else Heart.Break()

Montag, 15.2.2016, 08:01 > da]v[ax

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Seit Wochen zermartere ich mir das Hirn darüber, wie ich euch von else Heart.Break() erzählen kann, ohne gleich beim ersten Satz 99% meines geschätzten Publikums zu verlieren. Brendan Caldwell hat einen viel besseren Einstieg gefunden als ich es je könnte:

It was three o’clock in the afternoon when the drugs began to wear off. I was sitting on a bench waiting for the factory workers to leave the building behind me so I could sneak in and steal some important files. The drug in question was a nameless multicoloured square that speeds up time. I took it so I could break in sooner [...] I looked in my bag for more drugs. Nothing. But I did have a cigarette. What if…?

Aber anschließend verrät er Dinge, die unbedingt geheim bleiben sollten, also muss ich eben doch meinen eigenen Artikel schreiben.

EHB ist so ein 1%-Ding, von dem ich mir wünschte, dass auch Leute davon erfahren, die dieses Spiel nie spielen werden. DA! Schon passiert. Beim Wort "Spiel" haben die ersten aufgehört zu lesen. Haltet ein. Gewährt mir noch ein wenig eurer Aufmerksamkeit damit ich erklären kann, warum ich EHB für mehr als nur ein Spiel halte. Warum ich denke, dass jede|r einzelne von euch da draußen einen geistigen Benefit davon haben könnte, sich mit diesem Spiel zu beschäftigen, und sei es auch nur für die Dauer eines Blogartikels.

Bei else Heart.Break() dreht sich vieles um Regeln und den Bruch derselben. Wer nur tut, was die Autoritäten vorschreiben, wird hier keinen Stich machen. Ich habe diverse Videos gesehen, in denen passionierte Videospieler entnervt das Handtuch warfen, ohne der eigentlichen Story auch nur annähernd nahe gekommen zu sein. Weil sie sich an das hielten, was ihnen gesagt wurde. Weil sie nicht auf die Details achteten. Und weil das Spiel eine verdammte bitch ist, aber dazu später mehr.

Die Story

sebastian200Ich übernehme die Rolle von Sebastian und sitze eines Abends mit meinen Eltern vor meinem Geburtstagskuchen. Das Telefon klingelt. Ich gehe ran. An anderen Ende der Leitung ist ein Typ von Wellspring der mich zu meinem neuen Job beglückwünscht. Wie sich herausstellt, hatte ich mich wohl neulich als Sodaverkäufer beworben. Die Erinnerung daran fehlt mir zwar, aber bei den vielen Bewerbungen in letzter Zeit kann das schon mal vorkommen. Widerstand zwecklos, ich hätte den Job jetzt und ob ich mich nicht riesig freute? Schon am nächsten Morgen soll es losgehen in Richtung Dorisburg, ein Zimmer im ortsansässigen Hotel sei bereits gebucht und ich möge mich auf die Suche nach "unserem Mann vor Ort" machen. Der würde mir dann alles Weitere erläutern. Meine Rückfrage nach Namen oder wenigstens einer groben Beschreibung dieses Typen wird beantwortet mit "keine Ahnung, kann ja nicht so schwer sein, wirste schon finden, schönen Abend noch, tschüss und auf Wiederhören".

Seid ihr noch bei mir? Gut, denn ab jetzt wurde ein bis dahin recht gewöhnliches Computerspiel der Kategorie "Adventure" zu einem nie geahnten Head-Trip. Manchmal hatte ich fast das Gefühl, das Spiel sei eigens für mich gemacht worden. Immer wieder begegnete ich Situationen, die ich so oder ähnlich außerhalb eines Computerspiels schon einmal erlebt hatte, dann wieder erlebte ich Szenen oder entdeckte Details, über die ich noch Tage später lächeln musste, weil sie so prima in meine Welt passen, weil aber eben auch so viel von meiner Welt in dem Spiel steckt.

