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Du surfst ja immer noch mit dem Internet Explorer :(
Das ist nicht nur hochgradig gefährlich für deinen Computer, sondern macht mir auch das Leben extrem schwer.
Deshalb bekommst du hier leider gar nichts zu sehen.
Besorge dir bitte einen ordentlichen Browser wie Firefox, Brave, Opera, Chrome, Safari, Vivaldi oder von mir aus auch Edge.
Für den IE ist hier Ende Gelände.
Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.
Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.
Na ja. Hab da auch so meine Zweifel. Aber als Alternative zum Lobbyistenparlament eine Alternative.
Ein ganz aktuelles Beispiel, das deine Skepsis wahrscheinlich untermauert: In Greifswald wurde letztes Wochenende durch Bürgerentscheid der Stadt untersagt, Flächen für die Unterbringung von Geflüchteten bereitzustellen.
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/greifswald-buergerentschied-ob-fluechtlinge-container-100.html
Mich ärgert bei Plebisziten vor allem, dass es eine komplexe Frage auf "Ja oder Nein" reduziert. Gerade beim Klimaschutz gibt es doch eine Menge Zwischenstufen und neben den technologischen und politischen auch soziale Fragen, wo man abwägen und ausgleichen muss. Das finde ich in einem repräsentativen Parlament besser aufgehoben.
@Andreas Moser: das Ding in Greifswald hab ich gehört und war leider wenig überrascht Hier ums Eck haben es gerade 700 Leute in die Zeitung geschafft, indem sie sich zu einem NEIN zu einer Flüchtlingsunterkunft zusammen gestellt haben