Druckerpatronen resetten?
April 19th, 2012, 09:00Ich habe keinen Epson Drucker, kann mal jemand den nachfolgenden Tipp bestätigen? ((HP-Partonen zu resetten ist irgendwie aufwendiger)
Ich habe keinen Epson Drucker, kann mal jemand den nachfolgenden Tipp bestätigen? ((HP-Partonen zu resetten ist irgendwie aufwendiger)
Vor ungefähr 128 Jahren besaß ich einen Computer namens Sinclair ZX Spectrum mit 48kB RAM Hauptspeicher, einer Auflösung von 256x192 Pixeln und der sagenhaften Geschwindigkeit von 3.5 MHz. Das waren noch Zeiten, will sagen: Opa erzählt vom Krieg
An Ostern sollen ja schon einmal Tote wiederauferstanden sein und so packte mich der Drang auszuprobieren, ob ich Wurli auf den Speccy portiert bekäme. Da ich für Assembler zu doof bin, musste BASIC dafür herhalten und naja... eine Erfolgsgeschichte sieht anders aus.
Damit euch nicht das Gesicht einschläft, habe ich beim Laden die Emulator-Geschwindigkeit auf 200%, für Wurli selbst sogar auf 500% raufgedreht. Kekse gibt's nicht, sonst hätte ich die Geschwindigkeit wohl auf 10.000% raufdrehen müssen... Asche auf mein Haupt. Den Quelltext gibt's ab 0:27 zu sehen. Wer meint, das besser hinzubekommen, ist herzlich eingeladen das zu tun. Hier ist der Code als .tzx-File.
Eigentlich wollte ich hier nur das Zitat
On this page you find various email-addresses,
some are crippled and others are hidden hidden.
verlinken. Damit wäre ich jedoch eventuell das Risiko eingegangen, eine/n Leser\in in völlige Verständnislosigkeit zu stürzen, was ich selbstverständlich unter allen Umständen zu vermeiden suche. Also verliere ich schnell ein paar Worte dazu.
Spam. Wir alle kennen ihn, wir alle kriegen ihn. Mal mehr, mal weniger. Wie kommen diese Spam-Spacken nur immer an unsere Mailadressen? Die Antwort auf diese Frage nennt sich Harvester. So werden Programme bezeichnet, die mehr oder weniger autonom durchs Netz krabbeln und Webseiten nach Mail-Adressen "abgrasen" (engl: to harvest = ernten). Selbst verschleierte Adressen wie "haha (at) lol (dot) com" werden von manchen Harvestern erkannt.
Der CCC hat eine Methode entwickelt, den Spieß umzudrehen und seinerseits Informationen über die Harvester zu ergattern. SCHNUCKI bietet den Harvestern bei jedem Aufruf der Seite neu generierte Mail-Adressen an und codiert dabei in jede Adresse folgende Informationen: IP-Adresse, exaktes Datum mit Uhrzeit sowie die Verschleierungsmethode, die angewandt wurde, um die jeweilige Adresse zu generieren. Könnt ihr mir noch folgen? Das liest sich dann beispielsweise so:
mdbmeeeomfoalemf-ldcccc@schnucki.koeln.ccc.de
Diese Mailadresse existiert nur für mich ganz alleine und sollte ich auf die Idee kommen, dem CCC an diese Adresse Spam zu schicken, könnten daraus Rückschlüsse auf meine Intelligenz gezogen werden. Oder so.
Aaaah yes, the wonderful world of science.
Update: Marcel meint:
Ich denke die beste Lösung ist: youtubeplaylist-mp3.com, es ist einfach, online und schnell
Na dann ist das da unten ja hinfällig...
Alle Videos auf einen Schlag kriegen:
Videos nach MP3 umwandeln (PC-Version)
Update: Firefox23 verhält sich anders!
