Solution 'doom'
June 11th, 2012, 17:46Wer mal einen tieferen Einblick in die Programmierung eines 3D-Shooters bekommen will, kann sich dieses Codereview des Doom3-Source-Codes reinziehen.

Wer mal einen tieferen Einblick in die Programmierung eines 3D-Shooters bekommen will, kann sich dieses Codereview des Doom3-Source-Codes reinziehen.

Ich weiß nicht, ob ihr wisst, was eine Computerdemo ist. Das kann ich auch nur schwer erklären und die deutsche Wikipedia hat leider nichts Griffiges dazu parat. Audiovisuelle Echtzeit-Computerkunst trifft's wohl am Ehesten. Schaut euch mal das Video im Vollbild (!) an und versucht euch dabei zu vergegenwärtigen, dass ihr
a.) nur Buchstaben seht und
b.) alles was ihr seht in eben diesem Moment berechnet wird.
Damit habt ihr schon zwei wichtige Element von Demos kennengelernt nämlich, dass
a.) mit beschränkten Mitteln Dinge getan werden, die über die gesteckten Grenzen (scheinbar) hinausgehen und
b.) alles in Echtzeit berechnet wird
Eigentlich sind Erklärungen auch völlig unnötig. Genießt einfach die Show und wenn ihr Gefallen daran findet, schaut euch ruhig noch ein paar related Videos an. Für Kenner sag' ich jetzt noch Plasma, 3D-Engine, Dithering, Fraczoom und ASCII-Schnee. Yay ![]()
http://aa-project.sourceforge.net/
Three goals of AA-Project:
Port all important software (like Doom, Second Reality, X windows etc..) on AA-lib.
Port AA-lib on all available platforms (mainly ZX-Spectrum and Sharp).
Force IBM to start manufacturing MDA cards again.
ASCII-Art | demoscene
Wenn ich sowas sehe frage ich mich ja immer wieder, ob ich mit meiner Einstellung so grundsätzlich verkehrt liege? Ich halte nämlich genau gar nix von solch endlos verschachtelten if-else-Konstrukten. Ich denke mir immer, das hätte man auch eleganter hinkriegen können, wenn man gewollt hätte. Warum muss ausgerechnet ich immer wieder darauf angesetzt werden, so eine Scheiße auch noch zu erweitern?? ![]()
Ooooh Leute, jetzt bin ich mal happy. Aber so richtig. Unzählige Male schon habe ich mir an dieser Zeichenkette die Finger verrenkt:
<small>(via <a href="http://lass.dir.was.einfall.en/" target="_blank">tollewebsite</a>)</small>
und das alles nur, weil ich Quellenangaben für eine essentielle Zutat der Bloggerei halte. Zwar dünkt mir, ich hätte mal ein Plugin bei WordPress gesehen, das das via-Setzen vereinfacht, eine Suche nach "via plugin" ist leider ziemlich aussichtslos. Aber mit dieser Tippselei ist jetzt ein für alle mal Schluss
Ich habe mir nämlich einen WordPress-Shortcode gebastelt und muss ab sofort nur noch sowas hier tippen:
[via tollewebsite lass.dir.was.einfall.en]
was auf magische Art und Weise zu dem hier wird:
(via tollewebsite)Ich dachte mir, ich erzähl euch mal wie das geht.
Liebe Normalbürger. Wollt ihr mal wissen, was Typen wie ich im Büro so treiben? Bei CodeAcademy könnt ihr es selbst mal ausprobieren.
(via superlevel)
Höhö:

