"Polizeigewalt hat es nicht gegeben"*
*Zitat: Olaf Scholz, SPD
g20 | hamburg | polizeifestspiele | sport frei
(via g20-d0ku)*Zitat: Olaf Scholz, SPD
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(via g20-d0ku)Auf G20-Doku.org und policebrutalityg20.wordpress.com werden Bilder und Videos gesammelt, die ungerechtfertigte Polizeigewalt und Behinderung der Presse dokumentieren. Constanze schreibt auf Netzpolitik:
Wer möglicherweise rechtswidrige Polizeigewalt wahrgenommen hat, kann Links zum Material über die Hinweis-Seite der G20-Doku zur Verfügung stellen. Wurden Aufnahmen gemacht und dabei Gewaltvorfälle oder Behinderungen von Journalisten beobachtet und gefilmt, kann man sich so daran beteiligen, die Vorkommnisse zu dokumentieren.
Neben Bildern und Filmen sucht das Doku-Team auch Informationen zu den jeweiligen Fällen.
Update: ähm... nee, eine Aufarbeitung findet - von öffentlicher Seite - nicht statt.
Ihr Armen habt jetzt zu tun:
[..l nun liefert Oracle mit diesem Critical Patch Update Patches für 308 Lücken aus – so viele Updates, wie nie zuvor. Insgesamt hat die Firma bereits 878 Lücken in diesem Jahr geschlossen.
Du weißt, dein Tag wird anstregend, wenn dir schon am frühen Morgen sowas unter die Linse kommt:
Sub SP_LP_Geraden2P(g11, g12, g21, g22, LP) Dim VD1(2) Dim VD2(2) Dim VD3(2) Dim VD4(2) Dim n11(2) Dim n12(2) Dim n21(2) Dim n22(2) Dim M1(11) Dim M2(11) Dim M3(11) Dim M4(11) Dim lp0 Dim dval As Double Dim lpM(2) '#-------------------------------------------------------------------------------------- '#-------------------------------------------------------------------------------------- VSubDir g12, g11, VD1 VSubDir g22, g21, VD2 VDot VD1, VD2, dval If dval > 0.99999 Then MsgBox "Vektoren parallel" LP(0) = g12(0) LP(1) = g12(1) LP(2) = g12(2) Else VCross VD1, VD2, VD3 VCross VD3, VD1, VD4 M43FillV3 VD1, VD4, VD3, g11, M1 M43Inv M1, M2 M43_V3mult g11, M2, n11 M43_V3mult g12, M2, n12 M43_V3mult g21, M2, n21 M43_V3mult g22, M2, n22 V2GcutX n21(0), n21(1), n22(0), n22(1), lp0 lpM(0) = lp0 lpM(1) = 0 lpM(2) = n22(2) M43_V3mult lpM, M1, LP End If End Sub
So und ähnlich geht das seitenweise weiter
Es gibt Tage, da nervt so ein Blog. Total. Dann wieder gibt es Tage, da bin ich total häppie, im Laufe der Zeit eine mir so gewogene Blogleserschaft für mich gewonnen zu haben. Gestern zum Beispiel finde ich im Briefkasten das hier:
Danke Moss, du sulzäugiger Leichenzehrer! Ich habe leider das dazu gehörige PDF verbummelt. Schickste mir das nochmal? Dann häng' ich das hier mit rein.
Update: hier ist das PDF dazu.
Kaum ist Schwarz-Geld wieder am Ruder, läuft die Politik so, wie man das erwartet:
Die neue NRW-Landesregierung schafft die Kennzeichnungspflicht für Polizisten wieder ab, die es erst seit Ende des letzten Jahres gibt. Die Kennzeichnungspflicht sei „ein Ausdruck von Misstrauen gegenüber den Beamten“. Die Polizei brauche „Rückhalt statt Stigmatisierung“.
Und schon fällt mir wieder das Frühstück aus dem Gesicht angesichts dieser unverfrorenen Heuchelei. Wunderbarer Kommentar von Udo Vetter:
Abgesehen davon ist es natürlich höchst lobenswert, wenn die neue Landesregierung dieses ständige Misstrauen thematisiert, das in unserer Gesellschaft mittlerweile herrscht. Sie könnte sich auch mal dem staatlichen Misstrauen widmen, das jedem Bürger Tag für Tag entgegenschlägt. Zum Beispiel wenn seine Verbindungsdaten nach derzeit geltendem Recht auf Vorrat gespeichert werden, wenn er künftig zur DNA-Abgabe gezwungen wird, um damit Verwandte zu belasten. Oder wenn bald mit staatlicher Schnüffel-Schadsoftware Festplatten und Mobiltelefone von jedem von uns ausgespäht werden dürfen, und das ohne großartige Eingriffsvoraussetzungen.
