Wasn los hier? [update]
Wednesday, 18.2.2026, 08:01 > daMaxEs ist hier mal wieder ziemlich ruhig, ne? Das liegt hauptsächlich daran, dass mein PC im Moment nicht mehr bootet:
Zum Glück hatte ich zusätzlich einen LTS Kernel installiert (6.12.69-3-cachyos-lts) in den ich booten kann, aber den musste ich jetzt festpinnen, denn auch der LTS Kernel ist inzwischen auf Version 6.19.x aktualisiert worden und... tja.
Naja, und solange das so ist, habe ich keine geistigen Kapazitäten für das Blog frei.
Außerdem
- bin ich weiterhin auf Wohnungssuche (frisst viel Zeit)
- habe ich wieder mit Tai Chi angefangen (beansprucht mindestens mal meine Dienstagabende)
- habe ich diverse Vorsorgeuntersuchungen (Altwerden sucks echt)
- kann ich die Nachrichten nur noch sehr schwer ertragen
- treibe ich mich sehr viel in einem anderen Forum herum
- stresst mich mein Job
- usw. usf.
Wisster Bescheid.
Update: Problem fixed


Artikel als RSS

Debian ist soo langweilig, das läuft immer, jeden Tag. RR Distros sind da schon wesentlich unterhaltsamer. Und man hat jeweils die größte Zahl in der dritten Nachkommastelle der Versionsnummer und täglich tonnenweise Updates die in die Hose gehen können... falls das System startet. Sport, Spiel, Spannung!
https://www.renefuerst.eu/kernel-panic-nach-linux-update-wie-du-den-fehler-vfs-unable-to-mount-root-fs-behebst/
So als erster Schubser...
Solange Du noch reinkommst, kannst Du das Update ja auch unter dem LTS-Kernel fahren und reparieren. Sonst Backup auf den Stand davor einspielen.
@NonKon
Auch Debian patzt mal, wenn es auch seltener geschieht. Das Arch, auf dem ich gerade schreiber, ist jedenfalls auch schon gefühlt ewig problemfrei.
Viel geiler als Windows..
@lol: actually, yes it is.
Mein Problem war hausgemacht und ist so peinlich, dass ich es klein schreiben muss:
Ich hatte festgestellt, dass ich in den LTS Kernel gebootet war und da ich refind verwende, hätte ich "nur" die beiden Dateien
War echt zu 100% PEBCAK.
/boot/vmlinuz-linux-cachyosund/boot/initramfs-linux-cachyos.imgtouchen müssen. Stattdessen habe ich/boot/vmlinuz-linux-cachyosund/boot/initramfs-linux-cachyosgetoucht und damit eine leere Datei/boot/initramfs-linux-cachyosangelegt, die refind dann als initramfs verwendet hatPS: davon mal abgesehen, ich frage mich manchmal schon, warum du hier eigentlich mitliest. Deine Kommentare sind größtenteils in genau diesem zynischen Trollton gehalten. Findest du das gut? Ich... nicht so richtig.
Ach lass mal. Diese Diskussion um Windows oder Linux und die Penisvergleiche.
Aus meiner Sicht, Windows ist in vielen Dingen nicht so schlecht. Aber wenn Max (oder ich, wer auch immer) den Hammer falsch herum hält und dann der Nagel nicht in die Wand geht, so ist ein Spezialwerkzeug künstlich so gemacht, dass es nur in MS-Wände geht, nicht besser. MS hat ein Monopol aufgebaut. Nicht Windows ist grundsätzlich schlecht. Es ist nur proprietär, um mit unlauteren Mitteln andere zu verdrängen.
Und ja, es gab schon tausende Dinge, die ich bei MS lernen musste. Alle waren für die Katz.
Hier stimmt: The first Microsoft product that doesn't suck will be a vacuum cleaner. MS hat eine sehr miese Geschäftspraxis.
Und das nächste mal erzähle ich, was an arch sucks. There is no silver bullet.
@Joachim:
*vorlautervorfreudezitternd*
nee, ehrlich, ich bin gespannt! Denn bisher *aufholzklopf* bin ich echt begeistert von Cachy/Arch, viel mehr als von sämtlichen Debian- und Fedora-Derivaten, die ihr so gesehen habe, bzw. die die Laptops des Haushalts antreiben. Mint ist super für die Dame des Hauses, Tuxedo ist hinreichend für mein Lappy, aber ich mag diese ganze Flatpak-Nummer übehaupt nicht, von Canonicals "Snaps" fange ich gar nicht erst an.
Und das Hauptargument ist natürlich: niemand hat so einen coolen Package Manager wie wir
PS: oh Wördpress, du nervst. Ich kann inzwischen selber keine Bilder in die Kommentare stecken. Dafuq o.O
@daMax: There is no silver bullet. Was für den Einen gut ist, ist für den Anderen Murks.
Beispiel wayland. Schnell, modern, möglicherweise besserer Code(? hab nicht nachgesehen und da ist auch viel Geschmackssache). Aber ich muss nicht (immer) spielen. Ich muss remote auf verschiedene Rechner zugreifen. X ist da simpel und abgehangen, geht einfach. VNC ist da für mich ungeeignet. Wayland bringt mir keine Vorteile. Aber Dialoge in eclipse und andere Programme sind schon mal broken bei wayland.
Analoges gilt für systemd, für das clipboard (firefox, libreoffice, sogar neuerdings ein vi im Terminal) sind da kaputt. Das ging doch schonmal.
pacman ist super, doch ich muss die Optionen immer nachschauen. Wie nochmal verhindere ich, dass eine neue wine-Version (wow64) meine alten 32 Bit Prefixe schrottet?
Mein eindruck bei Arch: die lassen Kinder daran. Die denken, neue Besen kehren gut. Ist wie bei Rust. Dein Code ist scheiße und ich schreibe alles neu.
Auf der anderen Seite, arch ist tatsächlich die aktuellste Linuxversion und funktioniert in 95% der Fälle super.
Kleiner Nachtrag: "die lassen Kinder ran" könnte man übersetzen mit "moderne Entwicklungsmethoden", ohne sie wirklich verstanden zu haben. Schlimmer noch. "Entscheider" sagen: ich kann nicht programmieren. Doch wozu habe ich KI, Oder als "Chef" meinen Programmierknecht. Nur die Frage nach der Farbe der Datenbank beantwort der dann mit "mauve has the most ram". Oder in freier Übersetzung mit "verwirr mich nicht mit Fakten".
Ja, ist nicht unbedingt die Schuld von arch.
@Joachim: "die lassen Kinder ran" könnte man übersetzen mit "moderne Entwicklungsmethoden"
Jup:
"AI Slop verstopft Open Source: GitHub kündigt Maßnahmen an"
https://www.heise.de/news/AI-Slop-verstopft-Open-Source-GitHub-kuendigt-Massnahmen-an-11184036.html
Linus Torvalds: "The AI Slop Issue Is *NOT* Going To Be Solved With Documentation"
https://www.phoronix.com/news/Torvalds-Linux-Kernel-AI-Slop
Dieser vibe coding @#$ei$$ kriecht und läuft mittlerweile aus jeder ritze im Netz.
Aber Deine "Entscheider" wissen meist schon, was sie tun oder besser gesagt wollen.
systemd mit der Brechstange, oder das komplette Fehlverhalten von Cannonical unter shuttleworth...
die Liste ist seeeeehr lang.
Nach zwei Jahrzehnten bin ich da bei NonKon aus dem ersten Kommentar.