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to daMax

Gravity is overrated

Dezember 2nd, 2017, 00:51


Bewaffnet mit einem Gleitschirm zeigt uns Jean-Baptiste Chandelier, wie unsere Welt aussehen könnte, wäre der Schwerkraftparameter ein klein wenig anders justiert. Grandios!

PS: Adidas betreibt sein product placement ein wenig dezenter als der Blubberwasserhersteller. Oder? Naja.

(via twistedsifter)

fallschirm | schwerelos

 

Der wohl beste Geräuschimitator der Welt

November 30th, 2017, 22:36

Vergesst Michael Winslow! Menura novaehollandiae stellt alles in den Schatten. Dieser Vogel imitiert sämtliche Geräusche, denen er in seinem Leben so begegnet, also ganz lässig auch Autoalarmanlagen, Blendenverschlüsse und Kettensägen.

Irgendwie traurig, irgendwie aber auch toll. Wie das Leben.

Mehr? mehr!

 

Happiness

November 29th, 2017, 10:20

Ein großartiger kleiner Zeichentrickfilm von Steve Cutts über das tägliche rat race auf der Suche nach dem Glück. Ich fürchte, es ist nur eine Frage der Zeit bis der Film wegen Copyrightbullshit aus dem Netz geklagt wird, so enjoy it while it lasts, my friends.

Update: Step 1: es wurde schon "ab 18" geflaggt.

(via ronny)
 

Ein Terminator beim Waffencheck

November 23rd, 2017, 07:54

Es gibt bei der US Army dieses völlig lächerliche Ritual der Waffeninspektion, dem Dr Vagax mal die passenden Sounds verpasst hat. Beim Windows-XP-Fehlersound lag ich am Boden :lol:

Soldaten, ey!

(via twistedsifter)
 

The Rise of Graffiti Writing

November 16th, 2017, 08:15

10-teilige Dokureihe auf arte über den unaufhaltsamen Aufstieg von Graffiti seit seinen Anfängen 1973 bis heute. Bestimmt sehenswert, wie so vieles von arte. Hier der erste Teil, die weiteren Teile gibt's noch ein paar Tage in der arte-Mediathek oder einfacher und runterladbarer bei Mediathekviewweb.

PS: hey arte! Hört mal bitte auf, eure einbettbaren Videos standardmäßig auf autoplay zu stellen. Wer will denn sowas?!

(via urbanshit)
(via kfmw)

 

Mozart, jazzed up by Yuja Wang

Oktober 11th, 2017, 22:17


Direktlink: klick

Erst sah ich diese Interpretation von Schumanns Kontrabandiste (aka. "Schmuggler") und verliebte mich ein bisschen, bei oben stehender Jazzversion von Mozarts Türkischer Marsch war ich schon hin und weg. Encore!

PS: aber warum die armen Mädels in solchen High Heels am Klavier sitzen (sollen?/wollen?/müssen?) will mir nicht in den Kopf.

PPS: ihr Hummelflug hat es auch in sich.

PPPS: die macht das natürlich nicht erst seit gestern, ist klar, ne?

klassik

 

Wie ein Flipper gemacht wird

Oktober 11th, 2017, 12:03

Ich liebe Flipper (wie mein Blog beweist). Meine erste große Leidenschaft war Flash!. Um den zu spielen, musste ich damals noch auf einen Stuhl steigen und mit meinen kurzen Ärmchen kam ich gerade mal so eben an die Knöpfe links und rechts ran. Aber ich war süchtig. Zumindest so süchtig, wie es mein Taschengeld zugelassen hat. Die Sounds, das Licht, das herzinfarktverusachende KLACK!!! wenn man ein Freispiel ergattert hatte. Später verpulverte ich dann deutlich mehr Geld z.B. für Bride of Pinbot und für Terminator 2, der in Stuttgart sowohl OZ als auch im Café Soho stand und schon bald ein stolzes MAX in der Highscoreliste verbucht hatte. Oh those were the times. Schade, dass Flipper nur noch so selten in freier Wildbahn zu sehen sind, wobei ich hier in Köln eigentlich ganz happy bin, ich sage nur Blue Shell, Tankstelle, Em Drügge Pitter, Stiefel und viele mehr :)

Naja, und natürlich muss ich mir dieses Video ins Blog kleben, das zeigt, wie so ein Flipper entsteht.

The A.V. Club took a trip to Chicagoland’s Stern Pinball, the “oldest and largest designer and manufacturer of arcade-quality pinball games on the planet,” according to its website. In the video above, we follow the pinball machine manufacturing process from start to finish, seeing just how much work goes into creating the “world’s friendliest game.”

PS: wenn ihr mit native speakers zu tun habt, sagt bitte pinball. Unter einem flipper verstehen die nämlich das hier.

(via ronny)
 

Glotztipp: Philip K. Dick und wie er die Welt sah

Oktober 9th, 2017, 16:55

Gestern lief auf arte erst Bladerunner und dann diese Doku, die ich zwar noch nicht gesehen habe, für die ich jetzt aber trotzdem mal einen Glotztipp ausspreche.

Aus der Beschreibung:

Über das Lebenswerk des herausragenden Science-Fiction-Autors Philip Kindred Dick, der im Jahr 1982 verstarb. Wie kein anderer prophezeite er in seinen fiktionalen Erzählungen den Überwachungs- und Technologiewahn des 21. Jahrhunderts. Seine Romane und Kurzgeschichten dienten als Vorlage für zahlreiche Hollywood-Verfilmungen, darunter "Blade Runner" und "Minority Report".

