So sieht es aus, wenn die "Parkerweiterer" (Eigenaussage S21 PR-Abteilung) zu Werke gehen. Und deshalb bin ich aus Stuggi geflüchtet. Solche Parkerweiterer halten das hier wahrscheinlich auch für ein Krankenhaus.
Also man kann ja zu S21 stehen, wie man mag. Ich persönlich bin auch nicht unbedingt dafür, aber meinst Du wirklich, dass solche (Nazi-) Vergleiche angemessen sind? Ich sag nur Godwin's Law...
ich war heute mittag mal vorort und es sieht im Schloßgarten aus wie auf einem Truppenübungsplatz in der Lüneburger Heide und irgendwie erinnert's mich auch an die Mauer von der Seite auf der man die Arschkarte gezogen hatte.
@da]v[ax, ich find das einfach weng übers Ziel hinaus geschossen. Aber gut, Meinungen sind wie Arschlöcher, jeder hat eins usw.usf...
Bin dann trotzdem mal auf das gespannt, was noch in Deiner Pipeline liegt.
Jetzt mal ehrlich, aber was habt ihr erwartet, wie ein zur Baustelle gebuddelter Schloßpark aussieht? Das Ding ist ne Baustelle mit, soweit ich das beurteilen kann, zweifelhafter Legitimation. Nicht weniger, aber auch nicht mehr.
Deshalb ist der Nazivergleich auch nicht passend, kann aber, nachdem er nun mal raus ist, auch mit "Jedem das Seine" gekontert werden.
Auf der anderen Seite der Mauer, @Michi, sah es nicht aus wie auf einer Baustelle. Das ist auf Vorurteilen basierender Unfug. Die Arschkarte, auf der falschen Seite der Mauer gelebt zu haben, galt sicher für viele Bereiche des Lebens. Aber sicher nicht für das Leben als solchem.
@Olaf, nochmal kurz ein paar Worte weil ich das in der U-Bahn grad nicht mehr geschafft hab. Natürlich hast Du Recht, dass es auf der "anderen Seite" sehr wohl lebenswertes Leben gab und dort die Sonne ebenfalls schien. Aber mich erinnert die Baustelle (und mal sehen was da tatsächlich gebaut wird) an verschiedenes von damals: 1. große, brache Territorien die durch Uniformierte gesichert und durch Nichtuniformierte nicht mehr zu betreten waren ... 2. der freie Blick der da eigentlich nicht hingehört 3. der Schlamm der ewig nicht fertigwerdenden "Neubaugebiete" 4. und das streift nochmal Punkt 1: die Ohnmacht nichts (mehr) dagegen tun zu können. Und Nein es ist eben nicht nur "eine Baustelle" oder "ein Bahnhof" sondern es ist ein Sieg von profitgierigen Spekulanten und korrupten Politikern über Bürger die sich aus tausenderlei berechtigten Gründen gegen dieses Projekt engagiert haben.
Hurra! Endlich sieht man auf einem Bild mal den Unterschied:Schlossgarten im Sommer und Schlossgarten im Winter. Ach ja und ein tolles Bild von einem Krankenhaus. Danke damax.
Ich wundere mich gerade immer wieder welche Vergleiche heran gezogen werden. Ich verstehe die Emotion dahinter total... Trauer, Enttäuschung, Wut. Es berührt mich aber viel mehr, wenn Menschen ihre Gefühle persönlich machen und nicht mit Vergleichen, die vielleicht hinken oder andere in ihrem Schmerz verletzen und letztlich nur dazu dienen zu provozieren. Dann können die LerserInnen dem eigentlichen Gefühl nicht folgen und nachfühlen da es von der Provokation überlagert ist. ist doch schade, gerade wenn so stark, aufrichtig und berechtigt gefühlt wird.
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Also man kann ja zu S21 stehen, wie man mag. Ich persönlich bin auch nicht unbedingt dafür, aber meinst Du wirklich, dass solche (Nazi-) Vergleiche angemessen sind? Ich sag nur Godwin's Law...
