Jetzt geht's los mit den Wasserkriegen. Eine Klausel der "Troika"-Verträge beinhaltet die zwangsweise Verkäufe der Wasserversorgung. Natürlich "zum Wohl des Verbrauchers". ARD-Monitor vom 13.12.2012:
War doch klar. Und aus Investorensicht sind die Privatisierungen meistens sehr lohnend. Insofern ist es nur logisch, dass die sich ein Gut, auf das jeder angewiesen ist nicht entgehen lassen können.
Da spielt es komischerweise auch keine Rolle, dass diese Strategie sowohl für die Kommunen wie auch für die Bürger alles andere als ein Gewinn ist.
Das Thema köchelt bereits seit Jahren, siehe "Water makes money": https://www.youtube.com/watch?v=dLaVwYjfejw
In Bolivien wollte man vor ca 12 Jahren ebenfalls die Wasserversorgung privatisieren, inklusive des Verbots, Regenwasser aufzufangen (!). Nachdem sich die Bevölkerung auch durch gewaltsame Bekämpfung der Proteste mit etlichen Todesopfern nicht vom Kampf gegen diese Privatisierung abhalten liess, ergriff der hinter der Privatisierung stehende US-Konzern Bechtel die Flucht und Wasser blieb Gemeingut: https://www.youtube.com/watch?v=B2v6Ad-Vuug
Um es mit fefe zu sagen: Wo bleibt die Revolution??
Auch hier gibts die Verpflichtung, sich an die öffentliche Kanalisation anschließen zu müssen, auch wenn eigene Brunnen und Kläreinrichtungen vorhanden sind. Dto. Müllabfuhr, auch wenn man keinen Müll mehr verursacht (nicht einfach aber machbar). Und je nach dem, wie viele Häuser sonst noch in der Straße sind, können einen die Kosten auch schon mal die Hütte kosten.
aber andererseits hast Du auch eine Garantie- auch wenn Du weiter oben - 1,5 km im Neubaugebiet wohnst- ist erstmal erschlossen bekommst Du Wasser- es ist sauber und dazu recht billig- läuft einfach aus dem Hahn und Dein Wasserversorger muß dafür gerdestehen.
Soweit ich weiß gibt es aber auch Möglichkeiten, das durchzustreiten, daß man nicht anschließen muß, wenns schon was gibt und keine grundsätzlich Erschließung erfolgt.
[...] Wozu das, was soll das? Inzwischen dürften viele vielleicht wenigstens auf dem Stand der Kritik des Neoliberalismus angekommen sein. Dessen Idiotie, Menschen immer übler auszubeuten mit der Begründung, die Löhne seien immer zu hoch, selbst wenn man schon nicht mehr davon leben kann. Dessen Idiotie, auf der anderen Seite aus allem und jedem noch den letzten Cent herauszuquetschen, ohne wissen zu wollen, dass irgendwer das verdammte Geld dafür aufbringen müsste. Die Idiotie, Staaten in die Armut zu treiben, um sie dann zu zwingen, ihre Infrastruktur zu verkaufen in dem Glauben, die Menschen müssten Heizung, Strom und Wasser ja kaufen, zu jedem Preis. [...]
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Joachim on Tim Cooks Kotau vor King Trump: “Übrigens, nicht nur Linux. freeBSD auch! Zum Thema: die selbst ernannte “Herrenrasse” hat vor nicht sooo langer Zeit sogenannte “Eingeborene”…”
daMax on Tim Cooks Kotau vor King Trump: “@Regina: In meinem Alter sind 7 Monate ganz klar “neulich”. “Neulich” wurde das Internet erfunden und “neulich” ging YouTube an…”
Frank N. Stein on OpenAI / ChatGPT ist jetzt Militärtechnik (update): “Offiziell heißt es immer noch Verteidigungsministerium weil der Präsident nicht die Autorität hat, Ministerien umzubenennen… Was seine Regierung nicht daran…”
disrupting on OpenAI / ChatGPT ist jetzt Militärtechnik (update): “sam altman is full of shit as usual. Und wann wurde eigentlich das Verteidigungsministerium in Kriegsministerium umbenannt? Das muss ich…”
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Ey, lass mich einfach rein, okay?
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Ich will das hier nie wieder sehen.
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Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
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War doch klar. Und aus Investorensicht sind die Privatisierungen meistens sehr lohnend. Insofern ist es nur logisch, dass die sich ein Gut, auf das jeder angewiesen ist nicht entgehen lassen können.
Da spielt es komischerweise auch keine Rolle, dass diese Strategie sowohl für die Kommunen wie auch für die Bürger alles andere als ein Gewinn ist.
Einfach nur zum Kotzen!!!
Das Thema köchelt bereits seit Jahren, siehe "Water makes money":
https://www.youtube.com/watch?v=dLaVwYjfejw
In Bolivien wollte man vor ca 12 Jahren ebenfalls die Wasserversorgung privatisieren, inklusive des Verbots, Regenwasser aufzufangen (!). Nachdem sich die Bevölkerung auch durch gewaltsame Bekämpfung der Proteste mit etlichen Todesopfern nicht vom Kampf gegen diese Privatisierung abhalten liess, ergriff der hinter der Privatisierung stehende US-Konzern Bechtel die Flucht und Wasser blieb Gemeingut:
https://www.youtube.com/watch?v=B2v6Ad-Vuug
Um es mit fefe zu sagen: Wo bleibt die Revolution??
Auch hier gibts die Verpflichtung, sich an die öffentliche Kanalisation anschließen zu müssen, auch wenn eigene Brunnen und Kläreinrichtungen vorhanden sind. Dto. Müllabfuhr, auch wenn man keinen Müll mehr verursacht (nicht einfach aber machbar). Und je nach dem, wie viele Häuser sonst noch in der Straße sind, können einen die Kosten auch schon mal die Hütte kosten.
@ninjaturkey,
aber andererseits hast Du auch eine Garantie- auch wenn Du weiter oben - 1,5 km im Neubaugebiet wohnst- ist erstmal erschlossen bekommst Du Wasser- es ist sauber und dazu recht billig- läuft einfach aus dem Hahn und Dein Wasserversorger muß dafür gerdestehen.
Soweit ich weiß gibt es aber auch Möglichkeiten, das durchzustreiten, daß man nicht anschließen muß, wenns schon was gibt und keine grundsätzlich Erschließung erfolgt.