bla

SP_LP_Geraden2P(g11, g12, g21, g22, LP)

Du weißt, dein Tag wird anstregend, wenn dir schon am frühen Morgen sowas unter die Linse kommt:

Sub SP_LP_Geraden2P(g11, g12, g21, g22, LP)
   Dim VD1(2)
   Dim VD2(2)
   Dim VD3(2)
   Dim VD4(2)
   
   Dim n11(2)
   Dim n12(2)
   Dim n21(2)
   Dim n22(2)
   
   Dim M1(11)
   Dim M2(11)
   Dim M3(11)
   Dim M4(11)
   
   Dim lp0
   Dim dval        As Double
   
   Dim lpM(2)
'#--------------------------------------------------------------------------------------
'#--------------------------------------------------------------------------------------
   
   VSubDir g12, g11, VD1
   VSubDir g22, g21, VD2
   
   VDot VD1, VD2, dval
   
   If dval > 0.99999 Then
     MsgBox "Vektoren parallel"
      
      LP(0) = g12(0)
      LP(1) = g12(1)
      LP(2) = g12(2)
      
    
    
   Else
       VCross VD1, VD2, VD3
       VCross VD3, VD1, VD4
       
       M43FillV3 VD1, VD4, VD3, g11, M1
       M43Inv M1, M2
       
       M43_V3mult g11, M2, n11
       M43_V3mult g12, M2, n12
       M43_V3mult g21, M2, n21
       M43_V3mult g22, M2, n22
       
       V2GcutX n21(0), n21(1), n22(0), n22(1), lp0
       
       lpM(0) = lp0
       lpM(1) = 0
       lpM(2) = n22(2)
   
       M43_V3mult lpM, M1, LP
   End If
    
    
End Sub

So und ähnlich geht das seitenweise weiter :(

 

Piktogramme des 21. Jahrhunderts

baby airbag huuiiiiiii

Huiiiiiiii :grins:

 

Die kleinen Freuden eines Bloggers (update)

Es gibt Tage, da nervt so ein Blog. Total. Dann wieder gibt es Tage, da bin ich total häppie, im Laufe der Zeit eine mir so gewogene Blogleserschaft für mich gewonnen zu haben. Gestern zum Beispiel finde ich im Briefkasten das hier:

Danke Moss, du sulzäugiger Leichenzehrer! Ich habe leider das dazu gehörige PDF verbummelt. Schickste mir das nochmal? Dann häng' ich das hier mit rein.

Update: hier ist das PDF dazu.

 

NRW schafft Kennzeichnungspflicht für Cops ab

Kaum ist Schwarz-Geld wieder am Ruder, läuft die Politik so, wie man das erwartet:

Die neue NRW-Landesregierung schafft die Kennzeichnungspflicht für Polizisten wieder ab, die es erst seit Ende des letzten Jahres gibt. Die Kennzeichnungspflicht sei „ein Ausdruck von Misstrauen gegenüber den Beamten“. Die Polizei brauche „Rückhalt statt Stigmatisierung“.

Und schon fällt mir wieder das Frühstück aus dem Gesicht angesichts dieser unverfrorenen Heuchelei. Wunderbarer Kommentar von Udo Vetter:

Abgesehen davon ist es natürlich höchst lobenswert, wenn die neue Landesregierung dieses ständige Misstrauen thematisiert, das in unserer Gesellschaft mittlerweile herrscht. Sie könnte sich auch mal dem staatlichen Misstrauen widmen, das jedem Bürger Tag für Tag entgegenschlägt. Zum Beispiel wenn seine Verbindungsdaten nach derzeit geltendem Recht auf Vorrat gespeichert werden, wenn er künftig zur DNA-Abgabe gezwungen wird, um damit Verwandte zu belasten. Oder wenn bald mit staatlicher Schnüffel-Schadsoftware Festplatten und Mobiltelefone von jedem von uns ausgespäht werden dürfen, und das ohne großartige Eingriffsvoraussetzungen.

 

Gute Nachrichten: Medikamente sind deutlich länger haltbar als drauf steht

Da findet jemand einen Vorrat an Medikamenten von vor ca. 50 Jahren und setzt einen Wissenschaftler darauf an mal zu checken, ob das Zeug noch taugt. Es stellt sich heraus, dass man das auf Medikamenten aufgedruckte Haltbarkeitsdatum getrost ignorieren kann:

The findings surprised both researchers: A dozen of the 14 compounds were still as potent as they were when they were manufactured, some at almost 100 percent of their labeled concentrations.

So etwas ähnliches habe ich vor einigen Jahren schon mal gehört, damals lautete die einzige Einschränkung, dass manche Cremes und flüssigen Arzneien ggf. schon früher unwirksam werden. Davon gilt aber:

“The active ingredients are pretty darn stable.”

 

WLAN im ICE? Kannste knicken!

Die vor einem dreiviertel Jahr gemeldete Sicherheits lücke besteht immer noch und jetzt kommt auch noch eine Geschwindigkeitsdrosselung dazu. Senk juh for tschusing Deutsche Bahn tudäi und Internet ist für uns alle Neuland und so m(

Conclusio
Statt wie schon damals gefordert Geld in eine geeignete Security-Analyse zu stecken, sieht es die Bahn offensichtlich bis heute nicht für erforderlich an, die Daten ihrer Kunden auch nur annähernd zu schützen. Man mache sich bewusst, dass die Bahn hier WLAN für über 100 Millionen Euro [4] eingekauft hat. Dass es bei diesem Projektbudget nicht mal für einen erfahrenen Webentwickler reicht, dem entsprechende Sicherheitskonzepte bekannt sein müssen, ist einfach peinlich.

