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‘Lecker Essen’
to daMax

Rezept: Janssons Versuchung

Mai 25th, 2015, 15:32

Janssons Versuchung | Janssons frestelse"Janssons frestelse" ist ein sehr leckeres und grandios einfach zuzubereitendes schwedisches Nationalgericht.

Zutaten (für 2 Personen)
ca. 600g Kartoffeln
3 kleine Zwiebeln
10-12 Sardellenfilets (in Öl eingelegt)
200g Schlagsahne
Schwarzer oder weißer Pfeffer
Salz
Muskatnuss
Butter

Zubereitung:
Zwiebeln in Ringe schneiden oder würfeln und in etwas Butter goldgelb anbrutzeln. Beiseite stellen. Die Kartoffeln in Streifen schneiden, dünner als Pommes. Die Sardellenfilets gut abtropfen lassen und ebensogut mit reichlich Küchenpapier abtupfen, anschließend in kleine Stücke schneiden. Die Sahne mit etwas frisch geriebener Muskatnuss würzen, eine Auflaufform mit Butter einfetten. Nun immer schichtweise Kartoffelstreifen in die Form geben, Zwiebel- und Sardellenstücke dazu und jede Schicht ordentlich pfeffern und ein klein wenig salzen. Mit dem Salz gut aufpassen, denn die Sardellen sind schon sehr salzig.

Die Hälfte der Sahne über den Auflauf geben und das ganze 45 Minuten in den auf 180° vorgeheizten Backofen geben. Danach die restliche Sahne dazugeben und weitere 15 Minuten backen.

In Schweden gibt es Janssons Versuchung typischerweise entweder als Hauptgericht mit einem großen Salat oder als Beilage zu Fisch oder Fleisch.

 

Brokkoliauflauf mit Schinken und Schafskäse

April 23rd, 2015, 07:30

Diesmal gibt es leider kein Bild, weil ich mal wieder vergessen habe, eines zu schießen. Macht fast nix, das Essen ist auch ohne Foto lecker und extrem einfach zuzubereiten. Könnte so ähnlich aussehen, nur eben ohne Nudeln und Hartkäse, dafür mit Schinken und Schafskäse.

Zutaten (2-3 Personen):
1 großer Brokkoli (750g?)
gekochter Schinken (eine ordentliche Scheibe, einen knappen cm dick)
200g Schafskäse
200g Sahne
Ein paar Cocktailtomaten
3 Eier
Muskatnuss
Butter
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Den Brokkoli in Röschen zerteilen, die Stiele würfeln. In viel gesalzenem Wasser ca. 8 Minuten bissfest kochen. Währenddessen den Schinken und den Schafskäse würfeln, die Tomätchen vierteln, die Eier mit der Sahne vermischen und mit Salz, Pfeffer und geriebener Muskatnuss würzen (immer selber reiben, nie fertig geriebene Muskatnuss kaufen!).

Eine feuerfeste Form mit Butter einfetten, den Brokkoli mit dem Schinken und den Tomaten darin vermischen. Den Schafskäse darübergeben und das Ganze anschließend mit der Sahne-Ei-Mischung übergießen. Ca. 35-45 Minuten bei 200° backen.

Hmnjam.

 

Pasta Pizzaiola to daMax

März 9th, 2015, 19:51

Pasta Pizzaiola

Freitag Abend gab es beim Italiener meines Vertrauens Schwertfisch Pizzaiola und davon war ich so begeistert, dass ich mich mal an einer solchen Sauce versuchen wollte. Das Ergebnis war lecker genug um verbloggt zu werden. Pizzaiola ist ein echtes "Erwachsenenessen", Kinder werden bei dem salzig-sauer-scharfen Geschmack (Kapern! Sardellen!!) schreiend das Weite suchen >:-) Und ja: ich stand mir beim Fotografieren selbst im Licht. Asche auf mein Haupt.

