"Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert. Das gilt für 70 Prozent der türkischen und 90 Prozent der arabischen Bevölkerung in Berlin.“
"Es gibt eine unterschiedliche Vermehrung von Bevölkerungsgruppen mit unterschiedlicher Intelligenz."
Solche Sätze sind selbstverständlich nicht strafwürdig. Kein Rassismus, keine Beleidigung oder Herabsetzung ausländischer Mitbürger in toto, keine Volksverhetzung, kein Schüren rassistischer Diskriminierung und keine Behauptung eugenischer Minderwertigkeit. Würde ich den Urheber dieser Worte als zutiefst faschistisches Dreckschwein bezeichnen wollen und ihm und seinen geistigen Brüdern und Schwestern allerlei Unbill wie in o.g. strafbewehrten Beispielen an den Hals wünschen wollen, dann wäre das folgerichtig selbstverständlich unzulässig. Der Gedanke an eine angemessene Retourkutsche an den Zitierten wäre also völlig fehl am Platze.
Die Staatsanwaltschaft und die Schiedskommission seiner Partei haben gleichermaßen die Harmlosigkeit obiger Äußerung bestätigt. In diesem Land geht es nach Recht und Gesetz zu und vor dem sind bekanntermaßen alle gleich. Das findet Herr Erdogan übrigens auch toll.
Ich also lege Wert auf die Feststellung, daß der Urheber der Sätze ein höchst ehrenwertes, repräsentatives und zu Recht bestens alimentiertes Mitglied unserer weisen politischen Elite und zudem ein erfolgreicher Buchautor zu Themen der deutschen Volksgemeinschaft ist. Ein geschätztes Mitglied einer demokratisch gesinnten Partei, die zudem die Schutzmacht der kleinen Leute ist, wie man so hört.
Haßrede findet nur bei den anderen statt. Wie die aber darauf kommen, ist ein echtes Rätsel.
Gut. Setz stattdessen dort "Ratte und Schmeißfliege" ein. So hat Franz Josef Strauß einst straffrei Journalisten bezeichnet, als die damals noch ihren Job machten. Bernt Engelmann hat er übrigens expressis verbis und persönlich folgenlos als "Dreckschwein" tituliert. Insofern sollte man meinen, daß obige Formulierung, wenn ich sie treffen wollte, schon alleine aufgrund dieses Präzedenzfalls straffrei sein sollte. Da müssen die Schweine jetzt mal tapfer sein und als etabliertes Beispiel einer Injurie herhalten.
Das Kleingedruckte: Halte Dich bitte an die Spielregeln. Welche Emoticons du verwenden kannst, steht hier.
Um hier kommentieren zu können, musst Du einen beliebigen Namen sowie eine beliebige E-Mail-Adresse angeben. Diese Daten werden dann erstmal zur Spamerkennung in die USA geschickt, dort und danach auch auf meinem Server gespeichert. Mit dem Absenden Deines Kommentars erklärst Du Dich damit und den hier geltenden Datenschutzbestimmungen (insbesondere dem Abschnitt Kommentarfunktion) einverstanden. Wenn Du damit nicht einverstanden bist, lass das Kommentieren bleiben, aber dann deinstalliere bitte auch sofort WhatsApp und verabschiede Dich von Facebook.
Kommentarabonnements werden automatisch nach 3 Monaten gelöscht.
Wer HTML kann, ist klar im Vorteil. Diese Tags sind erlaubt: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>
Bei der Menge an Spam-Kommentaren (inzwischen ~500 am Tag) passiert es hin und wieder, dass ein Kommentar vom Spamfilter gefressen wird. Bitte sei mir nicht böse aber ich habe weder Zeit noch Lust, solch verloren gegangenen Kommentaren hinterher zu forschen. Wenn das öfters passiert, schreib' mir 'ne Mail damit ich dich whitelisten kann.
