Super interessanter Artikel in der ZEIT über Preisgestaltung anhand von Big Data: Jeder hat seinen Preis.
Die Zeichen dafür, dass sich das kapitalistische Nirwana nähert, mehren sich. Florian Stahl sieht sie überall. Beim Einkauf im Netz, in den USA, in Deutschland. Beispielsweise kürzlich in New York, als sich der Professor für quantitatives Marketing an der Universität Mannheim bei Booking.com ausloggte, die Cookies löschte, dann seine Hotelanfrage noch einmal startete, diesmal anonym. Da war das gleiche Zimmer plötzlich günstiger. Weil der Algorithmus ihn nicht mehr identifizieren konnte, schlug er ihm einen anderen Preis vor. "Die Preismechanismen sind dabei, sich zu ändern", sagt Stahl, "und zwar fundamental".
...und dem Herrn Profesor kann es wahrscheinlich noch egal sein, weil seine Dienstreisen von der Uni bezahlt werden (oder bucht der vom Arbeitsplatz aus privat?) und auch ansonsten nicht zu den Geringverdienern gehört. Wenn ein solches Ranking aber dazu führt, dass Anstellungen, Kredite, Mietverträge und Versicherungen nicht gewährt oder gar gekündigt werden, können Existenzen ins Rutschen kommen.
Bei Telepolis gibts zum Thema auch gerade einen Beitrag.
[…] die ZEIT einsetzen, um unser Surfverhalten zu analysieren. Gerade bei der ZEIT hat das angesichts eines aufklärerischen Artikels über Big Data natürlich schon einen leicht schalen […]
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tenebra on Mal 'ne Frage: “Ein gutes Neues! Ich glaube nicht, daß das mit Linux zu tun hat. Hier steht ein fast 7 Jahre altes…”
Andre on Fragen, die sich mir stellen: “Wenn man denkt, es kann nicht schlimmer werden: Wie GROẞzügig 🤢 https://www.tagesschau.de/eilmeldung/usa-oeltanker-100.html”
daMax on Tschüss 2025!: “@tom: Das alles war eine wirklich längere Geschichte, die ich hier gar nicht wiederholen will. Kurzfassung: das BIOS Update hatte…”
tom on Tschüss 2025!: “Ich hoffe mal dein Board hat einen Flashback Button und drücke dir die Daumen.”
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Ich will das hier nie wieder sehen.
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...und dem Herrn Profesor kann es wahrscheinlich noch egal sein, weil seine Dienstreisen von der Uni bezahlt werden (oder bucht der vom Arbeitsplatz aus privat?) und auch ansonsten nicht zu den Geringverdienern gehört. Wenn ein solches Ranking aber dazu führt, dass Anstellungen, Kredite, Mietverträge und Versicherungen nicht gewährt oder gar gekündigt werden, können Existenzen ins Rutschen kommen.
Bei Telepolis gibts zum Thema auch gerade einen Beitrag.
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