Eine Tür nach Irgendwo

ElseHeartBreak-00052_crAls ich in Dorisburg ankomme, ist es bereits später Abend. Die Fahrt dauerte wohl etwas länger und völlig groggy mache ich mich auf die Suche nach dem Hotel. Auf meinen Namen liegt tatsächlich eine Reservierung vor und bewaffnet mit einem riesigen Schlüssel gehe ich nach oben. Beim Anblick des Zimmers trifft mich der Schlag: 6qm, gekachelt, eine Badewanne, 2 Waschbecken. Ich stehe in einem Badezimmer. Also wieder runter. Die Dame an der Rezeption murmelt was von "Spinnt die Tür schon wieder?" und ruft einen Hotelpagen, der sich das mal angucken soll. An meiner Tür angekommen, packt der Typ ein gigantisches elektronisches Gerät aus der Tasche, fuchtelt damit in Richtung Tür und meint anschließend "Probier nochmal". Ich öffne die Tür und tatsächlich: jetzt führt sie in ein mit Teppich ausgelegtes Zimmer mit Bett, Tisch, Stuhl. Ein reguläres Hotelzimmer. Wat? Wie war das? Der Typ hat irgendwas an der Tür gefummelt und jetzt führt sie in ein anderes Zimmer?! Hm...

Ich mache mir die Welt, wide-wide-wie sie mir gefällt

Dank dieses Trailers hatte ich bereits geahnt, dass es in dem Spiel ums Hacken geht. DA! Und schon sind mir die nächsten Leser|innen verlustig gegangen. Hacken, ne? Das hat doch was mit Computern zu tun, das kapieren normale Menschen ja eh' nich', lass' ma' stecken, danke, wo gibt's hier süße Kätzchen?

Ich aber sage: NEIN! Das ganze Leben besteht aus Hacken. Ich hacke, du hackst, wir/ ihr/ sie hacken. Hacken ist ein mindset, eine Denkweise. flatter hat neulich eine hübsche Definition von Hacken geschrieben, die da lautet:

"Hacken bedeutet, sich in ein System hinein zu denken, es zu verstehen und es zu nutzen, ohne sich dabei an Handbuch und offizielle Regeln zu halten."

Ergänzen wir den Satz um "und das so gewonnene Wissen für bisher ungeahnte Anwendungen zu nutzen", so bekommen wir eine recht anschauliche Beschreibung der Welt um uns herum. Wir alle existieren in mehr oder weniger komplexen Systemen, die sich teilweise gegenseitig bedingen oder ergänzen und weit und breit kein Handbuch in Sicht. Wir alle versuchen, die vorherrschenden Bedingungen/ Regeln/ Möglichkeiten zu erahnen/ erkennen/ verstehen, um sie dann möglichst gewinnbringend für uns einzusetzen. Geht das nicht regelkonform, werden die Regeln ignoriert/ verbogen/ gebrochen, kurzum: es wird gecheatet wo man hinguckt.

Hinter den Kulissen

An dieser Stelle muss ich ein wenig vorgreifen und einen milden Spoiler anbringen. Der Hotelpage hatte einen sogenannten Modifier in der Hand. Den richtigen Modifier vorausgesetzt, sieht beispielsweise der Code für die Tür zu meinem Hotelzimmer so aus:

Als ich das kapiert hatte, gab es für mich keine keine verschlossenen Türen mehr :hehe: und so geriet ich an immer geheimnisvollere und seltsamere Orte, von denen ich hier aber gar nicht berichten möchte. Einerseits will ich potentiellen Spieler|innen nichts vorweg nehmen, andererseits will ich auch von einem ganz anderen Aspekt des Spiels berichten. Schließlich hatte ich großspurig angekündigt, EHB sei mehr als just another Computerspiel.

Just what do you think you're doing, Dave?

Bildschuss_20160120_19-43-04_cr_3EHB verlangt von euch, euch die Denkweise eines Hackers bzw. einer Häckse anzueignen. Das heißt, technische Probleme verstehen zu wollen, ein bisschen um die Ecke zu denken und Regeln nicht als allzu starr anzusehen. Es verlangt aber auch ein gerüttelt Maß an Konzentration, Durchhaltevermögen, Frustrationstoleranz und Forscherdrang.

