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‘Real life’
to daMax

Die Sicherheit deines Telefons zugunsten der Sicherheit der Gesellschaft aufgeben?

April 2nd, 2020, 07:34

Wie viele andere höre auch ich täglich den NDR-Info Corona-Podcast mit Christian Drosten. Mir gefällt besonders gut, wie Drosten immer wieder betont, dass er - trotz seines immensen Wissens auf seinem Fachgebiet - nicht die letzte Instanz ist und auf anderen Fachgebieten vielleicht auch manchmal keine Ahnung hat.

Nun werden in Regierungs- und anderen Kreisen die Rufe nach einer "Corona-App" immer lauter und auch Christian Drosten spricht sich für eine solche App aus. So eine App würde die Bewegungs- und Bluetoothsignaldaten eures Handys auslesen, speichern und "anonymisiert" weiterreichen (warum ich anonymisiert in Anführungszeichen setze, ist eine andere Geschichte). Wenn ihr nun positiv getestet werdet, könnt ihr das der App mitteilen, woraufhin alle anderen, die die App installiert und sich in den letzten 14 Tagen in eurer Nähe befunden haben, eine entsprechende Warnmeldung bekommen und sich testen lassen und ggf. in Quarantäne begeben können. Klingt ganz sinnvoll und andere Staaten haben mit mehr oder weniger freiwilligen Maßnahmen diesbezüglich wohl auch gute Erfahrungen gemacht, heißt es.

Wenn ich mir allerdings anhöre, dass diese App einerseits dann wahlweise von digitalen Vollpfosten entwickelt wird oder von Unternehmen, die Arm in Arm mit den Folterknechten der CIA und anderen Geheimdiensten unsere Welt bespitzeln, wird mir ganz anders. Andererseits ist gerade der Bluetooth-Standard komplett kaputt und unsicher und ein ständig eingeschaltetes Bluetooth reißt euch ein scheunentorgroßes Sicherheitsloch in eure digitale Sicherheit.

Die Hacker dieser Welt hätten sicher eine große Freude an einer solchen App. Ich glaube, mir wäre es lieber, der Staat reißt sich per ordre de mufti meine Bewegungsdaten direkt von meinem Provider an sich, als dass ich mir freiwillig einen solchen Trojaner installieren würde. Ja, ich weiß natürlich, dass die Handymasteinwahldaten nicht hinreichend genau für eine solche Anwendung wären. Trotzdem: ich werde auf meinen Telefonen nicht den ganzen Tag Bluetooth einschalten, schon gar nicht, wenn ich mich damit in der Öffentlichkeit bewege.

(Bild: Christoph Schulz [CC BY-SA 2.0])

covid-19

 

Glotztipp: Eine arte-Doku über Physarum polycephalum, vulgo "Der Blob"

März 24th, 2020, 18:53
Einbetten
war
leider
nicht
möglich.

Das üben wir noch mal, arte, ja?

Vorgestern lief auf arte diese wunderbare Doku über ein superfaszinierendes Lebewesen, dem inzwischen Intelligenz nachgesagt wird: Der Blob. Ich zitiere mal flächendeckend aus der arte Mediathek und lege euch wärmstens ans Herz, euch das anzuschauen, solange es noch online ist (oder runterzuladen und später anzugucken).

