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Cool, her damit!
Oh Gott oh Gott! NEIN! Das will ich nicht!

‘Ich’
to daMax

Fragen, die sich mir stellen

April 23rd, 2016, 09:05

Können drei U40-Leute auch mal zusammensitzen, ohne sich sofort gegenseitig nervige Plärrvideos auf ihren Telefonen vorzuführen :?: Nerf.

 

Weniger Politik, mehr Katzen

April 1st, 2016, 09:01

So Kinners, ich hab' die Faxen dicke mit Politik. Das nervt mich alles nur noch an, also ist jetzt Schluss mit dem Politscheiß. Zum Ausgleich gibt es hier jetzt mehr Katzenbilder, denn Katzen sind die Rettung der Welt. Peace and out.

catnap_cc-by-nc-sa_kerri-lee-smith_cr

Update: richtig, April April. Diesmal ist aber niemand drauf reingefallen. War wohl ein bisschen zu offensichtlich. Naaaja.

 

Protestiert mit mir gegen die Vermainstreamung unserer Welt

Februar 22nd, 2016, 20:46

diversity-makes-us-unique_cc-by_marc_falardeau_200pxSeit ich in Köln wohne, freue ich mich über den WDR-Sender Funkhaus Europa, denn dessen Programm ist das Einzige weit und breit, bei dem mir nicht nach spätestens 10 Minuten die Ohren bluten. Tom Buhrow, seines Zeichens Intendant des WDR, möchte ausgerechnet hier den Rotstift ansetzen und alles kaputt hauen, was Funkhaus Europa ausmacht. Ein ganz besonderes Gespür beweist er dabei mit folgender Idee:

Sowohl im Musikprogramm als auch bei den fremdsprachigen Sendungen, mit denen der WDR die diversen Migrantencommunities auf Arabisch, Türkisch, Spanisch oder Polnisch zu erreichen versucht, sind harte Einschnitte geplant, die das bisherige Profil des Senders einebnen würden.

In Zeiten, in denen das Wort "Flüchtling" die gesamtgesellschaftliche Debatte dominiert, ... Ich weiß gar nicht, wie ich diesen Satz fertig schreiben soll. Ich bin echt sprachlos.

Es wäre jedoch Heuchelei meinerseits zu behaupten, mir wären die fremdsprachigen Sendungen das Wichtigste an F:E. Mir geht es da eher um die Musik, die in meinen Ohren zwar auch nicht immer 100% nervfrei ist, aber dennoch unendlich viel angenehmer als alles, was auf diesen WIR-SPIELEN-DIE-BESTE-MUSIK-DER-60er-70er-80er-90er-00er-UND-VON-HEUTE-Sendern läuft, die nach einer solchen Ankündigung dann ja doch immer nur absoluten Müll spielen. F:E dagegen glänzt mit einer Off-Mainstream Musikauswahl, wie sie im Radio wirklich selten ist und gerade die soll jetzt seelenlosem Dosenradio weichen:

Stattdessen solle Musik in „einer geregelten Rotation“ gespielt werden, wie Mitarbeiter berichten. Schon seit Anfang 2015 gebe es zudem die Anordnung von oben, fast die Hälfte der Musikauswahl mit aktuellen Chartsongs zu bestücken. Das habe schon jetzt zu massiven Protesten der Hörer geführt.

Ja, jetzt wo ich es lese fällt mir auf, dass ich tatsächlich in letzter Zeit öfters die Augen verdreht habe angesichts des Seichtpops, der mir morgens entgegen dudelte.

Bei Change.org haben sich inzwischen über 8.000 Menschen gegen diese idiotische Idee ausgesprochen und im Zeichen einer vielfältigen Welt möchte ich euch bitten, ebenfalls eure Stimme zu erheben. Selbst, wenn ihr Funkhaus Europa noch nie gehört habt. Auch, wenn ihr Clicktivism lächerlich findet. Setzt bitte mit mir zusammen ein Zeichen gegen eine gleichgeschaltete Welt und erzählt auch euren Freunden davon.

PS: F:E sendet übrigens nicht nur in Köln sondern in ganzen Teilen von NRW, in Bremen und Bremerhaven, in Berlin und in Teilen Brandenburgs. Und natürlich im Internet. Hört ruhig mal rein.

(bild: marc falardeau [CC BY])

 

else Heart.Break()

Februar 15th, 2016, 08:01

else_heartbreak_1

Seit Wochen zermartere ich mir das Hirn darüber, wie ich euch von else Heart.Break() erzählen kann, ohne gleich beim ersten Satz 99% meines geschätzten Publikums zu verlieren. Brendan Caldwell hat einen viel besseren Einstieg gefunden als ich es je könnte:

It was three o’clock in the afternoon when the drugs began to wear off. I was sitting on a bench waiting for the factory workers to leave the building behind me so I could sneak in and steal some important files. The drug in question was a nameless multicoloured square that speeds up time. I took it so I could break in sooner [...] I looked in my bag for more drugs. Nothing. But I did have a cigarette. What if…?