Ich habe Leuten beim Spielen zugesehen, die stundenlang erfolglos versuchten, dieses bescheuerte Sodawasser zu vertickern, wobei sie ihren sowieso schon äußerst knapp bemessenen Rucksack zur Hälfte mit Sodadosen vollgestopft hatten, weil ihnen das Spiel ja so aufgetragen hatte. Andere waren sowieso nie so richtig bei der Sache und verzweifelten dann am Code, wieder andere sprangen direkt ab als sie merkten, dass Programmieren ein Teil des Spiels ist. Wer jedoch über oben genannte Fähigkeiten verfügt und nicht davor zurück schreckt, sich ein wenig mit einer Programmiersprache zu beschäftigen, kann in EHB einen außergewöhnlichen Baukasten entdecken.

else.heart.break()_stitch_crHier nun sei ein wenig Kritik sowie ein Wort der Warnung erlaubt. Nicht-Spieler|innen können den folgenden Absatz getrost überspringen. Die Kritik: den Modifier bekommt man "regulär" viel zu spät im Spiel. In den von mir angeschauten Videos fand nur Gnubeutel (wie auch ich) nach knapp 2 Stunden zufällig einen Modifier und konnte dann anfangen, das Spiel so richtig zu entdecken. Er latschte aber eben auch einfach mal aufs Geratewohl los und stolperte irgendwann über das Ding. Die meisten Erstspieler|innen brauchen dazu deutlich länger, weil "die Story", der sie nachliefen, ihnen erst viel später so ein Ding gibt. Und das Wort der Warnung: ihr müsst über einige Unzulänglichkeiten bei der Bedienung des Spiels hinweg sehen können, sonst werdet ihr mit EHB nicht glücklich. Ihr müsst mit der mitunter recht hakeligen Kamerasteuerung zurecht kommen (Tipp: Invert Camera Rotation); ihr müsst die offensichtlich vorhandenen Bugs achselzuckend hinnehmen können (schließlich wurde das Spiel von nur 5 Personen entwickelt); ihr müsst mit der Tatsache klar kommen, dass das Spiel kein Journal führt und ihr so immer Gefahr lauft, Sachen zu vergessen, wenn ihr euch keine Notizen macht; ihr müsst wissen, dass ihr auch ohne Maus Textstücke markieren/ kopieren/ ausschneiden/ einfügen könnt; manchmal müsst ihr auch einfach Glück haben. Ach und noch was: sämtliche Aktionen, die ihr auslösen könnt, laufen anschließend in Echtzeit ab. Das Spiel wartet nicht auf euch. Wenn ihr jemandem folgen wollt und verliert ihn aus den Augen: Pech. Speichert besser oft, ihr könnt nie wissen, was in der nächsten Minute geschieht. Aber vielleicht mal weiter im Text.

Willkommen in der Puppenstube

ElseHeartBreak-00030_crIch machte mich also auf die Suche nach einem solchen Modifier und dabei geriet mein Job als Sodasalesman immer weiter in den Hintergrund. Einerseits fand ich den Kontaktmann nie, anderseits wanderte ich mit wachsender Begeisterung durch diese wunderhübsche Puppenstubenwelt. Die Bildausschnitte rechts neben dem Text sind klickbar, ganz am Schluss gibt es noch mehr Screenshots. Schaut euch die Bilder an und ihr wisst, was ich meine. Sämtliche Wohnungen und Örtlichkeiten wurden mit akribischer Detailverliebtheit ausgearbeitet, überall stehen/ lehnen/ liegen zig Dinge herum, mit denen ihr interagieren könnt: Kaffeebecher, Radios, Schraubenzieher, Plattenspieler, Disketten, Bagels und natürlich sämtliche Computer der Welt. Da die Wohnungen oft aber auch recht eng sind, muss man ständig die Kamera drehen und wenden, um in Ecken und unter Dinge zu gucken.