Philip Kindred Dick schrieb zahlreiche Romane und Kurzgeschichten, die als Vorlage für einige Klassiker unter den Science-Fiction-Filmen dienten, etwa „Total Recall“, „Blade Runner“ und „Minority Report“. Dicks Werk wird oft mit dem von Kafka, Orwell oder Asimov verglichen. Seine Geschichten stehen heute sinnbildlich für die Frage nach dem Wesen und der Realität des Menschseins: Was unterscheidet den Menschen von der Maschine? Während er zu Lebzeiten verkannt wurde, gilt er heute, mehr als 30 Jahre nach seinem Tod, als wohl größter Visionär des digitalen Zeitalters. Weil Dick an Platzangst litt, verließ er nur selten die kalifornische Vorstadt, in der er lebte. Doch in seiner Fantasie reiste er durch unzählige Welten – nicht selten unter dem Einfluss von Amphetaminen. In seinen 45 Romanen und 120 Kurzgeschichten widmete er sich heute sehr aktuellen Themen wie virtuellen Welten, totalitären Gesellschaften, der technologischen Versklavung und Umweltkatastrophen. Anhand eines der wenigen Interviews, in denen Philip K. Dick offen über sein Leben spricht, erforscht diese Dokumentation die Tiefen seiner Gedankenwelt. Zu Wort kommen sein Psychotherapeut, seine Witwe und sein Biograf – laut dem Dick einen Großteil seines Lebens damit verbrachte, über „das düstere Gefühl“ zu schreiben, „dass all unsere Gewissheiten auf Sand gebaut sind“ – und ergründen, wer sich hinter einem der größten Science-Fiction-Autoren der Literaturgeschichte verbirgt.

arte: Philip K. Dick und wie er die Welt sah
direkt: klick
(Online vom 08. Oktober bis zum 16. Oktober 2017)

 

Glotztipp: British Style

September 30th, 2017, 00:03


Auf arte lief gerade diese knappe Stunde herrlicher Englandbeschimpfung, die mich anfangs amüsiert, dann überrascht und letzendlich zum Nachdenken über unsere Welt gebracht hat. Es geht um Mode, Gesellschaft, Mode, Politik, Mode, Reichtum, Mode, Macht, Mode, Musik, Mode und ein bisschen Mode. Ich hab's ja echt nicht so mit Mode aber wahrlich, ich sage euch: watch that!

arte: https://www.arte.tv/de/videos/073769-000-A/british-style/

direkt: klick

PS: fast ganz zufällig sah ich direkt danach das hier und hey, arte hat sich wieder mal in meinem Hirn eingenistet...

 

Angela Merkel: Tacheles im Wahllokal

September 24th, 2017, 13:38

Na? Kreuzchen schon verplempert? Hier, Zuckerle für dich:

Bessere Qualität gibt's hier.

 

Die beste "I Feel Love"-Version aller Zeiten

September 13th, 2017, 08:38

War vor ziemlich genau 8 Jahren mein Song des Tages und muss einfach mal wieder ins Blog geklebt werden: Blue Man Group featuring Venus Hum - I Feel Love.

Gänsehaut.

 

Filmakzente unter die Lupe genommen

August 23rd, 2017, 21:35

Das ist jetzt wieder so ein Ding wo Internet besser ist als Fernsehen. Erik Singer ist Dialekttrainer und nimmt hier eine halbe Stunde lang diverse Aufführungen verschiedenster Schauspieler und -innen auseinander, die...

Nee. Der Satz will nicht rund werden. Guckt's euch einfach an, die halbe Stunde ist auf jeden Fall interessanter als Fernsehen.

Mehr Videos mit Erik gibt's hier.

(via twistedsifter)
 

Glotztipp: Im Vorzimmer der Beatles

August 13th, 2017, 07:56

Neulich lief in der ARD bzw. auch im SWR die Doku "Im Vorzimmer der Beatles - Ich war die Sekretärin der berühmtesten Band der Welt", die ich euch wärmstens ans Herz legen möchte, Es geht darin um Freda Kelly, die - wenn man so will - "Vorsitzende" des Beatles-Fanclubs, eine herzensgute Person, die zu Unrecht aus der kollektiven Erinnerung verschwunden ist. Der Film ist pickepackevoll mit hinreißenden Fotos aus einer großartigen Zeit. Aus der Beschreibung:

Alles beginnt in einem Kellerclub in Liverpool. Vier noch recht unbekannte junge Musiker suchen eine Sekretärin. 1962 bekommt die 17-jährige Highschool-Absolventin Freda K. ihren Traumjob. Die Beatles, die damals noch vor ihrem internationalen Durchbruch stehen, engagieren sie. Für Freda beginnt mit dem neuen Job das Abenteuer ihres Lebens. Elf Jahre lang managt sie den Fanclub der Gruppe und wird eine enge Vertraute sowohl der Band als auch ihrer Familien. Zum ersten Mal erzählt sie in diesem Dokumentarfilm - der viele Originaldokumente zeigt -, was sie im Vorzimmer der Beatles erlebt hat.

In den Mediatheken ist der Film nicht mehr vorrätig, aber die Mediathekvwebview kennt immer noch 2 Links zum Video, also ran an den Speck.

 

OOPS!

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