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Wednesday, 4.2.2026, 20:21 > daMax
Dieses Symbolbild steht in keinem Zusammenhang zum Artikel.
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Was, wenn Qanon und die ganze Promis-trinken-Kinderblut-Geschichte damals in Wirklichkeit vom Epstein-Netzwerk in die Welt gesetzt wurde? Ausreichend Ressourcen wären ja vorhanden gewesen. Ziel: die weitere Spaltung der Menschheit bzw. die Verhinderung der Immanentisierung des Eschatons.
Mit so einer Story ködern sie einerseits die ganzen Verstrahlten, die sich plötzlich super clever fühlen, während es andererseits für den Rest der Menschheit viel zu unglaubwürdig klingt, um wahr zu sein. Spaltung.
Wenn später dann raus kommt, dass eine fast wortgleiche Geschichte tatsächlich wahr ist und die Reichsten der Reichen fast alle daran beteiligt sind, fühlen sich die Verstrahlten bestätigt ("haben wir ja schon immer gewusst") ohne zu verstehen, dass die Anführer, denen sie hinterherlaufen, da eben alle kinntief mit drin stecken.
Aber versuch' mal, das so einem Verstrahlty* klar zu machen, da kannst du die Spaltung der Gesellschaft dann live erleben.
Bild: "Nosferatu" by twm1340 is licensed under CC BY-SA 2.0 .

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Oh je, es gab spätestens seit den 1980'er Jahren Anzeichen, dass Bonga Bonga Parties in „gewissen Kreisen“ vollkommen „normal“ sind. Eigentlich war es schon immer so. Einige haben schon lange gewarnt. Das wurde als „Geschichten“ abgetan – und tatsächlich gibt es schon lange aufgeschriebene Geschichten zum Thema, auch im Netz.
Ja, es ist fatal und mit dem Tod Epsteins ganz sicher nicht vorbei. Nur, sich aufzuregen (aus gutem Grund und zurecht!) hilft kaum. Kindern (a-)soziale Netzwerke zu verbieten und xhamster und Co. zu sperren auch nicht. Selbst die Bestrafung der Täter, wie Trump etwa, wäre ein Tropfen auf dem heißen Stein.
Helfen würde Verantwortung statt Prüderie. Verhalten wir uns selbst erst einmal im Netz oder mit potentiellen Partnern verantwortlich. Und schreiten wir bei Übergriffen ein! Ist nicht leicht, braucht Mut und ist ab und an schlecht für die Karriere. Ich könnte euch (bitter wahre!) Geschichten erzählen...
Statt dessen: Es geht. Punkt! Wir machen diese Welt. Ich kann nicht mehr tun, als bei mir anzufangen.