(Zutaten für 2 Personen)
1 kl. Dose gestückelte Tomaten
1 kl. Zwiebel
2 Knoblauchzehen
5 Sardellenfilets, in Öl
Kapern, nach Belieben
eingelegte schwarze Oliven, nach Belieben
1/2 Glas trockener Weiß- oder Rotwein
1 Schuss Zitronensaft
Lorbeerblatt (1 großes oder 2 kleine)
2-3 EL Olivenöl
etwas Chili, Zucker, Salz

Sardellen und Oliven gut abtupfen. Zwiebel, Sardellen, Oliven und Kapern so klein schnippeln wie nur geht, Knoblauch pressen. Zwiebeln und Knoblauch in Öl anbraten, anschließend Sardellen, Kapern und Oliven dazu geben. Nach kurzer Zeit mit Wein ablöschen, den Zitronensaft dazu geben, einen TL Zucker darüber verteilen und das Ganze ein wenig einköcheln lassen. Nun die gestückelten Tomaten mit dazu und mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken (ihr wollt fast keine Tomatenstücke mehr sehen). Die Lorbeerblätter reinwerfen und nun das Ganze so lange köcheln lassen, wie es euer Hunger zulässt. 45 Minuten wären schon gut, denn nur so entfaltet die Sauce ihren vollen Geschmack. Gegen Ende mit Chili und ggf. Salz abschmecken.

Dazu passen Spaghetti, Fettucine, Linguine oder Tagliatelle sowie Parmesan und der Rest der Weinflasche. Natürlich kann man die Sauce auch über ein Schnitzel, ein Rumpsteak oder ein Fischfilet geben, dann würde ich jedoch wahrscheinlich die Sardellen weglassen.

PS: ja ich weiß, dass Sardellen nicht in eine "originale" Pizzaiola gehören. Mir egal, ich hatte da Lust drauf und sie passen geschmacklich perfekt.

 

Rezept: Brokkoli-Auflauf mit Huhn

März 8th, 2015, 19:33

Hähnchen Brokkoli Auflauf

Der war heute total lecker und ist dabei extrem einfach herzustellen.

Zutaten (wie immer bei mir für 2 Personen):

  • 1 großes Hähnchenbrustfilet (ca. 400g)
  • 1 mittelgroßer Brokkoli (ca. 500g)
  • 1 Becher Kräuter-Creme-Fraiche
  • 100g Cheddar (frischen von der Theke, keinen Scheiblettenscheiß!)
  • 1 Zwiebel
  • ca. 1l Gemüsebrühe
  • 1 große Knoblauchzehe
  • 1 EL Zitronensaft
  • ggf. etwas Weißwein
  • Semmelbrösel
  • Butter
  • Salz, Pfeffer
  • Ich hatte außerdem noch ein wenig Süßkartoffel übrig, die kam gewürfelt auch dazu
  • (mehr …)

     

    Gastrotipp: L'Osteria in Bielefeld

    Dezember 22nd, 2014, 06:50

    osteria_header

    osteria_2Falls ihr mal in die Verlegenheit kommt, in Bielefeld Lust auf italienische Küche zu kriegen, habe ich einen Tipp für euch. Der Bielefelder Ableger der L´Osteria liegt schräg hinter der Kunsthalle und damit zentral genug, um beispielsweise nach einem ausgedehnten Stadtbummel angesteuert zu werden. Dem Restaurant gelingt ein überraschender Spagat: einerseits ist es ziemlich groß, andererseits ist es total gemütlich eingerichtet. Dabei spielen sowohl die unterschiedlichen Bereiche als auch die Beleuchtung eine tragende Rolle. Vorne herrscht eher Café/Bar/Lounge-Atmosphäre, der hintere Teil ist ein verwinkelter Raum mit diversen größeren und kleineren Tischen und einer offenen Pizzaküche. Der clevere Einsatz von Spiegeln lässt den Raum größer wirken als er sowieso ist, gleichzeitig verdecken die Spiegel elegant allzu klobige Einrichtungsgegenstände wie die Küchentheke. osteria_3Dezent verteilte Strahler geben jede Menge indirektes Licht ohne dabei zu hell zu werden. Man möchte den Innenarchitekten auf ein Glas Chianti einladen und ihn zu seiner Arbeit beglückwünschen. Aus den obligatorischen Lautsprechern dudelt zum Glück kein Eros Ramazotti sondern fast ausschließlich leiser Jazz, der absolut unaufdringlich zu der gemütlichen Atmosphäre beiträgt. Die Bedienungen sind sehr freundlich, aufmerksam und zuvorkommend, auch an dieser Front gibt es keinerlei Beanstandungen meinerseits.