ElseHeartBreak-00048_CRIch liebe Spiele, die mich dafür belohnen, die Welt zu erforschen. Die mich ermutigen, genau hin zu schauen, manchmal auch hinter die Kulissen zu blicken und verstehen zu wollen, was gerade geschieht. Vor allem aber liebe ich Spiele, die mich für meine Hartnäckigkeit belohnen und auch in dieser Hinsicht ist EHB wie für mich gemacht. Nach einigen Stunden beharrlichen Umherwanderns und Suchens stolperte ich irgendwo über ein Gerät namens ministry_hackdev_ext_01. Oder so ähnlich. Den genauen Namen weiß ich nicht mehr. Ich habe das Ding im Laufe des Spiels irgendwo hin gelegt, dort vergessen und es selbst in einem zweiten Spieldurchlauf nie wieder gefunden. Manchmal bilde ich mir ein, das Gerät nur erträumt zu haben :-/

Wie dem auch sei, ich hatte nun also meinen Modifier in den Händen und so konnte ich Dinge tun, die anderen Spielern lange Zeit vorenthalten bleiben. Ich konnte jede Diskette im Spiel auslesen, ich fand ohne größere Probleme Freunde im Hackeruntergrund, ich drang tiefer und tiefer in eine Welt vor, die auf mich immer geheimnisvoller wirkte, was zum Teil an den Informationsbruchstücken auf den DIGITAL TRASH Disketten lag, zum Teil auch an den wirklich seltsamen Orten, an denen ich landete. Bei mir verdichtete sich das Gefühl, dass das Spiel viel größer ist, als es aussieht. Dass hinter der "sichtbaren" noch eine andere Welt steckt, deren Zugang aber immer gerade so außer Reichweite blieb.

Mein Storyverlust

ElseHeartBreak-00006_crIch latschte rum wie blöde, fummelte hier, hackte dort und gewann mehr und mehr das Gefühl, einerseits den Anschluss an die eigentliche Geschichte endgültig verloren zu haben, andererseits das Spiel mit meiner hemmungslosen Hackerei auch ziemlich in Mitleidenschaft gezogen zu haben. Immer weniger Spielcharaktere redeten noch mit mir, manche hatten sich in Endlosschleifen verfangen oder standen nur noch an einem Fleck herum, bis sie vor Erschöpfung umkippten. Was macht man, wenn man nicht mehr weiter weiß? Man befragt die allwissende Müllhalde das Internet. Im Falle von EHB war dieses Vorhaben allerdings ziemlich ernüchternd, da es offenbar von so wenigen Menschen gespielt wird, dass selbst auf den einschlägigen Seiten völlige Ebbe herrscht. Die Let's Plays auf YouTube waren wie gesagt ebenfalls ein Flop. Viel später fand ich heraus, dass ich einfach nur mal hätte schlafen gehen sollen :lol:

Coding else Heart.Break()

ElseHeartBreak-00053_crAuf meiner Lösungssuche landete ich bald in einem recht aktiven Steam-Forum. Dort wurde ich bezüglich der Geschichte zwar auch nicht direkt fündig, entdeckte jedoch jede Menge Tipps und Tricks und Denkanstöße, die mich dann wiederum auf neue Ideen brachten, die ich wieder im Spiel ausprobieren wollte und so weiter. Leider wusste ich immer noch nicht, wo denn bitte die Story weiter gehen könnte, also fing ich in meiner Verzweiflung an, die Spieledateien in einem Texteditor zu öffnen. Dabei fiel mir auf, dass ich offenbar eine ganze Menge Unterhaltungen noch nicht geführt hatte. Also wieder rein ins Spiel, die Person gesucht, nicht gefunden, weiter gewandert, irgend etwas anderes gefunden, was zu einer neuen Programmieridee führte, weiter herumprobiert und so weiter und so weiter.

