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Schlechte Nachrichten: Bundesrat winkt Strafverschärfung für Angriffe auf Polizeibeamte durch

Freitag, 12.5.2017, 14:32 > da]v[ax

Yo dawg.

7 Meinungen zu “Schlechte Nachrichten: Bundesrat winkt Strafverschärfung für Angriffe auf Polizeibeamte durch”

  1. sehr schön meinte:

    Mir erschließt sich nicht, wieso das schlechte Nachrichten sind. Möchtest du irgendwen seines Berufs wegen angreifen dürfen?

  2. da]v[ax meinte:

    @sehr schön: ach weißte, mit dir diskutiere ich nicht mehr. Das ist mir echt zu doof. Kannst bei Interesse mal nach "polizeigewalt aufklärungsrate gegenanzeige" googeln. Ein "Angriff auf einen Polizisten" ist es schon, wenn du dich mit dem Gesicht in seine quarzsandbehandschuhte Hand wirfst.

  3. Ein anderer Stefan meinte:

    @sehr schön: trolling much?

  4. sehr schön meinte:

    @da]v[ax: Entschuldige, dann hatte ich dich missverstanden. Vielleicht sollte dann stattdessen die Hürde dafür, was als Angriff zählt, deutlich verschärft werden.

  5. da]v[ax meinte:

    @sehr schön: das wird halt nicht passieren. Was wir im Moment erleben ist eine Aufrüstung für die Tage, wenn das Volk gegen die herrschende Klasse Sturm läuft. Und da gehört natürlich erstmal dazu, das Volk davon abzubringen, überhaupt aufzumucken, z.B. indem man Demonstrationen illegal macht bzw. eben in die Schmuddelecke stellt. Und eine Verschärfung des Straftatbestandes "Angriff auf Polizisten" ist hervorragend geeignet, um aus einer harmlosen Demo ratzfatz eine "Gewaltorgie" in der Tagesschau zu machen, wovon sich Lieschen Müsser dann ganz schnell distanziert, weil sie ja mit Chaoten nichts zu tun haben will. Wenn du mal erlebt hast, von wem auf solchen Demos die Gewalt wirklich ausgeht bzw. wer mit der Gewalt überhaupt immer erst anfängt, dann würdest du mir zustimmen, dass das hier eine schlechte Nachricht ist.

  6. keineuniform meinte:

    Das das kommen wird liegt auf der Hand, läuft ja auch unter "Rettungsanitöter"/"Notatzt"/"Beuerfährmann" usw.
    Ein Hauptproblem bei den genannten sozialen Diensten liegt darin das die freiwilligen Helfer eben freiwillig OHNE Lohn Leuten helfen, das ist wegen den "zu Schützenden" nicht mehr "IN".
    Man bekommt heute ja schon schnell Ärger mit den "schwarzen Sherrifs" aka "Wachmann", die glauben mit körperlicher Gewalt immer im Recht zu sein.
    Aber der Kommentar von damax paßt wie Arsch auf Eimer und der wird sich braun füllen ...

  7. Rafael meinte:

    Wohne seit über 10 Jahren in Hamburgs Schanze und weiss, wer auf Demos Gewalt ausübt: Nämlich beide!
    So schmerzhaft es für mich auch ist, nicht nur von der Polizei gibt es Leute, die sich als Demonstranten ausgeben und mit Gewalt anfangen (Agent provokateur),
    auch Chaoten aller Art werden magisch von solchen Veranstaltungen angezogen. Da fällt das als interessierter Demonstrationsteilnehmer schwer auseinanderzuhalten. Einmal hat sich die Polizei komplett zurückgehalten (nicht genehmigtes Schanzenfest) und es laufen lassen. Bis es irgendwelchen Spinnern zu langweilig wurde, und sie dann die 150 m entfernte Wache mit Steinen bewarfen... Ein leichtes für die Polizei das als Vorwand zu nehmen, um das (daran unbeteiligte Fest) nun doch mit Gewalt zu sprengen...
    Will sagen: Eigentlich kann sich die Polizei darauf verlassen, das jemand früher oder später durchdreht. Wenn nicht gegebenenfalls nachhelfen. Und wer mehrere Stunden in einem Polizeikessel verbracht hat, hat im Allgemeinen keinen Bedarf an Wiederholung. So bleiben die meisten schon von vornherein weg und ich kann es niemandem wirklich übelnehmen. Dafür geht es den meisten viel zu gut.

    300 Meter von meiner Wohnung "Proben" gerade ganze Hundertschaften für G20, Mitten in der Innenstadt, Monate vor dem Ereignis. Da ist einem Freund schon mal der Kragen geplatzt weil ihm ein Beamter zu nah auf die Pelle gerückt ist. Als er ihn etwas auf Abstand halten wollte, warfen sich 2 weitere "Kollegen" auf ihn. Nun darf er die Freuden des neuen Gesetzes Live erleben :(
    Wenn er Glück hat kommt er wohl mit Geldstrafe weg...

    Tolles System haben wir da...

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