spiegel: Google will die Weltherrschaft. Und das gelingt ihnen auch dank der neuen Benutzerdatenspeicherung. Mein Zitat des Tages kommt von CNBC Google-Chef Eric Schmidt und lautet:
“Wenn es etwas gibt, von dem Sie nicht wollen, dass es irgendjemand erfährt, sollten Sie es vielleicht ohnehin nicht tun.”
OH YEAH! Und ich gehe mir jetzt erstmal gepflegt einen von der Palme wedeln. Doch doch, das dürft ihr ruhig wissen. Ich bin da voll googlekonform
Jetzt mache ich mir hier die Mühe, einen hochausgefeilten Quiz zusammenzustricken und der wird auch von über 300 400(!) Leuten angeschaut.
Und dann nehmen nur 3 4 Leute teil?! Was habt ihr denn zu verlieren? Auf jetzt, mitmachen. Es gibt nichts zu verlieren, aber was hergottzack! Ich mach sowas sonst nie wieder, ich schwör's euch.
Dieses Kunstwerk verursacht bei mir ein körperliches Unbehagen, das ich nur als Klaustrophobie gepaart mit der Unerträglichkeit nicht vergehenwollender Zeit beschreiben kann. Gibt es dafür schon einen hübschen lateinischen Namen? Seht selbst:
This clock does not actually have a man inside but a flatscreen that plays a 24 hour loop of this video by the artist watching his own clock somewhere and painstakingly erasing and re-writing each minute. This video was taken at Design Miami during Art Basel Miami Beach 2009.
Ich verlinke ja mangels Relevanz immer seltener auf das ehemalige Nachrichtenmagazin, heute lohnt es aber zur Abwechslung mal wieder. Dort gibt es nämlich einen längeren Artikel darüber, wie man sich (zumindest ein bisschen) vor Googles Datensammelwut verstecken kann:
Lars Klingbeil von der SPD hat eine großartige Idee: Das Zensursula-Gesetz muss weg!!!1! So berichtet die Hofpostille der Verräterpartei. Jo. Hm. Dass dieses Gesetz nur mit geschlossener Zustimmung der SPD entstehen konnte, lassen wir mal sachte unter den Tisch fallen, ne? Aua! Mehr dazu gibt's bei Netzpolitik zu lesen. Ich gebe dazu keinen Kommentar ab, das wäre nur schlecht für meinen Blutdruck.
Durch puren Zufall bin ich auf das Blog Wortschützen von Olaf Sanders und Veit-Ulrich Hoffmann gestoßen, auf das ich den geneigten Leser hiermit aufmerksam machen möchte. Beide schreiben lange, persönliche und politische Artikel und machen dabei insgesamt eine sehr gute Figur. Aus mir spricht der pure Neid. Hoffentlich verliere ich keinen meiner 3 Stammleser an die Wortschützen.
Besonders angetan haben es mir in den ersten paar Minuten:
Schön auch, dass man die beiden Autoren an der Verwendung der großschreibung unterscheiden kann. Noch sympathischer wären die beiden allerdings, wenn sie nicht so ausdrücklich auf ihr Copyright an den Texten hinweisen würden. So muss ich mich nämlich immer fragen, ob ich eine ihrer vorgestellten Ideen großzügig weiter verbreiten darf oder nicht.
[Update]: Hach ist das schön. Die beiden nehmen sich meine Kritik zu Herzen und werden ihr Impressum so ändern, dass jeder, der es nichtkommerziell tut, Zitate von ihnen übernehmen darf, ohne vorher groß nachzufragen. Waren das jetzt zuviele Kommata in einem Satz?
Man könnte meinen, es weihnachtet sehr let's make the world a better place oder so.
Kürzlich hatte ich von diesem wunderbaren Bildschirmschoner berichtet, der beliebige Bilder in C64-Optik anzeigt. Ich habe diesen Screensaver einen ganzen Tag lang Bilder von echten Topgames rendern lassen und die Ergebnisse könnten aus einem Paralleluniversum stammen. In diesem Paralleluniversum wurden die Rechner zwar auch immer schneller, die Auflösung kam aber nie über 320x200 hinaus und 16 Farben blieben das Höchste der Gefühle. Die ganzen PC Spiele sähen dort dann ungefähr so aus:
() erzähl mir mehr...
René berichtet von einem Tentakeldildo, mit dem man frau ihren Hentaifetisch mal so richtig ausleben kann. Na, und als wäre das nicht schon strange genug, taucht in den Kommentaren ein Link zu Bad Dragon auf, die sich auf Monsterdildos spezialisiert haben. Das Ding hier links heißt The Tailstretcher und ist noch eines der harmloseren. Vorsicht: die Seite ist definitiv NSFW, also besser von zu Hause aus anklicken.
Wenn mir langweilig ist neige ich zu Blödsinn. So auch heute. Ich habe diesem Blog ein weiteres Plugin verpasst, das den Spruch unter dem đª]V[ªX-Logo bei jedem Besuch wechselt. Gefüttert wurde das Plugin mit Textzitaten aus Songs, die mich zu dem Depp gemacht haben, der ich heute bin.
Betrachtet es als eine Übung in Psychoanalyse
Fefe berichtet gerade von einem ganz üblen Ding, das der CCC gestern aufgedeckt hat. Bei der auf Kinder spezialisierten Online-Community haefft.de lagen sämtliche Daten aller angemeldeten Benutzer offen im Netz.
"Darüberhinaus konnte sich jeder als ein angemeldetes Kind ausgeben und als dieses in der Community agieren."
Peter on Meine Mediendiät, Dezember 2025: “Nachtrag, hier komplette Staffel 1 auf englisch: https://www.youtube.com/playlist?list=PLg9V-UE4gxxAQ8tbXlDw_sm-_-xxjIodg”
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Ey, lass mich einfach rein, okay?
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Ich will das hier nie wieder sehen.
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