bla
Diese Website verwendet Cookies, um so geil zu sein wie sie ist.
Cool, her damit!
Oh Gott oh Gott! NEIN! Das will ich nicht!

‘Lecker Essen’
to daMax

Bock auf Burger

Dezember 21st, 2014, 15:23

burger
Heute gabs Burger aus

  • Weizenbrötchen mit Kartoffelflocken
  • Rinderhack
  • Höhlenkäse
  • Ei
  • Zwiebel
  • Essiggurke
  • Rucola
  • Barbecue-Sauce
  • Sahnemeerrettich (komisches Wort)
  • Senf
  • Tomatenmark (Ketchup war alle)
  • dazu gabs einen Salat aus

  • Rucola
  • Paprika
  • Zwiebel
  • Parmesan
  • mit einem Dressing aus

  • Balsamico
  • Olivenöl
  • Sweet-Chili-Sauce
  • Zitronensaft
  • Dijon-Senf au Miel
  • Herbes de Provence
  • Gemüsebrühe
  • Salz
  • Pfeffer
  • Lecker wars. :hehe:

    Entschuldigt bitte das etwas maue Bild. Es musste schnell gehen weil ich Hunger hatte, außerdem rutschte die obere Brötchenhälfte mitsamt dem Ei auf dem geschmolzenen Käse ständig runter...

     

    Made in Germany: Spaghettieis

    Juli 25th, 2014, 00:16

    spaghettieis_CC-BY-NC-ND_beketchai

    Neulich saß ich in Herford in einem Eiscafé mit zwar eher mitteltollem Milchkaffee aber dafür einer ganzen Karte voller verschiedener Spaghettieiskreationen. So Sachen wie "Carbonara" (Erdbeer, Sahne, Eierlikör), "Müsli" (Müsli, Honig, Sahne), "Speziale" (Erdbeer- & Schokosauce, Schokostreusel) und "Neri" (Schokoeis, Schokosauce, Schokoraspeln).

    Na, und heute erfahre ich, dass Spaghettieis eine deutsche Erfindung ist. Wieder was gelernt.

    (bild: beketchai [CC BY-NC-ND])
    (via aperture)

     

    Facehuggerkuchen

    Juni 30th, 2014, 20:47

    In space, no one can hear you stir some sugar in your tea.

    alien-facehugger-cake

    Das und mehr hat Christine McConnell gebacken und fotografiert.

    (via twistedsifter)
     

    Fischgulasch to daMax

    Mai 4th, 2014, 14:50

    fischgulaschNoch so ein Rezept aus der Kategorie "simpel und lecker".

    Zutaten (pro Person):

    1 Fischfilet (hier kam Rotbarsch zum Einsatz, es geht aber auch Pangasius, Seelachs, Kabeljau, was ihr wollt)
    1 kl. Zwiebel
    100 ml Gemüsebrühe
    Tomatenmark
    Salz
    Pfeffer
    Zitronensaft
    Olivenöl
    Edelsüßes Paprikapulver
    1 kl. Tasse Wildreis

    Zubereitung:

    Der Reis benötigt ca. 20 Minuten, mit dem fängt man also am besten zuerst an. Den Fisch in Würfel schneiden, mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Zitronensaft würzen und etwa 10 Minuten ziehen lassen. Der Fisch wird anschließend in einer Pfanne mit Olivenöl kurz angebraten (weg mag, löscht mit trockenem Weißwein ab) und dann beiseite gestellt. Jetzt die in Ringe geschnittene Zwiebel anbraten, Brühe dazu und ordentlich Tomatenmark mit reinrühren. Eventuell nochmal mit Paprika abschmecken. Zu guter Letzt den Fisch wieder dazu und nochmal etwa 5 Minuten köcheln lassen. Der Reis dürfte bis dahin fertig sein, also abgießen und zusammen mit dem Gulasch servieren.

    Wer will, haut noch einen EL Crème fraîche dazu und/oder verfeinert das Ganze mit gewürfelter Paprika. Salat geht immer.

     

    Spaghetti mit Roquefort

    April 29th, 2014, 12:38

    Ja ja ich weiß, Schimmelkäse ist nicht jedermanns Sache. Ich für meinen Teil liebe ihn in allen Varianten und gerade eben habe ich mir eine so dermaßen leckere Sauce zusammengeschraubt, dass ich euch davon berichten muss. Dieses Rezept ist ein klassisches Beispiel für "total simpel und super lecker".

