Adobe haben tatsächlich eine komplette Website eingerichtet, auf der sie sich fürchterlich darüber aufregen, dass ihre Markennamen verslangt werden. Völlig humorbefreit:
Der Kampf gegen "photoshopped" oder neudeutsch "gephotoshopt" ist verloren. Das bekommen die nicht mehr aus Volkssprech 3.0 raus. Die Seite wendet sich eben an Werbeagenturen, Trainer (Adobe Experts), und hoffnungsvoll an Journalisten. Der Rest darf wie er will. Ich habe 10 Jahre lang Videotutorials zu Illustrator gemacht. Da darf man kein Wort falsch sagen. Die Paletten (Ebenen, Farbfelder, etc.) heißen seit ein paar Jahren Bedienfelder - besser kein´ Fehler machen. Auch die einzelnen Tools sind klar definiert (Interaktiv-malen-Auswahlwerkzeug oder Symbol-transparent-gestalten-Werkzeug) und können bei der nächsten Version schon mal etwas anders heißen (ist zwar oft nur ein Übersetzungsfehler aber dass muss man durchziehen, sonst kommt der arme DAU, der gern mit Profisoftware rumhampelt, durcheinander). Ach ja, und bei Wacom heißt das nicht Grafiktablett sondern Stifttablett...
Wenn der Name einer Firma oder eines Produktes in den Wortschatz Einzug findet ("Hast Du mal ein Tempo?"), dann sollte sich das Unternehmen eigentlich dafür glücklich schätzen. Mehr "brand recognition" kann man nicht erreichen. Corel und andere Konkurrenten hätten gerne dieses spezielle Problem von Adobe.
Mit Sicherheit ist bei Google niemand traurig darum, dass "googlen" das offizielle Verb für das Bedienen einer Internet-Suchmaschine geworden ist. Kein Mensch "yahoot" etwas, "gelycosed" oder "altavistaed" wurde schon lange nix mehr, und Microsoft hat es bis Heute nicht geschafft, "bing it!" zu etablieren, egal wie viel Geld sie für Product Placement in Film und Fernsehen ausgeben.
Das Kleingedruckte: Halte Dich bitte an die Spielregeln. Welche Emoticons du verwenden kannst, steht hier.
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Wer HTML kann, ist klar im Vorteil. Diese Tags sind erlaubt: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>
Bei der Menge an Spam-Kommentaren (inzwischen ~500 am Tag) passiert es hin und wieder, dass ein Kommentar vom Spamfilter gefressen wird. Bitte sei mir nicht böse aber ich habe weder Zeit noch Lust, solch verloren gegangenen Kommentaren hinterher zu forschen. Wenn das öfters passiert, schreib' mir 'ne Mail damit ich dich whitelisten kann.
atomphil on ...and so it begins: “Die taz stellt diesen fürchterlichen Balken stets in der korrekten Farbe dar: Der dicke braune Balken”
anneloewe on Fragen, die sich mir stellen (178) [update]: “Einige Mädchen oder Frauen, also Personen, die ihr Leben lang, ab Geburt, Sexismus beobachten, die Abwertung von Frauen sehen, selbst…”
anneloewe on Die Enshittification YouTubes (3): “Ich würde dich schmerzlich vermissen! Vielleicht ist ja -gegen der Trend und gegen das was Algorithmus tut – ein Blog…”
anneloewe on Planet America: “Wenn man sich nicht sicher ist ob Nachrichten real sein können oder Satire sein müssen…. Und sie dann wahr sind,…”
daMax on Die Enshittification YouTubes (3): “@Schwarzes_Einhorn: Danke für die netten Worte, Ja, ich weiß, hier passiert nicht mehr so viel Persönliches. Das liegt einfach daran,…”
Schwarzes_Einhorn on Die Enshittification YouTubes (3): “Weil ich grade an meinem Pocketbook eReader herumfummle, ist mir dieser Beitrag nochmals eingefallen. Dein Blog besteht und bestand ja…”
Es sieht so aus, als hättest du keinen Werbeblocker installiert. Das ist schlecht für dein Gehirn und manchmal auch für deinen Computer.
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Ey, lass mich einfach rein, okay?
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Ich will das hier nie wieder sehen.
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Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.
Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
Der Kampf gegen "photoshopped" oder neudeutsch "gephotoshopt" ist verloren. Das bekommen die nicht mehr aus Volkssprech 3.0 raus. Die Seite wendet sich eben an Werbeagenturen, Trainer (Adobe Experts), und hoffnungsvoll an Journalisten. Der Rest darf wie er will. Ich habe 10 Jahre lang Videotutorials zu Illustrator gemacht. Da darf man kein Wort falsch sagen. Die Paletten (Ebenen, Farbfelder, etc.) heißen seit ein paar Jahren Bedienfelder - besser kein´ Fehler machen. Auch die einzelnen Tools sind klar definiert (Interaktiv-malen-Auswahlwerkzeug oder Symbol-transparent-gestalten-Werkzeug) und können bei der nächsten Version schon mal etwas anders heißen (ist zwar oft nur ein Übersetzungsfehler aber dass muss man durchziehen, sonst kommt der arme DAU, der gern mit Profisoftware rumhampelt, durcheinander). Ach ja, und bei Wacom heißt das nicht Grafiktablett sondern Stifttablett...
@ninjaturkey: "Interaktiv-malen-Auswahlwerkzeug"
@ninjaturkey:
facepalm 10
Wenn der Name einer Firma oder eines Produktes in den Wortschatz Einzug findet ("Hast Du mal ein Tempo?"), dann sollte sich das Unternehmen eigentlich dafür glücklich schätzen. Mehr "brand recognition" kann man nicht erreichen. Corel und andere Konkurrenten hätten gerne dieses spezielle Problem von Adobe.
Mit Sicherheit ist bei Google niemand traurig darum, dass "googlen" das offizielle Verb für das Bedienen einer Internet-Suchmaschine geworden ist. Kein Mensch "yahoot" etwas, "gelycosed" oder "altavistaed" wurde schon lange nix mehr, und Microsoft hat es bis Heute nicht geschafft, "bing it!" zu etablieren, egal wie viel Geld sie für Product Placement in Film und Fernsehen ausgeben.