Ich habe bei so anlasslosen Großmaßnahmen (ich erlebe sie öfter, wenn ein ganzer Flixbus angehalten und jeder kontrolliert wird) manchmal den Eindruck, dass das der Ausbildung junger Polizisten dient.
Da besteht keine große Gefahr und keine Eile, und die Polizisten lernen alles mögliche auf einmal. Denn irgendjemand hat immer Drogen dabei. Oder einen abgelaufenen Personalausweis.
Schade nur, dass sie auf der Polizeischule nicht lernen, dass Bürger nicht dazu da sind, als Testobjekte für die praktische Ausbildung zu dienen.
Und wenn man als Betroffener dagegen klagt, bekommt man nach zwei Jahren wahrscheinlich vor dem Verwaltungsgericht Recht. Aber die Polizisten wissen, dass das kaum jemand macht. Und wenn, dann gibt es für die beteiligten Beamten keinerlei Konsequenzen.
Wenn uns doch nur jemand gewarnt hätte. Oder geht es um eine Art Machtdemonstration, die gar nicht so sehr an die organisierte Kriminalität gerichtet ist?
@Siewurdengelesen: Nein, sicher nicht. Wo denken Sie hin?! Das ist polizeiliche Erfahrung gepaart mit dem unbedingten Willen, dem Bösen(TM) mit aller rechtsstaatlich gebotenen Kraft mutig entgegenzutreten.
Zu beachten ist im Artikel der Stuttgarter Nachrichten auch dieser Satz:
"Es handelte sich dabei um eine rein präventive Maßnahme - eine konkrete Straftat stand zunächst nicht im Raum"
Das hat die Journaille bereits falsch wiedergegeben, denn richtig müsste es gehiessen haben: "Eine konkrete Straftat stand nicht im Raum." Was doch ein Wort innerhalb eines Satzes am Sinn desselbigen ändert - tststs!
In Bayern können Menschen bereits grundlos und ohne festgelegte Grenzen eingesperrt werden. Da möchte ein Musterländle wahrscheinlich mit seinem auf Law-&-Order fixierten Innenminister nicht nachstehen.
Solche Dinge wie die Unschuldsvermutung sind damit das Papier nicht mehr wert, auf dem sie geschrieben stehen. Das durch so ein Vorgehen dieser Punkt vorsätzlich umgekehrt wird, nachdem es nicht mehr darum geht, Gesetzesverstöße zu ermitteln und zu beweisen, sondern diese einfach vorausgesetzt werden und der Punkt nur noch ist, dass es darum geht, etwas im Vorfeld Angenommenes zu finden, hat ebenfalls ein Geschmäckle.
Es ist ja nicht so, dass bei so einer idiotischen Massenrazzia schon statistisch immer etwas dabei sein wird, mit dem sich dieser Aufriss "rechtfertigen" lässt. So können jedenfalls auch polizeiliche Kapazitäten gebunden und wenigstens scheinbare Erfolge präsentiert werden.
Und bitte verhindert weiterhin Umfragen und Studien innerhalb der Polizei, die ein falsches Bild schaffen könnten. Vielleicht ist da auch das Wissen im Vorfeld zu gut über die zu erwartenden Ergebnisse - husthust...
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Peter on Trump-Junta lügt weiter mit AI-Fake-Bildern: “@damax, @siewurdengelesen “vielleicht geht es aber auch gar nicht mal primär um Immigration.” Geht es ja auch nicht. Pam Bondi…”
Siewurdengelesen on Trump-Junta lügt weiter mit AI-Fake-Bildern: “@daMax: Geht ja nicht um die Anzahl der dortigen Einwanderer, sondern darum, dass sie dort tendenziell mehr Schutz vür der…”
Harry on Vom Phänomen der Hollywoodbetonstirn: “@daMax: Ich finde es immer lustig, wenn Leute archive.today als “Piracy” oder “Urheberrechtsverletzung” betrachten bzw. framen. Für mich ist es…”
Siewurdengelesen on Trump-Junta lügt weiter mit AI-Fake-Bildern: “Bei der NY-Times gibt es einen Abriss des Verbrechens. Das war schlicht Mord, der staatlich sanktioniert ist. Falls jemand fragt,…”
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Ey, lass mich einfach rein, okay?
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Ich will das hier nie wieder sehen.
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Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
Ich habe bei so anlasslosen Großmaßnahmen (ich erlebe sie öfter, wenn ein ganzer Flixbus angehalten und jeder kontrolliert wird) manchmal den Eindruck, dass das der Ausbildung junger Polizisten dient.
Da besteht keine große Gefahr und keine Eile, und die Polizisten lernen alles mögliche auf einmal. Denn irgendjemand hat immer Drogen dabei. Oder einen abgelaufenen Personalausweis.
Schade nur, dass sie auf der Polizeischule nicht lernen, dass Bürger nicht dazu da sind, als Testobjekte für die praktische Ausbildung zu dienen.
Und wenn man als Betroffener dagegen klagt, bekommt man nach zwei Jahren wahrscheinlich vor dem Verwaltungsgericht Recht. Aber die Polizisten wissen, dass das kaum jemand macht. Und wenn, dann gibt es für die beteiligten Beamten keinerlei Konsequenzen.
Plonk
Wenn uns doch nur jemand gewarnt hätte. Oder geht es um eine Art Machtdemonstration, die gar nicht so sehr an die organisierte Kriminalität gerichtet ist?
@Siewurdengelesen: Nein, sicher nicht. Wo denken Sie hin?! Das ist polizeiliche Erfahrung gepaart mit dem unbedingten Willen, dem Bösen(TM) mit aller rechtsstaatlich gebotenen Kraft mutig entgegenzutreten.
Ein Beitrag von Monitor, der auch diese Tendenz beleuchtet.
Zu beachten ist im Artikel der Stuttgarter Nachrichten auch dieser Satz:
"Es handelte sich dabei um eine rein präventive Maßnahme - eine konkrete Straftat stand zunächst nicht im Raum"
Das hat die Journaille bereits falsch wiedergegeben, denn richtig müsste es gehiessen haben: "Eine konkrete Straftat stand nicht im Raum." Was doch ein Wort innerhalb eines Satzes am Sinn desselbigen ändert - tststs!
In Bayern können Menschen bereits grundlos und ohne festgelegte Grenzen eingesperrt werden. Da möchte ein Musterländle wahrscheinlich mit seinem auf Law-&-Order fixierten Innenminister nicht nachstehen.
Solche Dinge wie die Unschuldsvermutung sind damit das Papier nicht mehr wert, auf dem sie geschrieben stehen. Das durch so ein Vorgehen dieser Punkt vorsätzlich umgekehrt wird, nachdem es nicht mehr darum geht, Gesetzesverstöße zu ermitteln und zu beweisen, sondern diese einfach vorausgesetzt werden und der Punkt nur noch ist, dass es darum geht, etwas im Vorfeld Angenommenes zu finden, hat ebenfalls ein Geschmäckle.
Es ist ja nicht so, dass bei so einer idiotischen Massenrazzia schon statistisch immer etwas dabei sein wird, mit dem sich dieser Aufriss "rechtfertigen" lässt. So können jedenfalls auch polizeiliche Kapazitäten gebunden und wenigstens scheinbare Erfolge präsentiert werden.
Und bitte verhindert weiterhin Umfragen und Studien innerhalb der Polizei, die ein falsches Bild schaffen könnten. Vielleicht ist da auch das Wissen im Vorfeld zu gut über die zu erwartenden Ergebnisse - husthust...