    Zutaten:
    Roquefort oder Gorgonzola
    Sahne
    Zwiebel
    Knoblauch (frischen, meint Moss)
    Olivenöl
    evtl. Weißwein
    Nudeln (Spaghetti oder Tagliatelle)

    Ich verzichte hier bewusst auf Mengenangaben und zwar aus mehreren Gründen. Zum einen isst jeder unterschiedlich viel/wenig. Zum anderen wiege ich das Zeugs nicht ab, bevor ich es koche. Vor allem aber sollte man bei diesem Essen den Sättigungsfaktor nicht unterschätzen! Ich bin zwar kein Riese und esse sowieso eher weniger als mehr, aber selbst die Mini-Portion auf dem Foto habe ich nicht geschafft. Wer Angst hat, nicht satt zu werden, schmeißt noch eine Handvoll Walnußkerne mit dazu.

    Zubereitung...

     

    M17 Fried noodles vegetable w/ cashews . . . . . . . 850¥

    April 27th, 2014, 21:15

    Wokgemüse mit CashewsNach einem leicht mißglückten Thaicurry gestern*, das zwar recht fotogen aber eher unlecker war, wählte ich heute eine andere Herangehensweise und das Ergebnis überzeugte.

    Zutaten:
    1 Handvoll Paprika (rot und gelb)
    1 Handvoll Zuckerschoten
    1 Handvoll Cocktailtomaten
    1 Handvoll Lauch
    1 Handvoll Cashewkerne
    1/2 Handvoll Karotte
    1 Zehe voll Knoblauch
    1 Zwiebel

    Woknudeln (zB. so was)

    Süß-scharfe Chilisauce (gibts literweise in jedem Supermarkt)
    Sriracha
    Sojasauce
    Öl (Erdnuß-, Oliven- oder helles Sesam-, ganz nach gusto)

    Herstellung:
    Die Nudeln in Salzwasser ein paar Minuten kochen bis sie die gewünschte Konsistenz erreicht haben, dann abgießen und beiseite stellen. Währenddessen das Gemüse schnippeln, Tomaten vierteln, Knoblauch atomisieren. Öl im Wok erhitzen und darin Cashewkerne mit Zwiebel, Lauch und Knoblauch unter ständigem Rühren anbraten. Nach 1-2 Minuten das restliche Gemüse dazu und weitere 1-2 Minuten rührend brutzeln lassen. Zum Schluss ordentlich süß-scharfe Chili-Sauce, einen Schluck Sojasauce und einen guten Schuss Sriracha dazu (im Verhältnis vielleicht 3:2:1). Umrühren, Nudeln dazu, weiter rühren, fertig.

    *T08 Thai curry w/ peanuts . . . . . . . 330฿
    Gemüse wie oben plus gehäckselten Ingwer, Erdnüsse statt Cashews. Reis vorher fertig kochen aber nicht mit in den Wok werfen und statt der o.g. Soßen Kokosmilch, Gemüsebrühe, Curry und vielleicht ein bisschen Erdnussbutter dran. Am korrekten Mischungsverhältnis wird derzeit geforscht.

     

    Es gab mal wieder Wok

    April 3rd, 2014, 12:26

    wok-mit-nudeln_700px

    Gestern gab's mal wieder Wok und da es lecker war, schreibe ich mir mal schnell auf was ich da so getrieben habe. Generell gilt immer noch dieser Artikel, bei obigem Gericht war die Zubereitung ein klein bisschen anders.

    Zutaten:
    Paprika
    Karotte
    Erbsen (tiefgekühlt)
    Zwiebel
    Kaiserschoten
    Ei
    Brühe
    Sweet Chili Sauce (sowas hier)
    Sojasauce
    Öl (am Besten Sesam, Olive tut's aber auch)
    Curry Gewürzmischung (am Besten diese)
    Instant Woknudeln (sowas hier)

    Zubereitung:
    Sämtliches Gemüse (außer den Erbsen, Dummerchen) in Stücke häckseln. Das Ei in eine Schüssel hauen und mit Currypulver verrühren. Öl im Wok, Butter in einer extra Pfanne erhitzen. In der Pfanne das Ei zu einem Omelette verarbeiten, anschließend in Streifen schneiden und beiseite stellen. Das Gemüse 3 Minuten im Wok anbrutzeln. Währenddessen ein bisschen Brühe zubereiten (für eine Portion ca. eine kleine Kaffeetasse voll).