 

G20 Gipfel in Hamburg – Versuch einer Aufarbeitung

Holger hat einen langen, langen Text verfasst, den ich selber noch nicht mal ansatzweise durchgelesen habe, aber so wie ich den Holgi kenne, ist der Rest des Textes so wahr wie der Anfang. Kleiner Auszug:

Und nun? Nun stehen „wir“ vor dem Scherbenhaufen den ihr Randalierer angerichtet habt. Während ihr wieder bei Mama und Papa am Tisch sitzt und euch in euren Kommunikationskanälen an den geilen Tagen in Hamburg ergötzt. Ihr habt nicht nur Autos angezündet, Geschäfte verwüstet und geplündert sowie einen ganzen Straßenzug verwüstet. Der von euch angerichtete Schaden ist so viel weitreichender, als euer (offensichtlich) eingeschränkter Intellekt es erfassen kann. Gestern traf ich den Kuschelpunker wieder und er erzählte mir, dass er das erste mal in seiner Stammtankstelle sehr unfreundlich bedient wurde. Warum? Weil er in schwarz mit einem Hoodie rumrennt. Eine Erfahrung, die wahrscheinlich viele Hamburger gerade machen können: Der „Bürger“, den es gilt zu überzeugen und über seine Fesseln aufzuklären, verachtet euch und alles was er mit euch in Verbindung bringt. Danke für nichts!

G20 Gipfel in Hamburg – Versuch einer Aufarbeitung

 

Tim Lüddemann: Seit ich bei #G20 war, habe ich Angst

Ich habe ja schon vor vielen Jahren meiner Angst Ausdruck verliehen, nun hat Tim Lüddemann auch Angst.

Ich habe Angst, dass die deutsche Gesellschaft sich ähnlich autoritär entwickelt, wie das in anderen Staaten der Fall ist. Ich habe das Gefühl, dass jede Perspektive, die sich zu weit von der Mehrheit entfernt, für die Gesellschaft ein Problem ist. Meinungen werden nicht qualitativ, sondern nach ihrer Massentauglichkeit beurteilt. Statt sich selbst eine Überzeugung zu bilden, reagieren die Menschen nach einem Echo von populistischen Medien und Politikern. Und die versuchen die aktuelle politische Situation als ‚optimal‘ und ‚richtig‘ darzustellen und wer diese grundlegend kritisiert, ist verdächtig. Wer sich alternativ äußert, einen Systemwechsel fordert, wird beleidigt, diffamiert und entblößt. Kritische Journalist*innen werden eingeschüchtert und behindert.

 

Wir schaffen das!

Klemens spricht klare Worte.

Kaum einer in der normalen Bevölkerung hat es mitbekommen: Der lückenlose Ausbau des Überwachungsstaates ist so gut wie abgeschlossen. [...]

Fassen wir mal kurz zusammen welche elementaren Schritte unternommen wurden:

1. Vorratsdatenspeicherung
2. Personalausweisgesetz
3. Videoüberwachungsgesetz
4. Fluggastdatenweitergabe
5. Staatstrojaner und Onlinedurchsuchung

Und rechnet mal eben vor, das die Vorratsdatenspeicherung alleine an Speichermedien kosten wird.

 

Balls of Steel 2017

Ich vergebe jetzt einfach schon mal im Voraus den Balls-of-Steel-Award des Jahres an Martin Bühler, der sich während der G20-Krawalle den Look des weißen Zuschauers mit Anzug und Fahrrad zulegte und damit völlig entspannt mitten in die Konflikte gelatscht ist. QueerAnarchism hat die Story dazu, die da lautet:

60 year old historian Martin Bühler (who identified himself to the press, I do not identify activists without consent) appears to ‘photobomb’ a lot of media images of the G20 in Hamburg. In reality he is a long time observer documenting police brutality. In Hamburg he chose to cultivate the most non-activist ‘white bystander in a suit with a bike’ look he could manage and casually walked in front of police. As police slowed down or interrupted attacks and waited for the ‘bystander’ to get out of the way (being caught on camera trashing what look like bystanders is bad press after all), activists had time to regroup or retreat.

 

500 verletzte Cops bei den Hamburger G20-Polizeifestspielen?

Eher nicht.

Und jetzt alle: NEIN! DOCH!! OOHH!!

Trotzdem wird die Polizei natürlich mehr Rechte bekommen, wir werden Rechte abgezogen bekommen. Business as usual auf dem Weg ins Verderben. Man kann sich schon gar nicht mehr drüber aufregen, ne? Super.

 

Original BW Bundeswehr Nässeschutzjacke Originalware ! + AOS-Outdoor® Flaschenöffner

Amazon bringt zusammen, was zusammen gehört :-|

 

Ein guter Grund fürs Vermummtsein auf Demos

In Russland werden inzwischen Demoteilnehmer per Gesichtserkennungssoftware ausfindig gemacht und unter Druck gesetzt.

Die Teilnahme an Oppositionsprotesten hat in der Vergangenheit bereits dazu geführt, dass Menschen ihren Arbeitsplatz verloren haben oder von der Polizei verhaftet und verurteilt wurden. FindFace macht es Polizei und Regierungsanhängern nun noch leichter, gegen unliebsame Regierungskritiker vorzugehen.

 

OOPS!

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