Kann ein Job wirklich so gut bezahlt sein, dass man Sonntag Abend um 18:00 im Zug (2. Klasse) noch seinen Rechner anwirft um mit Outlook, Excel und PowerPoint zu jonglieren Das muss ein toller Arbeitgeber sein...
Also einerseits: Ja, wenn ich etwas als Arbeit betrachte generell nicht zwischen Freitag und Montag.
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Aber manchmal will man vielleicht doch noch etwas fertig kriegen, um montags einen entspannteren Start in den Tag zu haben..
.. ich gebe zu, das macht das Aufstehen nur schwerer und den Tag damit eher schlechter... Versteh einer die Menschen
Naja, vielleicht ist man ja auch schon Freitag um 12 feiern gegangen und muss noch den Wochenbericht für’s Freitag-16-Uhr-Meeting nachliefern. So wie früher die Wochenend-Hausaufgaben, die Montag früh im Schulbus erledigt wurden (und die ich dann hektisch in der ersten Pause zusammenfrickeln musste, weil ich zu Fuss kam).
Wenn mich mein Arbeitgeber um sowas "bitten" würde, wäre meine Antwort ungefähr so:
Laut: "Sorry, ich bin nicht zu Hause, hab da keine Möglichkeit unterwegs was zu machen."
In Gedanken: "Geht doch einfach alle gepflegt Sterben"
Man Opfert bereits an 5 Tagen in der Woche seine Zeit. Da sind mir persönlich diese 2 Tage heilig.
Bei Überstunden, die extra bezahlt werden oder die man abfeiern kann, lass ich mit mir reden. So lange diese die Ausnahme bleiben.
@Temno: ich hab die sogar noch angequatscht darauf. Sie meinte "ach ja, wann soll ich das denn sonst machen?" Meine Antwort: "Morgen früh" wurde gekontert mit "Nee, da bin ich unterwegs".
Da bin ich echt froh, im öffentlichen Dienst zu sein. Geregelte Arbeitszeiten, wir _sollen_ nach Möglichkeit keine Überstunden machen (weil der öD erkannt hat, dass das Verbindlichkeiten gegenüber dem Mitarbeiter sind - und das will man nicht). In meinem Fall auch eine ganz gute Bezahlung - über die die IT-Branche immer noch herzhaft lachen würde, das ist mir klar. Sind so 4T Brutto (E 13/3 VKA).
Wenn ich da im Zug was mache, dann ist das meine Freizeitbeschäftigung.
Neben der Erwartungshaltung des AG könnte sie vll auch ein schlechtes Zeitmanagement haben und versuchen das damit auszugleichen.
Da spreche ich aus eigener Erfahrung, ich krieg nämlich auch vieles nicht auf die Reihe. Und wenn man diesen einen Job hatte und dazu eine großzügige deadline und man bis zuletzt alles andere macht aber nicht das, muss man mit den Konsequenzen leben.
Dann gibt es andere, bei denen Arbeit auch Hobby ist. die aber tun mir ein bisschen leid
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Peter on Mir dünkt, diese "AI" ist keine so sonderlich sichere Technologie: “Schöne Sammlung auf Deutschlandfunk zum Thema KI: https://www.deutschlandfunk.de/die-peter-thiel-story-100.html eine weitere kleine Goldgrube: https://www.deutschlandfunk.de/ki-verstehen-102.html und auch schön: https://www.hoerspielundfeature.de/kill-cloud-100.html “Haben wir da…”
Schwarzes_Einhorn on Es sind historische Momente wie dieser...: “Um zum Thema zurückzukommen – ich glaube, vielen hat es die Sprache verschlagen. Was soll man da auch sagen? Da…”
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Ey, lass mich einfach rein, okay?
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Ich will das hier nie wieder sehen.
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Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
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jup, was willst Du sonst machen ? nasebohren ? ausmfenstergucken ??
