So sieht das aus, wenn ein autonomes Auto per Radar einen Crash vorhersieht und von alleine in die Eisen steigt:
Original video, authorisation from the owner. Essential, no one could predict the accident but the radar did and acted by emergency braking. pic.twitter.com/70MySRiHGR
Der LKW des Berliner Anschlags auf den Weihnachtsmarkt hat ja laut Berichten auch noch schlimmeres verhindert, eben durch Kollisionsschutz und automatisches Bremsen. Was aber offenbar nicht aggressiv genug agiert um bei vorsätzlichen Kollisionen diese vollständig zu verhindern.
Spannende Frage: Macht es bei ausreichend Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug Sinn, zuerst die Bremslichter einzuschalten und erst später selbst zu bremsen?
Also als intelligentes Fahrzeug, dass all das schon in Millisekunden berechnet hat.
Macht es bei ausreichend Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug Sinn, zuerst die Bremslichter einzuschalten und erst später selbst zu bremsen?
Hmm. Wenn halbwegs klar ist, dass gebremst werden wird, sollten die Bremslichter auf jeden Fall angehen. Den tatsächlichen Bremszeitpunkt würde ich dann – unter der Annahme, dass es auch ein Heckradar gibt – von den Verkehrsverhältnissen hinten abhängen lassen, aber eher minimal. Der hinten bremst ja (wahrscheinlich) auch irgendwann mal.
Wahrscheinlich könnte man noch während des Bremsens nach hinten messen und versuchen, dem Einschlag des Verfolgers zu entgehen oder den zumindest so weich wie möglich zu gestalten, ohne die eigenen Insassen zu gefährden.
Also wenn ich ein intelligentes Fahrzeug wäre, das all das schon in Millisekunden berechnet hat.
@meh: Wobei sich hier auch ein wenig die Geister scheiden, ob und wie weit das System in die Fahrt eingegriffen hat.
Gestern n kleinen Bericht über dieses Bremssystem gelesen. Das kann vom Fahrer auch einfach umgangen werden, u.a. in dem er einfach das Gaspedal weiter durch drückt. Seit dem fangen Diskussionen an, ob man die Vorschriften nicht verschärfen soll (wer hätts gedacht) und diese Override-Funktion für den Fahrer abschaffen soll.
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daMax on Brainwashed: Sexismus im Kino: “@Mutant: > dass Frauen durch ihre Äußerlichkeit mehr Geld im Showgeschäft verdienen als Männer. Gibt es irgendwelche verlässlichen Quellen zu…”
Mutant on Brainwashed: Sexismus im Kino: “Lustig ist auch, dass solche dokus immer nur eine Sichtweise betrachten und alle anderen ausblenden. Dieser “Kampf” der Akademischen Klasse…”
Mutant on ...and so it begins: “Unsere Demokratie wurde gegründet auf der Basis, das nicht wieder das gleiche passieren kann. Wenn es aber tatsächlich eine Gefahr…”
DocROFL on Mir dünkt, diese "AI" ist keine so sonderlich sichere Technologie: “Noch ein Nachtrag zum Gesamtthema. Finde diesen Kommentar zur derzeit herrschenden Einigkeit der üblichen Verdächtigen sehr treffend. https://www.heise.de/meinung/Kommentar-Ach-die-besorgten-KI-Bros-11452815.html”
Pessimist on Soundtrack des Tages 2026-06-16: “Deflektor Starray Pinball Fantasies Turrican 2 ach, macht keinen Sinn, gab zu viele. aber beschde war eh alles von Tim…”
Pessimist on Die Enshittification YouTubes (3): “Ja, hat eh keinen Wert. Gib auf, Junge. Zur Sache: Man sieht bei dem Typ im Video vor allem an…”
DasKleineTeilchen on We MUST create the SHIT MACHINE: “sounds like you need a change jobwise. und wim delvoye war offensichtlich seiner zeit voraus; “Nach seiner Idee gefragt, antwortet…”
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Ey, lass mich einfach rein, okay?
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Ich will das hier nie wieder sehen.
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Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.
Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
Der LKW des Berliner Anschlags auf den Weihnachtsmarkt hat ja laut Berichten auch noch schlimmeres verhindert, eben durch Kollisionsschutz und automatisches Bremsen. Was aber offenbar nicht aggressiv genug agiert um bei vorsätzlichen Kollisionen diese vollständig zu verhindern.
Spannende Frage: Macht es bei ausreichend Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug Sinn, zuerst die Bremslichter einzuschalten und erst später selbst zu bremsen?
Also als intelligentes Fahrzeug, dass all das schon in Millisekunden berechnet hat.
@meh:
Hmm. Wenn halbwegs klar ist, dass gebremst werden wird, sollten die Bremslichter auf jeden Fall angehen. Den tatsächlichen Bremszeitpunkt würde ich dann – unter der Annahme, dass es auch ein Heckradar gibt – von den Verkehrsverhältnissen hinten abhängen lassen, aber eher minimal. Der hinten bremst ja (wahrscheinlich) auch irgendwann mal.
Wahrscheinlich könnte man noch während des Bremsens nach hinten messen und versuchen, dem Einschlag des Verfolgers zu entgehen oder den zumindest so weich wie möglich zu gestalten, ohne die eigenen Insassen zu gefährden.
Also wenn ich ein intelligentes Fahrzeug wäre, das all das schon in Millisekunden berechnet hat.
@meh: Wobei sich hier auch ein wenig die Geister scheiden, ob und wie weit das System in die Fahrt eingegriffen hat.
Gestern n kleinen Bericht über dieses Bremssystem gelesen. Das kann vom Fahrer auch einfach umgangen werden, u.a. in dem er einfach das Gaspedal weiter durch drückt. Seit dem fangen Diskussionen an, ob man die Vorschriften nicht verschärfen soll (wer hätts gedacht) und diese Override-Funktion für den Fahrer abschaffen soll.
@meh:
Eher nicht. Sinn macht nur, wenn die Autos miteinander reden.