Frank Stauss hat auf CARTA einen lesenswerten und dabei nicht mal allzu langen Artikel veröffentlicht mit dem treffenden Titel: Auf Messers Schneide.
Ich habe keine Antwort. Aber ich weiß, dass wir ganz dringend auf der Hut sein müssen, dass Vorurteile, Hass, Misstrauen und das schleichende Gift des Rassismus nicht noch weiter in unser Leben dringen. Das ist es, was der IS will, das ist es, was die Nazis wollen, das ist es, was Pegida und Teile der AfD wollen. Das ist ihr schäbiges Geschäft und wir müssen klar sein in unserer Haltung. Alle. Auch alle Politiker. Und auch alle Wählerinnen und Wähler. Man nennt es Verantwortung, genau dann gegen zu halten, wenn ein Panikkreislauf beginnt.
Endlich erklärt das mal jemand verständlich! Das Deep Web besteht aus Webseiten, die durch gezielte Datenbankabfragen dynamisch generiert werden. Im Gegensatz zum Surfaceweb, dessen Seiten durch völlig zufällige Datenbankfragen statisch erstellt wurden. Das Tiefnetz ist exakt drölfmal so groß wie das Oberflächennetz und ganz unten befindet sich das Darknet, in dem grimmig dreinblickende Kraken anonymisiert kommunizieren. Schockschwerenot!
Die einzig adäquate Vorgehensweise bei dieser Gefährdungslage: Dynamitfischen!
Sämtliche Grafiken und Informationen sind geistiges Eigentum des Bundeskriminalamts. Illegales Raubmordkopieren wird mit Kielholen nicht unter 3 Mal geahndet.
Man muss nicht alles toll finden, was Sarah Wagenknecht, Co-Fraktionschefin der Linken im Bundestag erzählt. In diesem Fall hat sie allerdings einen Punkt. Damit nämlich, dass sich die eiserne Merkel Berge von Sympathiepunkten in der Mitte unserer Gesellschaft und im Ausland abgegriffen hat, in dem sie angesichts zunehmender syrischer Refugees so tat, als würde sie etwas tun. Zitat: „Wir schaffen das“. Tatsächlich hat sie aber nichts getan, sondern eine Spaltung unserer Gesellschaft gefördert.
Ufftata, ufftata, die Neusprechmaschinerie Unserer Geliebten Bundesregierung cybert wieder aus allen Rohren. Wer nichts zu verschlüsseln hat, der hat auch nichts zu befürchten, nur Kriminelle shoppen sich ihre Waffen im Darknet zusammen. Reeeeeeeechts-UM! Cyber-MARSCH!
Georg Diez schreibt immer wieder recht intelligente Kolumnen auf SpOn, so auch heute:
Warum also redet kaum jemand nach dem Terror von München, denn es war Terror, es war das, was die Amerikaner ein "hate crime" nennen, warum redet kaum jemand über Rassismus?
und etwas später
Weitergehende gesellschaftliche Fragen werden dabei ausgeblendet. Die Antworten auf diese Fragen wären auch ungleich komplizierter, sie wären nicht im Sicherheitsapparat zu finden, sondern eher an den Schulen, im Sozialbereich, bei der Frage, wie hoch die Hürden sind, dass sich jemand in Deutschland nicht heimisch fühlt, selbst nach 45 Jahren.
Genau solche Dinge würde ich Leuten wie Cyber-SWAT gerne intravenös einimpfen, wenn sowas irgendwie ginge. Aber nein, es werden weiterhin dumpfe Parolen gebrüllt und ausgegrenzt, wo es geht. Seufz.
Zwar gibt es Studien, die zu dem Ergebnis kommen, dass Gewalt und Computerspiele zusammenhängen. Ihnen gemeinsam ist jedoch, dass sie eine Korrelation aufzeigen und keine Kausalität. Anders ausgedrückt: Es ist nicht belegbar, ob eine gesteigerte Aggressivität durch Computerspiele hervorgerufen wird oder durch eine Lebenssituation entsteht und dann zu einem vermehrten Konsum gewaltdarstellender Spiele führt. Das Familienministerium selbst kam 2010 zu dem Schluss, dass sich kein seriöser Ursachenzusammenhang herstellen lässt. Viel entscheidender sei das allgemeine, soziale Umfeld.
Hihi David hat im Laufe der letzten Jahre über 60.000 SpOn-Artikel gesammelt und lässt jetzt seinen Rechner darauf los:
Ich werde über die nächste Zeit in einer losen Blogartikel-Serie unter dem Namen SpiegelMining etwas greifbarer machen, wie SpiegelOnline funktioniert. Vielleicht finden wir sogar ein paar Sachen heraus, bei denen auch die Kollegen von SpiegelOnline zugeben müssen: „krass, das war nicht mal uns selbst so klar“. Zusätzlich werde ich verschiedene Methoden des Daten-Auswertens anhand des SpiegelOnline-Datensatzes plausibel, anschaulich und interessant machen – und zwar auch für Nicht-Informatiker.
Bei einigen der Auswertungen wird vielleicht „nur“ das rauskommen, was man sich schon vorher denken konnte. Bei anderen werden wir überraschende Ergebnisse erhalten. Und manchmal entdeckt man auch Systematiken da, wo man vielleicht überhaupt keine erwartet hat – ein Beispiel dafür findet sich schon in diesem Blogartikel.
Ein Satz, der die gesamte Heuchelei moderner Politik in nur 4 Worten vollumfänglich darstellt. Man "zeigt" sich schockiert. Schmierentheater vom Feinsten, das exakt so tagtäglich und allüberall gespielt wird. Amokläufe, Terroranschläge, systematische Misshandlung Gefangener, ertrunkene Kriegsflüchtlinge, you name it. Man "zeigt" sich schockiert, verschärft schnell ein paar Gesetze und gut ist. So langsam bekommt die Hypothese der uns regierenden Echsenwesen eine gewisse Plausibilität.
Siewurdengelesen on April, April: “Die erste Reaktion war schon ein Luftholen. Aber da ich meist erst einmal „eine Runde im Kopf“ drehe, ist mir…”
Schwarzes_Einhorn on April, April: “@T;ll: Ich war auch kurz verunsichert und hätte fast noch ein Mail geschrieben… Dann hab ich nochmal geschaut und…”
/dev/null on April, April: “Erzeugte nur ein leichtes Deja vu. Etwa ein bis zwei Handvoll Jahre her. Möglicherweise aber auch nur eine Erinnerung an…”
T;ll on April, April: “Ja, hast Du. Und ich bin auch sicher Du wirst die Zugriffszahlen haben und wissen was auf deiner Seite abgeht.…”
daMax on April, April: “Hm… scheint ja niemanden zu interessieren. Habe ich überhaupt noch Leser:innen? Man weiß es nicht ”
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