Laut dem Bericht soll die gezückte Waffe Routine werden. Sogar schon bei Verkehrskontrollen. Da soll der “sichernde Beamte” die Dienstwaffe in der Hand halten – immerhin noch auf den Boden gerichtet.
Ich entnehme dem Bericht nur, daß ein (namenloser) Ausbilder findet, daß man das das auch bei Verkehrskontrollen machen sollte. Daß so etwas "gelehrt" wird, ist ja nun wirklich nicht zu beanstanden, solange die Polizisten vor Ort weiterhin entscheiden, wann sie das anwenden nd wann nicht.
Da scheint ein ganzer Artikel über ein heikles Thema auf einem Gespräch mit einem anonymen "jungen Ausbilder" (vielleicht in der Kneipe?) zu beruhen.
In dem Artikel in der Zeit steht explizit, dass es sich dabei um die offizielle Linie der Berliner Polizei handelt. Das macht es ohne Zweifel problematisch und dass so etwas gelehrt wird ist selbstverständlich zu beanstanden. So eine Ausbildung dient ja schliesslich dazu, den Auszubildenden beizubringen, wann sie so etwas anzuwenden haben und wann nicht.
Ich nehme an, eine Kochausbildung bei denen den Köchen beigebracht wird runtergefallenes wieder auf den Teller zu legen, verdorbenes einfach kräftig zu überwürzen und allgemein auf Hygiene zu pfeifen wenn der Feierabend ruft fänden Sie auch toll?
In NRW war das schon in den 1980ern Usus und wurde dienststellenintern mit Plakaten beworben. Imho stellt die aktuelle Veröffentlichung dieser Tatsache eher eine gezielte Desinformation dar, um die Bürger weiter einzuschüchtern.
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Peter on Mir dünkt, diese "AI" ist keine so sonderlich sichere Technologie: “Schöne Sammlung auf Deutschlandfunk zum Thema KI: https://www.deutschlandfunk.de/die-peter-thiel-story-100.html eine weitere kleine Goldgrube: https://www.deutschlandfunk.de/ki-verstehen-102.html und auch schön: https://www.hoerspielundfeature.de/kill-cloud-100.html “Haben wir da…”
Schwarzes_Einhorn on Es sind historische Momente wie dieser...: “Um zum Thema zurückzukommen – ich glaube, vielen hat es die Sprache verschlagen. Was soll man da auch sagen? Da…”
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Ich will das hier nie wieder sehen.
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Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
Bei soviel Menschen fällt halt einer mehr oder weniger nicht auf.
Widerstand!
Jetzt!
Ich entnehme dem Bericht nur, daß ein (namenloser) Ausbilder findet, daß man das das auch bei Verkehrskontrollen machen sollte. Daß so etwas "gelehrt" wird, ist ja nun wirklich nicht zu beanstanden, solange die Polizisten vor Ort weiterhin entscheiden, wann sie das anwenden nd wann nicht.
Da scheint ein ganzer Artikel über ein heikles Thema auf einem Gespräch mit einem anonymen "jungen Ausbilder" (vielleicht in der Kneipe?) zu beruhen.
@Andreas Moser: Dennoch zeigt es eine gewisse Geisteshaltung, die allem Anschein nach mehr als einem
BullenPolizeibeamten vermittelt werden soll.@Andreas Moser:
In dem Artikel in der Zeit steht explizit, dass es sich dabei um die offizielle Linie der Berliner Polizei handelt. Das macht es ohne Zweifel problematisch und dass so etwas gelehrt wird ist selbstverständlich zu beanstanden. So eine Ausbildung dient ja schliesslich dazu, den Auszubildenden beizubringen, wann sie so etwas anzuwenden haben und wann nicht.
Ich nehme an, eine Kochausbildung bei denen den Köchen beigebracht wird runtergefallenes wieder auf den Teller zu legen, verdorbenes einfach kräftig zu überwürzen und allgemein auf Hygiene zu pfeifen wenn der Feierabend ruft fänden Sie auch toll?
In NRW war das schon in den 1980ern Usus und wurde dienststellenintern mit Plakaten beworben. Imho stellt die aktuelle Veröffentlichung dieser Tatsache eher eine gezielte Desinformation dar, um die Bürger weiter einzuschüchtern.