Firefoxuser kennen das: wenn man in der Adresszeile anstelle einer URL ein paar Worte eingibt, wird automatisch bei Google nach diesen Worten gesucht:

Wie geil ist das denn?!? Anonymous haben sich in eine Telefonkonferenz von FBI-Agenten zum Thema "Anonymous, Lulzsec, Antisec, and other associated splinter groups" gehackt und das Gespräch veröffentlicht. Bitte lest bei Russia Today oder im Spiegel nach, um was es im einzelnen ging, das ist echt zu schön. Quote:
After a rather odd discussion on whether there really is a McDonalds in the Pentagon – and gleeful confirmation of the existence of one in Sheffield – the agents get down to the point of their conference: whether dual interviews with suspects are possible, the delayed arrests of several teenagers suspected of being hackers, and unnamed “operational matters.”
Download mp3: http://mir.cr/1SL3XXIR
Defacement: http://zone-h.org/mirror/id/16859089
The Inquirer: http://www.theinquirer.net/inquirer/news/2143768/anonymous-releases-fbi-uk-co...
Naked Security: http://nakedsecurity.sophos.com/2012/02/03/anonymous-fbi-pceu-hacking-confere...
Yeah. Von 3D-Druckern habt ihr sicherlich schon gehört. Kurzfassung: aus Plastik werden Objekte gemäß 3D-Vorlagen "gedruckt". Nun will ein Hong-Konger Startup 3D-Drucker produzieren, die mit 300$ nicht nur spottbillig sind, sondern auch noch auf einem Schreibtisch Platz finden. Und jetzt kommt's:
Sie sollten die Fähigkeit haben, sich zum größten Teil selbst zu reproduzieren, so dass neben einigen handelsüblichen Materialien, die man in einem gut ausgestatteten Baumarkt bekommt, nichts weiter benötigt um einen weiteren Drucker herzustellen. Die meisten der Bauteile stehen unter OpenSource-Lizenzen wie der GPL. Auch die Creative Commons-Lizenzen werden für freie 3D-Modelle immer häufiger genutzt. Eine aktive Community sorgt hier für permanente Verbesserungen der Geräte.
Der entsprechende Netzpolitik-Artikel ist lesenswert. Schaut euch mal an, was für geilen Scheiß man damit machen kann.


Leute, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Mir ist in den letzten Tagen mal wieder so deutlich bewusst geworden, wie sehr wir inzwischen in der Zukunft leben, dass ich versuchen möchte, euch an meinen Erkenntnissen teilhaben zu lassen. Vorweg die Frage: wie viele von euch wussten, dass (unter anderem!) das Pentagon ein komplettes Jahr lang von fremden Mächten ausgehorcht wurde, ohne dass das jemandem aufgefallen ist? Na? Dacht' ich's mir doch.
Ihr alle werdet sicher schon mal in der Zeitung von Stuxnet gelesen haben, vielleicht ist in diesem Zusammenhang auch das Wort Cyberwar gefallen. Ich weiß nicht, wie es auch so geht, aber mir war nie so richtig bewusst, was Stuxnet überhaupt ist und was Stuxnet vor allem bedeutet. Für mich war Stuxnet einfach ein weiteres Windows-Computervirus, das irgendwelche Lücken in Windows ausnutzte und es irgendwie in ein iranisches Atomkraftwerk geschafft hatte. Da ich aber kein iranisches Atomkraftwerk zu Hause habe, interessierte mich das Ganze nicht weiter. Man spielt halt wieder mal ein paar Sicherheitsupdates von Windows ein und das war's dann.
Diese leicht ignorante Einstellung hat sich inzwischen in eine morbide Faszination verwandelt. Schuld daran sind ein paar Vorträge, die ich mir in den letzten zwei Tagen reingezogen habe, namentlich
Nun strotzen diese Vorträge nur so von Nerd-, Geek-, 1337-Sprache und sind für den Normalbürger wahrscheinlich völlig unverständlich. Deshalb möchte ich versuchen, euch ein bisschen was von meiner Faszination zu vermitteln, ohne dabei allzu tief ins Fachchinesisch abzurutschen.
Gestern hatte ich es mir zur Aufgabe gemacht, die aktuelle WordPress-Version zu installieren. Außerdem wollte ich die Datenbank mal entschlacken, zum Beispiel die Artikel-Revisionen wegwerfen. Und wenn ich schon mal dabei bin, könnte ich auch noch ein bisschen am Aussehen rumschrauben. Das alles würde ich mich allerdings nicht im Live-Betrieb getrauen. Dazu muss schon eine lokale Instanz her. Nun habe ich natürlich auf meinem PC eine lokale Instanz von meinem Blog laufen, was dank XAMPP kein Hexenwerk mehr ist. XAMPP ist ein Rundumsorglospaket bestehend aus einem Webserver (Apache), einer Datenbank (MySQL), sowie den Sprachen PHP und Perl. Quasi alles was mehr als WordPress so benötigt.