Da findet jemand einen Vorrat an Medikamenten von vor ca. 50 Jahren und setzt einen Wissenschaftler darauf an mal zu checken, ob das Zeug noch taugt. Es stellt sich heraus, dass man das auf Medikamenten aufgedruckte Haltbarkeitsdatum getrost ignorieren kann:
The findings surprised both researchers: A dozen of the 14 compounds were still as potent as they were when they were manufactured, some at almost 100 percent of their labeled concentrations.
So etwas ähnliches habe ich vor einigen Jahren schon mal gehört, damals lautete die einzige Einschränkung, dass manche Cremes und flüssigen Arzneien ggf. schon früher unwirksam werden. Davon gilt aber:
“The active ingredients are pretty darn stable.”
Die vor einem dreiviertel Jahr gemeldete Sicherheits lücke besteht immer noch und jetzt kommt auch noch eine Geschwindigkeitsdrosselung dazu. Senk juh for tschusing Deutsche Bahn tudäi und Internet ist für uns alle Neuland und so
Conclusio
Statt wie schon damals gefordert Geld in eine geeignete Security-Analyse zu stecken, sieht es die Bahn offensichtlich bis heute nicht für erforderlich an, die Daten ihrer Kunden auch nur annähernd zu schützen. Man mache sich bewusst, dass die Bahn hier WLAN für über 100 Millionen Euro [4] eingekauft hat. Dass es bei diesem Projektbudget nicht mal für einen erfahrenen Webentwickler reicht, dem entsprechende Sicherheitskonzepte bekannt sein müssen, ist einfach peinlich.
Holger hat einen langen, langen Text verfasst, den ich selber noch nicht mal ansatzweise durchgelesen habe, aber so wie ich den Holgi kenne, ist der Rest des Textes so wahr wie der Anfang. Kleiner Auszug:
Und nun? Nun stehen „wir“ vor dem Scherbenhaufen den ihr Randalierer angerichtet habt. Während ihr wieder bei Mama und Papa am Tisch sitzt und euch in euren Kommunikationskanälen an den geilen Tagen in Hamburg ergötzt. Ihr habt nicht nur Autos angezündet, Geschäfte verwüstet und geplündert sowie einen ganzen Straßenzug verwüstet. Der von euch angerichtete Schaden ist so viel weitreichender, als euer (offensichtlich) eingeschränkter Intellekt es erfassen kann. Gestern traf ich den Kuschelpunker wieder und er erzählte mir, dass er das erste mal in seiner Stammtankstelle sehr unfreundlich bedient wurde. Warum? Weil er in schwarz mit einem Hoodie rumrennt. Eine Erfahrung, die wahrscheinlich viele Hamburger gerade machen können: Der „Bürger“, den es gilt zu überzeugen und über seine Fesseln aufzuklären, verachtet euch und alles was er mit euch in Verbindung bringt. Danke für nichts!
Ich habe ja schon vor vielen Jahren meiner Angst Ausdruck verliehen, nun hat Tim Lüddemann auch Angst.
Ich habe Angst, dass die deutsche Gesellschaft sich ähnlich autoritär entwickelt, wie das in anderen Staaten der Fall ist. Ich habe das Gefühl, dass jede Perspektive, die sich zu weit von der Mehrheit entfernt, für die Gesellschaft ein Problem ist. Meinungen werden nicht qualitativ, sondern nach ihrer Massentauglichkeit beurteilt. Statt sich selbst eine Überzeugung zu bilden, reagieren die Menschen nach einem Echo von populistischen Medien und Politikern. Und die versuchen die aktuelle politische Situation als ‚optimal‘ und ‚richtig‘ darzustellen und wer diese grundlegend kritisiert, ist verdächtig. Wer sich alternativ äußert, einen Systemwechsel fordert, wird beleidigt, diffamiert und entblößt. Kritische Journalist*innen werden eingeschüchtert und behindert.
Kaum einer in der normalen Bevölkerung hat es mitbekommen: Der lückenlose Ausbau des Überwachungsstaates ist so gut wie abgeschlossen. [...]
Fassen wir mal kurz zusammen welche elementaren Schritte unternommen wurden:
1. Vorratsdatenspeicherung
2. Personalausweisgesetz
3. Videoüberwachungsgesetz
4. Fluggastdatenweitergabe
5. Staatstrojaner und Onlinedurchsuchung
Und rechnet mal eben vor, das die Vorratsdatenspeicherung alleine an Speichermedien kosten wird.
Ey, lass mich einfach rein, okay? |
Ich will das hier nie wieder sehen. |
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Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.