Jeff Bezos zerstört die Washington Post jetzt endgültig
Thursday, 5.2.2026, 05:15 > daMax
Eine tolle Welt, in der wir da leben.
Let’s be clear: billionaires like Jeff Bezos don’t want a functioning press. They want the lazy simulacrum of a functional press that caters to their ideology (more for me, less for you) and protects their interests. As with Larry Ellison’s acquisition of CBS and TikTok, and Elon Musk’s acquisition of Twitter, it’s best to view this as a global project to defang accountability for the planet’s richest, shittiest people and corporations.
Siehe auch die Süddeutsche dazu:
besonders ausgedünnt wird außerdem in der Außenpolitik und im Lokalen. Auch mehrere Auslandskorrespondenten müssen gehen, zum Beispiel der Bürochef in der Ukraine und die gesamte Vertretung im Nahen Osten, als seien diese Regionen unwichtig geworden

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Er muss es ja dem anderen Liebling Musk mit der Zerstörung von X gleichtun. Und wer Hirne fi**** will, braucht die Medien - Gleichschalten läuft...
Nun, auch in Deutschland gibt es nicht mehr viele "unabhängige" Zeitungen. Statt dessen Marktkonzentration und Zusammenlegung ehemals unterschiedlich positionierter Zeitungen. Nun ja und den ÖR, der die Spanne von zugegeben manchmal (selten) recht gut (weil einzelne Leute gut sind) bis meist unterirdisch abdeckt.
Ich erspare euch mal „Joachim, wie er die Welt sah“. Aber wir hinken den USA immer nur ein paar Jahre hinterher. Wat is nochmal ne Zeitung, wat is Journalismus? Keine Ahnung, irgendwas mit Opa.