Wäre allerdings noch lustiger, wenn es nicht die Software wäre, an der ich gerade rumcode...
Also wenn mir das nächste Mal langweilig ist, werde ich mein Blog noch etwas schräger machen als es eh schon ist. Mit CSS kann man ja heutzutage so geile Sachen hinfrickeln:
Das hier ist reinster Coderporn, Nicht-Geeks werden wohl nicht kapieren um was es geht. Ich kann das jetzt auch nicht auf die Schnelle erklären, ich sag nur WHOA! Ein 224-Byte-Tunnel-Effect, gecodet in Photoshop!!1!
(via chipflip, superlevel)
Nachdem es jetzt ein mobiles daMax-Blog gibt, kam sofort die Frage auf, wann Wurli den Sprung in die mobile Welt vollziehen würde. Die Umfrage ergab neben dem erschreckenden Fakt, dass ich nur 33 Leser habe, dass sich zwar einige Leute über das Mobile-Theme freuen, die meisten es aber nicht brauchen und dass nicht wenige Wurli vermissen würden. Mir persönlich würde er auch fehlen. Allerdings bin ich nicht willens, Wurli in das Mobile-Theme einzubauen ich hab meine Zeit auch nicht gestohlen. Als kleinen Ersatz habe ich aber was für euch.
Ladies and Gentlemen, please welcome iWurl, Wurlis mobiler Ableger:
Zum Füttern einfach den Schirm antatschen. Die lästige Adresszeile lässt sich "hochschieben", falls sie nicht von alleine verschwindet. Das Beste ist aber: ihr könnt Wurli "offline" mitnehmen. Dazu müsst ihr euch nur ein Bookmark unter Safari auf dem iPhone anlegen, und schon könnt ihr Wurli immer füttern, wenn euch gerade danach ist*. Das funktioniert dank komplizierter Magie tatsächlich auch ohne Internetzugang (ab dem 2. Besuch). Und weil ich weiß, dass der eine oder die andere Wurli gerne mehr Cookies füttern würde, als gut für ihn ist, habe ich das auch mal eingebaut:

* Hallo HTML- bzw. Mobile-Phone-Coder-Experten? Ich hätte mal 2 Fragen an euch:
apple-mobile-web-app-capable verwendet (wie hier beschrieben) sowie eine .manifest Datei, um Wurli auf dem Gerät zu cachen (siehe hier). Das funzt auf dem iPhone. Wer kann mir verraten, wie man das jetzt auch auf anderen Mobilgeräten gecached bekommt?Wenn XCode mal wieder den Simulator nicht starten will und folgende Meldung anzeigt:
"Type the name and password of a user in the 'Developer Tools' group to allow Developer Tools Access to make changes"
dann hilft es, den aktuellen User in die "Developer Tools"-Gruppe zu stecken und zwar so:
sudo dscl . append /Groups/_developer GroupMembership <username>
Easy, huh?
(gefunden bei stackoverflow)
Viele von euch werden sicher das Spiel Canabalt kennen, bei dem es darum geht, in wahnwitziger Geschwindigkeit von Hausdach zu Hausdach zu springen und zu überleben was mir nie geglückt ist. Nachdem das Spiel nun über 250.000 Mal verkauft wurde (und so ganz nebenbei über 25.000 Dollar für die wohltätige Organisation Child's Play gesammelt hat), ist es ab sofort als Open Source erhältlich. Das heißt: Sound, Grafiken und Quelltext sind frei verfügbar und dürfen weiter verwendet werden!
Nette Geste, oder? Und wer das Spiel noch nicht kennt:
(via superlevel)
Lechz!
Es gibt Tage, da führt selbst ein eher trockener Job wie der meine zu spontanen Heiterkeitsanfällen. Allerdings muss ich ein bisschen ausholen um euch zu erklären, was passiert ist. Es gibt eine 3D-Software namens CATIA V5, die unter anderem dazu verwendet wird, Arbeitsplätze zu gestalten und zu simulieren. Dazu gibt es Menschmodelle, an denen man z.B. überprüfen kann, ob ein Werker in der Lage ist, den Behälter mit Schrauben zu erreichen usw. Diese Modelle heißen Manikin und es gibt sie in diversen Farben und Formen, als Männlein und Weiblein, amerikanisch und japanisch und was weiß ich nicht alles. So sieht ein weibliches Manikin aus (jeweils anklicken für Großansicht):
(more…)
Ey, lass mich einfach rein, okay? |
Ich will das hier nie wieder sehen. |

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