Ich kapiere ja bis heute nicht, was Slit-Scan-Videos sind und ich bin auch zu dichtalt faul, mir dieses Wissen anzueignen. Ein Gentleman genießt und schweigt:
Das is' sooooo geil. Har har. Ich schmeiß mich weg.
Richtig schöne Raum Zeit Verzerrungen. "Es geht rund" Mal so ganz wörtlich genommen, obwohl...
müsste doch so theoretisch physikalisch gesehen eher ein Splattervideo sein.
Aaaalso, Slit-Scan war ursprünglich eine photografische Technik, die es schon vor der Entwicklung des Kinofilms erlaubte, Bewegungen im Bild zu zeigen.
Normalerweise hat man bei einer Kamera ein Objektiv, wo’s Licht ’reinkommt und einen Film, auf das es drauffällt, solange der Verschluß offen ist. Solange der Verschluß offen ist, fällt des Licht gleichzeitig auf die ganze Filmfläche (modulo Motiv, latürnich). Man macht also überall auf dem Film eine Aufnahme der gesamten Zeitspanne, in der der Verschluß offen ist.
Stell’ Dir jetzt eine zusätzliche (verikale oder horizontale) Schlitzblende zwischen Objektiv und Film vor, die sich senkrecht zur Schlitzrichtung verschieben läßt. Die soll sich während der Belichtungszeit einmal gleichmäßig über den ganzen Film bewegen, sodass sie z.B. am oberen Rand ist, wenn die Blende aufgeht, und am unteren, wenn sie sich schließt. Falls sich nichts bewegt, kommt dabei das gleiche ’raus wie oben. Bewegungen allerdings führen dazu, dass an verschiedenen Zeiten auch verschiedene Bilder vor der Kamera entstehen, aus denen nacheinander je ein Streifen auf dem Film landet. Dann hast Du quasi die Belichtungszeit über die Höhe des Films verteilt.
Im Video funktioniert das dann so, dass sie von einem vorhandenen (Input-)Videostrom die oberste Scanline aus einem Einzelframe nehmen, die darunter aus dem Frame davor, die dritte aus dem Frame vor dem vorigen Frame usw.; und das dann für jeden (Output-)Frame wieder. Das entspräche der horizontalen Schlitzblende von oben.
@Moss the TeXie, hab das Video gestern noch 3x angeguckt und bin irgendwann selber drauf gekommen, wie es funktioniert trotzdem danke für die Erklärung
Hab mal ein wenig gegoogelt. Es gibt tatsächlich mehr oder weniger gute Anleitungen für gängige Videoschnitt-Programme, sowie Plugins und bezahlbare Stand-Alone-Lösungen, falls sich mal jemand selbst an die Sache machen will...
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daMax on Die Enshittification YouTubes (3): “@Schwarzes_Einhorn: Danke für die netten Worte, Ja, ich weiß, hier passiert nicht mehr so viel Persönliches. Das liegt einfach daran,…”
Schwarzes_Einhorn on Die Enshittification YouTubes (3): “Weil ich grade an meinem Pocketbook eReader herumfummle, ist mir dieser Beitrag nochmals eingefallen. Dein Blog besteht und bestand ja…”
gardenbart on Die Enshittification YouTubes (3): “Ach, sollen die Leute doch ihre Zeit verschwenden und Bullshit posten. “Blogger, bleib bei deinen Leisten”, es geht auch ohne…”
Norbert on Kaufempfehlung: Cherry KW9100 Slim: “Kann ich bestätigen. Habe diese Tastatur zweimal (Büro/Homeoffice) und bin SEHR damit zufrieden. Wie du auch, wäre eine Beleuchtung noch…”
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Ey, lass mich einfach rein, okay?
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Ich will das hier nie wieder sehen.
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Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
Richtig schöne Raum Zeit Verzerrungen. "Es geht rund" Mal so ganz wörtlich genommen, obwohl...
müsste doch so theoretisch physikalisch gesehen eher ein Splattervideo sein.
Aaaalso, Slit-Scan war ursprünglich eine photografische Technik, die es schon vor der Entwicklung des Kinofilms erlaubte, Bewegungen im Bild zu zeigen.
Normalerweise hat man bei einer Kamera ein Objektiv, wo’s Licht ’reinkommt und einen Film, auf das es drauffällt, solange der Verschluß offen ist. Solange der Verschluß offen ist, fällt des Licht gleichzeitig auf die ganze Filmfläche (modulo Motiv, latürnich). Man macht also überall auf dem Film eine Aufnahme der gesamten Zeitspanne, in der der Verschluß offen ist.
Stell’ Dir jetzt eine zusätzliche (verikale oder horizontale) Schlitzblende zwischen Objektiv und Film vor, die sich senkrecht zur Schlitzrichtung verschieben läßt. Die soll sich während der Belichtungszeit einmal gleichmäßig über den ganzen Film bewegen, sodass sie z.B. am oberen Rand ist, wenn die Blende aufgeht, und am unteren, wenn sie sich schließt. Falls sich nichts bewegt, kommt dabei das gleiche ’raus wie oben. Bewegungen allerdings führen dazu, dass an verschiedenen Zeiten auch verschiedene Bilder vor der Kamera entstehen, aus denen nacheinander je ein Streifen auf dem Film landet. Dann hast Du quasi die Belichtungszeit über die Höhe des Films verteilt.
Im Video funktioniert das dann so, dass sie von einem vorhandenen (Input-)Videostrom die oberste Scanline aus einem Einzelframe nehmen, die darunter aus dem Frame davor, die dritte aus dem Frame vor dem vorigen Frame usw.; und das dann für jeden (Output-)Frame wieder. Das entspräche der horizontalen Schlitzblende von oben.
Jetzt klarer?
@Moss the TeXie, hab das Video gestern noch 3x angeguckt und bin irgendwann selber drauf gekommen, wie es funktioniert
trotzdem danke für die Erklärung 
Hab mal ein wenig gegoogelt. Es gibt tatsächlich mehr oder weniger gute Anleitungen für gängige Videoschnitt-Programme, sowie Plugins und bezahlbare Stand-Alone-Lösungen, falls sich mal jemand selbst an die Sache machen will...
@ninjaturkey, Links, or it didn't happen
Technik?! Ich dachte, die würden einfach nur einen Demo-Effekt tanzen! Das sind doch Adrien & Claire of TRSI (oder war's Crest?)