Science-Fiction für Realisten: „The Blob“ erobert die Leinwand – und die Labore! In einem B-Movie von 1958 taucht die Bezeichnung zum ersten Mal auf. Der Blob, eine außerirdische Schleimmasse, bedroht die Erde mitsamt ihren Bewohnern. Diese Horrorfilm-Kreatur dient als Vorlage für den Spitznamen eines sehr realen Organismus, der auch wie nicht von dieser Welt zu sein scheint: Physarum polycephalum. Dieser Blob ist weder Tier noch Pflanze – und ein Alien erst recht nicht. Denn er lebt seit fast einer Milliarde Jahre auf diesem Planeten. Das macht ihn zu einer der ältesten Lebensformen – und zu einer der einfachsten: Der Blob besteht nämlich aus nur einer einzigen Zelle. Doch hinter seiner einfachen Fassade verbergen sich unglaubliche Fähigkeiten. Der Einzeller hat weder Augen noch Mund noch Magen noch Füße – und doch sieht, verdaut und geht er. Auch ohne Gehirn ist er in der Lage, komplexe Probleme zu lösen, den kürzesten Weg in einem Labyrinth zu finden und Informationen zu speichern und weiterzugeben. Der Blob ist zwar ein einzelliger Organismus; er besitzt aber viele identische Zellkerne, die zusammen eine Riesenzelle bilden. Das macht den Einzeller mit bloßem Auge sichtbar – und damit zu einem beliebten Forschungsobjekt für Wissenschaftler auf der ganzen Welt. Sie präsentieren die unglaublichen Fähigkeiten des Blobs und stellen ein wissenschaftliches Arbeitsfeld vor, in dem Intelligenz nichts mit Gehirnen zu tun hat. Jacques Mitsch hat mit seinem Film ein bemerkenswertes Porträt über ein außergewöhnliches Wesen geschaffen. Unterstützt wurde er dabei von Audrey Dussutour, einer Wissenschaftlerin, die erst vor kurzem die erstaunlichen Fähigkeiten dieses Evolutionswunders aufdeckte.

 

Skateboarding in Zeiten von Corona

März 23rd, 2020, 14:11

Eins für die Geschichtsbücher: "Urban Isolation" - Skaten in einem durch eine Pandemie menschenleeren Los Angeles.

(via kfmw)

covid-19 | corona | skateboard | skaten | skating | skateboarding in a global pandemic

 

Neuer Deutscher Horror™

März 19th, 2020, 14:24


Copyright: icke

Siehe auch.

 

Corona-Links

März 19th, 2020, 08:18

Das Thema Coronavirus/SARS-CoV-2/Covid-19 beschäftigt mich natürlich auch und ich bin genau wie ihr einerseits baff was hier abgeht, andererseits auch von der anhaltenden Informationsflut überwältigt. Dabei bin ich mangels Teilnahme an "sozialen" Medien vor Fake-News-Bombardierung weitestgehend geschützt, aber ich habe das dumpfe Gefühl, dass sich viele Leute so grundlegend von unseren Politikern verarscht fühlen, dass sie inzwischen lieber Fake-News-Spaggos hinterherrennen als mal in Betracht zu ziehen, dass offizielle Stellen manchmal vielleicht doch auch echte Informationen parat haben könnten.

Ich mache jetzt mal eine Linkliste auf mit Dingen, die ich für sinnvoll/ informativ/ interessant halte. Bitte seht mir nach, dass ich nicht viel zu den einzelnen Links schreibe, denn ich sitze hier im Home Office und muss tatsächlich noch arbeiten für mein Geld ;) Ich werde diese Liste bei Bedarf erweitern, guckt also ruhig ab und zu mal rein. Wer interessante Links für mich hat: die Kommentarspalte steht euch offen.

  • Eine Linksammlung des Bundesgesundheitsministeriums zum Thema Corona.
  • Der Corona-Virus Podcast des NDR, heute Folge 16 über "Coronaskeptiker", Fake News, die aktuelle Studie aus England und vieles mehr. Dieser Podcast kommt täglich und ist schon eine der besseren Informationsquellen.
  • Zusammen gegen Corona, eine Seite des BMI mit Fragen und Antworten.
  • Und wer es ganz genau wissen will geht zum SARS-CoV-2 Steckbrief zur Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) des Robert-Koch-Institus.
  • CovApp, ein Fragebogen der Charité, anhand dessen man sich einen Überblick verschaffen kann, ob man sich auf Covid-19 testen lassen sollte oder nicht. Startet leider immer auf Englisch, Deutsch gibts oben rechts unter DE. Hat hier jemand #covfefe gesagt?
  • Ein paar Corona-Hinweise des Psychologischen Diensts des österreichischen Bundesheers dazu, wie man sich in Krisensituationen über Wasser halten kann. Und ein Merkblatt des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, das sich an Menschen unter häuslicher Quarantäne richtet.
  • Zwei Dashboards mit den aktuellen Zahlen: Hier und hier.
  • Politifacts.com. Eine Website von Poynter.org, einer Organisation, die sicher dem Kampf gegen Fehlinformationen verschrieben hat. Nein, ich kannte die bisher auch nicht und habe keine Ahnung, wer da wirklich™ dahinter steckt, aber die Typen auf diesem Foto sehen nett aus und der Link dorthin kam aus Plague Inc., dem ich mehr und mehr vertraue :)
  • Tipps zum Arbeiten im Home-Office für Leute, die damit noch keine Erfahrung haben, gibt es bei tagesschau.de und bei SPON.
  • Spektrum.de: Wie schützt man sich vor Corona? Wichtige Fragen und Antworten
  • spon: Schutzmasken in der Coronakrise - Tragen oder nicht tragen?
  • spon: Ein wie immer guter Kommentar zur Lage von Sascha Lobo.

