Pucken
Januar 19th, 2013, 23:37Wieder was gelernt. Die deutsche Sprache hält immer wieder Überraschungen bereit. Toll.
(via tantejay)Wieder was gelernt. Die deutsche Sprache hält immer wieder Überraschungen bereit. Toll.
(via tantejay)Es gibt auf dieser Welt jede Menge Feiertage. Es gibt einen Männertag, einen Frauentag, einen Mutter- und einen Vatertag, einen Handtuchtag und einen Liebe-Deinen-Admin-Tag. Floyd und ich möchten diesem bunten Reigen einen neuen Feiertag hinzufügen: den "Tag des Blog-Lesers". Denn ohne euch da draußen wäre die ganze Bloglandschaft eine Wüste voller Rufer, die sich gegenseitig kaum noch zuhören.
Ihr Leser*innen seid das Salz in der Blogsuppe, ihr seid das Korrektiv für freidrehende Propheten, ihr gebt Trost und Unterstützung in der Not, ihr bereichert unser Leben Tag für Tag. Natürlich könnt ihr auch nerven und doof sein, aber zumindest meine Leser*innen sind mir inzwischen so sehr ans Herz gewachsen, dass meine allerletzte Handlung des Tages oft darin besteht, im Bett nochmal schnell zu checken, ob es neue Einträge im Kommentarfeed gibt. Ihr kriegt es sogar hin, mir exakt an meinem bisher beschissensten Abend in Köln eine aufmunternde Mail voller netter Worte zu schicken!
Dafür möchte ich mich jetzt endlich einmal ganz herzlich bedanken und lade alle Blogger*innen dazu ein, es mir gleich zu tun. Im täglichen Blogtrubel vergisst man nämlich allzu leicht, dass es alles andere als eine Selbstverständlichkeit ist, ein Publikum zu haben, das nicht nur mitliest sondern einen Blog aktiv mitgestaltet.
Danke, dass es euch gibt!
PS: die Grafik ist von Floyd und kann unter der CC-BY-NC-ND-Lizenz weiter verwendet werden.
Updates:
Chris ist dabei. Aber sonst keine/r? Pff.
Ah doch... Das Nuf macht mit.
Und Journelle macht auch mit. Prima!
Floyd natürlich auch, wenn auch etwas verspätet.
Und Manuel ist auch dabei. Na gut. 5 von 20 angeschriebenen. Mehr ist wohl nicht drin.
Ach doch: der Alex macht auch mit.
Ja sieh an, auch das Musenrössle zieht nach, wenn auch mit leichter Verzögerung. Egal, wir nehmen alle mit
RAD ist auf rivva gelandet. Ob's das nun bringt?
Auch Hinten beim Bier werden die Leser gefeiert.
Ähm... Buchstabensüchtig preist nur Leserinnen? Igitt wie sexistisch.
Neulich las ich diesen Bericht darüber, dass dänische Kindergärtner jetzt die Kinder nicht mehr anfassen dürfen. Weil äh... ja klar, Kinderschänder und so. Alle Männer sind schließlich triebgesteuerte Kinderficker. Und Kinder, die ohne Männer und am besten auch komplett ohne Körperkontakt aufwachsen, werden sicher auch gleich ein viel gesünderes Verhältnis zu sich, ihrem Körper und anderen Menschen bekommen.
Häufig dürfen Kinder nicht auf dem Schoß sitzen - oder nur ganz kurz, seitlich, mit geschlossenen Beinen. In Horts gibt es keine Hilfe auf der Toilette, auch dann nicht, wenn es mal in die Hose ging. Da müssen sich die Unglücklichen selbst helfen. Und in den Krippen für die Kleinsten bleiben von Windeln gerötete Babypopos ungeschmiert, weil das Personal den Kindern nicht an den Schritt fassen darf.
Eine traurige Gesellschaft haben wir uns da erzeugt. Danke, Frau von der Leyen.
Im größeren Kontext gilt das meines Erachtens auch für die Überbenutzung von "Übergriff", "Mißbrauch", der political correctness und dem ganzen Käse. Wir basteln hier an einer Gesellschaft des Misstrauens, der Zensur, des Überblockens und der Humorlosigkeit, die mir einfach nicht gefallen will.