    IMG_0576_3Zum Essen: ich kannte die Franchisekette L'Osteria bisher noch nicht, deshalb war deren Pizzakonzept für mich völlig neu. Die Pizzen in der L'Osteria sind riesig. Ich bin ja sowieso kein sonderlich großer Esser, aber die Pizzen sind wirklich RIESIG. Mit 45cm Durchmesser passen sie schlichtweg nicht auf die Teller. Ernsthaft. Der Clou ist, dass man eine Pizza "eins auf zwei" bestellen kann, das heißt, man bekommt die Pizza auf 2 Tellern serviert. Obendrein kann man diese Pizza mit unterschiedlichen Belägen garnieren lassen und bekommt so zwei normal große Pizzen zum Preis von einer. Die Pizzen sind hauchdünn, mit lauter frischen Zutaten belegt und einfach nur lecker. Ein Wort der Warnung: die Salsiccia ist wirklich scharf >:-) Auch die Salate sind super, ebenso das dazu gereichte (im eigenen Ofen gebackene?) Brot. Die Pasta haben wir zwar nicht probiert, was an den Nachbartischen serviert wurde sah jedoch ebenfalls sehr schmackhaft aus und ich habe auch keine Klagen gehört.

    osteria_rechnungWir waren bisher 2 Mal dort essen und haben beide Male unter 30 Euro gezahlt. Ein echtes Wunder, zumal der Laden wirklich sehr zentral gelegen ist. Ich würde meinen Après-Shopping-Hunger auf jeden Fall sofort wieder dort stillen. Einen Hinweis noch: wer am Wochenende nach 18.00h kommt, sollte sich besser einen Tisch reservieren.

    PS: lustiger WordPress-Bug: wenn man das Wort L'Osteria verlinkt, baut WordPress hin und wieder(!!) einen Backslash vor den Apostroph. Aber nicht immer. Die Logik dahinter kann ich beim Besten willen nicht erkennen.

    (Disclaimer: für diesen Artikel habe ich genau kein Geld bekommen, hätte aber auch nichts gegen 1-2 Gratispizzen einzuwenden, falls es sich ergeben sollte)

     

    Bock auf Burger

    Dezember 21st, 2014, 15:23

    burger
    Heute gabs Burger aus

  • Weizenbrötchen mit Kartoffelflocken
  • Rinderhack
  • Höhlenkäse
  • Ei
  • Zwiebel
  • Essiggurke
  • Rucola
  • Barbecue-Sauce
  • Sahnemeerrettich (komisches Wort)
  • Senf
  • Tomatenmark (Ketchup war alle)
  • dazu gabs einen Salat aus

  • Rucola
  • Paprika
  • Zwiebel
  • Parmesan
  • mit einem Dressing aus

  • Balsamico
  • Olivenöl
  • Sweet-Chili-Sauce
  • Zitronensaft
  • Dijon-Senf au Miel
  • Herbes de Provence
  • Gemüsebrühe
  • Salz
  • Pfeffer
  • Lecker wars. :hehe:

    Entschuldigt bitte das etwas maue Bild. Es musste schnell gehen weil ich Hunger hatte, außerdem rutschte die obere Brötchenhälfte mitsamt dem Ei auf dem geschmolzenen Käse ständig runter...

     

    Made in Germany: Spaghettieis

    Juli 25th, 2014, 00:16

    spaghettieis_CC-BY-NC-ND_beketchai

    Neulich saß ich in Herford in einem Eiscafé mit zwar eher mitteltollem Milchkaffee aber dafür einer ganzen Karte voller verschiedener Spaghettieiskreationen. So Sachen wie "Carbonara" (Erdbeer, Sahne, Eierlikör), "Müsli" (Müsli, Honig, Sahne), "Speziale" (Erdbeer- & Schokosauce, Schokostreusel) und "Neri" (Schokoeis, Schokosauce, Schokoraspeln).

    Na, und heute erfahre ich, dass Spaghettieis eine deutsche Erfindung ist. Wieder was gelernt.

    (bild: beketchai [CC BY-NC-ND])
    (via aperture)

     

    Facehuggerkuchen

    Juni 30th, 2014, 20:47

    In space, no one can hear you stir some sugar in your tea.

    alien-facehugger-cake

    Das und mehr hat Christine McConnell gebacken und fotografiert.

    (via twistedsifter)
     

    Fischgulasch to daMax

    Mai 4th, 2014, 14:50

    fischgulaschNoch so ein Rezept aus der Kategorie "simpel und lecker".