DocROFL on Quo vadis, Firefox?: “Ich hab mal gemini gefragt und das meint: “The browser.tabs.showAudioPlayingIcon preference in Firefox’s about:config menu is obsolete and no longer…”
daMax on Quo vadis, Firefox?: “@DocROFL: browser.tabs.showAudioPlayingIcon = false Und das mit den Tabs lässt du dir selber von duck.ai erzählen ”
DocROFL on Quo vadis, Firefox?: “Das seltsame Night-Theme mit Farbverlauf und die Abschaltung von automatischer Day-Night Theme Umschaltung durch das OS haben mich noch etwas…”
Siewurdengelesen on Fragen, die sich mir stellen (179): “Ich halte das auch für einen PR-Stunt ohne Aussicht auf Erfolg oder für den Versuch, für den nächsten Quatsch mit…”
DasKleineTeilchen on Fragen, die sich mir stellen (179): ““Man wolle vor allem Leben retten, etwa bei Katastrophen, und zusätzliches Licht ohne fossile Energie bereitstellen” bullshit pr-sprech mitte 20-jähriger…”
DasKleineTeilchen on Fragen, die sich mir stellen (179): “würde ich mir nicht allzuviele sorgen drum machen; gibt bereits diverse debunks dazu, isn startup-scam und/oder pipedream. wird nicht passieren,…”
Elias on Fragen, die sich mir stellen (179): “Das wohl teuerste Leuchtmittel der Welt. Um Baustellen zu beleuchten? Hier haben schon Menschen für viel kleinere Realitätsverluste einen Vormund…”
Es sieht so aus, als hättest du keinen Werbeblocker installiert. Das ist schlecht für dein Gehirn und manchmal auch für deinen Computer.
Bitte besuche eine der folgenden Seiten und installiere dir einen AdBlocker deiner Wahl, danach kannst du todamax wieder ohne Einschränkungen genießen.
Ey, lass mich einfach rein, okay?
(Setzt per Javascript einen Cookie. Wenn Du das alles deaktiviert hast, weiß ich auch nicht, wie ich dir helfen soll)
Ich will das hier nie wieder sehen.
(Setzt per Javascript einen sehr langlebigen Cookie. Wenn Du das alles deaktiviert hast oder Cookies automatisch oder auch von Hand löschst, weiß ich auch nicht, wie ich dir helfen soll)
Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.
Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
"Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert. Das gilt für 70 Prozent der türkischen und 90 Prozent der arabischen Bevölkerung in Berlin.“
"Es gibt eine unterschiedliche Vermehrung von Bevölkerungsgruppen mit unterschiedlicher Intelligenz."
Solche Sätze sind selbstverständlich nicht strafwürdig. Kein Rassismus, keine Beleidigung oder Herabsetzung ausländischer Mitbürger in toto, keine Volksverhetzung, kein Schüren rassistischer Diskriminierung und keine Behauptung eugenischer Minderwertigkeit. Würde ich den Urheber dieser Worte als zutiefst faschistisches Dreckschwein bezeichnen wollen und ihm und seinen geistigen Brüdern und Schwestern allerlei Unbill wie in o.g. strafbewehrten Beispielen an den Hals wünschen wollen, dann wäre das folgerichtig selbstverständlich unzulässig. Der Gedanke an eine angemessene Retourkutsche an den Zitierten wäre also völlig fehl am Platze.
Die Staatsanwaltschaft und die Schiedskommission seiner Partei haben gleichermaßen die Harmlosigkeit obiger Äußerung bestätigt. In diesem Land geht es nach Recht und Gesetz zu und vor dem sind bekanntermaßen alle gleich. Das findet Herr Erdogan übrigens auch toll.
Ich also lege Wert auf die Feststellung, daß der Urheber der Sätze ein höchst ehrenwertes, repräsentatives und zu Recht bestens alimentiertes Mitglied unserer weisen politischen Elite und zudem ein erfolgreicher Buchautor zu Themen der deutschen Volksgemeinschaft ist. Ein geschätztes Mitglied einer demokratisch gesinnten Partei, die zudem die Schutzmacht der kleinen Leute ist, wie man so hört.
Haßrede findet nur bei den anderen statt. Wie die aber darauf kommen, ist ein echtes Rätsel.
@OldFart:
... dann würdest du den Schweinen arges Unrecht antun. Das haben sie nun wirklich nicht verdient
@da]v[ax:
Gut. Setz stattdessen dort "Ratte und Schmeißfliege" ein. So hat Franz Josef Strauß einst straffrei Journalisten bezeichnet, als die damals noch ihren Job machten. Bernt Engelmann hat er übrigens expressis verbis und persönlich folgenlos als "Dreckschwein" tituliert. Insofern sollte man meinen, daß obige Formulierung, wenn ich sie treffen wollte, schon alleine aufgrund dieses Präzedenzfalls straffrei sein sollte. Da müssen die Schweine jetzt mal tapfer sein und als etabliertes Beispiel einer Injurie herhalten.