#zensursulas Verhaltenscodex

Juli 23rd, 2009, 15:33 > da/Y\ax

Zensuruschi von der Leyen fordert einen Verhaltenskodex für's Internet. Wahrscheinlich weil alle immer so gemein zu ihr sind. Kann sie haben. Kai hat mal einen formuliert:

  1. Du sollst die Netiquette lesen.
  2. Du sollst nicht lügen.
  3. Du sollst nicht ausdrucken.
  4. Du sollst keine Symbolpolitik machen.
  5. Du sollst Experten ernst nehmen.
  6. Du sollst Dich informieren, bevor Du sprichst.
  7. Du sollst keine Inder beleidigen.
  8. Du sollst Kindesmissbrauch nicht missbrauchen.
  9. Du sollst nicht zensieren.
  10. Du sollst Bürger ernst nehmen.
  11. Du sollst vor Deiner eigenen Haustür kehren.
  12. Du sollst nicht so tun, als wärst Du nett.
  13. Du sollst Deine Familie nicht für PR missbrauchen.
  14. Du sollst nicht versuchen, Meinungen zu unterdrücken.
  15. Du sollst nicht so tun, als wüssten wir nicht genau, wo die Reise hingeht.
  16. Ich möchte dem noch einen hinzufügen, der allerdings nichts mit unserer Familienministerin zu tun hat:

  17. Du sollst keine doofe Werbekampagne starten wenn du dich mit dem Web nicht auskennst, denn das geht sicher nach hinten los.

:lol:

(kodex von distraughtqueen, via internetlaw)

Eine Meinung zu “#zensursulas Verhaltenscodex”

Trackbacks/Pingbacks:
  1. [...] Und wer jetzt noch mag: Hier gibt es einen Verhaltenskodex für #Zensursula: Klick! [...]

Antworten

Dein Kommentar


Halte Dich bitte an die Spielregeln. Welche Emoticons du verwenden kannst, steht hier.
 
 Wer HTML kann, ist klar im Vorteil. Diese Tags sind erlaubt: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>
 
 Bei der Menge an Spam-Kommentaren passiert es hin und wieder, dass ein Kommentar vom Spamfilter gefressen wird. Bitte sei mir nicht böse aber ich habe weder Zeit noch Lust, solch verloren gegangenen Kommentaren hinterher zu forschen. Wenn das öfters passiert, schreib' mir 'ne Mail damit ich dich whitelisten kann.

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.