@Horst Horstmann: das hat DER doch nicht gemacht ey. Dubstep heißt halt Dubstep, das hat sicher nicht der Marti erfunden. Kein Grund, mit Beleidigungen um sich zu werfen.
@ninjaturkey: Derselbe Tüp war hier neulich schon mal verlinkt, und da hatte er "Dubstep" erklärt, indem er ausgerechnet etwas vorführte, was nur aus Marketinggründen als Dubstep bezeichnet wird, eigentlich aber gar kein* Dubstep ist (deswegen mein Neusprech-Seitenhieb).
*ts;dr:
Das markante Geschremmel und die "drop the bass"-Pausen machen den Schiet für jeden Doofi wiedererkennbar, den mit dem Genrenamen Dubstep verbundenen Underground-Flair hat man sich dann noch dazugeklaut, indem man den Schiet einfach mal ganz dreist auch als Dubstep vermarktet.
Ist einfach eine richtig abgefuckte Marketingmasche, gegen die selbst Samsungs Trick von wegen "LED-TV" noch harmlos wirkt.
Wikipedia (siehe daMaxens Link in #2) führt übrigens -löblicherweise- afaics ausschließlich korrekte Beispiele für Dubstep an.
@Horst Horstmann: Alles richtig, aber im Vergleich zum schulischen Musikunterricht heutzutage ist das schon oberste Liga. Ich hatte mein Erweckungserlebnis vor Jahrzehnten (!), als im WDR-Schulfernsehen (schwarzweiß) drei Herren im Anzug, die aussahen wie aus der Polsterabteilung im Möbelzentrum, an Piano, Schlagzeug und Bass den Blues erklärten. Der Herr Professor am Klavier (nur echt mit Rollkragen, Jacket, Hornbrille und Koteletten) erklärte erst strunzlangweilig eine halbe Stunde lang die Theorie. Dann begannen die drei zu spielen und die Post ging aber sowas von ab. Seitdem ist mir klar, dass gute Musik einfach nur gute Musik sein kann, darunter aber noch viel mehr ist.
@ninjaturkey: So ging's mir damals mit diesen kleenen Synthies von Casio, das Dingens trug so einiges zur Entmystifizierung der damaligen Popmusik bei - und zur Erkenntnis, daß Kreativität und technische Skills einander bedürfen und allein kaum etwas Wert sind.
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Bei der Menge an Spam-Kommentaren (inzwischen ~500 am Tag) passiert es hin und wieder, dass ein Kommentar vom Spamfilter gefressen wird. Bitte sei mir nicht böse aber ich habe weder Zeit noch Lust, solch verloren gegangenen Kommentaren hinterher zu forschen. Wenn das öfters passiert, schreib' mir 'ne Mail damit ich dich whitelisten kann.
Peter on Mir dünkt, diese "AI" ist keine so sonderlich sichere Technologie: “Schöne Sammlung auf Deutschlandfunk zum Thema KI: https://www.deutschlandfunk.de/die-peter-thiel-story-100.html eine weitere kleine Goldgrube: https://www.deutschlandfunk.de/ki-verstehen-102.html und auch schön: https://www.hoerspielundfeature.de/kill-cloud-100.html “Haben wir da…”
Schwarzes_Einhorn on Es sind historische Momente wie dieser...: “Um zum Thema zurückzukommen – ich glaube, vielen hat es die Sprache verschlagen. Was soll man da auch sagen? Da…”
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Ey, lass mich einfach rein, okay?
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Ich will das hier nie wieder sehen.
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Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.
Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
schlaACHZEUK!!
Dit mit'm Namensmißbrauch beim Dubstep verzeih ich dem trotzdem nich.
So'n blöder ██████ von Kulturverwutzer.
@Horst Horstmann: das hat DER doch nicht gemacht ey. Dubstep heißt halt Dubstep, das hat sicher nicht der Marti erfunden. Kein Grund, mit Beleidigungen um sich zu werfen.
@da]v[ax:
Das Ministerium für Wahrheit informiert:
Jumpstyle heißt ab heute Jungle.
Empörte Junglists werden an Wikipedia verwiesen.
SCNR.^^
Jetzt hatte ich das Video gerade kapiert und dann kommt ihr und bringt mich wieder durcheinander.
@ninjaturkey: Derselbe Tüp war hier neulich schon mal verlinkt, und da hatte er "Dubstep" erklärt, indem er ausgerechnet etwas vorführte, was nur aus Marketinggründen als Dubstep bezeichnet wird, eigentlich aber gar kein* Dubstep ist (deswegen mein Neusprech-Seitenhieb).
*ts;dr:
Das markante Geschremmel und die "drop the bass"-Pausen machen den Schiet für jeden Doofi wiedererkennbar, den mit dem Genrenamen Dubstep verbundenen Underground-Flair hat man sich dann noch dazugeklaut, indem man den Schiet einfach mal ganz dreist auch als Dubstep vermarktet.
Ist einfach eine richtig abgefuckte Marketingmasche, gegen die selbst Samsungs Trick von wegen "LED-TV" noch harmlos wirkt.
Wikipedia (siehe daMaxens Link in #2) führt übrigens -löblicherweise- afaics ausschließlich korrekte Beispiele für Dubstep an.
Bisher immer noch der Beste: Hiphop
@Horst Horstmann: Alles richtig, aber im Vergleich zum schulischen Musikunterricht heutzutage ist das schon oberste Liga. Ich hatte mein Erweckungserlebnis vor Jahrzehnten (!), als im WDR-Schulfernsehen (schwarzweiß) drei Herren im Anzug, die aussahen wie aus der Polsterabteilung im Möbelzentrum, an Piano, Schlagzeug und Bass den Blues erklärten. Der Herr Professor am Klavier (nur echt mit Rollkragen, Jacket, Hornbrille und Koteletten) erklärte erst strunzlangweilig eine halbe Stunde lang die Theorie. Dann begannen die drei zu spielen und die Post ging aber sowas von ab. Seitdem ist mir klar, dass gute Musik einfach nur gute Musik sein kann, darunter aber noch viel mehr ist.
@ninjaturkey: So ging's mir damals mit diesen kleenen Synthies von Casio, das Dingens trug so einiges zur Entmystifizierung der damaligen Popmusik bei - und zur Erkenntnis, daß Kreativität und technische Skills einander bedürfen und allein kaum etwas Wert sind.