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Du surfst ja immer noch mit dem Internet Explorer :(


Das ist nicht nur hochgradig gefährlich für deinen Computer, sondern macht mir auch das Leben extrem schwer.

Deshalb bekommst du hier leider gar nichts zu sehen.

Besorge dir bitte einen ordentlichen Browser wie Firefox, Brave, Opera, Chrome, Safari, Vivaldi oder von mir aus auch Edge.

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Cool, her damit!
Oh Gott oh Gott! NEIN! Das will ich nicht!

Nötigung als Kunstform?

Bis gerade eben stand hier eine fette Werbung für eine Aktion des Zentrums für politische Schönheit, die ich kurz nach dem Mittagessen verbloggt hatte. Das ZPS hat sich in Björn Hockes Nachbarhaus eingemietet und im Garten ein Holocaustmahnmal gebaut. So weit fand ich das sehr lustig. Leider habe ich nicht so wirklich gelesen, was ich da vercopypastet hatte und war auch den Hinweisen meiner geneigten Leser|innen gegenüber alles andere als aufgeschlossen. Die gesamte Aktion ist nämlich mit der Drohung verbunden, "die gesammelten Dossiers über [Björn Hocke] in Umlauf bringen", sollte er nicht vor dem Mahnmal einen Kniefall machen.

Und da hört der Spaß auf.

Flatter und Margot haben Recht, ich war offenbar in meiner Verdauungsschwere völlig blutarm im Hirn. Ich kippe mir säckeweise Asche auf mein ergrauendes Haupt und bitte um Verzeihung. Was immer ich an der Aktion verteidigt habe: ich lag völlig falsch.

Die Aktion ist scheiße. Absolute. Scheiße.

Ich will nicht, dass eines Tages ein rechter Mob vor meiner Haustür steht und mich nötigt, "Mein Kampf" zu küssen, damit sie nicht irgendwelche "Dossiers" von mir veröffentlichen, die sie wie auch immer gesammelt haben. What the fuck?! Wenn das Kunst ist, will ich Banause sein. Leute. Ernsthaft. Watzefack?


 

Android Telefone verschicken munter Location-Daten an Google, auch wenn Location-Services deaktiviert sind

Tolle Wurst.

Since the beginning of 2017, Android phones have been collecting the addresses of nearby cellular towers—even when location services are disabled—and sending that data back to Google. The result is that Google, the unit of Alphabet behind Android, has access to data about individuals’ locations and their movements that go far beyond a reasonable consumer expectation of privacy.

Großartig.

(via fefe)

 

Totschlagargument, Level Altmaier

This is how politics works today:

"Wir sollten jetzt darüber reden, wie wir einen Prozess gestalten, der unser Land in eine stabile neue Regierung führt", sagte Nahles. Dieser Prozess könne "zum Beispiel" in eine Minderheitsregierung "münden". Altmaier sprach sich gegen diese Option aus. Zwar sei klar, dass Merkel einen Regierungsauftrag habe, sagte er. Aber "eine Minderheitsregierung, die von niemandem unterstützt und getragen wird, wäre nicht gut für unser Land".

Linksetzung by daMax.

Nicht gut für unser Land. Punkt. Basta. Hinweise? Gründe? Argumente? Braucht es in einer postfaktischen Welt nicht. Das ist nicht gut für unser Land, dann ist das nicht gut für unser Land und wenn das nicht gut ist für unser Land, dann machen wir das nicht. Weil siehe 1. Super.


 

Inkscape mit dunklem Theme und schicken Icons

Update 2022: der ganze Aufwand ins heutzutage nicht mehr nötig. Inkscape bringt inzwischen ein dunkles Theme von Haus aus mit.

Hell yeah! Danke, iOVERD!

Wie das geht? so...


 

Bordell Deutschland?

Habt ihr zufällig die ZDF-Doku "Bordell Deutschland" gesehen? Und für bare Münze genommen? Da habe ich schlechte Nachrichten für euch, denn

was dem Publikum als ungeschönte „Fakten“ serviert wird, erweist sich bei Licht betrachtet als interessierte Mischung aus Desinformation und Fake News.

Ich muss gestehen, ich habe den kritischen Kommentar von Doña Carmen e.V. nicht zur Gänze gelesen, ich will hier einfach nur für ein bisschen Gegenöffentlichkeit sorgen, damit ihr euch eine eigene Meinung bilden könnte, fußend auf möglichst vielen Quellen. Dankebittegerngeschehn.

