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‘Weltrevolution’
to daMax

Dancing in the riot

September 22nd, 2016, 08:22

(via aperture)
 

Instinctive Intelligence

Mai 19th, 2016, 20:33

Behind this mask there is more than just flesh.
Beneath this mask there is an idea...
and ideas are bulletproof.

- V

Ein kugelsicherer Gedanke von Joe Strummer (für die Jüngeren unter euch: das war der Frontmann von The Clash), kunstvoll in Szene gesetzt von Antoni Sendra // podenco

(via nerdcore)

intellekt | businesskasper | exceltabellenversteher | künstler | real life | intuition | emotionen | herr lass hirn ra

 

Global Marijuana March 2016

Mai 3rd, 2016, 13:25

Marijuana Marihuana Legalize It Legalisieren„Jedes Jahr Anfang Mai gibt es zum Global Marijuana March weltweit Demonstrationen für die Legalisierung von Cannabis. Auf dieser Seite sammeln wir Informationen und Weblinks zu den Aktionen im deutschsprachigen Raum. […] Bisher sind uns folgende Veranstaltungen im deutschsprachigen Raum bekannt:

Augsburg, Berlin, Braunschweig, Bremen, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Erfurt, Erlangen, Flensburg, Frankfurt am Main, Freiburg im Breisgau, Hamburg, Hannover, Heidelberg, Ingolstadt, Kempten, Köln, Lüdenscheid, Mainz, München, Nürnberg, Osnabrück, Passau, Plauen, Rostock, Stuttgart, Tübingen, Ulm, Viersen, Weiden in der Oberpfalz, Wien und Wildeshausen“.

Bild: AttributionNo Derivative WorksSome rights reserved by GUS314159

(via grascore)
 

Frauen in ägyptischen Graffitis

August 15th, 2015, 10:29

nofretete gasmaske graffiti street-art

Ich glaube, das hatte ich schon mal verbloggt, macht aber nix, das kann ruhig doppelt. Während der (leider im Endeffekt völlig hoffnungslosen) ägyptischen Revolution im Jahr 2011 entstanden jede Menge feministische Graffiti-Werke, was in einem Patriarchat wie Ägypten doppelt bemerkenswert ist.

Suze in the city: Women in Graffiti - A Tribute to the Women of Egypt

(via willid)

nofretete | gasmaske | gasmask | graffiti

 

Eine bessere Welt to daMax, S1E01 - Eine arschlochfreie Welt

Januar 20th, 2015, 00:50

Vorweg ein Wort an die Blogger, Feedreader und sonstigen stummen Mitleser: das hier ist ganz klar für Dich. Das hier ist aber nicht nur für Dich. Teil' den Scheiß gefälligst. Wenn Du richtig cool bist, beteiligst Du Dich auch mal an der Diskussion. Rebloggen, -tweeten, -mailen oder -facebooken kannst du ja schon, dann mach aber auch. Sich an der Diskussion zu beteiligen mag zwar im ersten Moment wie etwas für Fortgeschrittene klingen, aber das täuscht. Mach' einfach mal mit. Die Welt wird nicht besser vom Liken.

Dann noch ein Vorwort zum Artikel selbst. Was folgt, ist der erste Teil einer Artikelserie. Eigentlich wollte ich nur mal so drauf los schreiben, aber mir ist während des Schreibens aufgefallen, dass ich das alles gar nicht in einem einzelnen Text unterbringen kann ohne diverse Zeit-, Aufmerksamkeits- und Speicherkapazitätsgrenzen zu sprengen. Eine bessere Welt ist ein riesiges Ding und je länger ich darüber nachdachte, desto länger wurde der Text. Es wird also noch mehr davon geben, aber nur, wenn ihr mit macht. Ich bin doch hier nicht der Messias. Und jetzt Butter bei die Fische.

Ich muss mir ja hin und wieder anhören, ich würde hier nur meckern aber selber nichts zur Verbesserung der Welt beitragen. Mal abgesehen davon, dass das völlig offensichtlich absoluter Bullshit ist (schließlich verändert jede noch so kleine Diskussion irgendwie die Welt und in manchen Fällen wird die Welt sogar besser dabei), muss ich jetzt wohl doch mal meine Utopie von einer besseren Welt skizzieren und sei es nur, um mit dem Missverständnis aufzuräumen, ich hätte keine Utopie anzubieten.

