PocketBook Touch Lux 3 to daMax (aka. Mein letztes Buch, 4. Update)

Samstag, 5.9.2015, 21:26 > da]v[ax

Nun habe ich den PocketBook Touch Lux seit ziemlich genau 5 Monaten und da dachte ich mir es wäre an der Zeit, mal ein erstes Resumée zu ziehen. Um das Fazit gleich vorweg zu nehmen: ich bin mit dem Gerät ziemlich happy. Trotz aller Kinderkrankheiten und obwohl ich inzwischen mitbekommen habe, dass es mich nach Strich und Faden ausspioniert. Aber der Reihe nach.

Dieser Artikel wird aller Voraussicht nach ziemlich lang werden, Techniktuning benötigt eben seine Zeit. Um den Scrolldaumen meiner smartphonebesitzenden Leserschaft zu schonen, habe ich ihn ausnahmsweise hinter einem Klick versteckt...

Prolog

Angefangen hatte alles mit einem PocketBook Touch Lux 2, der leider durch eine Verkettung unglücklicher Umstände zu Bruch ging. Glücklicherweise ließ sich eine Versicherung davon überzeugen, dass es sich dabei einen versicherten Unfall handelte ;) Allerdings führte mir dieser Zwischenfall drastisch vor Augen, dass so ein eBook-Reader eben nicht nur Vorteile bietet. Ein klassisches Papierbuch ist mir bisher beim Runterfallen noch nicht zu Bruch gegangen. Auch andere Nöte eines eBookreaderbesitzers durfte ich inzwischen kennenlernen: wenn ich zum Beispiel an meinem Strand liege, packt mich immer wieder die Angst, Sand in das Gerät zu bekommen. Solcherlei Ängste kannte ich von Papierbüchern nicht. Naja...

Zwischendurch hatte ich mir den Kobo Aura H20 zugelegt, der meiner Meinung nach noch derbere Probleme als der PocketBook hat, deshalb ging er zurück. Ich kaufte mir also wieder einen PocketBook und durfte zu meiner Überraschung feststellen, dass der inzwischen einen Versionssprung von 2 auf 3 hingelegt hatte. Die offizielle Marketingbezeichnung lautet jetzt "PocketBook Touch Lux 3", ich werde aus Tippfaulheit jedoch bei der technischen Bezeichnung PB626 bleiben.

Ein für mich entscheidendes Kriterium des PB626 ist die Möglichkeit, CoolReader3 zu installieren und verwenden zu können. CR3 bietet dermaßen viele coole Features und Konfigurationsmöglichkeiten, dass er aus dem PB626 genau den Reader macht, den ich haben will. CR3 ist für diverse andere Geräte zu haben und so halte ich es für gut möglich, dass man auch andere eBook-Reader so hübsch hingetunt bekommt wie ich meinen PB626. Für mich hat sich eben der PB626 als das passendste Gerät erwiesen.

Das Gerät

Die wohl auffälligste Neuerung der Version 3 gegenüber der Version 2 ist das Carta-Display, das in meinen Augen noch besser aussieht als das vorher verwendete Pearl-Display. Zwar ist PocketBook beim Sense wieder zur Pearl-Technik zurück gekehrt, weil es wohl Probleme mit den Carta-Displays gab, ich kann beim Display des PB626 jedoch keine Probleme erkennen. Version 3 behebt außerdem sämtliche "Startprobleme", die ich von der Vorgängerversion kannte. Der Touchscreen reagiert jetzt korrekt, sobald das Gerät nach dem Bootvorgang den Startscreen bzw. das zuletzt geöffnete Buch anzeigt.

Ich erspare mir und euch eine ausführliche Beschreibung des Hauptmenüs, der Bibliothek, sämtlicher Apps und Konfigurationsmöglichkeiten, das können andere besser. Ich erzähle euch lieber vom alltäglichen Einsatz, schließlich will ich mit dem Ding weder im Netz surfen noch Schach spielen, ich will keine Sudokus lösen und auch keine Skizzen malen, einen Taschenrechner halte ich für so unnötig wie eine integrierte DropBox-Anbindung, ich brauche keine Bildgalerie und die Send-To-Pocketbook-Funktionalität ist mir wumpe.