XAMPP gibt es auch für den Mac und ich kann das eigentlich nur empfehlen, aber gestern wollte ich mal sehen, wie einfach bzw. umständlich man auch mit Mac-Bordmitteln zum Ziel kommt. Vorweg möchte ich an meinen Administrator DidiDaDude ein ganz dickes Dankeschön loswerden, er hat mich nämlich tatkräftig dabei unterstützt.
Oha! Hier versucht seit ein paar Tagen jemand, Zugang zu todamax zu bekommen. Ich habe ein Plugin laufen, dass mich darüber informiert, wenn sich am Backend Leute zu schaffen machen und nicht reinkommen. Wenn also jemand 3x das falsche Passwort eingibt wird er/sie/es erstmal für ein paar Stunden gesperrt. Versucht er/sie/es danach erneut einen Einstieg durch den Lieferanteneingang, wird die IP-Adresse für einen Tag gesperrt und ich kriege eine Mail.
Seit ein paar Tagen versucht hier jemand von der IP 78.29.15.137 aus, Administrator-Zugriff auf mein Blog zu bekommen. Eine kleine Location-Abfrage zeigt:

WTF? Die Russen kommen? Habt ihr eine Idee, wie ich diese/n Mensch/in möglichst effektiv von seinem/ihrem Treiben abhalten kann? Ich habe jetzt erstmal die Sperrfristen hochgesetzt, aber sonst?
PS: Gendern hemmt meine/n Redefluss/in.
Update: hab die Zeiten jetzt auf 24 Stunden respektive 30 Tage hochgedreht... die können mich ma gern haben.
Hübsches Video über random acts of kindness. Warum der kleine Junge außer seinem Schulzeug jedoch auch noch sein Skateboard am Straßenrand stehen lässt, will sich mir nicht so recht erschließen.
Das Video läuft mir vor allem deswegen so gut rein, weil ich mich und euch gerade über Random Hacks of Kindness informieren wollte. RHoK ist eine weltweite "Bewegung" von Geeks, die es sich zum Ziel gemacht haben, in möglichst kurzer Zeit Software zu basteln, die der Welt gerade noch gefehlt hat. Dazu werden Anfragen von Leuten entgegengenommen, die zwar eine gute Idee für ein Programm haben, denen aber die Skills für die entsprechende Umsetzung fehlen. So entsteht dann z.B. ein Klimasimulationslehrspiel für Schulen, ein Programm, das Alarm schlägt, wenn von einer Person keine entsprechenden Lebenszeichen mehr kommen oder auch ein Wahrheitsfinder für Politikerwerbeversprechen. Leider funktioniert die Filterung auf der Website bei mir im Moment nur äußerst buggy, so dass ich gezwungen bin, mich komplett durchzuscrollen.
Insgesamt ist RHoK eine prima Freizeitbeschäftigung für unterbeschäftigte Code-Monkeys, wie ich finde. Derzeit steht als nächstes Event zwar nur Nairobi auf dem Programm, es soll aber auch schon Events in deutschen Landen gegeben haben.
(video via dok)
28c3 verpasst? Langeweile? Gaaanz viele Videos von den Vorträgen gibt's bei fem-net und auf YouTube.
PS: es soll ja Leute geben, die mit dem Kürzel 28c3 noch nichts anfangen können. Das ist der diesjährige Kongress des Chaos Computer Club (CCC) und viele der Vorträge lohnen sich wirklich. Den kompletten Fahrplan gibt's hier, einen ganz guten Überblick gibt's bei Netzpolitik.
Update: da es doch ziemlich viele Videos sind, haben fronti und ich in den Kommentaren mal angefangen, die Vorträge zu bewerten. Ihr seid herzlich eingeladen, euch daran zu beteiligen.
Ey, lass mich einfach rein, okay? |
Ich will das hier nie wieder sehen. |

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Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
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