Links 2013-03-07 (2. update)

März 7th, 2013, 17:54 > da/Y\ax

Scheiße, sind das heute viele. Das muss als Bloggerei für heute genügen.

SOLANGE DAS LEISTUNGSSCHUTZRECHT EXISTIERT, WERDEN HIER NUR LSR-FREIE ZEITUNGEN VERLINKT. WENN ÜBERHAUPT...

10 Meinungen zu “Links 2013-03-07 (2. update)”

  1. nurLeser meinte:

    hä? sachma, blink war doch mal abgeschafft, oder?
    als ich das vor paar jahren zuletzt ausprobiert habe ging das nicht mehr ..

  2. MajorNME meinte:

    Ich halte zwar auch nichts von der Frau von der Leyen, aber im Originalbericht von der “Welt” steht ziemlich unmissverständlich Satire drüber: http://www.welt.de/satire/article114175858/Armut-in-Anders-begabter-Reichtum-umbenannt.html

    Man darf Satire einfach nicht zu einer Nachricht umdeuten.

    Das hat im Übrigen wohl auch der von mir sehr verehrte Doktor entweder übersehen, oder wissentlich weggelassen.
    Es gibt leider recht viele Menschen – so kommt es mir vor – die nicht aus eigenem Vermögen erkennen können, dass es sich um Satire handelt.

  3. pantoufle meinte:

    Wer will noch genau wissen, was Satire ist und was nicht. Gelegentlich wird das auch zu einem dynamischen Vorgang wie die Preiserhöhung von Fahrkarten, um Prestigebahnhöfe zu finanzieren. Die Satire von K.Schröder mit der »Deutschfeindlichkeit« war auch nicht ohne, genau wie gewisse Opern oder Flughäfen. BER? Wenn das keine Realsatire ist!
    »Anders begabter Reichtum« ist auch nicht schlimmer als »Entsorgungspark«… über »Lebensabschnittpartner« regt sich mittlerweile auch niemand mehr auf.

    *tröst, tröst*, Max

  4. da]v[ax meinte:

    *tröst, tröst*, Max

    hach :)

  5. Chris meinte:

    @MajorNME, Hab ich nicht gerafft, ich bin auf dem Leim gegangen. Kann passieren. Schlimm genug, dass ich es für bare Münze nahm…

  6. pantoufle meinte:

    kleines OffTopic zum Thema Frei.Wild:

    Frei.Wild.und.blöd fliegt aus der Eche-Veranstaltung raus. Gar nicht hurra, sondern wirklich.feige. Die Leitung dieser Schlagerparade mit viel Licht und Ton wollte verhindern, daß der »Echo« zum Schauplatz einer Debatte um die politische Gesinnung wird. Es stört den Verkauf; nur aus diesem Grund hat man sich dazu entschlossen. Die politische Gesinnung ist dabei ausdrücklich kein Thema – sollte es aber sein. Nominiert für diesen Preis wird man nicht über eine Jury (die es nicht gibt) und qualitative Kriterien, sondern über Verkaufszahlen. Im Fall von Frei.Wild entscheidet da nicht die Menge der deutschen Reisepässe innerhalb der Band, sondern der Umsatz und ob »das Produkt« in Deutschland produziert wurde.
    Um es ganz deutlich zu sagen: Nur wenn sich genügend rechtslastige Käufer finden, gibt es eine Nominierung. Die Reaktion der Veranstalter ist symptomatisch dafür, wie in Deutschland mit dem Thema Rechtsradikalismus umgegangen wird: Man reagiert gelegentlich, wenn es die Geschäfte stört und dann auch nur, wenn man das Kind nicht beim Namen nennen muß. Bemerkenswert in dem Zusammenhang ist ebenfalls, daß es keinerlei Reaktion von offizieller Seite, also Kulturbehörden, staatlicher Initiativen gegen recht u.Ä. gegeben hat – Proteste kamen wie üblich nur »von unten«. Hätten die anderen in dieser Kategorie vertretenen Bands nicht reagiert, wäre das als glatter Durchschuß über die Bühne gegangen… nur soviel zum staatlich verordneten Gedanken beim Kampf gegen rechts.
    Aber bestimmt hat H.P. »Schredder« Friedrichs »gemeinsames Abwehrzentrum gegen Rechts« (»halb« GAR) all das registriert – vor allem den Protest gegen Frei.Wild. Man darf ja auch den Linksradikalismus nicht aus den Augen verlieren! Vor allem dann nicht, wenn er die Geschäfte stört.

  7. Mea meinte:

    oh je, da verfolg ich schon wochenlang diesen Blog – mit Begeisterung – freue mich über die reflektierte Haltung zur Politik und jetzt das: geht es um Israel hört es sofort auf mit der reflektierten Wahrnehmung des Weltgeschehens… Schade.

  8. pantoufle meinte:

    @Mea, Hmmm… wenn Du auf diesen LINK anspielst, weiß ich nicht genau, was Du meinst. Da lese ich hauptsächlich einen UNICEF Bericht darüber, daß Kriege wie überall auf der Welt in erster Linie auf dem Rücken der Zivilbevölkerung stattfinden. Soldaten unterscheiden sich nur marginal voneinander – hauptsächlich in der Farbe der Uniform. »Gute« Soldaten gibt es nicht: Nur Mörder in Uniform.
    Lieben Gruß
    das Pantoufle

  9. Mea meinte:

    @pantoufle, so objektiv klingt der Artikel für mich nicht. Und wenn man (oder: mensch) das auch noch als “Israels neueste Charmeoffensive” bezeichnet, klingt das für mich auch nicht wie eine objektive Kritik an der modernen Kriegsführung.
    Aber du hast schon Recht: Soldaten sind Mörder. Und eklig.
    Es hat mich einfach stark verwundert, das todamax den Israel-Gaza Konflikt so sieht.

  10. da]v[ax meinte:

    @Mea, welcher Ausprägung darf die Reflektion denn sein?

    a) Israel ist gut und richtig und liegt nie verkehrt
    b) Israel wird von den gleichen Schweinehunden regiert wie der Rest der Welt auch und verübt ebensolche Grausamkeiten an Minderheiten/anderen/sonstiges
    c) anderes: __________________________

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