Das Ding soll Bücher darstellen können und zwar möglichst viele und in dieser Hinsicht ist der PB626 genau mein Fall: PDF, EPUB, DJVU, FB2, FB2.ZIP, DOC, DOCX, RTF, PRC, TCR, TXT, CHM, HTM, HTML, MOBI und ACSM sollten genügen. Auf dem PB626 sind 2 verschiedene Reader-Apps installiert: der standardmäßige FB Reader und der Adobe Reader. Letzteren habe ich nur ganz kurz mal angetestet und für unzureichend befunden, darauf werde ich also nicht näher eingehen.

Dank eines offenen Systems und diverser Einstellmöglichkeiten kann man sich den PB626 ziemlich gut an die eigenen Bedürfnisse anpassen und das macht ihn für mich zum Gerät der Wahl.

Die Knöpfe

Der PB626 verfügt über 4 Hardwaretasten und einen Ein/Ausschalter. All diese Knöpfe lassen sich mehr oder weniger frei konfigurieren (Bild1, Bild2). Da sich die Tasten jedoch für verschiedene Anwendungsfälle unterschiedlich konfigurieren lassen (Allgemein, EPUB und FB2, PDF und DjVu), kann man dabei leicht den Überblick verlieren. Dank CoolReader3 braucht man die Hardwaretasten sowieso fast nicht mehr, wir belassen sie also erst mal in der Standardkonfiguration.

Nicht so cool: FB Reader

Die Standard-App zum Lesen von eBooks heißt FB Reader und funktioniert leidlich gut. Mit 2 Fingern zoomt man rein und raus, das funktioniert für alle Formate außer PDF (und DjVu?) völlig anstandslos. PDFs haben insgesamt sowieso ganz eigene Probleme und bekommen deshalb ein eigenes Kapitel gewidmet.

Geblättert wird durch Antippen der Bildschirmränder: der linke und rechte mittlere Bereich blättert vor, die linke und rechte untere Ecke blättern zurück. Das fand ich anfangs leicht verwirrend, mit der Zeit wurden mir die Vorzüge jedoch klar: egal, in welcher Hand ich das Buch halte, ich kann mit dem Daumen vor und zurück zu blättern. Das macht schon Sinn.

Das Display lässt sich in alle 4 Richtungen drehen, was allerdings nicht - wie von Tablets gewohnt - automatisch passiert, sobald das Gerät gedreht wird. Stattdessen muss man dazu ins Menü was mir persönlich zupass kommt, denn ich liege gerne mal mit dem Kopf auf dem Kissen und habe das Gerät auf einer Längsseite vor mir stehen. In diesem Fall möchte ich den Text im Porträtmodus dargestellt haben, obwohl ich es im Landschaftsmodus halte. Drücke ich mich verständlich aus? Ich weiß es nicht ;)

Zur Regelung der Helligkeit ist leider eine mittlere Klickorgie vonnöten: ein Tippen in die Mitte des Bildschirms führt ins Lesemenü, von dort kommt man per Antippen der entsprechenden Schaltfläche (mitte-oben) in den Benachrichtigungsbereich und hier erst findet sich der Helligkeitsregler, der mich eines Abends allerdings wieder vor eine ganz neue Herausforderung stellte. Ich saß im Stockdunkeln im Bett und wollte die Helligkeit runter regeln. Dabei passierte es, dass ich den Finger so unglücklich von Bildschirm nahm, dass der Regler noch einen Millimeter nach links rutschte und Zack! war's dunkel. Ich hatte die Displaybeleuchtung komplett abgeschaltet und musste nun in völliger Finsternis den Schieberegler wieder finden. Ein echtes Glücksspiel. Der Fairheit halber sei erwähnt, dass man auch schneller an den Benachrichtigungsbereich kommt: für eBooks lässt sich eine Leseleiste einblenden, die über einen entsprechenden Direktzugriff verfügt. Allerdings knappst diese Leseleiste für mein Empfinden ein paar Pixel zu viel vom eh schon knappen Bildschirmbereich ab.

