Oooooh yeah! Die Grünen wollen die Minijobs jetzt auch besteuern. Schon ab 100 Euro im Monat sollen Steuern gelatzt werden, meint Katrin Göring-Eckart. Weil die moderne Sklaverei halt irgendwie schon toll sei. Oder so ähnlich. Ein besonders cleverer Schachzug mitten im Wahljahr.
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tagesschau.de ...
die Idee ist wohl, Minijobs weniger attraktiv zu machen. Dass man aber bei denen ansetzt, welche gezwungen sind, solche Jobs anzunehmen, ist mal wieder typisch neoliberaler Quatsch. Als würde jemand freiwillig einen solchen Job machen! (von ein paar Kids, die sich so ihr Taschengeld aufbessern mal abgesehen)
Isch 'abe das in der Radio ge'ört. Deine Interpretation ginge demnach an Frau K.G-E's Ansatz total vorbei: Sie möchte diese Art von Minijobs uninteressant machen, damit mehr Menschen in versicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse kommen. Es geht um den Kampfbegriff "Altersarmut", den Zensursel ja schon mal für sich reklamiert. Dahinter steckt seitens K.G-E die Hoffnung, dass versicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse auch bezahlungstechnisch OK-e sein werden. Diese Hoffnung teilen wir sicherlich alle, aber ich sehe das auch nicht vom freien Markt (tm) einfach so kommen. Mindestlohn ftw!
Minijobs weniger attraktiv machen? Ahja. Wie wäre es denn mit dem umgekehrten Weg und eine ordentliche Bezahlung attraktiver zu machen? Huch, ne das geht nicht.
nicht ganz korrekt, in meiner Branche (Krankenpflege) ist es durchaus üblich einen 400,-€ job nebenbei zu machen... machen sicher ca. 25% der Kollegen.
Daraus ergibt sich --> 75% Teilzeithauptjob + 400,-€ minijob =35 std.woche bei vollem Lohnausgleich (mehr zeit für die Familie).
Ist hier in der Großstadt nicht wirklich ein Problem. Im meinem Fall ist es vermutlich auch eine Ausnahme... ob ich nun in diesem oder jenem Krankenhaus tätig bin macht keinen großen Unterschied.
Es ist aber für viele eine Möglichkeit unser nicht sehr üppiges Einkommen zu steigern (Vollzeit+Minijob) oder etwas mehr Freizeit zu haben... (meine persönliche Präferenz).
Und eins noch für meine Kinder sind fünf Stunden mehr nicht ganz unwichtig.
Selbstverständlich wäre mir eine adäquate Lohnerhöhung auch lieber...
Ich bin mir nicht 100% sicher, ob das wirklich ein weiteres Argument für die Unwählbarkeit der Grünen ist (wahrscheinlich aber schon). Die Aktion sieht ja irgendwie gut gemeint aus („Wir haben das gemacht, weil wir dachten, dass könnte ein Sprungbrett zum richtigen Job sein, ist des aber net, deswegen: REFORRM!“).
Und wahrscheinlich ist es irgendwie einfacher, das zu zerhacken als es wieder abzuschaffen (was für mich als Laie die logische Konsequenz wäre). Da sollte man sich als Politiker(in) aber scharf überlegen, ob so eine Reform nicht dann noch mehr Unheil anrichtet, als das originale, bräge Gesetz. Einfach mal ausprobieren! What could possibly go wrong??!?!
Wussten Sie schon: Grüne lehnten 1987 die Informationsgesellschaft ab
Heutzutage schmücken sich die Grünen gerne als Internetpartei, die die Kompetenz in diesem Bereich mit dem Babybrei gelöffelt hat. Doch die Wirklichkeit sieht wieder einmal anders aus, wenn man etwas in der „grünen Geschichte“ wühlt. 1987 positionierten sich die Grünen in ihrem Wahlprogramm gegen die Informations– und Kommunikationstechniken, lehnten in diesem Zuge sogar Kabel– und Satellitenfernsehen ab. Also quasi alle Möglichkeiten, über die sich Menschen heute unabhängig und frei über das Weltgeschehen informieren können.
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Peter on Meine Mediendiät, Dezember 2025: “@Schwarzes_Einhorn: Ach Gott, ist das peinlich von mir. Ich habe Deinen post unter 4. übersehen. Danke für den Tipp. Tagundnachtgleiche…”
Peter on Die CDU tut, was die CDU eben so tut: “@Andre: Bei der ganzen Diskussion um das Bürgergeldreform geht es ja nicht um Einsparungen, s. Zitat im Tagesspiegel: “Im Gesetzentwurf…”
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Ich will das hier nie wieder sehen.
