Gute Nachrichten: Ungarn ist wieder demokratisch
Monday, 13.4.2026, 05:38 > daMaxHerzliche Glückwunsche gehen nach Ungarn!
Herzliche Glückwunsche gehen nach Ungarn!
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Ey, lass mich einfach rein, okay? |
Ich will das hier nie wieder sehen. |

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.
Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.
Ganz so euphorisch wäre ich da jetzt nicht.
Wikipedia dazu
Zitate:
"Nach eigenen Angaben sieht sie sich als eine Mitte-Rechts-Partei."
"Die restriktive Migrationspolitik der Orbán-Regierung wird von der Tisza-Partei unterstützt und soll im Fall einer Regierungsbeteiligung von Péter Magyar beibehalten werden."
Könnte also sein, dass das nur alter Wein in neuen Schläuchen und mit einer etwas zahmeren Maske ist.
@Siewurdengelesen: oh, das war mir nicht klar....
Stefan Rose hat auch einen recht treffenden Artikel dazu geschrieben.
Es ist innerhalb der europäischen Staaten recht häufig, dass eher so rechtsliberale-was-weiß-ich-wie-man-die-nennen-soll-Regierungen im Amt sind und da in den ehemaligs sozialistischen Staaten m.E. etwas häufiger (Polen, Slowakei und auch Tschechien sind da m.E. nicht so weit weg von der jetzt gewählten Partei in Ungarn).
Immerhin sehen die ihren Vorteil noch in einer EU, wenn auch da die Bandbreite schwankt und auch viele mehr und mehr in den jeweiligen Bevölkerungen ablehnend auftreten. Könnte z.B. an solchen Hirnfürzen liegen wie dem, dass man so etwas Banales wie das Abschaffen der Uhrendreherei im Frühjahr und Herbst nicht gebacken bekommt, obwohl eine Mehrheit diesen Quatsch ablehnt.
Wie sich das entwickelt, wird man sehen, aber direkt jubeln muss man über die Abwahl Orbans auch nicht. Das ist frei nach Tucholsky eher so der bisherige SPD-Move der Partei des kleineren Übels.
@daMax:
Ungarn ist wieder demokratisch
nich wirklich, aus stefan roses beitrag zum thema (danke an SWG oben):
Allzu überschwängliche Vorfreude wäre allerdings unangebracht. Es stimmt nicht gerade fröhlich, dass linke und linksliberale Kräfte im ungarischen Parlament überhaupt nicht mehr vertreten sind
Muss man abwarten, wenn man sich die ersten Berichte über die Vorhaben des neu Gewählten so durchliest. Und für die EU ist es nur wichtig, dass niemand mehr im Weg steht, wenn sie wieder mal strittige Gesetze durchbringen will. Ich will Orban nicht gutreden, aber die EU auch nicht. Vor allem nicht unter Von der Leyen.
@Siewurdengelesen: Hihi, vor allem die Bitte, JD Vance solle mal bitte kurz in S-A als Wahlhelfer vorbeischauen