Aufgewacht!
Ben Daglish - Krakout Track 1

Kennt ihr noch dieses geile Spiel? Der Soundtrack hat sich fest in mein Stammhirn eingebrannt.
Ben Daglish - Krakout Track 1
Kennt ihr noch dieses geile Spiel? Der Soundtrack hat sich fest in mein Stammhirn eingebrannt.
Das wird in den nächsten Wochen noch für den einen oder anderen Rücktritt sorgen, denke ich. Für Eilige, hier ein Tagesschau-Artikel.
Ein enormes Datenleck hat Geschäfte von rund 215.000 Briefkastenfirmen offen gelegt. Die Unterlagen zeigen, wie Spitzenpolitiker, Sport-Stars und Kriminelle weltweit ihr Vermögen verschleiern. NDR, WDR und "Süddeutsche Zeitung" konnten auf mehr als elf Millionen Dokumente einer Anwaltskanzlei in Panama zurückgreifen.
Update: Heise dazu.
panama papers
So Kinners, ich hab' die Faxen dicke mit Politik. Das nervt mich alles nur noch an, also ist jetzt Schluss mit dem Politscheiß. Zum Ausgleich gibt es hier jetzt mehr Katzenbilder, denn Katzen sind die Rettung der Welt. Peace and out.
Update: richtig, April April. Diesmal ist aber niemand drauf reingefallen. War wohl ein bisschen zu offensichtlich. Naaaja.
Wär schon schön, wenn man das wegblocken könnte, ne?
Bild: daMax (CC BY), based on this by Falk Lademann (CC BY)
Jan Böhmermann rammsteint und das kleb ich mir ins Blog. Jawoll!
Trust our Teuronic expertise
we know where assholery leads.
Endlich denkt mal jemand an die Kinder!!!1!
In einem Interview mit dem Lokalsender Kare11 beschreibt Firmenchef Kirk Kjellberg, wie er auf die Idee gekommen sei: Kjellberg war mit einer Schusswaffe in ein Restaurant gegangen, was in weiten Teilen der USA legal ist. Ein dort speisendes Kind sah die Waffe und fürchtete sich. Als Reaktion darauf will Kjellberg nun nicht etwa keine Schusswaffe mehr tragen. Sondern er entwickelt ein Schusswaffe, die nicht als solche erkennbar ist.
Sondern eben aussieht wie ein Handy. Manchmal frage ich mich ja schon, wer den Amis so gründlich ins Hirn geschissen hat.
We are from teh interwebz. We come in peace. And cats.
Dabei ist doch heute nicht mal Montag und nein, der Stack Trace sagt mir auch nix
SharpSvn.SvnSerfException: Commit failed (details follow): ---> SharpSvn.SvnSerfException: Error running context: APR does not understand this error code
--- End of inner exception stack trace ---
at SharpSvn.SvnClientArgs.HandleResult(SvnClientContext client, SvnException error, Object targets)
at SharpSvn.SvnClientArgs.HandleResult(SvnClientContext client, svn_error_t* error, Object targets)
at SharpSvn.SvnClient.Commit(ICollection`1 paths, SvnCommitArgs args, SvnCommitResult& result)
at Ankh.Services.PendingChanges.PendingChangeHandler.<>c__DisplayClass1b.
at Ankh.ProgressRunnerService.ProgressRunner.Run(Object arg)
Update: aha. Das Problem war meine Commit-Message. Da stand "finally, Visual Studio shows no more warnings. Yay \o/". Und die letzten 3 Zeichen bringen Ankh aus dem Takt. Seriously?!
What the fuck is wrong with this planet?
Weiter, weiter, ins Verderben. Wir leben sicher bis wir sterben.
Naja, nicht ganz, aber fast:
Die anonymisierenden Suchmaschinen "Startpage" und "Ixquick" wurden zusammengeführt und setzen fortan ganz auf Suchergebnisse von Google. Die ehemalige Meta-Suchmaschine Ixquick bleibt jedoch erhalten – unter einer anderen Adresse [und mit selteneren Updates, Anm. daMax].
Um die Datenkrake Google ist offenbar einfach kein Herumkommen. Ich denke, ich hole mir demnächst einfach ein Googlefon und einen Googlebrowser und werfe mich dem Konzern endgültig in die Arme. Dieser Windmühlenkampf ist doch wirklich albern.
Unsere Geliebte Bundesregierung™ macht jetzt Cyber. Überall. Wo bleiben eigentlich die Cybercops hinsichtlich der immer weiter um sich greifenden Verschlüsselungstrojanererpressung Das wäre doch mal ein wirklich sinnvolles Betätigungsfeld für unsere Cyberkrieger. Aber die scheinen mit der Verteidigung unserer Freiheit beschäftigt zu sein, während wir von skrupellosen Gangstern erpresst werden.
Und jetzt alle: we are free!
PS: mein Handy ist ein Cyberattentäter.
Ey, lass mich einfach rein, okay? |
Ich will das hier nie wieder sehen. |
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Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.