Aber anschließend verrät er Dinge, die unbedingt geheim bleiben sollten, also muss ich eben doch meinen eigenen Artikel schreiben.

EHB ist so ein 1%-Ding, von dem ich mir wünschte, dass auch Leute davon erfahren, die dieses Spiel nie spielen werden. DA! Schon passiert. Beim Wort "Spiel" haben die ersten aufgehört zu lesen. Haltet ein. Gewährt mir noch ein wenig eurer Aufmerksamkeit damit ich erklären kann, warum ich EHB für mehr als nur ein Spiel halte. Warum ich denke, dass jede|r einzelne von euch da draußen einen geistigen Benefit davon haben könnte, sich mit diesem Spiel zu beschäftigen, und sei es auch nur für die Dauer eines Blogartikels.

Bei else Heart.Break() dreht sich vieles um Regeln und den Bruch derselben. Wer nur tut, was die Autoritäten vorschreiben, wird hier keinen Stich machen. Ich habe diverse Videos gesehen, in denen passionierte Videospieler entnervt das Handtuch warfen, ohne der eigentlichen Story auch nur annähernd nahe gekommen zu sein. Weil sie sich an das hielten, was ihnen gesagt wurde. Weil sie nicht auf die Details achteten. Und weil das Spiel eine verdammte bitch ist, aber dazu später mehr.

Die Story

sebastian200Ich übernehme die Rolle von Sebastian und sitze eines Abends mit meinen Eltern vor meinem Geburtstagskuchen. Das Telefon klingelt. Ich gehe ran. An anderen Ende der Leitung ist ein Typ von Wellspring der mich zu meinem neuen Job beglückwünscht. Wie sich herausstellt, hatte ich mich wohl neulich als Sodaverkäufer beworben. Die Erinnerung daran fehlt mir zwar, aber bei den vielen Bewerbungen in letzter Zeit kann das schon mal vorkommen. Widerstand zwecklos, ich hätte den Job jetzt und ob ich mich nicht riesig freute? Schon am nächsten Morgen soll es losgehen in Richtung Dorisburg, ein Zimmer im ortsansässigen Hotel sei bereits gebucht und ich möge mich auf die Suche nach "unserem Mann vor Ort" machen. Der würde mir dann alles Weitere erläutern. Meine Rückfrage nach Namen oder wenigstens einer groben Beschreibung dieses Typen wird beantwortet mit "keine Ahnung, kann ja nicht so schwer sein, wirste schon finden, schönen Abend noch, tschüss und auf Wiederhören".

Seid ihr noch bei mir? Gut, denn ab jetzt wurde ein bis dahin recht gewöhnliches Computerspiel der Kategorie "Adventure" zu einem nie geahnten Head-Trip. Manchmal hatte ich fast das Gefühl, das Spiel sei eigens für mich gemacht worden. Immer wieder begegnete ich Situationen, die ich so oder ähnlich außerhalb eines Computerspiels schon einmal erlebt hatte, dann wieder erlebte ich Szenen oder entdeckte Details, über die ich noch Tage später lächeln musste, weil sie so prima in meine Welt passen, weil aber eben auch so viel von meiner Welt in dem Spiel steckt.

Eine Tür nach Irgendwo

ElseHeartBreak-00052_crAls ich in Dorisburg ankomme, ist es bereits später Abend. Die Fahrt dauerte wohl etwas länger und völlig groggy mache ich mich auf die Suche nach dem Hotel. Auf meinen Namen liegt tatsächlich eine Reservierung vor und bewaffnet mit einem riesigen Schlüssel gehe ich nach oben. Beim Anblick des Zimmers trifft mich der Schlag: 6qm, gekachelt, eine Badewanne, 2 Waschbecken. Ich stehe in einem Badezimmer. Also wieder runter. Die Dame an der Rezeption murmelt was von "Spinnt die Tür schon wieder?" und ruft einen Hotelpagen, der sich das mal angucken soll. An meiner Tür angekommen, packt der Typ ein gigantisches elektronisches Gerät aus der Tasche, fuchtelt damit in Richtung Tür und meint anschließend "Probier nochmal". Ich öffne die Tür und tatsächlich: jetzt führt sie in ein mit Teppich ausgelegtes Zimmer mit Bett, Tisch, Stuhl. Ein reguläres Hotelzimmer. Wat? Wie war das? Der Typ hat irgendwas an der Tür gefummelt und jetzt führt sie in ein anderes Zimmer?! Hm...

