In the end, a game may simply be a game
July 16th, 2010, 22:30
Udo Vetter berichtet im lawblog von einer Studie der Texas A&M International University zu Gewaltspielen, die zu dem Ergebnis kommt, dass sich Killerspielzocker nach längerem Ballern weniger gestresst fühlen als Nichtzocker:
As with aggressive behavior, the evidence did not support that short-term randomized exposure to violent video games either increased or decreased hostile feelings or depression. By contrast long-term exposure to violent video games was associated with reduced hostile feelings and depression following a stressful task. Subjects who were exposed to violent video games were not less aggressive, but they were less hostile and depressed.
Scheint so, als wären Killerspielspieler eher weniger feindselig und deprimiert. Vielleicht ist ein Spiel manchmal eben doch nur ein Spiel.
Mehr dazu gibt es bei Gamepolitics: Playing Violent Games Helps with Stress and Depression
killerspiele | ballerspiele | freizeit
| gewalt | aggression |
| zusammenhang mal wieder nicht nachweisbar
| aber uns will ja keiner glauben ![]()




Oh mein Gott! Ich bin gefährdet. Ja! Doch! Ich bin ganz furchtbar gefährdet, demnächst Bandenmitglied der Hells Angels zu werden und Polizisten zu erschießen. Wie? Das glaubt ihr nicht? Doch doch, so ist das. Christian Pfeiffer ist Experte für Computerspiele, Gewalt, Waffen, Amokläufe, Medienkompetenz und Erziehungsfragen und als solcher gab er 

Franzosen. Franzosen sind ja ein Völkchen für sich. Es gibt da so einen französischen Konzern namens Ubisoft. Dieser Konzern stellt Computerspiele her, was ich persönlich ja eigentlich für eine tolle Idee halte. Allerdings scheint auch in diesem Konzern das Raubkopierpiratenschreckgespenst umzugehen und zwar so heftig, dass den Businesskaspern in den oberen Etagen vor Schreck sämtliche Tassen aus dem Schrank gepurzelt sein müssen.
Die nächsten Spiele "Assassin's Creed 2" und "Die Siedler 7" sollen laut
Ich wage die Prognose, dass Ubisoft mit diesen beiden Spielen knallhart auf die Fresse fliegen wird. Sie werden dann wieder die bösen Raubkopieramokpiratenkinderschänder dafür verantwortlich machen. Die Wahrheit™ lautet jedoch, dass Firmen wie Ubisoft sich aufführen wie die Sklavenhalter in den Südstaaten Amerikas vorm Bürgerkrieg. 
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