John Smid war bis vor wenigen Jahren in der Anti-Homosexuellen-Bewegung aktiv. Smid predigte als radikaler Christ jahrelang die Auffassung, Homosexualität sei eine Krankheit und könne geheilt werden. Mithilfe eines zweiwöchigen Trainings könnten schon Kinder wieder auf den rechten Weg gebracht werden.
Jetzt ist er selber geheilt. Vom Radikalchristizismus und vom Schwulenhass. Das ist doch was.
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5 Meinungen zu “Ehemaliger Anti-Schwulen-Tüp heiratet seinen schwulen Lebensgefährten”
Zunehmend lästig finde ich die unsägliche Differenzierung nach sexueller Ausrichtung. Mal ehrlich: Wen stört das und warum? Habe ich die ganze Homophobie und die Gleichberechtigung vor 20 Jahren noch für überwunden oder zumindest auf dem besten Weg geglaubt, so komme ich mir heute um 50 Jahre zurückgeworfen vor.
@ninjaturkey: vor 20 oder 30 Jahren mag da auch was dran gewesen sein, aber Homophobie ist wieder VOLL da wohingegen die Gleichberechtigung immer weiter abnimmt. Dieser Kampf geht also unvermindert weiter und ich werde auch nicht aufhören, darüber zu schreiben, eben WEIL z.B: Homophobie so ein Riesenblödsinn ist, dass ich das nicht mehr hinnehme.
Homophobie, Fremdenhass, Antisemitismus und Frauenhass kommen häufig in einem Paket. Da ist mir während des Studiums ne interessante Studie begegnet, aber leider weiss ich nicht mehr wie sie hieß, so dass hier die Quelle fehlt.
Es ging dabei aber um die hegemoniale Männlichkeit und es wurde klar, dass Männer dort genauso benachteiligt werden wie Frauen, wenn sie bestimmte Attribute (heterosexuell, erflogreich,jung, gesund, nicht behhindert, ungebunden und so fort) nicht erfüllen.
Daher finde ich die Genderbewegung spitze.
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Schwarzes_Einhorn on Die Enshittification YouTubes (3): “Weil ich grade an meinem Pocketbook eReader herumfummle, ist mir dieser Beitrag nochmals eingefallen. Dein Blog besteht und bestand ja…”
gardenbart on Die Enshittification YouTubes (3): “Ach, sollen die Leute doch ihre Zeit verschwenden und Bullshit posten. “Blogger, bleib bei deinen Leisten”, es geht auch ohne…”
Norbert on Kaufempfehlung: Cherry KW9100 Slim: “Kann ich bestätigen. Habe diese Tastatur zweimal (Büro/Homeoffice) und bin SEHR damit zufrieden. Wie du auch, wäre eine Beleuchtung noch…”
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Zunehmend lästig finde ich die unsägliche Differenzierung nach sexueller Ausrichtung. Mal ehrlich: Wen stört das und warum? Habe ich die ganze Homophobie und die Gleichberechtigung vor 20 Jahren noch für überwunden oder zumindest auf dem besten Weg geglaubt, so komme ich mir heute um 50 Jahre zurückgeworfen vor.
@ninjaturkey: vor 20 oder 30 Jahren mag da auch was dran gewesen sein, aber Homophobie ist wieder VOLL da wohingegen die Gleichberechtigung immer weiter abnimmt. Dieser Kampf geht also unvermindert weiter und ich werde auch nicht aufhören, darüber zu schreiben, eben WEIL z.B: Homophobie so ein Riesenblödsinn ist, dass ich das nicht mehr hinnehme.
Die größten Kritiker der Elche waren meistens selber welche.
@3. LostInTranslation: Ich war NIE Angela Merkel.
Homophobie, Fremdenhass, Antisemitismus und Frauenhass kommen häufig in einem Paket. Da ist mir während des Studiums ne interessante Studie begegnet, aber leider weiss ich nicht mehr wie sie hieß, so dass hier die Quelle fehlt.
Es ging dabei aber um die hegemoniale Männlichkeit und es wurde klar, dass Männer dort genauso benachteiligt werden wie Frauen, wenn sie bestimmte Attribute (heterosexuell, erflogreich,jung, gesund, nicht behhindert, ungebunden und so fort) nicht erfüllen.
Daher finde ich die Genderbewegung spitze.