@das tralü: Was spricht gegen Ausmfenstergucken? Oder lesen? Film glotzen? Schlafen? Alles außer arbeiten, eben.
Wenn der Job wirklich so gut bezahlt wäre, würde die Person in der 1.Klasse sitzen und dem Schaffner lässig die Bahncard 100 unter die Nase halten...
Also einerseits: Ja, wenn ich etwas als Arbeit betrachte generell nicht zwischen Freitag und Montag.
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Aber manchmal will man vielleicht doch noch etwas fertig kriegen, um montags einen entspannteren Start in den Tag zu haben..
.. ich gebe zu, das macht das Aufstehen nur schwerer und den Tag damit eher schlechter... Versteh einer die Menschen
Naja, vielleicht ist man ja auch schon Freitag um 12 feiern gegangen und muss noch den Wochenbericht für’s Freitag-16-Uhr-Meeting nachliefern. So wie früher die Wochenend-Hausaufgaben, die Montag früh im Schulbus erledigt wurden (und die ich dann hektisch in der ersten Pause zusammenfrickeln musste, weil ich zu Fuss kam).
Wenn mich mein Arbeitgeber um sowas "bitten" würde, wäre meine Antwort ungefähr so:
Laut: "Sorry, ich bin nicht zu Hause, hab da keine Möglichkeit unterwegs was zu machen."
In Gedanken: "Geht doch einfach alle gepflegt Sterben"
Man Opfert bereits an 5 Tagen in der Woche seine Zeit. Da sind mir persönlich diese 2 Tage heilig.
Bei Überstunden, die extra bezahlt werden oder die man abfeiern kann, lass ich mit mir reden. So lange diese die Ausnahme bleiben.
@Temno: ich hab die sogar noch angequatscht darauf. Sie meinte "ach ja, wann soll ich das denn sonst machen?" Meine Antwort: "Morgen früh" wurde gekontert mit "Nee, da bin ich unterwegs".
Da lacht das BWLer-Herz. Selbstausbeutung a gogo.
Aso, deine Sitznachbarin hat sich da die Zugfahrt um die Ohren geschlagen?
OK, da bleibt die Frage zu was sie unterwegs ist bzw was sie sonst so macht (von der Zeiteinteilung). Also wie die "normalen" Arbeitszeiten aussehen.
Wenns zB ne Diestreise ist und sie danach erstmal frei hat könnt ichs nachvollziehn. Da wollt ich dann auch erstmal den letzten Rest los werden ^^
Ohne den "normalen" Tagesablauf der Guten zu kennen lässt sich da schlecht ein Urteil bilden.
Da bin ich echt froh, im öffentlichen Dienst zu sein. Geregelte Arbeitszeiten, wir _sollen_ nach Möglichkeit keine Überstunden machen (weil der öD erkannt hat, dass das Verbindlichkeiten gegenüber dem Mitarbeiter sind - und das will man nicht). In meinem Fall auch eine ganz gute Bezahlung - über die die IT-Branche immer noch herzhaft lachen würde, das ist mir klar. Sind so 4T Brutto (E 13/3 VKA).
Wenn ich da im Zug was mache, dann ist das meine Freizeitbeschäftigung.
@ein anderer Stefan: was dagegen, wenn ich dir mal eine Mail schreibe?
@da]v[ax:
Nee, mach ruhig.
gegen ausmfenstergucken spricht z.b. die uhrzeit.
da isses finster draussen...
ansonsten: temno sagt es.
Neben der Erwartungshaltung des AG könnte sie vll auch ein schlechtes Zeitmanagement haben und versuchen das damit auszugleichen.
Da spreche ich aus eigener Erfahrung, ich krieg nämlich auch vieles nicht auf die Reihe. Und wenn man diesen einen Job hatte und dazu eine großzügige deadline und man bis zuletzt alles andere macht aber nicht das, muss man mit den Konsequenzen leben.
Dann gibt es andere, bei denen Arbeit auch Hobby ist. die aber tun mir ein bisschen leid