    Zutaten (pro Person):

    1 Fischfilet (hier kam Rotbarsch zum Einsatz, es geht aber auch Pangasius, Seelachs, Kabeljau, was ihr wollt)
    1 kl. Zwiebel
    100 ml Gemüsebrühe
    Tomatenmark
    Salz
    Pfeffer
    Zitronensaft
    Olivenöl
    Edelsüßes Paprikapulver
    1 kl. Tasse Wildreis

    Zubereitung:

    Der Reis benötigt ca. 20 Minuten, mit dem fängt man also am besten zuerst an. Den Fisch in Würfel schneiden, mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Zitronensaft würzen und etwa 10 Minuten ziehen lassen. Der Fisch wird anschließend in einer Pfanne mit Olivenöl kurz angebraten (weg mag, löscht mit trockenem Weißwein ab) und dann beiseite gestellt. Jetzt die in Ringe geschnittene Zwiebel anbraten, Brühe dazu und ordentlich Tomatenmark mit reinrühren. Eventuell nochmal mit Paprika abschmecken. Zu guter Letzt den Fisch wieder dazu und nochmal etwa 5 Minuten köcheln lassen. Der Reis dürfte bis dahin fertig sein, also abgießen und zusammen mit dem Gulasch servieren.

    Wer will, haut noch einen EL Crème fraîche dazu und/oder verfeinert das Ganze mit gewürfelter Paprika. Salat geht immer.

     

    Spaghetti mit Roquefort

    April 29th, 2014, 12:38

    Ja ja ich weiß, Schimmelkäse ist nicht jedermanns Sache. Ich für meinen Teil liebe ihn in allen Varianten und gerade eben habe ich mir eine so dermaßen leckere Sauce zusammengeschraubt, dass ich euch davon berichten muss. Dieses Rezept ist ein klassisches Beispiel für "total simpel und super lecker".

    Zutaten:
    Roquefort oder Gorgonzola
    Sahne
    Zwiebel
    Knoblauch (frischen, meint Moss)
    Olivenöl
    evtl. Weißwein
    Nudeln (Spaghetti oder Tagliatelle)

    Ich verzichte hier bewusst auf Mengenangaben und zwar aus mehreren Gründen. Zum einen isst jeder unterschiedlich viel/wenig. Zum anderen wiege ich das Zeugs nicht ab, bevor ich es koche. Vor allem aber sollte man bei diesem Essen den Sättigungsfaktor nicht unterschätzen! Ich bin zwar kein Riese und esse sowieso eher weniger als mehr, aber selbst die Mini-Portion auf dem Foto habe ich nicht geschafft. Wer Angst hat, nicht satt zu werden, schmeißt noch eine Handvoll Walnußkerne mit dazu.

    Zubereitung...

     

    M17 Fried noodles vegetable w/ cashews . . . . . . . 850¥

    April 27th, 2014, 21:15

    Wokgemüse mit CashewsNach einem leicht mißglückten Thaicurry gestern*, das zwar recht fotogen aber eher unlecker war, wählte ich heute eine andere Herangehensweise und das Ergebnis überzeugte.

    Zutaten:
    1 Handvoll Paprika (rot und gelb)
    1 Handvoll Zuckerschoten
    1 Handvoll Cocktailtomaten
    1 Handvoll Lauch
    1 Handvoll Cashewkerne
    1/2 Handvoll Karotte
    1 Zehe voll Knoblauch
    1 Zwiebel

    Woknudeln (zB. so was)

    Süß-scharfe Chilisauce (gibts literweise in jedem Supermarkt)
    Sriracha
    Sojasauce
    Öl (Erdnuß-, Oliven- oder helles Sesam-, ganz nach gusto)

    Herstellung:
    Die Nudeln in Salzwasser ein paar Minuten kochen bis sie die gewünschte Konsistenz erreicht haben, dann abgießen und beiseite stellen. Währenddessen das Gemüse schnippeln, Tomaten vierteln, Knoblauch atomisieren. Öl im Wok erhitzen und darin Cashewkerne mit Zwiebel, Lauch und Knoblauch unter ständigem Rühren anbraten. Nach 1-2 Minuten das restliche Gemüse dazu und weitere 1-2 Minuten rührend brutzeln lassen. Zum Schluss ordentlich süß-scharfe Chili-Sauce, einen Schluck Sojasauce und einen guten Schuss Sriracha dazu (im Verhältnis vielleicht 3:2:1). Umrühren, Nudeln dazu, weiter rühren, fertig.

    *T08 Thai curry w/ peanuts . . . . . . . 330฿
    Gemüse wie oben plus gehäckselten Ingwer, Erdnüsse statt Cashews. Reis vorher fertig kochen aber nicht mit in den Wok werfen und statt der o.g. Soßen Kokosmilch, Gemüsebrühe, Curry und vielleicht ein bisschen Erdnussbutter dran. Am korrekten Mischungsverhältnis wird derzeit geforscht.