Angefangen hatte alles gestern mit Bens Frage

Wie kommen diese Menschen andauernd mit so einer brachialen Kacke an – und vor allem auch durch? [...] Wie wuerde ein langfristig, halbwegs stabiles System aussehen wenn das aktuelle nichts taugt?

und meiner Antwort

Um mal Simon&Jan zu zitieren: Macht ist ein wahrer Arschlochmagnet. Eine bessere Welt würde Arschlöcher konsequent ausgrenzen. Von Anfang an. So als gesellschaftliche Prämisse. Dazu dann der gesellschaftliche Konsens, dass wir uns alle diesen Planeten nur teilen und Besitz eine Wahnvorstellung ist. Obendrauf noch ein Spritzer “wir sind niemandes Sklaven”, eine Prise “was du nicht willst dass man dir tu’ das füg’ auch keinem and’ren zu” und ein Hauch “Vollbeschäftigung ist Bullshit”, und wir wären meinem Idealsystem schon mal ein paar Kilometer näher.

Vernachlässigen wir einmal, dass sich in der Eile der Zeit ein paar Redundanzen eingeschlichen haben, dann stecken da 3-4 Ideen drin, die zwar alles andere als neu sind, die aber vielleicht einfach mal wieder aufgeschrieben und geteilt gehören.

These #1: wenn Arschlöcher gesellschaftlich ausgegrenzt werden, wird die Welt besser.

Um eine längliche Arschlochdefinition zu umgehen, könnte ich auch von Bullies bzw. der deutschen Entsprechung "Tyrannen" sprechen, jedoch haben Tyrannen in unserer Gesellschaft einen nahezu gottgleichen Status und deshalb möchte ich doch lieber von Arschlöchern reden. Arschlöcher werden (zumindest bisher im Allgemeinen noch) nicht angebetet. Ein Arschloch ist laut leo.org demnach eine

Person, die ihre Macht missbraucht, um andere zu tyrannisieren

Es geht schon auf dem Schulhof los. Bei den Jungs piesacken und vermöbeln die Stärkeren die Schwächeren, bei den Mädels intrigieren die Fiesen gegen die Netten und niemand greift ein. Riesenfehler. So lernen die Starken und Fiesen dass es völlig okay ist, Schwache und Nette zu schikanieren und zu unterdrücken. Die Schwachen und Netten haben nun die Wahl: entweder - nächster Fehler - sie unterwerfen sich den Arschlöchern, passen sich an, ertragen die gelegentlichen Erniedrigungen und werden Teil einer Gruppe Soziopathen, deren erklärtes Ziel es ist, sich die Welt Untertan zu machen. Oder sie verweigern den Arschlöchern den Respekt, laufen dabei aber Gefahr, auch weiterhin einstecken zu müssen und - wenn es dumm läuft - auch noch die anderen Netten an die Arschlöcher zu verlieren und irgendwann alleine da zu stehen.

mehr...

 

"Ich wäre schon sehr zufrieden, wenn wir dieses System mal ein bisschen in seine Schranken weisen könnten…"

Januar 17th, 2015, 11:48

Seit Die Anstalt von Max Uthoff und Claus von Wagner übernommen wurde, gefällt sie mir ja noch besser als vorher schon, und da freue ich mich natürlich besonders, dass Stefan Niggemeier für Krautreporter.de ein Interview mit den beiden sowie dem Anstaltsredakteur Dietrich Krauss geführt hat. Zusammen reden sie über Journalismus und Systempresse und Systemkritik und Satire und Schwarz-Weiß-Denken und Revolution und so weiter und wenn das deutsche Fernsehen so interessant wäre wie dieses Interview, würde ich glatt über die Anschaffung eines Fernsehers nachdenken. Prädikat: unbedingt lesenswert, wenn ich auch eine Frage etwas seltsam fand (wohingegen ich Claus für seine Antwort schon wieder anbete zu seiner Antwort beglückwünsche):

Aber es gibt nicht den Plan, im neuen Jahr eine Sendung zu machen, wo zum Beispiel den Russia-Today-Fans mal das Grinsen aus dem Gesicht rutscht?

Wagner: Wir schreiben keine Nummer gezielt, um ein bestimmtes Publikum zu ärgern. Ich mag auch Diskussionsstopper nicht. So Worte wie „Putinversteher“. Das ist ja auch, was man bei Talkshows immer wieder erlebt, dass Diskutanten reingehen mit einer festen Meinung, nur um ihr Lager zu vertreten. Ich träume davon, dass einer mal in einer Talkshow sagt: „Oh, das ist ja hochinteressant, das wusste ich nicht. Lassen sie uns dem gemeinsam nachgehen.“ Das ist auch etwas, das ich auch gern in Zeitungen mehr lesen würde, dass eine Unsicherheit spürbar wird, die klar macht, es gibt noch andere Seiten, noch andere Richtungen, in die man denken könnte.

Krautreporter: "Bei manchen Artikeln hatten wir wahrlich das Gefühl, wir säßen quasi schon im Schützengraben"


PS: Max Uthoff hat sich in seine Website geschrieben:

Nach einer soliden Lehre in der staatlich geprüften Satire-Werkstatt des Münchner Rationaltheaters, weitete ich meine humoristische Ausbildung durch das Studium der Rechtswissenschaft aus.