    Etwa alle zehn Jahre, eher häufiger, brauchen ganze ökonomische Landschaften offensichtlich massive Staatshilfen: Finanzwirtschaft, Flug- und Automobilunternehmen, Touristik und viele mehr. Dazwischen aber poltern und pöbeln maßgebliche Führungsfiguren ebendieser Branchen gegen Überregulierung oder hohe Steuerlast. Oder sie setzen alles daran, gar keine Steuern zu zahlen, plädieren dann aber für umfassende Bailouts im Bedarfsfall. Wie absurd, dass sich selbst nach der Bankenkrise die Politik noch hat einwickeln lassen von den Predigern eines schlankestmöglichen Staates.

  •  

    Bildstrecke des Tages: Covid19-Desinfizierungsmaßnahmen weltweit

    März 16th, 2020, 09:06

    Apocalypse now. Leider kann ich mir wegen Copyrightbullshitbingo keines davon ins Blog kleben, aber könnte ich, dann wäre es das hier.

    (via fefe)
     

    Stuttgart, deine Nazis

    März 15th, 2020, 15:42

    Vorurteil bestätigt. :grins:

    Oder war da etwa ein Peter-Puck-Kenner am Werk?

     

    Rezept: Lensa mid Spätzle ond Saidawürschtle

    Februar 23rd, 2020, 13:57

    Dieses urschwäbische Gericht kann ich nicht mal hochdeutsch aussprechen geschweige denn aufschreiben. "Linsen mit Spätzle und Wiener Würstchen" klingt in meinen Ohren einfach falsch. Neulich war ich mal wieder in der alten Heimat unterwegs und mein Schwager - seines Zeichens Profikoch und Schwäbische-Alb-Ureinwohner - hat die gesamte Familie mit einer Originalvariante dieses leckeren Essens verwöhnt. Das Rezept dazu stammt von seiner Oma und ist damit wohl so originalschwäbisch wie es überhaupt nur geht. Ich hoffe, ich darf dieses gehütete Familiengeheimnis überhaupt verraten ohne fürchterliche Konsequenzen herauf zu beschwören, aber dieses Risiko gehe ich jetzt mal ein.

    Für Nichtschwaben mag die Kombination vielleicht erstmal seltsam klingen aber glaubt mir: ich habe noch niemand getroffen, der dieses Essen nicht gemocht hätte. Vegetarier lassen in Gottes Namen eben den Speck und die Würschtle weg, verpassen aber auch was. Veganer essen stattdessen einen Salat, weil auch an den Spätzle Eier dran sind.

    schwätz ned rum, lass höra, Kerle!

     

    Gute Saiten, schlechte Saiten

    Februar 5th, 2020, 20:18

    Disclaimer gleich mal vorweg: Nein, auch das hier ist kein Werbeartikel. Kein Wort wurde bezahlt, die Links sind kein bisschen affiliate sondern liefern einfach nur Details zum Text. Manche der genannten Produkte kommen vielleicht besser weg als andere, aber das ist meine höchst subjektive Meinung und sicherlich kein Grund zur Abmahnung. Puh, dieses Internet war echt mal anders. Damals™.