(via sven)

 

Von der Normkritik zertifizierter Normingenieur_innen

In Schweden soll nun an der rennomierten Universität von Lund eine 40%ige Frauenquote für Literaturlisten eingeführt werden. Was für den einen, die andere oder das dritte vielleicht wie eine gute Idee klingt, kann in der Praxis ganz schnell zu den seltsamsten Auswüchsen und Verwicklungen führen. Thomas Steinfeld hat in der Süddeutschen einen Text zum Thema Genderforschung und Gleichstellung etc.pp. geschrieben, aus dem ich nun gerne eine längliche Stelle zitieren würde, aber die seltsamen Auswüchse der hierzulande betriebenen Copyrightforschung bestehen derzeit meines Wissens darin, dass es dringend angeraten ist, den ein Zitat umgebenden Text länger zu halten als die zitierte Textstelle, um von der Normstelle für Internetzitatwesen und Linkbewertung als legitimes, nicht leistungsschutzbehaftetes Zitat bewertet zu werden, für das folgerichtig auch nicht der branchenübliche Leistungsschutzobulus zu entrichten sei. Auch, darauf weist der zertifizierte Normkontrolleur Peter Müller (FdH) in einem Interview mit Leistungsschutz Aktuell hin, sollte sich ein Zitat deutlich sichtbar vom zitierenden Text abheben, etwa durch gestaltherische Finessen wie Rahmengebung, veränderte Schrifttype oder dero Farbe, wobei die Regeln der Goetheschen Farbenlehre strikt einzuhalten seyen. So, jetzt kann's dann vielleicht bald losgehen mit Zitieren.

Thomas Steinfeld also schreibt vom

in Schweden offenbar zur nationalen Ideologie gewordenen Glauben [...], dass Geschlechter gesellschaftliche Konstruktionen sind, geronnene Erfindungen, die es in einer besseren Welt nicht geben sollte.

Dieser Glaube ist eine widersprüchliche Angelegenheit. Denn er verstärkt die Unterschiede, die er zu kritisieren vorgibt. Er tut es, indem er die Menschen nach ihren Geschlechtsmerkmalen - oder nach ihrer Hautfarbe, nach ihren sexuellen Neigungen - sortiert, gründlicher, als es die bestehende Gesellschaft je tat, geschweige denn noch tun würde. Es mag gute Gründe dafür geben, dass Feministen denken, man müsse die Welt dazu zwingen, den Anteil von Frauen am Zustandekommen eben dieser Gesellschaft zu erkennen. Der Glaube, das Geschlecht sei eine soziale Konstruktion, wirkt jedoch weit über ein solches Erkennen hinaus. Er sorgt dafür, dass jeder Mensch zuerst und zuletzt als repräsentatives Geschlechtswesen wahrgenommen wird - im selben Sinn, wie das Geschlecht eines Menschen das ausschließende Kriterium dafür bilden soll, ob er in die Literaturliste einer akademischen Veranstaltung aufgenommen werden kann oder nicht. Gleiches gilt, weniger drängend, aber doch gegenwärtig, für die Hautfarbe und für die sexuellen Neigungen.

und ich möchte euch bitten, den Text in seiner Gänze zu lesen, zu reflektieren, eine Nacht darüber zu schlafen und auch morgen noch einmal drüber nachzudenken, bevor ihr hier mit mir und untereinander zu diskutieren beginnt, denn sonst gleiten solche Diskussionen viel zu schnell in gegenseitige Aber-du-bist-der-größere-Faschist-Beschuldigungen ab, derer ich im Moment überdrüssig bin. Vielleicht kann man sich ja mal an einem solchen Text entlanghangeln, dessen Argumentationskette wahlweise kritisieren oder verteidigen, vielleicht gar einmal übernehmen und in sein eigenes Realitätskonstrukt einbauen*. Denn das, glaube ich, ist unserer Zeit abhanden gekommen: das gegenseitige Zuhören und Reflektieren dessen, was der|die|das andere $Person sagt|twittert|meißelt, ohne sich schon währenddessen zu überlegen, was man jetzt gleich wie aus der Pistole geschossen Cleveres sagen|tippen|ritzen könnte. Statt Bücher auf ihren Inhalt hin zu bewerten, werden jetzt Quoten für Bücherlisten eingeführt, in die sich unterrepräsentiert fühlende Autorenpersonen rein klagen können.