    Nach etwa 3 Minuten einen ordentlichen Schuss Sweet Chili Sauce in den Wok, kurz mitköcheln, dann die Brühe, die Woknudeln und das Ei dazu. Einen Schuss Sojasauce mit rein und dann unter Rühren köcheln lassen, bis die Nudeln fertig sind.

    Das ganze hat keine 10 Minuten gedauert und war echt lecker.

    So, und der erste, der mir jetzt wieder erzählt, dass das aussieht wie schon mal gegessen, bekommt den goldenen Kalauer am Band verliehen und verkneift sich dafür die nächsten 100x den Spruch.

     

    Risotto to daMax

    Februar 23rd, 2014, 09:41

    risotto1

    Risotto ist eines der Gerichte, die mir durch diverse Schul- und Firmenkantinen vergällt wurden. Dabei ist es - korrekt zubereitet - ein total leckeres Essen, das auch noch sehr einfach gelingt, wenn man ihm eine halbe Stunde ungeteilte Aufmerksamkeit widmet. Dank eines längeren und sehr lesenswerten Chefkoch-Artikels kam ich auf die Idee, dem Risotto mal wieder eine Chance zu geben und das Ergebnis war lecker genug um in die große weite Welt entlassen zu werden.

    Die wichtigste Zutat dabei ist natürlich der richtige Reis. Ihr braucht rund- oder mittelkörnigen und sehr stärkehaltigen Reis, denn die klebrig-pappige Konsistenz von echtem Risotto kommt durch die Stärke im Reis zustande. Bei Chefkoch heißt es:

    Die bekannteste Reissorte für den italienischen Klassiker ist der Arborio. Aber auch Vialone und Carnaroli ergeben ein wunderbar cremiges Risotto und sind insbesondere aus der italienischen Küche nicht mehr weg zu denken.

    Im Zweifelsfall führt jeder halbwegs gut sortierte Supermarkt mindestens eine "Risotto-Reis" betitelte Variante, bei der es sich bei näherer Betrachtung fast immer um Arborio handelt. Damit ist der Grundstock schon mal gelegt. Ganz wichtig: den Reis niemals waschen, denn damit würde euch ein Gutteil der wichtigen Stärke verloren gehen.

    Noch etwas vorweg: wir waren beim Kochen zu zweit und konnten uns deshalb parallel um den Reis und das Fleisch/Gemüse kümmern. Wie schon geschrieben: der Reis verlangt eine halbe Stunde ungeteilte Aufmerksamkeit. Wer sich das Multitasking nicht zutraut, sollte sich vielleicht erst um das Fleisch/Gemüse kümmern und anschließend den Reis in die richtige Konsistenz bringen.

    So, genug der Vorworte, los geht's.

    Zutaten (für 2 Personen)
    250g Risotto-Reis (einen Kaffeebecher voll)
    gut 1l Gemüsebrühe (eventuell mehr)
    1 Schalotte
    1 Paprika (wahlweise 1/2 rot und 1/2 grün oder gelb)
    1 Zucchini
    1 Hähnchenbrust (ca 200 g)
    ein paar Tiefkühl-Erbsen (nicht im Bild)
    Parmesan
    Butter
    Olivenöl

    (mehr …)

     

    Kochtipp: Pizza Tradizionale

    Dezember 7th, 2013, 12:51

    pizza-traditionale

    Heute Abend zocken wir endlich Brütal Legend weiter und wie jeder Profigamer weiß, vertragen sich Computerspiele und Kochen überhaupt nicht, Computerspiele und Pizza jedoch hervorragend. Weil ich meinem mir inzwischen anhaftenden Ruf als Foodblogger endlich mal entgegenwirken muss, gibt's Tiefkühlpizza. Jep, you read that one right. Die meisten TK-Pizzen sind zugegebenermaßen scheiße, aber vor einiger Zeit habe ich "Pizza Tradizionale" von Dr. Oetker entdeckt und die taucht mehr als die anderen TK-Pizzen. Wenn man sich die Mozzarella-Variante holt und mit ein paar eigenen Zutaten aufpeppt, kriegt man eine nicht völlig unleckere Pizza für wenig Geld hin.