Mein Ziel war es, die spröde Materie des Rechts satirisch zu unterwandern. Dies gelang mir im Jahre 2002. Das gesamte Rechtssystem der Republik ist seitdem durchgehend albern. Zur Strafe bekam ich das zweite Staatsexamen ausgehändigt mit der Aufforderung, mich zu trollen.

Im Jurastudium lernt man vor allem, Urteile über Dinge zu fällen, von denen man kaum etwas versteht. Von da an ist es nur ein kleiner Schritt zum Kabarett.

und dafür könnte ich auch ihn schon wieder anbeten ich denke mir so: moar :grins:

 

Russell Brand on Fox News

Januar 17th, 2015, 11:02

Ich sitze hier gerade im Bett mit meinem MacBook auf dem Schoß und gucke mir Russell Brand an, wie er mit einem MacBook auf dem Schoß in seinem Bett sitzt und die Fox-"News"-Propaganda zerpflückt. There is a certain gemütlichkeit to that.

(via blogrebellen)

dick cheney | halliburton | genie energy | rupert murdoch | terror | war | money | economics

 

"Zukunft geht nur zusammen" - eine Weihnachtsbotschaft

Dezember 23rd, 2014, 11:57

Eine lange, lange Liebeserklärung an die Vielfalt von der Hedonistischen Internationalen.

Wir werden hasserfüllten Angsthasen, Rassisten und Fremdenfeinden dieses Land nicht überlassen, sondern an einer offenen und vielfältigen Gesellschaft weiterarbeiten. Was wir in Dresden und anderswo sehen, ist nicht die Mitte der Gesellschaft, sondern Deckungsmasse von Nazis und Brandstiftern. Sie stellen nicht die richtigen Fragen, sondern treten nach unten. Sie sind diejenigen, die einer toleranten und freien Gesellschaft und Kultur im Wege stehen.

Verbreitet die Liebeserklärung an die Vielfalt. Sie soll überall auftauchen, an ihr soll kein Weg vorbeiführen. Bloggt diese Weihnachtsbotschaft, postet sie auf Facebook, fotografiert sie für Instagram, verlinkt sie, twittert sie, leitet sie weiter, schickt sie per Mail, vertont sie, macht Videos, druckt sie aus, hängt sie auf, plakatiert. Macht eine Lawine daraus, eine frohe Botschaft der Menschlichkeit, eine Liebeserklärung an die Vielfalt, einen Appell für das friedliche Zusammenleben. Und dann geht auf die Straße und demonstriert. Wir sind viel mehr als wir denken.

 

Bürgerrechte-NGO "La Quadrature du Net" steht kurz vor der Pleite

Dezember 20th, 2014, 16:02

Heise berichtet:

Die Aktivisten sind praktisch pleite, so Mitgründer Aigrain in seinem Blog. Nur wenn innerhalb von zwei Wochen 45.000 Euro an Spenden zusammenkämen, könne es weitergehen. Tatsächlich wäre aber noch deutlich mehr Geld notwendig.
[...]
Aigrain gibt sich in seinem Blogbeitrag deutlich verärgert und macht seinem Unmut auf sarkastische Weise Luft: Abgesehen von den rund 2000 Leuten, die im Jahr 2014 an seine Organisation gespendet haben, gehe es den Menschen wohl "nur um Weichkäse, Weihnachtseinkäufe und darum, im nahenden Winter ein wenig von der Erderwärmung zur profitieren".

La Quadrature du Net haben SO viel für uns getan, die sollten wir nicht im Stich lassen:

https://support.laquadrature.net/

Ich habe ihnen gerade 50 Euro zukommen lassen and you should, too.

 

Kleine politische Gedächtnisstütze

Dezember 20th, 2014, 00:24

Beim Blättern bin ich auf das hier gestoßen:

Es geht.

island | iceland | kapitalismuscrash | rettungsschirm | bankenrettung | icelandic | revolution | will | not | be | televised | television | propaganda

 

Pax Europeana 2014

Dezember 8th, 2014, 10:05

Oh du schöne Waaa-haaa-haiii-naachtszeit....

  • Revolte in Italien
  • Revolte in Griechenland
  • Proteste in Irland
  • Stuttgart 21: Wasserwerfer-Prozess eingestellt - Proteste im Gerichtssaal
  • Habt ihr noch mehr? Von Amerika fange ich gar nicht erst an...

     

    Derweil in Hongkong

    Dezember 1st, 2014, 09:22

    hongkong_november_2014

    hongkong_democracy

    Bilder:
    kevinho [CC BY-ND]
    (c) AAP

     

    Der Kamerawinkel, der im Fernsehen nicht gezeigt wird

    November 29th, 2014, 15:50

    protest polizei cops demonstranten demonstration

    (via aperture)
     

    OOPS!

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    Ey, lass mich einfach rein, okay?
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