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Was darf Satire anno 2017?

Donnerstag, 10.8.2017, 14:19 > da]v[ax

Nix! :( So weit sind wir also mit unserer freiheitlichen marktkonformen Demokratie gekommen. Aber mit dem Finger auf die Irren vom Bosporus und in Korea zeigen wollen. Hackfressen.

5 Meinungen zu “Was darf Satire anno 2017?”

  1. Eike meinte:

    Gut das Leo noch andere Plattformen hat. Mich hätte es auch gewundert, wenn das anders gekommen wäre. Seine Texte lese ich mit Vorliebe, denn diesen Biss und die Saftigkeit sucht man sonst vergeblich. Deckt sich halt sehr vieles mit meinem Humorverständnis, was bei normalen Leuten aber natürlich auf Widerstand und Unverstand stößt. Das dürfte ihm daher genauso bei Spiegel, Welt, Süddeutsche und wohl fast allen anderen "Qualitätsmedien" widerfahren. Schade!

  2. Was hat das mit Demokratie zu tun? Der offizielle Twitteraccount einer Zeitschrift wie der „Zeit“ ist ein Werbekanal, nix sonst. Wenn die den irgend wem zur Verfügung stellen, dann um (mehr) Aufmerksamkeit zu erhalten. Haben sie jetzt, fertig.

  3. Temno meinte:

    Wenn ich mir die zwei Tweets so anschaue frag ich mich aber ehrlich gesagt was mir diese Satire damit sagen will.
    Die tweets haben damit (zumindest bei mir) ihren zweck weit verfehlt :|

  4. Eike meinte:

    Da schau her. Zeitleser stellen sich vor.

  5. Temno meinte:

    @Eike: nö, nix "Zeit"-Leser. Ich versteh einfach ehrlich nicht was diese Tweets mir sagen wollen.

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