Die Umsetzung des Pornographiefilters ist dabei Teil einer größeren Kampagne, bei der die britische Regierung durchsetzen möchte, solche Filter auch in anderen Bereichen einzusetzen. Ziel dieses Filters soll es sein, die Nutzer an Internetfilter heranzuführen und ihnen die Nutzung so einfach wie möglich zu gestalten.
Doppelplusgut. Not. Denn: heute Porno, morgen Terroristen, übermorgen ich.
Scheiße ist das.
occupygezipics: Die Cops in der Türkei kippen Pfefferspray in ihre Wasserwerfer. Ganz perfide. Ich frag' mich immer, wie man so einen Job machen und nachts noch ruhig schlafen kann.
Wer eine an Frage an Edward Snowden stellen möchte, kann diese auf der Seite des Guardian als Kommentar posten. Ebenfalls ist es möglich die Fragen anderer Nutzer zu empfehlen. Edward Snowden wird die Kommentare verfolgen und versuchen auf möglichst viele Fragen zu antworten. Diese Antworten werden dann vom Guardian in einem Live-Blog veröffentlicht. Unter dem Hastag #AskSnowden kann man dem Ganzen auch auf Twitter folgen.
Sollte sich der EuGH dieser Linie anschließen, würde dies bedeuten, dass man für diese Form des Verweises auf Inhalte bei Videoplattformen wie YouTube grundsätzlich die Erlaubnis des Urhebers benötigt. Andernfalls begeht man eine Urheberrechtsverletzung.
Und wir alle können unsere Blogs dicht machen. Super gemacht, ihr Kulturvernichter!
Am Mittwoch kommt US-Präsident Obama nach Berlin. Und um ihm zu zeigen, wie doppelplusgut wir es finden dass er weltweit Internetnutzer ausspionieren lässt, veranstaltet die Digiges am Dienstag, den 18. Juni um 13 Uhr eine kleine Kundgebung am Checkpoint Charlie in Berlin (U6 Kochstraße/U2 Mohrenstraße).
Unter dem Motto “Yes, we scan” wollen wir dem US-Geheimdienst NSA dabei helfen, möglichst viele Daten unbescholtener Passanten zu erheben. Bringt alle Euer Überwachungsequipment mit (Mikrofone, Kopfhörer, Antennen, Kameras etc), und natürlich ist auch Geheimagentenverkleidung gerne gesehen! Werdet erfinderisch, damit wir noch besser in die Privatsphäre unserer Mitbürger schnüffeln können als die Profis aus den USA!
Yeah! Gehet hin und zeiget es ihm. Dem pöhsen Purchen.
Moin Zielgruppe. Ich habe mir neulich mal das Anti-Tracking-Plugin »Ghostery« installiert und dann ziemlich doof aus der Wäsche geguckt, was hier im Blog so alles an Trackern läuft. Schuld daran war zu einem großen Teil das laut.fm-Radio da rechts. Das habe ich jetzt erst mal deaktiviert, bis mir eine datenschutzfreundlichere Idee kommt.
Wir schreiben das Jahr des Herrn 2013. VLC ist auf einem Macbook Pro nicht in der Lage, MP3s von einer selbstgebrannten Daten-DVD ruckelfrei zu streamen. Wobei ein "Ruckeln" schon erstrebenswert wäre. Statt dessen herrscht das laute Dröhnen eines Laufwerks, das alle 10-20 Sekunden von kurzen Musikfetzen übertönt wird.
So langsam kann ich nachvollziehen, wo der Argwohn des durchschnittlichen Apple-Besitzers gegenüber Freeware aus dem Linux-Lager her rührt. GIMP und Inkscape wiesen mir den Weg, nun also auch VLC. Kann man Linux-Progs nicht vernünftig nach OSX portieren oder haben die leute einfach bloß keine Lust? Eine Frage, deren Beantwortung sicher so sinnlos ist wie dieser Blogeintrag.
Struppi on Die Vögel sterben aus: “Also ich beobachte seit einigen Jahren intensiv die Vögel in meiner Umgebung und kann sie dank Vogelstimmen APP (https://f-droid.org/packages/org.woheller69.whobird/) auch…”
DocROFL on SZ-Plus Artikel über den KI-Hype: “Lesenswerter Artikel, auch Danke für den no-pay-wall-link! Bemerkenswert an der ganzen Sache ist, wie zielsicher die gesamte Branche mit ihrer…”
disrupting on Wow, so weit weg vom Rechtsstaat sind die USA inzwischen: “@Andre: nope, das da oben ist keine kronzeugenregelung, das ist quid pro quo mit eindeutigen korruptionsvorschlag; ein kronzeuge beschuldigt jemandem,…”
Es sieht so aus, als hättest du keinen Werbeblocker installiert. Das ist schlecht für dein Gehirn und manchmal auch für deinen Computer.
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Ey, lass mich einfach rein, okay?
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Ich will das hier nie wieder sehen.
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Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
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