EPUBs scheinen generell im Blocksatz formatiert zu sein (man korrigiere mich wenn ich hier Blödsinn rede), zumindest wurden alle von mir erworbenen und sonst wo runtergeladenen eBooks alle erst mal im Blocksatz angezeigt und das nervt mich. Ich  mag   diese       manchmal         so           krass         in        die           Breite gezogenen und in der nächstenZeileaberwiedersogedrängtstehenden Worte. Ich bin eben ein Flattersatzverfechter und will das auch voll ausleben. Leider bietet FB Reader genau gar keine Möglichkeit, zwischen Block- und Flattersatz umzuschalten :( Kobo und Tolino bekommen das problemlos hin. Schandeschandeschande über dich, elender FB Reader.

Zum Glück gilt für die letzten beiden Absätze: mit CoolReader wird alles besser :)

Natürlich hat FB Reader Funktionalitäten für Lesezeichen, Notizen, Markierungen, einen direkten Zugriff aufs Kapitelverzeichis (falls vorhanden) und auf diverse Wörterbücher. Das alles funktioniert auch mehr oder weniger gut, zumindest sind mir keine sonderlich nervigen Dinge aufgefallen. Auch hier gilt: interessiert mich nicht wirklich, ich will Bücher lesen.

Super cool: CoolReader 3

Das in meinen Augen beste Feature des PB626 ist die Tatsache, dass man sich CoolReader installieren kann. Dessen Vorzüge im Überblick:

  • frei konfigurierbare On-Screen-Tasten: CR teilt den Bildschirm in 9 Bereiche auf, die als On-Screen-Tasten funktionieren und deren Verhalten sich völlig frei einstellen lässt. Meine Belegungen für kurz Antippen und lang Antippen geben euch eine Idee der Möglichkeiten
  • Einstellung der Helligkeit per Ein-Finger-Wischgeste statt lästigem Menügeklicker
  • Die Statuszeile frisst nur 32 Pixel und zeigt trotzdem alle nötigen Informationen auf einen Blick. Natürlich ist auch sie hochgradig konfigurierbar (Bild 1, Bild 2)
  • Nachtmodus: CR kann den Bildschirm invertieren, was das Lesen im Dunkeln wesentlich angenehmer macht
  • Frei definierbare Fonts und zig Konfigurationsmöglichkeiten für diese (Bild 1, Bild 2)
  • Mit der richtigen Skin (pb626fw5) sehen das Lesemenü und der Rest des Readers dem standardmäßigen FB Reader zum Verwechseln ähnlich
  • CR3 wird zur Zeit sehr aktiv weiter entwickelt und bekommt fast täglich neue Features und Verbesserungen verpasst
  • Updates lassen sich im Handumdrehen einspielen

CoolReader installieren

Ein Wort der Warnung: sämtliche hier beschriebenen Frickeleien erfolgen grundsätzlich nach einem Backup eures Readers und auf eigene Gefahr. Klar?

Wir holen uns also hier die aktuelle Version. Die für eure Firmware-Version richtige Datei erkennt ihr an der Endung: für Firmware 5.x nehmt ihr die *-pro5.zip, für die Firmware 4.x gibt es die *.pro4.zip und so weiter. Das ZIP-File entpacken wir auf unserem Computer und werfen einen Blick in die README.txt, schließlich wollen wir wissen, was wir da eigentlich runter geladen haben. Anschließend kopieren wir den Inhalt des \system-Ordners aus dem entpackten ZIP-File in das \system-Verzeichnis auf dem PB626. Wer es noch nicht gemacht hat, kopiert jetzt noch die richtige extensions.cfg nach \system\config und verpasst der dortigen handlers.cfg einen Schreibschutz.

Das wars schon.

