Parkour is for Pussies, Fire Edition
cat content | catcontent | katze | feuer | climb | klettern
cat content | catcontent | katze | feuer | climb | klettern
Manche Meldungen könnten zynischer nicht mehr sein: Obama begnadigt Truthähne.
Einen Tag bevor Millionen Truthähne zu Thanksgiving im Ofen landen, hat US-Präsident Barack Obama zwei Federtiere vor dem Hackebeil gerettet. Er begnadigte „Caramel“ und „Popcorn“, der auch Truthahn des Jahres wurde.
Da steht also einer, der zehntausendfachen ferngesteuerten Tod über der Welt auskippt und so nebenher mal B52-Bomber über den Pazifik fliegen lässt, um zu zeigen, wo der Hammer hängt, und begnadigt Truthähne?!
Mir fällt dazu echt kein passender Kommentar mehr ein.
Der Alex hat mich neulich darauf aufmerksam gemacht, dass Firefox standardmäßig die Möglichkeit bietet, Flashobjekte erst nach einem Klick darauf zu laden. Will man einer Website dauerhaft Flash erlauben, so geht das mit diesem Knopf neben der URL.
Jetzt wollte ich mir gerade das Streitgespräch Nerdcore vs. Schlecky Silberstein anhören, aber das läuft nicht los und ein Klick auf diesen Button führt zu dem hier:
Die Button tun auch gar nix. Öhm... und nu?
PS: lustig... das Audio-File läuft jetzt plötzlich doch. Aber dieses kaputte Flasherlaubnismenu bleibt kaputt.
Na das ist doch mal eine gute Nachricht. 3 Mädels aus Berlin wollen den ersten Supermarkt eröffnen, in dem man verpackungsfrei einkaufen kann. Obst und Gemüse direkt in die Tasche, Mehl und Flüssigkeiten in mitgebrachte Behälter. I would totally buy there! Geld kommt u.a. von Social Impact Start, einem Stipendienprogramm für social Startups.
recycling | precycling | müllvermeidung | her damit! weltweit!!
(via psi)Besser als Udo Vetter kann man das kaum ausdrücken: Rausverkauf der Freiheitsrechte
Ganz einfach: wir machen den Fingerabdruckscanner zum Eingabegerät!
Der Fingerabruckscanner kann dem Antrag nach beispielsweise dazu dienen, bestimmte Funktionen des Betriebssystems zu steuern, eine Finger-Wisch-Bewegung über dem Sensor ruft beispielsweise die Multitasking-Leiste auf, schreibt Apple – diese erscheint derzeit auf ein zweifaches Drücken des Home-Buttons hin.
Ja nee is klar.
Es gibt Leute, die haben Mailaccounts bei großen Mailprovidern.
Es gibt Leute, die kennen den BCC-Knopf nicht.
Es gibt Leute, die reagieren nicht auf freundliche Mails.
Es gibt Leute, die reagieren nicht auf weniger freundliche Mails.
Es gibt Leute, die sind in Sozialnetzwerken.
Es gibt Leute, die kümmern sich einen Scheiß um die Sicherheits- und Datenschutz-Einstellungen ihrer Sozialnetzwerke.
Es gibt Leute, die laden ihr komplettes Adressbuch in Sozialnetzwerke hoch, ohne die jeweiligen Personen um Zustimmung zu fragen.
Es gibt Leute, die verstoßen damit gegen geltende Datenschutzgesetze.
Es gibt Leute, die sind sich nicht darüber im klaren, dass Sozialnetzwerke munter Spam an alle hochgeladenen Kontakte schicken können.
Es gibt Leute, die haben einen Google-Alert auf ihren Namen.
Es gibt Leute, die halten sich in ihren Businessanzügen für mächtige Krieger.
Es gibt Leute, die fühlen sich ständig im Recht.
Es gibt Leute, die denken, wenn sie mit möglichst vielen wichtig klingenden Paragraphen und Rechtsanwaltsforderungen um sich werfen, könnten sie andere Meinungen unterdrücken.
Es gibt Leute, die kotzen mich an.
Aktionen von Firmen wie Monsanto, Kraft, Coca-Cola, McDonald’s und Shell richten sich gegen Gruppen, die sich für Umweltschutz, Verbraucherrechte, Lebensmittelsicherheit, Pestizidreformen, soziale Gerechtigkeit und andere Belange einsetzen, die den Unternehmen schaden könnten. Dafür heuern sie Ermittlungsfirmen an, die sich zum Teil aus Ex-Mitarbeitern von CIA, NSA, FBI und Co. zusammensetzen.
Wann setzen wir uns in diesem beschissenen Krieg endlich mal zu Wehr anstatt immer nur die andere Wange hinzuhalten?
Dieser Artikel ist schon älter, aber hin und wieder kann man ja mal auf alte Sachen hinweisen, die immer noch aktuell sind. Oder? Eben.
Vielleicht wisst ihr es, vielleicht auch nicht: diese ganzen Facebook-, Twitter-, Del.icio.us-, Socialize- und wie-sie-nicht-alle-heißen-Buttons spähen euer Surfverhalten aus. Jede dieser kleinen Wanzen telefoniert nämlich "nach Hause", dass ihr gerade diese oder jene Website besucht.
Mich persönlich nervt sowas, deshalb mache ich bei diesem ganzen Web2.0-Krams auch nicht mit. Vor einiger Zeit hatte ich schon einmal den FacebookBlocker vorgestellt, der funktioniert aber ziemlich unzuverlässig. Für Freunde der gepflegten Antisozialität gibt es jedoch auch eine (oder zwei) andere Möglichkeiten, sich dieser Bespitzelung zu entziehen.
Voraussetzung:
ihr surft mit Firefox und installiertem AdBlockPlus bzw. AdBlockEdge.
Nun könnt ihr euch eine von zwei "Antisocial"-Listen abonnieren, die (fast) alle Socialnetworks wegfiltern und zwar ziemlich radikal. Da bleibt nur noch wenig bis nix übrig. Dieses Abonnement kostet euch genau einen Mausklick. Die beiden Listen gibt es hier:
http://www.fixmbr.de/socialmediablock-filterliste-fuer-adblock-plus/
Bei Adversity gibt es auch weitere Filterlisten, z.b. die "Adversity Adult List". Ein Blick lohnt sich allemal.
Damit ihr einen Vergleich habt, habe ich euch mal ein paar aktuelle Websites ohne (links) und mit Filterliste (rechts) gescreenshootet:
Spiegel
Heise
Nerdcore
Kotzendes Einhorn
Fakeblog
Hört ihr das Knacken? Da friert wieder ein Teil der Hölle zu:
Das Justizministerium sei zu dem Schluss gekommen, dass es dann genauso auch gegen amerikanische Medien und Journalisten vorgehen müsste, schrieb die Washington Post am Dienstag unter Berufung auf informierte Personen.
Was haben die denn geraucht, um zu solchen Erkenntnissen zu gelangen? Da macht sich die Marihuana-Legalisierung in Washington doch jetzt schon bezahlt Böse Zungen behaupten allerdings, das sei nur ein In-Sicherheit-wiegeln, um Assange aus der Ecuadorianischen Botschaft zu locken und ihm dann direkt einen schwarzen Sack übern Kopp ziehen zu können.
Ey, lass mich einfach rein, okay? |
Ich will das hier nie wieder sehen. |
Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.
Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.