Ich mache mir die Welt, wide-wide-wie sie mir gefällt

Dank dieses Trailers hatte ich bereits geahnt, dass es in dem Spiel ums Hacken geht. DA! Und schon sind mir die nächsten Leser|innen verlustig gegangen. Hacken, ne? Das hat doch was mit Computern zu tun, das kapieren normale Menschen ja eh' nich', lass' ma' stecken, danke, wo gibt's hier süße Kätzchen?

Ich aber sage: NEIN! Das ganze Leben besteht aus Hacken. Ich hacke, du hackst, wir/ ihr/ sie hacken. Hacken ist ein mindset, eine Denkweise. flatter hat neulich eine hübsche Definition von Hacken geschrieben, die da lautet:

"Hacken bedeutet, sich in ein System hinein zu denken, es zu verstehen und es zu nutzen, ohne sich dabei an Handbuch und offizielle Regeln zu halten."

Ergänzen wir den Satz um "und das so gewonnene Wissen für bisher ungeahnte Anwendungen zu nutzen", so bekommen wir eine recht anschauliche Beschreibung der Welt um uns herum. Wir alle existieren in mehr oder weniger komplexen Systemen, die sich teilweise gegenseitig bedingen oder ergänzen und weit und breit kein Handbuch in Sicht. Wir alle versuchen, die vorherrschenden Bedingungen/ Regeln/ Möglichkeiten zu erahnen/ erkennen/ verstehen, um sie dann möglichst gewinnbringend für uns einzusetzen. Geht das nicht regelkonform, werden die Regeln ignoriert/ verbogen/ gebrochen, kurzum: es wird gecheatet wo man hinguckt.

Hinter den Kulissen

An dieser Stelle muss ich ein wenig vorgreifen und einen milden Spoiler anbringen. Der Hotelpage hatte einen sogenannten Modifier in der Hand. Den richtigen Modifier vorausgesetzt, sieht beispielsweise der Code für die Tür zu meinem Hotelzimmer so aus:

Als ich das kapiert hatte, gab es für mich keine keine verschlossenen Türen mehr :hehe: und so geriet ich an immer geheimnisvollere und seltsamere Orte, von denen ich hier aber gar nicht berichten möchte. Einerseits will ich potentiellen Spieler|innen nichts vorweg nehmen, andererseits will ich auch von einem ganz anderen Aspekt des Spiels berichten. Schließlich hatte ich großspurig angekündigt, EHB sei mehr als just another Computerspiel.

Just what do you think you're doing, Dave?

Bildschuss_20160120_19-43-04_cr_3EHB verlangt von euch, euch die Denkweise eines Hackers bzw. einer Häckse anzueignen. Das heißt, technische Probleme verstehen zu wollen, ein bisschen um die Ecke zu denken und Regeln nicht als allzu starr anzusehen. Es verlangt aber auch ein gerüttelt Maß an Konzentration, Durchhaltevermögen, Frustrationstoleranz und Forscherdrang.

(mehr …)

 

todamax.net @ archive.org

Februar 9th, 2016, 22:19

Anonymous macht mich gerade auf meinen wunderhübschen Eintrag in der Zeitmaschine aufmerksam. Please excuse the mess :lol:

Bildschuss_20160209_22-16-04

PS: ich habe diEsE selTsAmE Gr0sSkLeinschReibUng so nie gewählt. Ich schwör! Das heißt entweder to daMax oder todamax oder todamax.net, aber sicher nicht ToDaMax.Net. Wenn schon MixedMode, dann vielleicht ToDaMaX.

 

The childhood of a coder: Can’t. Stop. Watching.

Februar 9th, 2016, 18:33

Und wieder ein Volltreffer von CommitStrip:
Strip-Defragmentation-Windows-95-650-finalenglish

windows | defragmentierung | defragmentation | scandisk

 

Smalltalk mit Kindern

Februar 4th, 2016, 17:48

smalltalk-mit-kindern

von: verwechslungsgefahr (achtung facebook!)
(via drlima)

 

Wasted Years: Bomb Jack

Januar 28th, 2016, 16:13

Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie ich mit etwa 11 Jahren auf Korsika in irgendeiner Bar stand, wo es diesen Automaten gab. Die Farben! Der Sound! Das Gameplay! Ich war sofort gefangen. Zwar bin ich damals über den ersten Level nicht hinaus gekommen, aber das war mir egal. Heute komme ich nicht über den 10. Level hinaus ;) Der Typ hier schafft es allerdings bis zum Kill-Screen.

 

Warum ich kein Demoscenecoder bin

Januar 16th, 2016, 10:04

zx-spectrum-plasmaWie der eine oder die andere sicher schon mitbekommen hat, verdiene ich meine Brötchen am Computer. Genauer gesagt mit Softwareentwicklung, mal in Java, mal in Objective-C, meistens aber im Windows-Umfeld mit VB.net oder C# (und wenn es unbedingt sein muss, zähneknirschend manchmal auch noch mit VB6 oder *seufz* VBS), mein Blog mit dem ganzen HTML/JS/CSS-Gefrickel nicht zu vergessen. Das beherrsche ich inzwischen leidlich gut, obwohl ich ehrlich gestehen muss, dass mich die ganze Chose mittlerweile doch wieder mehr langweilt als begeistert. Aber ich schweife ab.