HErr, lass' Hirn ra.*

PS: der Kommentarbereich bleibt bis zum 21.11.2017 um 17:59h geschlossen ;)

*Vorsicht! Sich-zu-Eigen-machen fremder Meinungen kann nach dem "Gesetz zum Schuthze freyer Gedanken und Werte", München anno 1884, §82 Abs.3 ff., abmahnfähig sein. Zu Risiken und Tagessätzen befragen Sie bitte den Wikeladvokaten Ihres Vertrauens.

**Schwäbisches Stoßgebet, in korrekter christlich-abendländisch-leitkultureller Schreibweise.


 

Die schwarz-gelb-grüne Koalition ist geplatzt

Oha. Sieht nach GroKo (again) oder Neuwahlen aus. Gab es sowas schon mal hierzulande? Von der Vertrauensfrage des Herrn Schröder mal abgesehen?


 

Antrag zum 12. Landesparteitag der AfD Saarland (update)

Ich weiß nicht, ob das ein Fake ist. Kein Fake (danke, morgi). Auf jeden Fall irgendwie lustig. Ob ich dafür bin, weiß ich allerdings nicht, denn mir sind doofe [bitte hier korrekt gegenderten und von weißen heterosexuell-ableistischen Privilegien entkernten Nazivergleich einsetzen] immer noch lieber als intelligente. Oder? Hm... ach, ich weiß auch nicht.

Update: doch, doch, mir sind weniger intelligente Abernazis lieber. Guckt euch diesen wunderbaren Antrag aus dem gleichen PDF an.

Wie soll man Delegierte wählen die einem nicht bekannt sind ???????????????????????
Ich würde gerne eine Generalaussprache und Diskussion darüber mit allen Mitgliedern führen ob sie mit dem Delegierten System alle einverstanden sind!!!!!!!!!!!
Normale Mitglieder sind anscheinend nur dazu da
finanzielle Beiträge zu leisten, wenn man anderer Meinung ist, wird man einfach als Mitglied nicht gehört und kann seine Meinung auch nicht vertreten vor allen Mitgliedern!!!!
Wo ist die Partei die sich auf die Fahnen
schrieb Direkte Demokratie!!!!!!! Volkswillen!!!!!!!!!! Wir sind das Volk und nicht ein paar
Delegierte!!!!!!!!!!!
Ich persönlich halte von der sogenannten Repräsentativen Demokratie nichts!!!!!!!!!!!! Es gibt nur eine
wahre
Demokratieform und das ist die Direkte Demokratie...Ich will mich nicht mehr von Eigeninteressen geleiteten
Machtpolitikern bevormunden lassen!!! Ich fordere gerne alle heraus die sich mir Argumentativ stellen
wollen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Zeichensetzung und Zeilenumbrüche qua Original. :lol:

(via dzk)

 

Bautzen: Lauter bedauerliche Einzelfälle

Wenn ich auf Sachsen eindresche, bekomme ich immer wieder zu hören "aber nein, Max, das darfst du doch nicht verallgemeinern, Max, es gibt auch nette Menschen in Sachsen". Hm. Dann schauen wir doch der Einfachheit halber mal nach Bautzen mit seinen nur 40.000 Einwohnern:

Natürlich gibt es in Bautzen auch Menschen, die für Toleranz stehen und alles dafür geben, eine freundliche Willkommenskultur zu schaffen. Aber die, die Sprachkurse leiten oder Patenschaften übernehmen, tun das oft leise. "Es gibt Leute, die wollen nicht, dass ihr Nachbar weiß, dass sie sich engagieren", sagt Ina. Zu groß ist die Angst vor Anfeindungen. Manch ein Interviewpartner hat in der Vergangenheit Drohbriefe und -mails erhalten.

und fragen uns ganz in Ruhe "Was ist eigentlich, wenn sich die netten Menschen derart in der Minderheit befinden, dass sie sich vor den Nazis verstecken müssen? Ist es dann ein Über-den-Kamm-scheren oder vielleicht einfach nur eine Zustandsbeschreibung, wenn man 'die alle' für rassistisch und faschistoid hält?"

Ich werde allerdings bei der Antwortstellung nicht mehr behilflich sein, der Argumentativzug ist abgefahren.


 

Der Kampf gegen Netzsperren ist jetzt offiziell verloren

Erinnert ihr euch noch an das Thema Netzsperren? Ja, ich weiß, ist schon was her. In Deutschland wurden Netzsperren erfolgreich abgewehrt, unter anderem, weil ich und viele tausend andere dagegen argumentiert, bloggisiert, petitioniert und protestiert hatten. Denn Netzsperren führen immer (!) auf lange Sicht zu Overblocking, Zensur, Apokalypse. Das ist erwiesen und erzählt mir bloß nix anderes.

Nun kam es, wie es immer kommt, wenn die Großkopferten in Zeiten der marktkonformen™ Demokratie™ etwas gegen den Willen ihrer Untertanen durchsetzen wollen:

Die Regelung ist Teil einer EU-Verordnung, welche die Zusammenarbeit zwischen nationalen Verbraucherschutzorganisationen verbessern soll und die gestern mit breiter Mehrheit im EU-Parlament abgesegnet wurde.

Wir kleben ein hübsches Label drauf (wer kann schon etwas gegen VERBRAUCHERSCHUTZ haben?!?!), schicken es nach Brüssel, lassen es abnicken und machen es einfach. Wirklich ein großartiges Instrument, diese EU. Nicht demokratisch, aber wirklich toll. Für Herrscher, Herrscherinnen und alle trans-X Nazilesben. Ich liebe es™.


 

Ein Text, kurz vor Roboter

Yay, Future: Bitte lesen Sie diesen Text. Er hat 8,15 € gekostet. Schönes neues Internet m(


 

The Rise of Graffiti Writing

10-teilige Dokureihe auf arte über den unaufhaltsamen Aufstieg von Graffiti seit seinen Anfängen 1973 bis heute. Bestimmt sehenswert, wie so vieles von arte. Hier der erste Teil, die weiteren Teile gibt's noch ein paar Tage in der arte-Mediathek oder einfacher und runterladbarer bei Mediathekviewweb.

PS: hey arte! Hört mal bitte auf, eure einbettbaren Videos standardmäßig auf autoplay zu stellen. Wer will denn sowas?!

(via urbanshit)
(via kfmw)


 

Hört mit der Gamification unserer Spiele auf!

Oben stehendes Video gab mir vor einigen Wochen ziemlich zu denken, und als ich nun diesen Artikel auf Reddit (via fefe) las, fiel mir wieder ein, dass ich das eigentlich alles zusammen mal verbloggen sollte. Für diejenigen unter euch, die mit dem Wort Gamification gar nichts anfangen können: unter Gamification versteht man

die Anwendung spiel­typischer Elemente in einem spielfremden Kontext [...]. Zu diesen spieltypischen Elementen gehören unter anderem Erfahrungspunkte, Highscores, Fortschrittsbalken, Ranglisten, virtuelle Güter oder Auszeichnungen. Durch die Integration dieser spielerischen Elemente soll im Wesentlichen eine Motivationssteigerung der Personen erreicht werden, die ansonsten wenig herausfordernde, als zu monoton empfundene oder zu komplexe Aufgaben erfüllen müssen.

Quelle: Wikipedia

So etwas begegnet uns z.B. bei Payback (die es so ganz nebenbei geschafft haben, sich voll und ganz in unserem Alltag einzunisten, aber das ist ein Rant für einen anderen Tag).

Diese Art von Belohnungssystem wurde erst aus der Spielewelt in die reale Welt übertragen (siehe Payback, Bahncardbonuspunkte usw.) und ist nun im Laufe der letzten Jahre wieder in die Spiele zurück geschwappt und "beglückt" uns mit immer sinnloseren Achievements und Kisten voller virtueller Überraschungseier, die man im schlimmsten Fall auch noch kaufen soll.

Arsonbunny schreibt dazu:

The entire progression system within these types of games is created to manipulate you into gambling for the social reward of being on the top of the charts and having the most prestigious gear. With endless online leaderboards, ranks, achivements and other digital stickers, you see easily see how the other rats have it so much better than you with better hero, and encourage you to pursue the validation that you get from obtaining these.

It is created to be even more insidious in the way it exploits human psychology, for example its well known within the field of psychology that the most effective form of positive feedback is unpredictable positive feedback. It uses a powerful cognitive quirk described by B.F. Skinner back in the 1950s, what is now called "a variable schedule of rewards". Skinner observed that lab mice responded most voraciously to random rewards. Unlike the mice that received the same treat every time, the mice that received variable rewards seemed to press the lever compulsively.

Ich kann Chris und Arsonbunny nur zustimmen: hört endlich mit der sinnlosen Gamification unserer Spiele auf und macht wieder Spiele, die von sich aus Spaß machen. Zum Beispiel sowas, sowas und sowas und sowas.


 

OOPS!

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