PS: ein Kindergärtner mit Motörhead-T-Shirt ist aber auch besonders verdächtig...
...dass in jeder sozialen Runde jederzeit spontan ein beliebig langer Contest darüber stattfinden kann, welche Filme alle doof/dööfer/am dööfsten waren.
Aber kaum eine*r hat eine Spontanantwort nach einem richtig guten Film des sagenwirmal letzten Jahres parat.
(ja, im Moment ist es gerade "Cloud Atlas", aber das sind halt die Wachowskis, die stehen sowieso über den Dingen. Ja, abgesehen von diesem Bonbonracerfilm und den Matrix-Sequels)
Wer differenzieren kann ist klar im Vorteil und ein bisschen Polemik ist gar nicht mal so schlecht in einer Welt voller Ignoranten und Verdränger.
Olaf, ick könnt dir knutschen.
Die Macher der Graffiti-Doku UNLIKE-U planen gerade ihren neuen Film und suchen für Dreharbeiten im Februar noch Komparsen in Berlin.
(via fksab)Hallo liebe Freunde,
wie die meisten schon wissen werden wir im Februar diesen Jahres unseren ersten independent Kinofilm in Berlin drehen. Das ganze wird eine Art “sex and the city” aus Sicht der Männerwelt. Dafür suchen wir noch Komparsen die ins Kreuzberger Nachtleben passen:
Wenn Du also Lust hast mal vor der Kamera zu stehen, schreib uns doch eine Nachricht auf die Event-Pinnwand oder am besten gleich an Jana.Kannenberg@unlike-u.com.
Besten Dank, Björn & Henrik
Cool , aber weil diverse MB groß erst nach dem Klick auf (mehr …)
Ich habe gegen das Schwäbische und Bayerische nichts, das soll da gesprochen werden, wo sie wohnen, hier in Berlin möchte ich gerne, dass das Berlinerische noch eine Chance hat!
meint Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse im Deutschlandfunk.
Darf ich? Darf ich endlich? Darf ich die Berliner jetzt bitte endlich mal NAZIS nennen? Alle miteinander über einen Kamm scheren UND ALS FASCHISTENBRUT BEZEICHNEN? So richtig nach Strich und Faden als Dialektnazis und Aggrotrolle schmähen? Weil Die Berliner© eine Dorftrotteleinstellung haben, wie sie im tiefsten Oberbayern nicht derber sein könnte, und da auch noch STOLZ drauf sind? Darf ich? Bitte?
Wie? Nicht? Ach schade
PS: "wo sie wohnen", das seh ich ja erst jetzt! Ja du DEPP! "Sie" wohnen in Berlin. So wie Du Neigschmeckter auch!
Seggl!
Nachdem mir jetzt so langsam klar wird, dass diese Karten wohl nur Unheil gestiftet haben anstatt für die Verständigung zwischen den Geschlechtern zu sorgen, tut es mir richtiggehend leid, darüber so plakativ berichtet zu haben
Hier ist ein offener Brief einer Asperger-Autistin an das CCC-Orga-Team, mit dem die Diskussion für mich persönlich entschieden ist.
Nie, nicht ein einziges Mal wurde ich mit verächtlichen Blicken bedacht, niemand überschritt meine Grenzen, niemand machte sich über mich lustig. Keiner der Besucher reagierte verächtlich oder beleidigte mich. Dies war für mich eine ganz neue Erfahrung. Draußen auf der Strasse sieht das anders aus. Ich war mein ganzes bisheriges Leben immer wieder Opfer von Anfeindungen der übelsten Art.
[...]
Die Art und Weise wie diese Karten von anderen Frauen eingesetzt wurden hat mich erschrocken und zutiefst erschüttert. Ich weiß nicht, was diese Frauen für ein Problem haben. Ich weiß nicht ob denen klar ist, was die mit ihrem mimimi Gehabe für einen Schaden anrichten gegenüber Frauen die mit echtem Sexismus und Missbrauch zu tun haben. Wer soll denn eine Frau noch ernst nehmen, die über Missbrauch klagt, wenn solche Schlagworte derart inflationär gehandhabt werden.
Lest den Brief bitte zur Gänze durch und meditiert darüber eine Viertelstunde.
(via rzg+)Ey, lass mich einfach rein, okay? |
Ich will das hier nie wieder sehen. |
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Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
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