Um den CR mit einer neueren Version zu aktualisieren,

  • wiederholt ihr entweder die Schritte der Installation
  • oder ihr nutzt die "over the air"-Updatemöglichkeit (setzt WLAN voraus und wird von mir wegen Ausspähereien seitens Pocketbook vermieden)
  • oder aber ihr nutzt die Offline-Updatefunktion. Zunächst einmal beendet ihr CR3 auf eurem Gerät. Dann ladet ihr euch das aktuellste ZIP-File herunter und benennt es um in latest.zip. Nun kopiert ihr diese Datei in das Root-Verzeichnis eures PB626 und entpackt zu guter Letzt die install.sh aus dem ZIP-File ebenfalls in das Root-Verzeichnis. Sobald der CoolReader nun geöffnet wird, aktualisiert er sich von ganz alleine. I love that :)

Ja, und nu?

Der CoolReader ist jetzt installiert, leider können wir noch kein Buch damit öffnen. Zwar kennt der PB626 von Haus aus die Funktion "Öffnen mit...", diese erkennt jedoch CoolReader nicht als gültige Buchanzeigesoftware an :( Mit ein wenig Magie geht das natürlich trotzdem: im Verzeichnis \system\config des PB626 liegt die Datei extensions.cfg. In dieser ist hinterlegt, welches Dateiformat mit welcher Anwendung geöffnet werden soll. Hier trägt man jetzt für alle Dateien, die mit dem CR geöffnet werden sollen, an der richtigen Stelle cr3-pb.app ein. Das klingt jetzt vielleicht komplizierter als es ist, deshalb habe ich euch eine entsprechend angepasste extensions.cfg schon mal bereitgestellt. Die klatscht ihr auf euer PB626 drauf (Backup!) und fertig.

Wenn ihr ein Buch wider Erwarten doch einmal mit dem FB Reader öffnen wollt, geht ihr in eure Bibliothek und tippt das entsprechende Buch so lange an bis das Kontextmenü erscheint. Hier wählt ihr nun "Öffnen mit... -> FB Reader". Leider merkt sich das Gerät diese Entscheidung für jedes einzelne Buch! Hat man erst mal ein Buch mit FB Reader geöffnet, beraubt man sich damit der CoolReader-Möglichkeit. Dafuq? :???: Auch hier hilft ein wenig Magie. Die entsprechende Information ist in der Datei \system\config\handlers.cfg abgelegt. Verseht ihr diese Datei mit einem Schreibschutz (im Explorer bzw. Finder ein Rechtsklick -> Properties -> Read-Only), dann kann der PB626 hier keine Einstellungen mehr hinterlegen und so könnt ihr Bücher immer standardmäßig mit dem CoolReader oder per Öffnen-Mit-Funktion mit dem FB Reader öffnen. Sweet or what? :hehe:

PDF, ein Drama in (zu) vielen Akten

Kommen wir zu einem eher unrühmlichen Kapitel. Bevor ich hier ins Detail gehe möchte ich vorweg schicken, dass der von mir getestete Kobo Aura H2O hier so derb versagte, dass ich trotz aller nun folgenden Unzulänglichkeiten insgesamt PDFs immer noch lieber auf dem PB626 lese. Leider können weder CoolReader noch der Adobe Reader(?!) PDFs anzeigen, man ist dem FB Reader auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Ich sollte auch erwähnen, dass die Anzeige von PDFs stark von deren Formatierung abhängt. Das Handbuch des PB626 ist zum Beispiel ein gut formatiertes PDF, damit kommt FB Reader ziemlich gut zurecht. Anders sieht es bei PDFs aus den Tiefen des Internet aus, bei denen variiert das Leseerlebnis von "geht schon" bis "Alter, ich werd' hier wahnsinnig!"

Aaaaalso. Für PDFs gilt: die Seitenformatierung ist "starr", soll heißen, beim Rein- und Rauszoomen verändert man tatsächlich den Bildausschnitt und nicht die Größe der Schrift wie bei EPUBs etc. Das ist leichter zu verstehen, wenn man das mal gesehen hat. Hier ein "gutes" Beispiel, also ein PDF, das ordentlich formatiert ist und vom FB Reader auch vernünftig angezeigt wird:

Wie ihr seht, verändert sich beim Zoomen der komplette Bildausschnitt. Das führt schnell dazu, dass man ständig links und recht und hoch und runter scrollen muss. Im obigen Beispiel war das nicht so schlimm, weil ich da noch eine Zoomstufe finden konnte, bei der man die gesamte Seite in vernünftig großer Schrift zu sehen bekommt. Dann kann man ganz normal blättern und alles ist gut.

