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Du surfst ja immer noch mit dem Internet Explorer :(
Das ist nicht nur hochgradig gefährlich für deinen Computer, sondern macht mir auch das Leben extrem schwer.
Deshalb bekommst du hier leider gar nichts zu sehen.
Besorge dir bitte einen ordentlichen Browser wie Firefox, Brave, Opera, Chrome, Safari, Vivaldi oder von mir aus auch Edge.
Für den IE ist hier Ende Gelände.

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.
Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.
STEINgärten gibt es sogar in Botanischen Gärten, dort wachsen meistens Bodendecker. Was du meinst, sind Schottergärten. Die sind zum Teil verboten, in Baden-Württemberg "ausdrücklich unzulässig". Für Insekten und Vögel natürlich völlig uninteressant, außerdem heizt sich der Mist auch noch auf. Wikipedia hat es genauer.
Spatzen verschwinden schon seit Jahren unauffällig. In der Stadt sehe ich kaum mehr welche, im Pferdestall sind sie eher anzutreffen und dann auch nicht zu überhören. Unerschrocken spazieren die Wichte zwischen Pferdebeinen rum. Aber ja, es sind weniger.
Gabionen sind, je nach Bauweise, auch dafür gedacht, daß sich Pflanzen ansiedeln, Auch hier weiß Wikipedia mehr.
Ich dachte mal gelesen zu haben, dass das Vogelsterben zwar eine Verkettung vieler Faktoren ist, der Hauptfaktor in diesem Fall jedoch im massiven Insektensterben liegt. Viele Vogelarten brauchen für die Aufzucht Insekten als Nahrung und die Biomasse an Insekten ist seit den achzigern bis heute um 60-80% zurück gegangen. Hauptverursacher diesmal ist die Agrarwirtschaft mit Monokulturen und Pflanzenschutzmitteln.
Pack mal "Karl der Käfer" und irgendwas gegen Nazis in die Playlist.
Ist ja bald nicht mehr auszuhalten das ganze...
@Schwarzes_Einhorn: Stein / Schotter, okeh okeeeh!
Und selbst wenn Gabionen dazu gedacht wären, dass sich ein bisschen Efeu daran hochranken könnte (habe ich in der Tat noch nirgends gesehen), würde das für Spatzen nicht ausreichen. Egal aber.
@Peter: ja klar ist es größtenteils das Insektensterben, aber eben auch die Vernichtung von Lebensraum. Gegen Nazis ist schon der eine oder andere Song in der Playlist (z.B. der hier), aber Karl der Käfer bleibt bitte in der Plattenkiste
Es gilt halt zu differenzieren. So sind Feldsperlinge schon länger gefährdet, weil sie einesteils als Körnerfresser so oder so weniger Nahrung finden durch den Anbau anderer Sorten wie Mais, Raps usw. Gleichzeitig bleibt auch weniger Getreiderest auf den Feldern und die Naturräume durch Hecken, Waldränder und dergleichen schwinden wegen der immer größeren, zusammengelegten Anbauflächen. Dasselbe gilt für Feldhamster, die lange Zeit als "Plage" galten.
Singvögel haben generell weniger Nischen und durch den Insektenschwund auch weniger Nahrung - s.o. Ebenso sind durch diese sterilen Rasenflächen und Innenstädte Igel gefährdet. Ein nicht mehr so neues Risiko für Kleintiere sind die super Mähroboter, die trotz angeblicher Gegenmaßnahmen regelmäßig zum Igel- und Katzenschlächter werden.
Niederwild und Hochwild in den Wäldern wird immer mehr zusammengedrängt in Lebensinseln. Das führt teils zu Inzest und wie bei Wildschweinen zu den häufig erwähnten "Schäden" in Vorgärten und Siedlungen, wo einstmals Wald war und jetzt speziell im Herbst billiges Futter steht. Die natürlichen Feinde gibt es außer in abgelegenen Gegenden kaum.
Die wenigen Profiteure sind derzeit tatsächlich Greifvögel wie Bussarde und Milane, weil die dank immer weniger Pestizide und bleifreier Munition der Jäger gesündere Nahrung in erster Linie an Mäusen finden. Bei Falken sieht es schon wieder anders aus. Auch diegerne so plakativ eingesetzten Verluste durch Windräder sind im Verhältnis nicht so hoch, dass sie die Populationen gefährden.
https://www.artensterben.de/windkraft-artenschutz-vs-klimaschutz/
Die Hauptursachen sind weiter schwindende Lebensräume, Biodiversität und Nahrung und daran anhängend auf Dauer zu geringe Populationen.
Fledermäuse nicht vergessen, die haben die gleichen Probleme.
Inzwischen fällt ja manchen auf, daß der perfekte grüne Rasen eine ebenso perfekte grüne Ödnis ist - für alles, was da rumkrabbelt oder fliegt völlig uninteressant. Das merken wir auch immer direkt: während auf dem langweiligen Rasen hinterm Haus, der dazu noch wöchentlich totgemäht wird, kaum was unterwegs ist, geht es auf unseren zwei Balkonen mit ein paar Blühpflanzen zu wie auf dem Frankfurter Flughafen.
Also ich beobachte seit einigen Jahren intensiv die Vögel in meiner Umgebung und kann sie dank Vogelstimmen APP (https://f-droid.org/packages/org.woheller69.whobird/) auch häufig nur am Gesang identifizieren. Hier in der Gegend werden es immer mehr unterschiedliche Arten, die man sieht und hört. Nicht nur in den Wäldern auch bei mir im grünen Hinterhof, ist es erstaunlich welche Vielfalt sich dort mittlerweile einfindet. Bis vor 5/6 Jahren waren dort fast nur Blaumeisen unterwegs (die Spatzen kommen i.d.R. nicht so hoch und sitzen unten im Gebüsch. Ausser den Ästlingen, die sitzen auch mal im 3.Stock morgens um 6 auf dem Fenstersims und machen sehr eindringliche Geräusche). Dann fingen Elstern an im Baum zu brüten (mittlerweile 2 Nester), Die Nestern wurden nach Gebrauch dann von Tauben okupiert. Seit ein paar Jahren tauchen immer mal wieder, die bei uns immer häufiger werdenden Alexandersittiche auf und im letzten Jahr habe ich das erste mal Buchfinken gesehen, die dieses Jahr auch schon zu dritt da gesessen haben, was erstaunich ist, da diese eher im Wald oder Pakr unterwegs sind.
Und jedes Jahr erfreuen uns die Mauersegler in der Abendsonne mit wilden Flügen. Dagegen sind die sehr zahlreichen Krähen nach der Brutzeit eher lästig. Auf der Wiese gegenüber sind immer mal wieder Spechte zu beobachten, die im Sommer abends über die Wiese laufen. Dann existiert auch mindestens ein paar Bachstelzen und mehrmals im Jahr kreisen hier Habichte (glaube ich, kann bei Raubvögel nur die Turmfalken sofort idendifizieren) über's Viertel.
Vieles davon ist erst in den letzten Jahren hier aufgetaucht, da ich auch früher schon auf die Natur geachtet habe. Daher wundern mich solche Meldungen, ich entdecke jedes Jahr eine größere Vogelvielfalt. Ich empfehle aber auf jeden Fall, auf die Jahres- und Tageszeit zu achten. Vögel sind nicht immer zu beobachten. Aber mit der App im Frühjar macht das Spaß.