     

    Es gab mal wieder Wok

    April 3rd, 2014, 12:26

    wok-mit-nudeln_700px

    Gestern gab's mal wieder Wok und da es lecker war, schreibe ich mir mal schnell auf was ich da so getrieben habe. Generell gilt immer noch dieser Artikel, bei obigem Gericht war die Zubereitung ein klein bisschen anders.

    Zutaten:
    Paprika
    Karotte
    Erbsen (tiefgekühlt)
    Zwiebel
    Kaiserschoten
    Ei
    Brühe
    Sweet Chili Sauce (sowas hier)
    Sojasauce
    Öl (am Besten Sesam, Olive tut's aber auch)
    Curry Gewürzmischung (am Besten diese)
    Instant Woknudeln (sowas hier)

    Zubereitung:
    Sämtliches Gemüse (außer den Erbsen, Dummerchen) in Stücke häckseln. Das Ei in eine Schüssel hauen und mit Currypulver verrühren. Öl im Wok, Butter in einer extra Pfanne erhitzen. In der Pfanne das Ei zu einem Omelette verarbeiten, anschließend in Streifen schneiden und beiseite stellen. Das Gemüse 3 Minuten im Wok anbrutzeln. Währenddessen ein bisschen Brühe zubereiten (für eine Portion ca. eine kleine Kaffeetasse voll).

    Nach etwa 3 Minuten einen ordentlichen Schuss Sweet Chili Sauce in den Wok, kurz mitköcheln, dann die Brühe, die Woknudeln und das Ei dazu. Einen Schuss Sojasauce mit rein und dann unter Rühren köcheln lassen, bis die Nudeln fertig sind.

    Das ganze hat keine 10 Minuten gedauert und war echt lecker.

    So, und der erste, der mir jetzt wieder erzählt, dass das aussieht wie schon mal gegessen, bekommt den goldenen Kalauer am Band verliehen und verkneift sich dafür die nächsten 100x den Spruch.

     

    Risotto to daMax

    Februar 23rd, 2014, 09:41

    risotto1

    Risotto ist eines der Gerichte, die mir durch diverse Schul- und Firmenkantinen vergällt wurden. Dabei ist es - korrekt zubereitet - ein total leckeres Essen, das auch noch sehr einfach gelingt, wenn man ihm eine halbe Stunde ungeteilte Aufmerksamkeit widmet. Dank eines längeren und sehr lesenswerten Chefkoch-Artikels kam ich auf die Idee, dem Risotto mal wieder eine Chance zu geben und das Ergebnis war lecker genug um in die große weite Welt entlassen zu werden.

    Die wichtigste Zutat dabei ist natürlich der richtige Reis. Ihr braucht rund- oder mittelkörnigen und sehr stärkehaltigen Reis, denn die klebrig-pappige Konsistenz von echtem Risotto kommt durch die Stärke im Reis zustande. Bei Chefkoch heißt es:

    Die bekannteste Reissorte für den italienischen Klassiker ist der Arborio. Aber auch Vialone und Carnaroli ergeben ein wunderbar cremiges Risotto und sind insbesondere aus der italienischen Küche nicht mehr weg zu denken.

    Im Zweifelsfall führt jeder halbwegs gut sortierte Supermarkt mindestens eine "Risotto-Reis" betitelte Variante, bei der es sich bei näherer Betrachtung fast immer um Arborio handelt. Damit ist der Grundstock schon mal gelegt. Ganz wichtig: den Reis niemals waschen, denn damit würde euch ein Gutteil der wichtigen Stärke verloren gehen.

    Noch etwas vorweg: wir waren beim Kochen zu zweit und konnten uns deshalb parallel um den Reis und das Fleisch/Gemüse kümmern. Wie schon geschrieben: der Reis verlangt eine halbe Stunde ungeteilte Aufmerksamkeit. Wer sich das Multitasking nicht zutraut, sollte sich vielleicht erst um das Fleisch/Gemüse kümmern und anschließend den Reis in die richtige Konsistenz bringen.

    So, genug der Vorworte, los geht's.

    Zutaten (für 2 Personen)
    250g Risotto-Reis (einen Kaffeebecher voll)
    gut 1l Gemüsebrühe (eventuell mehr)
    1 Schalotte
    1 Paprika (wahlweise 1/2 rot und 1/2 grün oder gelb)
    1 Zucchini
    1 Hähnchenbrust (ca 200 g)
    ein paar Tiefkühl-Erbsen (nicht im Bild)
    Parmesan
    Butter
    Olivenöl

    (mehr …)

     

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