"Hört nicht auf die Verlierer"
Christian Stöcker hat auf Spon einen lesenswerten Kommentar geschrieben. Es geht um Corona und Klimawandel, UEFA und Exxon.
Die Uefa ist, das legt die Pandemie nun noch schonungsloser offen als alle vorangegangenen Fehltritte, eine Organisation, die monetären Ertrag allen anderen Erwägungen voranstellt. Auch, wie jetzt deutlich wird, den Verlust von Menschenleben. Ich finde es erstaunlich, dass europäische Staaten das mit sich machen lassen.
Und eigentlich geht's damit auch um Laschet den Otto, der ein Tempolimit immer noch unlogisch findet, obwohl längst erwiesen ist, dass langsamer fahrende Verbrenner relativ gesehen weniger CO2 ausstoßen als schneller fahrende:
Das hat das Umweltbundesamt (UBA) in einer 2020 veröffentlichten Studie unter Berücksichtigung der in Deutschland vorhandenen Straßen ohne Tempolimit und des Verkehrsaufkommens errechnet. Demnach würden bei einem Tempolimit von 130 Stundenkilometern 1,9 Millionen Tonnen weniger CO2-Äquivalente im Jahr in die Luft geblasen werden als ohne. Bei einer Begrenzung auf 120 Stundenkilometer wären es schon 2,6 Millionen Tonnen weniger CO2-Äquivalente, die die Autos ausstoßen würden. Und bei 100 Stundenkilometer zulässiger Höchstgeschwindigkeit wären es gar 5,4 Millionen Tonnen weniger Emissionen der schädlichen Treibhausgase.
Von den Verkehrstoten und -schwerstverletzten mal ganz zu schweigen.







Versuchen kann man's ja mal. Ich suche einen gebrauchten Boss Katana 100. Zumindest glaube ich, dass ich den suche, so richtig einen Plan habe ich nämlich immer noch nicht 
Wisst ihr, was die Welt dringend braucht? Mehr Zensur! Und unsere Geliebten Bundesländer haben da gerade was in der Mache, das euch so richtig glücklich machen wird:
Die Stadt, 
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