Anders gestaltet sich die Sache hier:

Was ich auch probiere, die Schrift bleibt - für mein Empfinden - zu winzig. Abhilfe schafft man, indem man den Reader quer nimmt und entsprechend rein zoomt. Jetzt passt zwar die Höhe einer Seite nicht mehr komplett ins Bild, aber beim Blättern wird die Seite nun erst "hoch geschoben" bevor die nächste Seite angezeigt wird:

Leider muss ich nun 3x pro Seite blättern. Das lässt sich allerdings mit der Funktion "Ränder manuell beschneiden" verbessern. Hierbei kann der Bildausschnitt manuell eingestellt werden, und zwar wahlweise für alle Seiten oder getrennt nach geraden und ungeraden Seiten. Nun muss ich nur noch 2x pro Seite blättern und das geht klar:

Es geht aber auch schlimmer. Dieses Buch trieb mich an den Rand eines Nervenzusammenbruchs:

Mit ein wenig Glück gelang es mir zwar, in der Queransicht eine Zoomstufe zu finden, in der ich das Buch recht gut lesen konnte:

aber zwischendurch kamen immer wieder Seiten, die links oder rechts abgeschnitten waren. Hier half sebst das manuelle Beschneiden der Ränder nicht mehr, das Buch blieb eine Qual zu lesen :(

Der FB Reader verfügt auch über eine sogenannte Reflow-Funktionalität. Hierbei wird der Text eines PDFs "extrahiert" und neu formatiert angezeigt, aber davon würde ich lieber die Finger lassen, da sämtliche Schriftformatierungen (kursiv, fett, eingerückt, größere und kleinere Schriften usw.) reine Glückssache sind und meistens ziemlich zerschossen werden.

Abschließend würde ich sagen: mit dem FB Reader kann man viele PDFs gut bis okay lesen, zum Teil ist ein bisschen Gefummel vonnöten, manche Dateien sind aber so mau formatiert, dass der FB Reader damit einfach nicht klar kommt. Wie bereits erwähnt: der Kobo Aura H2O hatte noch schlimmere Probleme (zum Beispiel musste man die Zoomstufe für jede Seite wieder neu setzen und Zoomen ging - wenn ich mich meine Erinnerung nicht trügt - nur über das Menü anstatt per 2-Finger-Zoom), so dass ich mit der PDF-Funktionalität des PB626 zumindest halbwegs zufrieden bin.

Spionage

Zu meinem Entsetzen habe ich neulich erfahren, dass der PB626 extrem geschwätzig ist und so ziemlich alles ausplaudert, was er über mich in Erfahrung bringen kann. Seitdem habe ich das Wi-Fi des PocketBook nicht mehr eingeschaltet, because fuck you.

Überflüssige Wörterbücher deaktivieren
Der Pocketbook Touch 3 kommt mit unfassbar vielen Wörterbüchern vorinstalliert daher. Diese riesige Liste nervt mich, da ich außer englischen Wörterbüchern keine weiteren benötige. Unter Settings -> Languages -> Available Dictionaries kann man sämtliche nicht benötigten Wörterbücher bequem deaktivieren.

tl;dr

Wie mir scheint, haben sämtliche von mir getesteten eBook-Reader bis heute ihre Kinderkrankheiten. Angesichts dessen ist mir der PocketBook Touch Lux mit seinem offenen Betriebssystem und seiner lebendigen Community am sympathischsten und nachdem CoolReader3 das volle Potential des Geräts offenbarte, war endgültig alles gut. Außer bei PDFs. Die nerven. Manchmal.

Links

Ein paar Links, die ich nicht verlieren will.

Und zum Abschluss nochmal sämtliche Screenshots: