bla

Du surfst ja immer noch mit dem Internet Explorer :(


Das ist nicht nur hochgradig gefährlich für deinen Computer, sondern macht mir auch das Leben extrem schwer.

Deshalb bekommst du hier leider gar nichts zu sehen.

Besorge dir bitte einen ordentlichen Browser wie Firefox, Brave, Opera, Chrome, Safari, Vivaldi oder von mir aus auch Edge.

Für den IE ist hier Ende Gelände.
Diese Website verwendet Cookies, um so geil zu sein wie sie ist.
Cool, her damit!
Oh Gott oh Gott! NEIN! Das will ich nicht!

‘icke’
to daMax

Mach's gut, kleine Löwin

Februar 22nd, 2017, 20:52

wiebke

   Als ich mit etwa 3 Jahren Bäume als Herausforderung entdeckt hatte, war ich nicht mehr zu halten. Aus dieser Zeit habe ich den für mich wichtigsten Satz Deiner Erziehung im Ohr und zwar ungefähr so: "Ich kann und werde dich nicht daran hindern, da rauf zu klettern. Aber ich kann nicht versprechen, dass ich dich auffangen kann, wenn du fällst. Ich werde es natürlich versuchen und werde bei dem Versuch wahrscheinlich kaputt gehen, aber ich weiß nicht, ob ich dich retten kann. Pass' bitte auf dich auf." Es war diese Freiheit gepaart mit Eigenverantwortung, von der meine gesamte Erziehung geprägt war und die auch heute noch mein Wesen ausmacht und dafür bin Dir sehr dankbar. Soweit ich weiß, kamst Du zu dieser Einstellung weil Du Dir vorgenommen hattest, einfach immer das Gegenteil von dem zu machen, was Deine Mutter Dir angetan hatte. Denn Du hattest es in Deiner Kindheit nicht leicht.

   Kurz vor Beginn des 2. Weltkriegs erblicktest Du das Licht der Welt im Sternbild des Löwen und die ersten Jahre Deines Lebens waren dann auch vom Krieg geprägt: Flucht, Hunger, Angst, das volle Programm. Dazu eine Mutter, die mit 4 Töchtern wohl völlig überfordert war und ihren Frust an Dir und Deinen Schwestern ausgelassen hat, während Dein Vater zwar sehr liebevoll, aber eben auch sehr schweigsam war und sich wohl größtenteils aus eurer Erziehung heraus gehalten hat. Als Du nach dem Abitur dann die Entscheidung getroffen hast, ausgerechnet Schauspielerin zu werden, warst Du natürlich bei Deiner hanseatischen Mutter mit Adelshintergrund endgültig unten durch. Aber das hat Dich - ganz die dickköpfige Löwin - natürlich erst recht in Deinem Entschluss bestärkt. Es folgte ein Leben voller Sprechübungen, Shakespeare und Schnürböden. Hin und wieder war auch ein Ausflug ins Fernsehen dabei, aber das Theater war einfach Deine Welt, in der Du Dich trotz teilweise schlimmer Auftrittsorte, viel Stress und zu wenig Schlaf mit großem Spaß getummelt hast.

   Als Du im Jahre 1960 in Ulm beinahe eine Straßenbahn verpasst hättest, nahm Dein Leben eine unerwartete Wendung. Ein junger Herr hielt Dir die Tür auf, ihr kamt ins Gespräch und er lud Dich auf einen Kaffee ein. Aus dieser Bekanntschaft enstand eine zaghafte Beziehung, die später in Deiner ersten Ehe mündete. Als Filmstudent und Theaterassistent war er genau deine Kragenweite. Zwar zog es ihn später als Regisseur zum Rundfunk, aber die Grenzen zwischen Rundfunk und Fernsehen sind bekanntlich fließend und so konntet ihr in diversen Produktionen zusammen arbeiten, wenn auch auf verschiedenen Seiten der schallgeschützten Scheibe.

   Anfang der 70er änderte sich Dein Leben wieder grundlegend: Dein Kinderwunsch ging in Erfüllung und mit mir hattest Du alle Hände voll zu tun, denn ich hatte dumme Ideen am laufenden Band. Da gibt es eine Tür, die den ganzen Tag abgeschlossen ist? Natürlich nutze ich die 30 Sekunden, die sie mal offen steht, entdecke dahinter lauter bunte Flaschen und mache mich sofort über deren Inhalt her. So kam ich mit AJAX zu meinem ersten Alkoholrausch mit anschließendem Magenauspumpen und Du vermutlich zu Deinem ersten grauen Haar :-D Oder der Tag, an dem ich auf die Idee kam, die lange Rutsche nicht langweilig runter zu rutschen sondern mit Anlauf zu überspringen. Oder der D-Böller im Kinderzimmer. Die "Steckdosenreparatur" mittels Fahrradschaltzug. Oder oder oder...

   All der Max-Stress ließ Dir keine Zeit mehr fürs Theater und auch später konntest Du dort keinen Fuß mehr fassen, denn Dein Leben sollte sich wieder grundlegend ändern: die Ehe ging in die Brüche und plötzlich sahst Du Dich in der Rolle der allein erziehenden Mutter mit einem 7-jährigen Sohn. Das Ganze in einer Zeit, als ganztägige Schulbetreuung noch eine absolute Seltenheit war. Auch hier obsiegte wieder Deine Löwennatur, die Dich wie eine Löwin um ihr Kind kämpfen ließ. Eine Umschulung zur Arzthelferin führte über diverse Sekretärinnen-Umwege dann wieder ins Radio, diesmal jedoch in die Nachrichtenredaktion. Hauptsache, wir überlebten.

   Inzwischen waren wir im Stuttgarter Osten angekommen und auch weiterhin war Freiheit die oberste Maxime Deiner Erziehungsstrategie. So kam ich in den Genuss diverser Kinder- und Jugendfreizeiten, wo ich großen Spaß hatte und viele neue Freunde kennenlernen konnte. Anfangs ging es noch in Waldheime am Stadtrand, später auch in die Alpen oder an die Nordsee. Schiermonnikoog haben wir zusammen während einer Mutter-Kind-Kur entdeckt, danach war ich dann noch 2 mal ohne Dich dort. Ein oder zwei Jahre darauf konnte ich Dich davon überzeugen, dass ein Skate-Camp genau das Richtige für mich wäre, und so konnte ich komplette 3 Wochen in Münster mit lauter anderen Skatern verbringen. Alles in allem hatte ich eine ziemlich coole Kindheit.

   Im Sommer 1985 waren wir zusammen im Sindelfinger Schwimmbad, wo Du Dich angeregt mit einem Menschen unterhalten hast, der Dir am Ende des Tages eine Mitfahrgelegenheit zurück nach Stuttgart anbot. Dieser Mensch wurde 6 Jahre später zu Deinem Ehemann und Begleiter für den Rest Deines Lebens.

   Kurz nach meinem 18. Geburtstag meintest Du dann: "So, jetzt hast du ja bald dein Abitur in der Tasche. Wir werden weg ziehen. Überleg' dir, was du machen willst. Ich finanziere dir gerne ein Studium oder du machst eine Lehre, aber ich bin weg". Da war ich kurz baff, erkannte dann aber schnell die Möglichkeiten. Ein Studium kam für mich nach 13 Jahren Paukerei erst mal nicht in Frage, der Zivildienst fiel mangels Wehrtauglichkeit ins Wasser (erstaunlich, was 2 Luckies ohne Filter im rechten Moment ausmachen können) und so fing ich eine Lehre an und machte aus der Wohnung meine erste WG. Ihr hingegen kauftet euch in einem Dorf in Oberbayern ein Haus und von dort aus war es nur einen Katzensprung nach Riem, wo Mitte der 90er die tollsten Raves im ehemaligen Flughafengelände stattfanden. Hell yeah, 1991-1995 war wirklich die geilste Zeit meines Lebens :hehe:

   Leider waren wir in der Frage "Welche Frau passt zum Max?" nie einer Meinung und so hatten wir in den letzten Jahren mehr und mehr Stress miteinander. Das tut mir unendlich leid, weil das eben das eine Feld war, wo ich definitiv keine Zugeständnisse machen konnte und Du - ganz die starrköpfige Löwin - überhaupt nicht verstanden hast, dass Du anfingst, Dich genau wie Deine eigene Mutter zu benehmen. Das hätte ich Dir natürlich auch nie so sagen können ohne Deine Löwenkrallen zu spüren zu bekommen. So fochten wir immer sinnlosere und absurdere Kämpfe und wurden uns dabei immer fremder, bis jegliche Äußerung meinerseits als Angriff verstanden wurde und ich den für mich einzig verbleibenden Ausweg nahm und den Kontakt zu Dir bis auf weiteres abbrach. Zwar versuchten wir neulich wieder eine Annäherung, aber der Graben war einfach zu tief.

   Dann hattest Du einen Schlaganfall und danach war nichts mehr wie vorher. Bei meinem letzten Besuch in der Reha-Klinik hatte ich immerhin das Gefühl, dass Du wieder einen etwas versöhnlicheren Zugang zur Welt gefunden hattest. Zumindest möchte ich mir das gerne einbilden, alles andere wäre zu furchtbar.

   Letzten Mittwoch erreichte mich eine SMS mit dem Inhalt

- es geht zuende -

   Was folgte, waren fünf fürchterliche Tage voller Schock, endloser Warterei, Trauer und Verzweiflung. Dich um jeden Atemzug kämpfen zu sehen brach mir in kürzester Zeit tausendmal das Herz. Die wenige Zeit, die ich mit Dir alleine verbringen konnte habe ich genutzt, um Dir ein paar der Lieder vorzuspielen bzw. vorzusingen, von denen ich zumindest glaube, dass sie zu Deinen Lieblingsliedern gehörten. Vielleicht lag ich da auch völlig falsch, aber eigentlich glaube ich das nicht. Zwar hatte ich zwischendurch schon die Hoffnung aufgegeben, überhaupt noch zu Dir durchdringen zu können, aber als ich vorgestern versucht habe, mich - tränenreich - von Dir zu verabschieden, kullerte Dir plötzlich eine einzelne Träne aus dem Auge, was meine sämtlichen Abreisepläne in sich zusammenstürzen ließ. Das war auch gut so, denn so konnte ich in Deiner letzten Minute bei Dir sein.

   Du fehlst mir jetzt schon.

mama

 

= Pause =

Februar 15th, 2017, 21:11

Ich bin mal weg. Bis bald.

 

ähm...

Februar 2nd, 2017, 12:13

Was will mir das sagen?

 

Frohes Neues und so

Januar 1st, 2017, 22:41

Das Jahr geht ja gut los. Hier ist zugegeben ziemlich tote Hose, so ein Umzug ist halt dann doch immer aufwendiger als man anfangs glaubt.

Erledigt:
- Küche streichen
- Treppe / Flur / Diele streichen
- Büro streichen
- das halbe Zimmer neben dem Schlafzimmer streichen und mit einem Schranksystem ausstatten

Todo:
- Wohnzimmer streichen
- Kücheneinrichtung kaufen und aufbauen
- Umziehen

Und weil das eben ist, wie es ist, passiert hier auch weiterhin so gut wie nichts.

Ich wünsche euch allen trotzdem ein tolles neues Jahr. Möge es besser werden als das letzte. Zumindest bei mir läuft es gerade ganz gut an, wenn auch ziemlich anstrengend.

 

Symbolbild

November 13th, 2016, 11:31

Ich so, hier in der Kommentarspalte, hin und wieder.

bulldog-in-catdoor_500px

(via twistedsifter)
 

Trump ist gut für mich

November 10th, 2016, 16:01

success-baby_tchakaMal abgesehen davon, dass ich im Moment mit einer Nebenhöhlenentzündung im Bett vor mich dahin vegetiere, ist heute mein persönlicher Tag der guten Nachrichten.

Nach monatelangem Fluchen, Bangen, Hoffen, Heulen, Hassen, Umkippen, Wiederaufstehen und Weitermachen, kamen heute kurz nacheinander nicht nur einer sondern gleich zwei Anrufe an, die mir beide eine Wohnung zusagen wollten! Zum Glück in der "richtigen" Reihenfolge, so dass wir jetzt zwar in ein nicht ganz so cooles Veedel kommen, dafür aber eine extraschöne Wohnung beziehen werden! Yeah! Ihr werdet also von weiteren Genervtheiten meinerseits von dieser Front verschont bleiben :)

Ein paar Stunden später lese ich dann diesen Blogartikel, in dem Tobi berichtet, wie er Geld am Automaten zog und vergaß, welches dann wohl zum Glück wieder eingezogen und ihm gutgeschrieben wurde. Naja, mir neulich genau dasselbe passiert und ich hatte die 200 Euro längst abgechrieben, was ich ihm auch so kommentieren wollte, aber vorher dachte ich mir "guckste mal lieber nach" und yeah die zweite: die Kohle kam wieder zurück.

#TrumpsAmerica2daMax: alles wird gut :)

 

Aus der Abteilung "Ich würde ja gerne, aber..."

November 2nd, 2016, 10:58

first-world-problems-face-300-px_2Ich werde meine Bank wechseln. Die Sparda Bank nervt mich einfach nur noch. Mit allem, was sie tut. Angefangen bei der Tatsache, dass der "nächste" Geldautomat von mir aus 3km entfernt ist (CashPool, har har), über ihre unmögliche Politik, dass eine Sparda Bank in Köln nicht der gleiche Laden ist wie eine Sparda Bank in Stuttgart, und ich hier nicht mal als Kunde behandelt werde, bis hin zu dem neuesten "Sicherheits"unbedienbarkeitsdesaster chipTAN.

Und jetzt kommt's: ich würde ja gerne zu einer "fairen" Bank wie zum Beispiel der GLS gehen, aber ich sehe es einfach nicht ein, deren Mondpreise zu bezahlen. Mal im Ernst: die bekämen von mir genügend Geld in die Hand gedrückt, um damit zu wirtschaften und Geld zu erzeugen (Abrakadabra), aber trotzdem dann sowas:

Kontoführungsgebühren: 45,60€/Jahr
2 BankCards: 30€/Jahr
1 Visa Card: 30€/Jahr
Kontoauszüge: 12€/Jahr
Summe: 177,60€/Jahr

Dafür bekomme ich garantierte 0,00% Zinsen, egal wofür (Festgeld, Tagesgeld, Sparbrief etc.) und darf dann auch wieder nur bei VR-Banken gratis Geld abheben, die sind strategisch genau so großartig über Deutschland verteilt wie der CashPool. Der "nächste" Automat ist 2km entfernt und auch sonst müsste ich meine Einkaufstouren immer erstmal an einem Automaten entlang planen.

Bei einer x-beliebigen Online Bank (hier mal am Beispiel Consors) bekomme ich ein Girokonto für:

Kontoführungsgebühren: 0,00€/Jahr
2 BankCards: 0,00€/Jahr
2 Visa Cards: 0,00€/Jahr
Kontoauszüge: 12€/Jahr
Summe: 12€/Jahr

Dafür bekomme ich zwar auch keine Zinsen, kann aber an wesentlich mehr Automaten gratis Geld abheben (der nächste Automat ist von mir 300m weit weg) und auf den "Sparbrief" gibts immerhin 0,6% Zinsen.

Tja.

Da steckt dann Atomindustrie, Waffenindustrie und Lebensmittelspekulation drin.

Es ist und bleibt zum Kotzen.

Ich würde ja wirklich gerne die Welt verbessern, aber warum soll eigentlich immer ich dafür drauf zahlen? Hm? Das ist doch Scheiße.

 

Recommended for you

Oktober 26th, 2016, 14:45

Danke YouTube, aber NEIN DANKE!

bildschuss_20161026_14-44-33

 

Vom Älterwerden

Oktober 19th, 2016, 14:30

Früher so: hurra! Ein neues Betriebssystem! Gleich mal ausprobieren!

Heute so: wat? Schon wieder ein neues OS? Ich habe doch vor 3 Jahren erst nen Upgrade gemacht. *klickt auf "Remind me later"*

Bzw. eben: oh je, schon wieder ein neues OS? Ich glaube nicht, dass mein 9 Jahre alter Maccy damit klar kommt. *bleibt bei Mountain Lion*

Bonustrack: ich habe am Wochenende mein altes Handy wieder aktiviert, nachdem es mir wieder mal gelungen war, mit dem Aufspielen eines Klingeltons sämtliche Songs auf dem iPhone zu verlieren. Ist es schon zu spät, um auf Gärtner umzuschulen?

 

Das Alien in der Haltestelle

Oktober 18th, 2016, 21:34

köln piusstraße

Seht ihr auch das Alien im linken Foto? Ich sehe das nämlich jedes Mal wieder aufs Neue, wenn ich an dieser Haltestelle auf die Bahn warte...

 

Fragen, die sich mir stellen

Oktober 17th, 2016, 09:06

FUCK YOU MEME FACEWAS ZUR HÖLLE MUSS MAN EIGENTLICH ANSTELLEN, UM IN KÖLN EINE WOHNUNG ZU BEKOMMEN?!? HÄ?!? "FREIWILLIGE" SELBSTAUSKUNFT; SCHUFA-AUSKUNFT; PERSOKOPIEN (!); GEHALTSABRECHUNGEN; KOPIEN DER VERSICHERUNGSPOLICEN (!!); HAMMER DES TAGES: "BRINGEN SIE IHRE LETZTE EINKOMMENSSTEUERERKLÄRUNG MIT". WADDAFAK?!?

Statistik bisher: 13 Wohnungsbesichtigungen, 5x Interesse bekundet, 1x in die "engere Auswahl" gekommen, 0 Zusagen, Frustpegel:98%

 

Fragen, die sich mir stellen

September 23rd, 2016, 16:56

Warum suche ich mir eigentlich ständig Sportarten aus, für die man mindestens 2 Leute braucht und finde dann nie Leute, die mitspielen wollen :?: :???: *nerf*

 

Mal 'ne Frage

September 16th, 2016, 10:17

Ich habe völlig überraschend 4-5 Stunden in Paris tot zu schlagen, aber keine wirkliche Idee, was ich tun könnte. Ich hasse Tourisightseeing, der Eifelturm interessiert mich nicht die Bohne und für einen wirklichen Museumsbesuch reicht die Zeit wohl nicht. Any idea? Irgendwas geekiges, das ich tun könnte? Gibt's irgendwelche ausgefallenen VR-Daddeleien oder sowas in Metronähe? Vielleicht auch ne Ausstellung zum altägyptischen Katzenkult?

Update: danke, danke, das genügt. Ich lauf gerade einfach nur rum und fotografiere Street-Art. Paris ist ein gigantisches Freiluftmuseum :hehe:

 

OOPS!

Es sieht so aus, als hättest du keinen Werbeblocker installiert. Das ist schlecht für dein Gehirn und manchmal auch für deinen Computer.

Bitte besuche eine der folgenden Seiten und installiere dir einen AdBlocker deiner Wahl, danach kannst du todamax wieder ohne Einschränkungen genießen.


uBlock Origin: für Chrome | Firefox | Safari

AdGuard: für Chrome | Firefox | Safari | Opera | Yandex

AdBlock Plus: für Chrome | Firefox | Safari | Opera | Internet Explorer

uMatrix: für Firefox | Chrome | Opera

Ey, lass mich einfach rein, okay?
(Setzt per Javascript einen Cookie. Wenn Du das alles deaktiviert hast, weiß ich auch nicht, wie ich dir helfen soll)

Ich will das hier nie wieder sehen.
(Setzt per Javascript einen sehr langlebigen Cookie. Wenn Du das alles deaktiviert hast oder Cookies automatisch oder auch von Hand löschst, weiß ich auch nicht, wie ich dir helfen soll)

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.