@Bjoeke, ich bin da hemmungslos
wart's mal ab, bis ich wirklich mit den Nazivergleichen anfange. Hab da noch so einiges in der Pipeline.
ich war heute mittag mal vorort und es sieht im
Schloßgartenaus wie auf einem Truppenübungsplatz in der Lüneburger Heide und irgendwie erinnert's mich auch an die Mauer von der Seite auf der man die Arschkarte gezogen hatte.@da]v[ax, ich find das einfach weng übers Ziel hinaus geschossen. Aber gut, Meinungen sind wie Arschlöcher, jeder hat eins usw.usf...

Bin dann trotzdem mal auf das gespannt, was noch in Deiner Pipeline liegt.
Jetzt mal ehrlich, aber was habt ihr erwartet, wie ein zur Baustelle gebuddelter Schloßpark aussieht? Das Ding ist ne Baustelle mit, soweit ich das beurteilen kann, zweifelhafter Legitimation. Nicht weniger, aber auch nicht mehr.
Deshalb ist der Nazivergleich auch nicht passend, kann aber, nachdem er nun mal raus ist, auch mit "Jedem das Seine" gekontert werden.
Auf der anderen Seite der Mauer, @Michi, sah es nicht aus wie auf einer Baustelle. Das ist auf Vorurteilen basierender Unfug. Die Arschkarte, auf der falschen Seite der Mauer gelebt zu haben, galt sicher für viele Bereiche des Lebens. Aber sicher nicht für das Leben als solchem.
@Olaf, Michi hat alles Recht der Welt von drüben zu reden wie er will, er kommt nämlich genauso von dort wie du.
@Olaf, das mit der Arschkarte war der Einfachheit halber ein etwas plakativ gewählter Ausdruck aber Du hast mich schon verstanden.
@Olaf, nochmal kurz ein paar Worte weil ich das in der U-Bahn grad nicht mehr geschafft hab. Natürlich hast Du Recht, dass es auf der "anderen Seite" sehr wohl lebenswertes Leben gab und dort die Sonne ebenfalls schien. Aber mich erinnert die Baustelle (und mal sehen was da tatsächlich gebaut wird) an verschiedenes von damals: 1. große, brache Territorien die durch Uniformierte gesichert und durch Nichtuniformierte nicht mehr zu betreten waren ... 2. der freie Blick der da eigentlich nicht hingehört 3. der Schlamm der ewig nicht fertigwerdenden "Neubaugebiete" 4. und das streift nochmal Punkt 1: die Ohnmacht nichts (mehr) dagegen tun zu können. Und Nein es ist eben nicht nur "eine Baustelle" oder "ein Bahnhof" sondern es ist ein Sieg von profitgierigen Spekulanten und korrupten Politikern über Bürger die sich aus tausenderlei berechtigten Gründen gegen dieses Projekt engagiert haben.
@Michi, vielen Dank für Deine Differnzierung. Jetzt gebe ich Dir 100%ig Recht. Besonders bei Punkt 4.
@Olaf, gern geschehen und danke für die Zustimmung.
Hurra! Endlich sieht man auf einem Bild mal den Unterschied:Schlossgarten im Sommer und Schlossgarten im Winter. Ach ja und ein tolles Bild von einem Krankenhaus. Danke damax.
Für mich auch zu weit gegangen.
Ich wundere mich gerade immer wieder welche Vergleiche heran gezogen werden. Ich verstehe die Emotion dahinter total... Trauer, Enttäuschung, Wut. Es berührt mich aber viel mehr, wenn Menschen ihre Gefühle persönlich machen und nicht mit Vergleichen, die vielleicht hinken oder andere in ihrem Schmerz verletzen und letztlich nur dazu dienen zu provozieren. Dann können die LerserInnen dem eigentlichen Gefühl nicht folgen und nachfühlen da es von der Provokation überlagert ist. ist doch schade, gerade wenn so stark, aufrichtig und berechtigt gefühlt wird.
Umarmung
Anne
@Lutz, Lieber Lutz, scharf am guten Geschmack vorbei... ein Humor den ich auf der Bühne immer liebe an Dir... aber hier irgendwie nicht
@anneloewe, Wieso? War das Krankenhaus nicht "krank" genug?