Frage: Wie lange kann es dauern, einen Bahnhof neu zu bauen? Antwort Deutsche Bahn:Ja.
Zitat:
Wann der neue Bahnhof eröffnen wird, sei völlig offen.
Dauert ja bisher erst 15 Jahre und kostet auch erst das dreifache der veranschlagten Kosten. Oder war's das vierfache? Man verliert so leicht den Überblick bei den vielen Nullen in diesem Projekt.
| Abgelegt unter S21
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...aber das waren ja alles nur Wutbürger und Berufsdemonstranten, die diesen Irrsinn von Anfang an abgelehnt, kritisiert und die Lügen der Treiber in Politik und Wirtschaft ad absurdum geführt haben.
Dass dabei ausgerechnet die beiden Winfrieds herum lamentieren, ist schon ein Witz für sich. Eine grüne Landesregierung hätte ja als Land Ba-Wü aus dem Vertrag aussteigen und den Kopfbahnhof für deutlich weniger Kohle ertüchtigen können. Stattdessen haben sie sich mit der fingierten und windigen Ja-ist-Nein-Umfrage aus der Nummer ausgeklinkt und damit endgültig den Weg freigemacht für das Projekt.
Der Bahn fehlt als inzwischen quasi alleiniger Bauherr noch mehr Kohle auch wegen der Gerichtsverfahren um die Übernahme der Mehrkosten. Der immer noch amtierende Verkehrsinister hat mit seiner DB-Aversion und den daraus resultierenden Vergaben des ÖPNV schon bislang selbigen immer noch weiter verschlimmbessert und wenn jetzt noch mehr Kohle fehlt, wird es garantiert noch besser. Hauptsache es koscht nix für´s Muschterländle, denn den Preis bezahlen die geneppten "Kunden" mit dem schlechten Angebot, miserablem Netz und verspäteten und ausfallenden Zügen - alles richtig gemacht!
Naja - immerhin wenigstens ein Herr und seine Knechte lachen sich in´s Fäustchen...
Ein Problem ist, dass die Bürger:innen renitent in Stuttgart wohnen bleiben, obwohl und während der Bahnhof umgebaut wird.
So Großprojekte könnte man viel effizienter durchführen, wenn alle für ein paar Jahre wegziehen, so dass rund um die Uhr gebaut, gesprengt, gebohrt und geteert werden kann. Ohne Immissionsschutz, ohne Rücksicht auf den Autoverkehr, ohne dass der Bahnhof während der Zeit noch immer funktionieren muss.
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Told You So...
...aber das waren ja alles nur Wutbürger und Berufsdemonstranten, die diesen Irrsinn von Anfang an abgelehnt, kritisiert und die Lügen der Treiber in Politik und Wirtschaft ad absurdum geführt haben.
Dass dabei ausgerechnet die beiden Winfrieds herum lamentieren, ist schon ein Witz für sich. Eine grüne Landesregierung hätte ja als Land Ba-Wü aus dem Vertrag aussteigen und den Kopfbahnhof für deutlich weniger Kohle ertüchtigen können. Stattdessen haben sie sich mit der fingierten und windigen Ja-ist-Nein-Umfrage aus der Nummer ausgeklinkt und damit endgültig den Weg freigemacht für das Projekt.
Der Bahn fehlt als inzwischen quasi alleiniger Bauherr noch mehr Kohle auch wegen der Gerichtsverfahren um die Übernahme der Mehrkosten. Der immer noch amtierende Verkehrsinister hat mit seiner DB-Aversion und den daraus resultierenden Vergaben des ÖPNV schon bislang selbigen immer noch weiter verschlimmbessert und wenn jetzt noch mehr Kohle fehlt, wird es garantiert noch besser. Hauptsache es koscht nix für´s Muschterländle, denn den Preis bezahlen die geneppten "Kunden" mit dem schlechten Angebot, miserablem Netz und verspäteten und ausfallenden Zügen - alles richtig gemacht!
Naja - immerhin wenigstens ein Herr und seine Knechte lachen sich in´s Fäustchen...
Ein Problem ist, dass die Bürger:innen renitent in Stuttgart wohnen bleiben, obwohl und während der Bahnhof umgebaut wird.
So Großprojekte könnte man viel effizienter durchführen, wenn alle für ein paar Jahre wegziehen, so dass rund um die Uhr gebaut, gesprengt, gebohrt und geteert werden kann. Ohne Immissionsschutz, ohne Rücksicht auf den Autoverkehr, ohne dass der Bahnhof während der Zeit noch immer funktionieren muss.
Wie die Gegner die Kosten vor Baubeginn so genau einschätzen konnten, bleibt ein Rätsel…