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Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
Link? Hab beim guggeln nix gefunden.
http://www.tageschau.de/inland/gruene534.html
tagesschau.de ...
die Idee ist wohl, Minijobs weniger attraktiv zu machen. Dass man aber bei denen ansetzt, welche gezwungen sind, solche Jobs anzunehmen, ist mal wieder typisch neoliberaler Quatsch. Als würde jemand freiwillig einen solchen Job machen! (von ein paar Kids, die sich so ihr Taschengeld aufbessern mal abgesehen)
Isch 'abe das in der Radio ge'ört. Deine Interpretation ginge demnach an Frau K.G-E's Ansatz total vorbei: Sie möchte diese Art von Minijobs uninteressant machen, damit mehr Menschen in versicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse kommen. Es geht um den Kampfbegriff "Altersarmut", den Zensursel ja schon mal für sich reklamiert. Dahinter steckt seitens K.G-E die Hoffnung, dass versicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse auch bezahlungstechnisch OK-e sein werden. Diese Hoffnung teilen wir sicherlich alle, aber ich sehe das auch nicht vom freien Markt (tm) einfach so kommen. Mindestlohn ftw!
Minijobs weniger attraktiv machen? Ahja. Wie wäre es denn mit dem umgekehrten Weg und eine ordentliche Bezahlung attraktiver zu machen? Huch, ne das geht nicht.
@Lautenist,
nicht ganz korrekt, in meiner Branche (Krankenpflege) ist es durchaus üblich einen 400,-€ job nebenbei zu machen... machen sicher ca. 25% der Kollegen.
Daraus ergibt sich --> 75% Teilzeithauptjob + 400,-€ minijob =35 std.woche bei vollem Lohnausgleich (mehr zeit für die Familie).
@atec, sagenhafte 5 Stunden + den Stress, zu zwei Jobs zu fahren und immer auch 2 Jobs im Kopf zu haben?
Nur mal so in die Runde geworfen: die Franzosen haben eine 35 Stunden Woche. Ziemlich flächendeckend. Und leben auch.
Recht hat sie. Bei dem Überangebot an Vollzeitstellen, eine längst überfällige Maßnahme. Schöne Grüße von Opel Bochum.
@da]v[ax,
Ist hier in der Großstadt nicht wirklich ein Problem. Im meinem Fall ist es vermutlich auch eine Ausnahme... ob ich nun in diesem oder jenem Krankenhaus tätig bin macht keinen großen Unterschied.
Es ist aber für viele eine Möglichkeit unser nicht sehr üppiges Einkommen zu steigern (Vollzeit+Minijob) oder etwas mehr Freizeit zu haben... (meine persönliche Präferenz).
Und eins noch für meine Kinder sind fünf Stunden mehr nicht ganz unwichtig.
Selbstverständlich wäre mir eine adäquate Lohnerhöhung auch lieber...
Ich bin mir nicht 100% sicher, ob das wirklich ein weiteres Argument für die Unwählbarkeit der Grünen ist (wahrscheinlich aber schon). Die Aktion sieht ja irgendwie gut gemeint aus („Wir haben das gemacht, weil wir dachten, dass könnte ein Sprungbrett zum richtigen Job sein, ist des aber net, deswegen: REFORRM!“).
Und wahrscheinlich ist es irgendwie einfacher, das zu zerhacken als es wieder abzuschaffen (was für mich als Laie die logische Konsequenz wäre). Da sollte man sich als Politiker(in) aber scharf überlegen, ob so eine Reform nicht dann noch mehr Unheil anrichtet, als das originale, bräge Gesetz. Einfach mal ausprobieren! What could possibly go wrong??!?!
So sind sie halt die grünen Besserwisser, die Obermoralisten, die Neusprecher. *Würg*
Grüne? Nein Danke!
Der grüne Ekel vor bildungsfernen Discount-Deutschen
http://www.cicero.de/berliner-republik/warum-ich-die-gr%C3%BCnen-nicht-w%C3%A4hle-kommt-nicht-die-tuete/53992
Wussten Sie schon: Grüne lehnten 1987 die Informationsgesellschaft ab
Heutzutage schmücken sich die Grünen gerne als Internetpartei, die die Kompetenz in diesem Bereich mit dem Babybrei gelöffelt hat. Doch die Wirklichkeit sieht wieder einmal anders aus, wenn man etwas in der „grünen Geschichte“ wühlt. 1987 positionierten sich die Grünen in ihrem Wahlprogramm gegen die Informations– und Kommunikationstechniken, lehnten in diesem Zuge sogar Kabel– und Satellitenfernsehen ab. Also quasi alle Möglichkeiten, über die sich Menschen heute unabhängig und frei über das Weltgeschehen informieren können.
http://www.novayo.de/politik/deutschland/001149-wussten-sie-schon-grune-lehnten-1987-die-informationsgesellschaft-ab.html