Zu etwa diesem Zeitpunkt muss es gewesen sein, dass ich mein Windows hackte, um im Explorer eine Vorschau von *.sprak-Dateien angezeigt zu bekommen. Etwas später frickelte ich mir dann ein Syntax-Highlighting für PSPad zusammen, damit sich Sprak auch anfühlt wie eine echte Programmiersprache (für Sublime gab es das sogar schon). Zeitweise war ich mehr außerhalb des Spiels unterwegs als darin und habe trotzdem die ganze Zeit das Spiel gespielt! :)

daMax sayz

else Heart.Break() ist kein gewöhnliches Adventure, das mich an die Hand nimmt und durch eine Geschichte führt. Statt dessen findet die Geschichte zum Teil einfach so statt, egal ob ich daran teilnehme oder nicht. Wie im echten Leben™. EHB ist vor allem ein richtig kniffliges Rätsel, das aus seinem eigenen Lösungsbaukasten besteht. Wie das echte Leben™ hoffentlich auch.

Wer

  • Adventures liebt
  • gerne Rätsel löst
  • Spaß an Entdeckungstouren hat
  • nicht so schnell aufgibt
  • denkt wie ein Hacker (oder es lernen will)
  • mit einer Tastatur ohne Maus klarkommt
  • und am besten in den 80ern/90ern sozialisiert wurde

wird in EHB trotz aller Bugs und Unzulänglichkeiten ein Juwel entdecken, das seinesgleichen sucht. Darf ich mir mal was wünschen? Dann wünsche mir eine riesige Modderszene, die sich auf EHB stürzt. 10000 Leute, die Stories, Codes und Erweiterungen schreiben, die neue Städte bauen und mit dem Spiel Dinge tun, die sich sein Schöpfer Erik Svedäng und seine Crew niemals erträumt hätten.

Website: http://elseheartbreak.com/
Auf Good Old Games: http://www.gog.com/game/else_heartbreak
Auf Steam: http://steamcommunity.com/app/400110/
Soundtrack: http://swedishcolumbia.com/album/else-heart-break-original-soundtrack

 
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Ab hier folgen ein paar Spoiler, die von mir eingeschwärzt wurden, um potentiellen Spieler|innen nichts zu verraten. Fummelt an eurer Maus rum wenn ihr sie lesen wollt. Nein, das geht aufm Smartfon wohl nicht und nein, ich habe keine Ahnung, ob das im Feed funktioniert. Wahrscheinlich nicht.

PS: Als ich das Baukastenprinzip erst mal kapiert hatte, fing ich an, mir eigene Aufgaben zu stellen. Das Ende des Spiels ist leider ziemlich frustrierend, deshalb wollte ich das irgendwie hacken. Das Forum gab mir einen entsprechenden Hinweis und nach vielen, vielen Stunden hatte ich es geschafft: Ich habe mir eine Falle gebastelt, die meine Gegner verschwinden lässt, sobald sie zu mir in den Raum kommen! Ha! Auf dem Weg dorthin habe ich mir allerdings tatsächlich ein rudimentäres Betriebssystem geschrieben, um dem Spiel seine Geheimnisse zu entlocken oder Codes auszuprobieren. :grins:

PPS: Das folgende Beispiel zeigt ganz gut auf, was mit EHB machbar ist. Falls ihr das Spiel noch spielen wollt oder es gerade spielt und dabei nicht mindestens einmal bis zum Ende gespielt habt, rate ich dringend von der Lektüre ab! Im Forum hat sich tatsächlich jemand ein Programm namens SlurpieDB geschrieben, das auf einem Server im Spiel läuft. Dazu gibt es eine Diskette, die man in beliebige Rechner mit Floppylaufwerk stecken und dann booten kann. Dem so ge0wnten Rechner könnt ihr nun einen beliebigen Nickname verpassen, der in die Datenbank auf dem Server eingetragen wird, und von da an könnt ihr diesen Slave jederzeit unter diesem Namen anslurpen. 8-| Und damit das Internet seinem Ruf gerecht bleiben kann und nicht vergisst, habe ich mir das mal entjavascriptisiert gespiegelt.

2.400++ Worte. Das dürfte der längste Artikel dieses Blogs sein.