Wie ein Flipper gemacht wird

Mittwoch, 11.10.2017, 12:03 > da]v[ax

Ich liebe Flipper (wie mein Blog beweist). Meine erste große Leidenschaft war Flash!. Um den zu spielen, musste ich damals noch auf einen Stuhl steigen und mit meinen kurzen Ärmchen kam ich gerade mal so eben an die Knöpfe links und rechts ran. Aber ich war süchtig. Zumindest so süchtig, wie es mein Taschengeld zugelassen hat. Die Sounds, das Licht, das herzinfarktverusachende KLACK!!! wenn man ein Freispiel ergattert hatte. Später verpulverte ich dann deutlich mehr Geld z.B. für Bride of Pinbot und für Terminator 2, der in Stuttgart sowohl OZ als auch im Café Soho stand und schon bald ein stolzes MAX in der Highscoreliste verbucht hatte. Oh those were the times. Schade, dass Flipper nur noch so selten in freier Wildbahn zu sehen sind, wobei ich hier in Köln eigentlich ganz happy bin, ich sage nur Blue Shell, Tankstelle, Em Drügge Pitter, Stiefel und viele mehr :)

Naja, und natürlich muss ich mir dieses Video ins Blog kleben, das zeigt, wie so ein Flipper entsteht.

The A.V. Club took a trip to Chicagoland’s Stern Pinball, the “oldest and largest designer and manufacturer of arcade-quality pinball games on the planet,” according to its website. In the video above, we follow the pinball machine manufacturing process from start to finish, seeing just how much work goes into creating the “world’s friendliest game.”

PS: wenn ihr mit native speakers zu tun habt, sagt bitte pinball. Unter einem flipper verstehen die nämlich das hier.

(via ronny)