    Und jetzt fallt über mich her. :mrgreen:

    PS: nope, ich bekomme immer noch weder Geld noch TK-Pizzen für diesen Blogpost.

     

    Rezept: Rumpsteak mit Gratin Dauphinois

    November 30th, 2013, 16:54

    steak+gratin_dauphinois

    Bild: michelle@TNS [CC BY-NC-SA 2.0]

    Wochenende, Fleischzeit. Heute gab es so leckere Steaks mit Kartoffelgratin, dass ich euch deren Zubereitung nicht vorenthalten möchte. Bitte entschuldigt, dass ich nicht selbst ein Foto davon geschossen habe, aber der Hunger war einfach zu groß. Natürlich kippt der Kenner da keine Bratensauce drüber, aber ich wollte halt ein Foto haben weil »das Auge isst mit« und so, ne?

    Zutaten (für 2 Personen)
    4-6 große Kartoffeln
    2-4 ordentliche Rumpsteaks (siehe unten)
    100 ml Sahne
    100 ml Milch
    150g Gruyère (Greyerzer)
    1 Ei
    1-2 Knoblauchzehen
    Muskat
    Paprikapulver (edelsüß)
    Salz
    Pfeffer
    Butter
    ggf. Kräuterbutter

    Das Gratin
    Die Kartoffeln schälen und in dünne Scheiben schneiden, den Käse reiben. Heute hatten wir höhlengereiften Gruyère von »Kaltenbach« erwischt, der ist unglaublich lecker. Milch, Sahne und Ei verquirlen, Knoblauch dazu pressen. Zu guter Letzt etwas Muskatnuss hineinreiben und nochmal gut verrühren. Eine Auflaufform mit Butter einfetten und die Hälfte der Kartoffeln dachziegelartig hineinschichten. Salz und Pfeffer dazu, Käse drüber. Jetzt die nächste Schicht Kartoffeln dazu, Salz, Pfeffer und etwas Paprikapulver obendrauf. Nun die Eimilchsahne drüberkippen und mit einer dicken Schicht Käse bedecken.

    Das Ganze kommt nun bei 180° ungefähr eine Stunde in den Backofen. Ich persönlich heize den Backofen eigentlich nie vor, das ist in meinen Augen sinnlose Energieverschwendung. Manche Sachen brauchen eben 5 Minuten länger aber so what?

    Die Steaks
    Eins vorweg: gute Rumpsteaks sind etwa 2-3 cm dick und haben einen Fettrand und zwar nicht zu knapp. Der gehört da auch dran! Ihr müsst ihn ja nicht mit essen, aber beim Braten bleibt das Ding bitte dran. Gute Steaks werden weder mariniert noch gesalzen oder sonstwie verschandelt. Die werden auch nicht mit einer Gabel angefasst oder gar flachgeklopft. Wer so etwas tut, geht lieber gleich zur Frittenbude. Alles was die Fasern zerstört sorgt dafür, dass der Saft ausläuft und die Steaks können dabei nur zäh werden. Ich habe »zwei bis vier« Steaks geschrieben, weil es zum Beispiel heute so winzige Steaks gab, dass es einfach 2 pro Nase werden mussten.

    Also: die Steaks bei großer Hitze in einer beschichteten Pfanne von jeder Seite 3 Minuten anbraten. Dazu ist eigentlich weder Schmalz noch Öl notig, der Fettrand liefert das Bratfett automatisch. Wer es gerne »durch« mag, macht das in Gottes Namen eben 4 Minuten pro Seite. Eventuell noch den Rand gesondert anbraten. Für den extra Kick wickelt man die fertigen Steaks in Alufolie und legt sie noch ein paar Minuten mit in den Backofen. Dabei werden sie endgültig zart und saftig. Salz und Peffer kann man sich dann auf dem Teller dazu tun, Kräuterbutter lasse ich gerade noch durchgehen.