    Es fing alles ganz harmlos an. Die D-Saite auf meiner Breedlove Pursuit Nylon CE 2017 war so runtergerockt, dass sich im 2. Bund die Umwicklung gelöst hatte. Sowas passiert schon mal, neue Saiten liegen hier immer griffbereit und ein Saitenwechsel ist ja kein Problem. Aber diesmal kam alles anders. Nachdem ich alle Saiten runter, das Griffbrett mit ein bisschen Öl behandelt und die Gitarre komplett gereinigt hatte, ging es ans Aufziehen der neuen Saiten. Ich hatte die letzten Male Savarez Alliance Cantiga Mixed Tension 510ARJ drauf, die haben High-Tension-Bass- und Medium-Tension-Diskant-Saiten und so ein Satz lag auch hier auch noch herum. Meine Saitenaufziehtechnik bei Nylons geht so: lass sehen...

     

    Wie ein Stau entsteht

    Januar 17th, 2020, 11:18

    Dieses Video kenne ich schon lange, hatte es aber offenbar noch nie verbloggt. Noch so ein Grund für ein generelles Tempolimit.

    Bestes Zitat: "...denn Ameisen handeln selbstlos". Und das haben sie uns um ein paar Millionen Jahre voraus.

     

    Köln, wir müssen reden (update)

    November 8th, 2019, 18:18

    Hey Köln,

    du lässt ja keine Gelegenheit aus, dich im Kölner Stadtanzeiger als großer Fahrradfreund zu inszenieren (z.B. hier und hier und hier und hier und hier und so weiter). Dabei legst du allerdings immer großen Wert auf die Wörtchen "Planen" und "Wollen". Du planst mal dies, du willst mal jenes. Wirklich passieren tut.... eigentlich nix. Höchstens mal eine 250m lange Spur, die du den Autos klaust und großzügig den Radfahrern gibst, die dann allerdings wieder mitten in einer Parkspur endet, so dass man gezwungen ist, sich wieder - natürlich ohne irgendeine Vorsichtsmaßnahme für Radfahrer - in die 2-spurige Hauptverkehrsader einzureihen. Aber du fängst schon mal munter an, an genau dieser Stelle die noch vorhandenen Radwege abzubauen, weil äh... ja.

    Die Realität für Radfahrer auf deinen Straßen sieht halt so aus:

  • Schwere Kopfverletzungen - Radfahrer in Ehrenfeld von abbiegendem Fahrzeug erfasst
  • Fahrradunfall in Köln - 17-jähriger bei Sturz lebensgefährlich verletzt
  • Schwer verletzt - 65-jähriger Radfahrer auf Venloer Straße von Mercedes erfasst
  • In Klinik gestorben - Passant findet gestürzten Radfahrer in Köln-Ehrenfeld
  • Schwer verletzt - Autofahrer kollidiert in Köln-Lindenthal beim Abbiegen mit Radfahrerin
  • Neusser Straße - Radfahrer bei Unfall in Nippes schwer verletzt
  • Diese Liste lässt sich beliebig fortführen, entsprechende Artikel erscheinen mindestens zwei pro Woche.

    In deinem Straßenverkehr herrscht Krieg. Die Leute sind unfassbar rücksichtslos, Höchstgeschwindigkeiten werden als Mindestgeschwindigkeiten angesehen, die Radwege sind hochgradig lebensgefährlich und hier hat generell der mit der dickeren Karre Vorfahrt. Das gilt übrigens auch für Radfahrer. Was ich hier ständig an lebensmüden Überholmanövern sehe geht auf keine Kuhhaut, zumal man diese Trottel an der nächsten Ampel sowieso wieder trifft. Solange du, liebe Stadt Köln, keine ernst gemeinten Anstrengungen unternimmst, an der Verkehrsführung echte, grundlegende und einschneidende Änderungen vorzunehmen, wird sich die Situation nicht ändern. Da helfen auch keine Absichtserklärungen im Stadtanzeiger.

    Was sagst du? Du hast keine Ideen, wie man den Verkehr für Radler sicherer machen könnte? Dann lass dir helfen:

  • Ein Radweg muss mindestens 2 Meter breit sein und einen 1m Sicherheitsbereich nach links haben, wenn dort Autos parken.
  • Eine Fahrradspur auf der Straße muss mindestens 2,50 Meter breit sein und einen 1m Sicherheitsbereich nach rechts haben, falls dort Autos parken. Ist eine so breite Spur nicht möglich, wird die Straße direkt zu einer Fahrradstraße (s.u.) umdeklariert. Eine 80cm breite Alibiradspur, die dann auch noch nur halb rot angemalt ist, so dass man in der Mitte Gefahr läuft, aufgrund des Höhenunterschieds rot/schwarz vom Rad zu stürzen, so wie du es auf der Venloer Straße hingezaubert hast, kannst du dir in die Haare schmieren.
  • Am besten trennst du die Fahrrad- und Autospuren auch gleich physisch, z.B. durch ein auf die Straße gedübeltes Vierkantholz. Ja, das geht. Glaub's mir, ich habe das in Vancouver gesehen. Da fährt keiner mit seinem SUV-Panzer drüber. Und kosten tut das fast nix.
  • Eine Fahrradstraße muss für Autofahrer erkennbar eine solche sein. Und es muss dafür gesorgt werden, dass Autofahrer auch kapieren, was eine Fahrradstraße bedeutet. Dein bekloppter (aber im Stadtanzeiger natürlich gefeierter) Friesenwall bringt nämlich mal gar nix, wenn die Autofahrer mich a) weghupen oder b) mit 50 Sachen und genauso vielen Zentimetern Abstand überholen, ohne dass ein solches Verhalten geahndet wird.
  • Und wo wir gerade beim Ahnden sind: wenn sich ein paar Reporter 3 Stunden lang auf die Neusser Straße stellen, können sie 121 Parkverstöße zählen, und dabei haben dann eigentlich immer die Radfahrer das Nachsehen, weil natürlich die Radspur zur Parkspur wird. Und du? Du machst... nix! Du Honk. Wozu hast du denn ein Ordnungsamt und eine Polizei? Hm? Statt dessen stellst du lieber mehr Parkautomaten auf, du geldgieriges Luder.
  • Es muss dedizierte Linksabbiegemöglichkeiten für Radfahrer geben. Als Radler ist man nämlich derzeit ständig gezwungen, zwei Ampelphasen zu warten wenn man nach links abbiegen will. Das nervt! Mein Vorschlag: die Fahrradspur bzw. der Fahrradweg ( üblicherweise rechts der Straße) wird vor einer Ampel gestrichelt nach links auf die Linksabbiegespur gezogen. Und schon kann man auch als Radfahrer links abbiegen. Ist doch echt nicht so schwer, ey.
  • So, und jetzt geh' in dich, denk' darüber nach und dann mach' was, anstatt immer nur zu planen und zu wollen und anzukündigen.

    Update: har har, ja genau: „Totale Katastrophe“ - Radwege-Umbau auf den Kölner Ringen verläuft chaotisch . Genau das meine ich. Vielleicht baust du die fucking Radspur erstmal fertig, bevor du den bestehenden Radweg halb zurückbaust, du Vollpfosten von Stadt.

    Das Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung reagierte am Mittwoch äußerst zurückhaltend auf eine Anfrage des „Kölner Stadt-Anzeiger“ und reagierte nicht auf den Vorwurf von ADFC und Ring frei, Gefahrenstellen geschaffen zu haben. Ein Stadtsprecher teilte lediglich mit, dass ein Beschluss des Verkehrsausschusses umgesetzt werde.

    Na klar. "Ich habe nur Befehle ausgeführt" ist so ungefähr die deutscheste aller Ausreden, ihr Jecken.

     

    Ein neues Shirt

    Oktober 3rd, 2019, 11:33

    Dieses hübsche Shirt ward gestern auf dem Konzert von Rodrigo y Gabriela feil geboten, da konnte ich natürlich nicht widerstehen. Solltet ihr mal die Gelegenheit haben, die beiden live zu sehen: nutzt sie! Das Konzert war der absolute Hammer! Warum? Hört selbst. Was die beiden aus nur 2 Klampfen rausholen, grenzt an ein Wunder. Und ja, sicher kann der das auch noch schneller.

     

    Deutsche Sprache, harte Sprache

    September 10th, 2019, 17:22

    Je mehr ausländische Freunde ich habe, desto mehr fällt mir auf, wie schwer es sein muss, Deutsch zu lernen. Dieses hübsche Video von François Conrad ist ein echter Augen- bzw. Ohrenöffner:




    frikative | auslautverhärtung | warum klingt das deutsche so schön hart | science slam

     

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    Ey, lass mich einfach rein, okay?
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