Aufgewacht!
December 6th, 2010, 06:06Passend zu Nikolaus:
D&F - No sleep till X-mass
gabber
Passend zu Nikolaus:
D&F - No sleep till X-mass
gabber
Heute abend gehe ich zwar nicht wirklich aus, weil ich gestern auf dem Slime-Konzert war und morgen zu Rock Gegen Stuttgart 21 gehe, das hält mich aber nicht davon ab, euch heute dieses großartige Stück anzupreisen:
Don't try and test me cos you'll get reaction,
Another drink and I'm ready for action,
I don't know who you think you are,
But making people scared wont get you very far.
Schön: Kiss - I Was Made For Loving You im 8 Bit Pixelgewand.
Und noch mehr, alles ebenso kurz und gut:
Ramones - Blitzkrieg Bop
New Order - Blue Monday
Nirvana - Smells like teen spirit
etwas länger und ausgefallener: Joy Division - She’s lost control
(via kotzendes einhorn)
Mir fällt einfach kein passender Kommentar zu diesen Videos ein. Die Anmoderation des ersten Videos selbst reicht vollkommen:
Zu Omas und Opas Zeit hies das „Schwofen zu Grammofonmusik“, der informierte Tänzer von heute weiß: Das nennt man Diskotanz. Und der Mann am Plattenspieler heisst SPU, Schallplattenunterhalter. 300 SPU haben sich in Neu-Brandenburg getroffen zum Erfahrungsaustausch. Insofern man sowas hat.
Und dann kommen echte SPUs zu Wort und ich bin untern Tisch geklappt vor Kichern. Na denn: Sport frei!
(via nerdcore)
diskothek | disco | osten | ddr | dj
| das niveau dieser schallplattenunterhalter muss erhöht werden
gabber
Ich werde zwar leider nicht durch feiern reich, aber abgesehen davon spricht mir dieser Song musikalisch und inhaltlich voll aus der Seele.
Grossstadtgeflüster - Kann ich auch
Die sind übrigens gerade auf Tour:
| Leipzig | Moritzbastei | 18.11.2010 20:00 |
| Dresden | Scheune | 19.11.2010 20:00 |
| A-Linz | Posthof | 20.11.2010 20:00 |
| Chemnitz | Atomino @ hörbar | 15.12.2010 20:00 |
| Kassel | Alter Schlachthof | 17.12.2010 20:00 |
| Bregenz | Just in Time Festival | 18.12.2010 20:00 |
| Darmstadt | 603qm @ Nacht der Clubs | 29.12.2010 20:00 |
| Timelkam | Mosquito Club | 05.01.2011 20:00 |
| Innsbruck | Treibhaus | 06.01.2011 20:00 |
| Wien | Szene | 07.01.2011 20:00 |
| Steyr | Röda | 14.01.2011 20:00 |
| Graz | PPC | 15.01.2011 20:00 |
| Reutlingen | Kulturschock Zelle | 28.01.2011 20:00 |
| Karlsruhe | UStA Unifest | 29.01.2011 20:00 |
| Kiel | Hansa 48 | 26.03.2011 20:00 |
The Ender - Get Me Sexy
gabber
Als VIP Kunde von Grooveshark kann man unter preview.grooveshark.com immer einen Blick in Groovesharks Zukunft werfen. Seit ein paar Tagen ist dort die funkelnagelneue HTML5-Oberfläche zu bewundern. Leider funktioniert sie exklusiv für Google Chrome, aber das scheint mir eine künstliche Restriktion zu sein, denn unter Firefox tut sie auch schon, man kommt nur leider aufgrund einer Browserweiche nicht rein. Naja. So sieht Grooveshark in HTML5 aus:

Zum Vergleich nochmal die jetzige Flashversion:

Die auffälligste Änderung betrifft die unten angezeigten Songs. Endlich ist der Titel des gerade abgespielten Songs eingeblendet (links unten), außerdem benötigen die Icons in der Horizontale weniger Platz. Dafür kann man jetzt nicht mehr verschiedene Größen der Icons auswählen, statt dessen lässt sich die Abspielliste nur noch komplett ein- und ausblenden.
Die weiteren Änderungen sind wesentlich subtiler und betreffen die allgemeine Handhabung von Grooveshark. So kann man z.B. bei dem Pfeilchen rechts neben "Radio" direkt Playlisten und Stationen laden:

Da muss man aber erstmal drauf kommen
Die Funktionen, die bisher auf dem wandernden Abspielanzeiger versteckt waren (Widget erstellen, Song melden etc) sind jetzt in einem eigenen Menu links unten gelandet:

Dass beide Menus mit dem gleichen Zahnrädchen-Icon gekennzeichnet sind, finde ich etwas unglücklich. Komplett weggefallen sind die Fullscreen-Visualisierungen, was ich persönlich für keinen großen Verlust halte.
Insgesamt erscheint mir die Ladezeit der Oberfläche noch ziemlich lahm. Bis Grooveshark endlich "da" ist vergeht schon einige Zeit, hier könnte noch Verbesserungspotential stecken. Ansonsten ist mehr oder weniger alles beim Alten geblieben, mit moderaten Anpassungen hier und da. Nur dass wir eben langsam aber sicher von Flash Abschied nehmen dürfen, was wohl hauptsächlich iPhone/iPod und iPad Benutzer freuen dürfte. Die Grooveshark-App ist ja immer noch nur für entfesselte iPhones/iPods zu haben...
Grooveshark ist immer noch mein absoluter Streaming-Music-Favorit und ich halte sämtliche Daumen gedrückt, dass die Contentmafia hierzulande noch lange lange braucht, bis sie uns auch diese großartige Musikquelle trockenlegt.
Ralphie Dee - Mad As Hell
I want you to get up right now and go to the window,
open it and stick your head out and yell:
I'm as mad as hell and I'm not gonna take this anymore!!
gabber
Die Herbstdepression hat mich gepackt. Es ist so grau in grau da draußen. Das ist normalerweise die Zeit, in der ich zu Anne Clark greife. Heute jedoch kommen mir die minimalistischen, sehnsüchtigen und depressiv angehauchten Lieder von Regina Spektor wie gerufen.
PS: live and learn. Kanntet ihr schon den Begriff Anti-Folk? Ich nicht. Wikipedia erklärt mir die Welt:
Anti-Folk ist ein Musikgenre, in dem vom Punk geprägte Musiker den US-amerikanischen Folk aufgreifen und ihn auf ihre Weise interpretieren. Dabei werden aggressive, raue und vor allem auch oft (jedoch nie direkt) politisch gefärbte Texte des Punk mit akustischer Folk-Musik kombiniert. Bewusst werden eine kindliche Naivität und Dilettantismus gepflegt.
Klingt für mich nach Real McKenzies, Dropkick Murphys und Flogging Molly, nicht nach den wunderhübschen Liedchen von Frau Spektor. Aber bitte...
Da mir in Sachen Heavy Metal so langsam die Ideen ausgehen, wecke ich euch ab jetzt mit derbsten Tunes meiner Clubbing-Zeit. Den Start macht:
Riot Squad - Nonshlen Tustokken (Ode To Vortex)
(und nicht gleich weglaufen. Wenigstens bis zum Gitarrenriff wird reingehört!)
Oooh... da freu ich mich drauf. Mit so 'ner Scheiße kann ich euch noch bestimmt 2 Jahre lang zuknallen ![]()
PS: Sorry Bernhard, für "Over the Wall" hat es nicht mehr gereicht...
gabber
Nein, das hier ist kein Halloweensong sondern ein absolutes Gänsehautlied über den Schwarzen Donnerstag von Stuttgart.
Ey, lass mich einfach rein, okay? |
Ich will das hier nie wieder sehen. |

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