    Bonus: Gorgonzolasauce für die Steaks
    Für das I-Tüpfelchen kann man sich noch aus gewürfeltem Gorgonzola, etwas Sahne, Milch, dem Fleischsud und Muskat eine Sauce zaubern. Wer davon dann immer noch nicht satt wird, sollte sich mal untersuchen lassen. ;)

    Dazu passt wie immer Salat, gerne auch grüne Bohnen oder Blattspinat.

    Guten Appetit!

     

    Kochen mit der Kaffeemaschine

    November 19th, 2013, 11:55

    Ich bin jetzt ja Foodblogger, da darf das hier natürlich nicht fehlen.

     

    Rezept: Kürbisschnitze aus dem Backofen mit Sour Cream

    November 17th, 2013, 16:28

    wedgesRatz-fatz zubereitet und total lecker. Zugegeben, das Bild macht jetzt nicht sonderlich viel her aber wir hatten Hunger und wollten uns nicht lange mit fotografieren aufhalten. Chefkoch hat ein hübscheres Foto ;)

    Zutaten für 2 Personen:

  • Einen halben bis einen Hokkaido-Kürbis (je nach Größe)
  • Olivenöl
  • Paprika-Pulver
  • Kreuzkümmel
  • Kräuter (italienisch oder Provence oder so)
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • Salz
  • Pfeffer
  • Für die Sour-Cream:

  • 250g Magerquark (20%)
  • 100g Creme Fraiche
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • 1-2 EL Essig
  • 1-2 TL Zucker
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zubereitung:

    Backofen auf 200° (Umluft) vorheizen. Den Kürbis in ca. 2cm breite Schnitze schneiden und die Kerne entfernen. Das Schöne an Hokkaido ist, dass man die Schale prima mit essen kann. Zusammen mit Öl, Gewürzen, Kräutern und dem zerdrückten Knoblauch wahlweise in eine verschließbare Schüssel oder einen großen Gefrierbeutel geben und das ganze gut schütteln. Anschließend die Schnitze in eine Auflaufform geben oder direkt auf dem Backblech verteilen, wobei natürlich das Backpapier nicht fehlen darf. Ca. 20 Minuten brutzeln lassen. Wr will, kann die Kerne mit auf dem Backblech rösten, meine beiden Auflaufformen waren allerdings gestopft voll...

    Während die Kürbisschnitze im Ofen gar werden, macht ihr die Sourc Creme: den Quark mit der Creme Fraiche, Knoblauch, Essig, Zucker, Salz und Pfeffer vermengen und gut mischen. Fertig.

    Dazu passt Salat.

    PS: wer mehr Abwechslung will, macht auch noch Kartoffelspalten dazu, die genauso wie die Kürbisschnitze behandelt werden.

     

    Kochtipp: Hartkorn Curry

    November 12th, 2013, 16:50

    hartkorn_curryHeute Mittag habe ich zum ersten Mal die Hartkorn Curry Gewürzmischung ausprobiert und für gut befunden. Besser als alle bisherigen Curry-Pulver-Mischungen.

    PS: und kommt mir jetzt nicht mit dieser Salmonellengeschichte, ja? Das war nur eine einzige Charge ;)

     

     

     

     

    OOPS!

    Es sieht so aus, als hättest du keinen Werbeblocker installiert. Das ist schlecht für dein Gehirn und manchmal auch für deinen Computer.

    Bitte besuche eine der folgenden Seiten und installiere dir einen AdBlocker deiner Wahl, danach kannst du todamax wieder ohne Einschränkungen genießen.


    uBlock Origin: für Chrome | Firefox | Safari

    AdGuard: für Chrome | Firefox | Safari | Opera | Yandex

    AdBlock Plus: für Chrome | Firefox | Safari | Opera | Internet Explorer

    uMatrix: für Firefox | Chrome | Opera

    Ey, lass mich einfach rein, okay?
    (Setzt per Javascript einen Cookie. Wenn Du das alles deaktiviert hast, weiß ich auch nicht, wie ich dir helfen soll)

    Ich will das hier nie wieder sehen.
    (Setzt per Javascript einen sehr langlebigen Cookie. Wenn Du das alles deaktiviert hast oder Cookies automatisch oder auch von Hand löschst, weiß ich auch nicht, wie ich dir helfen soll)

    Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

    Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

    Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

    Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

    Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.