Was ich sagen wollte: gestern Nacht hatte ich eine Idee für ein Easteregg und dazu wollte ich mal sehen, wie man einen Plasmaeffekt codet. Sowas hier. Na, und beim Suchen bin ich über diese Diskussion auf Pouët.net gestoßen, die mir mal wieder deutlich vor Augen führt, warum ich es nie zum Demoscenecoder bringen werde. Die Frage selbst verstehe ich noch, aber schon bei Punkt 3_minus in der Antwort von bdk erscheinen bei mir die ersten Fragezeichen über dem Kopf:

Exploring sw rendering can be a nice thing.

Some quick random hints looking at the code:

1) Always try to use look-up tables when it comes to computationally heavy stuff like sin,cos,tan,sqrt and friends (this should give you a good speed-up...)

2) Using integer math / fixed point math still can improve speed a lot expecially when math precision isn't a must

3_minus)
- multiply for (1/x) instead of dividing for x (if x is constant)
- when doing modulus operations where the divisor is a power of two (x % 2^n) (in your code "... % 256" should be) you can replace it with a faster bitwise AND where "(x & (2^n)) - 1", i.e. x % 256 <-equals-> x & (256 - 1).
- when dividing/multiplying for powers of two (integers) you can use bit shifting (i.e.: x * 32 <--> x << 5). Probably compilers already do these last two kinds of optimizations. (bitwise operations)

Found also this site, maybe you'll find it useful: http://student.kuleuven.be/~m0216922/CG/index.html.

und bei der Antwort von duffman steige ich endgültig aus:


IF the surface width is a power of 2 and the total pixel count is a multiple of 16
IF your buffers are in user memory
then try this

change your loops from this
buf = new int[x, y]
for(int x = 0; x < w; x++) { for(int y = 0; y < h; y++) { buf[x, y] = code here ...   to something like this int Log2(int val) { ASSERT(val > 0)
int res = -1;
while((1 << ++res) <= val); return(res - 1); } mask = w - 1 //w must be a power of 2 remember bitshift = Log2(w) pixelcount = w * h //initialize buffer like this buf = new int[pixelcount] for(int j = 0; j < pixelcount; j += 48) { for(int i = 0; i < 16; ++i, ++j) { // i is never used //if you need x and y, here is how to compute them x = j & mask y = j >> bitshift
buf[j] = palette[(cls[x,y] + paletteShift)%255];

x = (j+16) & mask
y = (j+16) >> bitshift
buf[j+16] = palette[(cls[x,y] + paletteShift)%255];

x = (j+32) & mask
y = (j+32) >> bitshift
buf[j+32] = palette[(cls[x,y] + paletteShift)%255];

x = (j+48) & mask
y = (j+48) >> bitshift
buf[j+48] = palette[(cls[x,y] + paletteShift)%255];

This memory access method gave me a better speed increase than anything else(in C)

The moral here is, dont access big buffers in user memory sequentially

while((1 << ++res) <= val); Nee ey, das wird in diesem Leben nix mehr.

 

Die neue Rechtschreibung und icke

Januar 4th, 2016, 20:13

Hm... vollgestopft schreibt man jetzt also "voll gestopft"?

voll-gestopft_vollgefpropft

Aber vollgepfropft bleibt gleich? Dann also vollgepfropft. I raff det ned :(

 

- Pause -

Dezember 26th, 2015, 10:18

Schluchsee_pano_CC-BY-Allie-Caulfield

Nächstes Jahr geht's weiter, ein Aufgewacht! erscheint noch automatisch kommenden Montag früh. Der Konituität wegen, severstehn.

(Bild: Allie Caulfield [CC BY])

 

Weihnachtszeit - Spielezeit

Dezember 7th, 2015, 13:11

Der lang ersehnte Winterurlaub steht vor der Tür und damit die Gelegenheit, mal wieder komplette Tage zu verdaddeln. Folgende Spiele habe ich mir auf meine GOG-Wunschliste gepackt. Wer mir eine Freude machen will, kauft mir ein Spiel und schickt mir den Geschenkcode. Viele der Games gibt es für Windows, Mac und Linux, manche sind leider reine Windows-Angelegenheiten.

else Heart.Break()

Die restlichen Spiele kommen aus ladezeittechnischen Gründen erst nach dem Klick...

 

- Pause -

November 5th, 2015, 13:50

 

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Ich will das hier nie wieder sehen.
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