This raw video camera feed is made live from Cologne recital that was recorded for Arte TV and web broadcast, all 3+ hours of it! Arte Live Web put a short version of it a week after the concert (I was not asked which pieces I want or don't want). When I realized that the video is unavailable anywhere other than France and Germany I thought it is a technical glitch. I contacted Arte and was told that "the contract with Decca doesn't allow them worldwide broadcast". I got a letter from Decca - yes, in writing, saying that it is OK ( well, it was written in lawyer's language but the OK is still OK, right?) "Armed" with a written permission I contacted Arte again and asked to please-please-please to change the settings of the video. It has been a month.... Did we all wait enough? I think so.
For the rest of the world (which is QUITE A BIT BIGGER than France+Germany, even if Arte TV doesn't think so :)))) enjoy the full version for next 90 days! As a trade-off you have to scroll through the intermission etc and to guess the titles of pieces - or use this handy list made by Daniel Rodrigue (thank you, Daniel!)
Hört ihr das, ihr Geoficker und Depublizierer? So geht Kultur! Und man wird nebenher noch weltberühmt...
Frank S. soll tief in der Bonner Skinhead- und Neonaziszene verwurzelt gewesen sein, an rechtsextremen Aufmärschen teilgenommen haben und Sympathisant der später verbotenen „Freiheitlichen Deutschen Arbeiterpartei“ (FAP) gewesen sein. Wegen Straftaten wie Raub und Körperverletzung habe er bereits im Gefängnis gesessen. [...]
Der Kölner Stadt-Anzeiger schreibt, Frank S. habe jahrelang ALG2-Leistungen bezogen, ohne bei der Arbeitsagentur jemals vorsprechen zu müssen und ohne je vermittelt worden zu sein. Seine Akte beim Amt sei zudem als geheim eingestuft. [...]
Nachdem sich zahlreiche Personen des rechten Spektrums im Nachhinein als Informanten oder V-Personen der Geheimdienste herausgestellt haben, muss die Frage gestattet sein, ob das hier möglicherweise der Fall ist.
Heute ist der große Tag der "FUCK YEAH CAPITALISM"-Meldungen. Nachdem die Bild-Zeitung mutig vorangeschritten ist und AdBlock-Nutzer sowohl von ihrer Website verbannt hat als auch mit Abmahnungen überzieht, beschreiten nun auch andere Verlage den gleichen Pfad.
So soll auch Stern.de demnächst Nutzer von Adblockern aussperren. Spiegel Online prüfe ähnliche Schritte.
Ich will hier jetzt nicht von einer gleichgeschalteten Presse labern, aber was da abgeht, ist so typisch deutsch und Panne, dass ich echt ü-ber-haupt keinen Bock mehr auf dieses beschissene Deutschweb habe.
Professional shakuhachi (bamboo flute) player Yoshimi Tsujimoto and a backup duo of koto players put a Japanese twist on Michael Jackson‘s classic song: Smooth Criminal.
Gestern wurde Henriette Reker, eine Spitzenkandidatin im Kölner OB-Wahlkampf, von einem rechtsradikalen Irren niedergestochen. Mir fehlen ein bisschen die Worte. Trotzdem bleibt meine Meinung bzgl. unserer Demokratien davon unberührt:
Das hier ist mein Lieblingsessen bei meinem Lieblingsitaliener und heute wollte ich mal versuchen, das nachzukochen. Das Timing ist hierbei verflucht wichtig, ich hatte gegen Ende nicht mehr wirklich Zeit, das Steak im Backofen schmoren zu lassen, aber das tat dem Essen fast keinen Abbruch. Außerdem benötigt man für dieses Essen 4 Flammen und einen Backofen, sonst wird das Timing noch schwerer. Entschuldigt bitte das etwas unscharfe und nicht sonderlich toll arrangierte Bild, ich hatte einfach Hunger
Zutaten (für 1 Person):
1 Stück Rindfleisch (je nach gusto und Geldbeutel Hüftsteak, Rumpsteak oder Filet), je nach Hunger zw. 170 und 300g
Kartoffeln
je 1/4 rote und gelbe Paprika
50g Gorgonzola
100g Schlagsahne
1/2 kleine Zwiebel
1 Zehe Knoblauch
Salz
ital. Gewürzmischung
Olivenöl
ggf. Weißwein
ggf. Butter
ggf. Zucker
Wie gesagt, Timing ist hier alles, also notiere ich die Dinge in der Reihenfolge, in der ich sie auch gekocht habe.
Schon wieder Valentina Lisitsa, schon wieder Beethoven, schon wieder ein Stück und kein "Song". Alles egal, das ist so wunderschön, das kommt hier rein und fertig. Wer die komplette Sonate hören will, klickt hier.
Übrigens gab es schon damals Copyrightkriege:
(Der Sturm) entstand in den Jahren 1801 und 1802 und muss Anfang des Jahres 1802 der Vollendung nahe gewesen sein, denn am 22. April 1802 bot Beethovens Bruder Karl sie dem Verlag Breitkopf & Härtel an. Das führte zu einem heftigen Streit zwischen den Brüdern, da Beethoven sie bereits dem Verleger Nägeli in Zürich versprochen hatte.
Tatsächlich werden beim SMS-Verkehr nicht nur die Verbindungsdaten gespeichert. Dahinter steckt nicht etwa der böse Wille der Telekommunikationsdienstleister, sondern ein technisches Problem.
Nicolas Monterrat fertigt die coolsten GIFs an, die ich dieses Jahr zu sehen bekommen habe. Der Titel seines Blogs lässt sich in etwa übersetzen mit "Ein GIF in die Fresse" und schon dafür könnte ich ihn knuddeln Scrollt und freut euch.
(Mit Dank an sergej_k, der mich darauf aufmerksam machte)
Schwarzes_Einhorn on Autos zerkratzen gegen den Klimawandel: “Das ist jetzt zwar schon älter, ich habe es aber trotzdem gelesen. Die Dame möchten die Schäden bezahlen… Aha. Richtige…”
Siewurdengelesen on Hallo Vodafone? Wat is los mit euch?: “Die sind halt so wie e bissel hinterher bei Vodafone. Aber das ist ja nix Neues. Das mit den Blaublütern…”
Peter on Autos zerkratzen gegen den Klimawandel: “Geht auch anders: So ziemlich einer der besten Klimaproteste, die ich bis dato gesehen habe (leider nur im Netz gerade…”
daMax on Hallo Vodafone? Wat is los mit euch?: “@iamcord: Wie jetzt? Du hörst meinen Sender nicht? Und wagst es, das auch noch öffentlich zuzugeben? Schäm’ dich was ”
iamcord on Hallo Vodafone? Wat is los mit euch?: “Crazy. Ich habe schon ewig keine Radiowerbung mehr gehört, fällt mir gerade auf. Deutschlandfunk hat keine. Andere Sender höre…”
Peter on Hallo Vodafone? Wat is los mit euch?: “Ich lege mal wieder einen drauf. Radio? Bitteschön: “ARD-Popwellen setzen bei regionalem Wetter und Verkehr in Randzeiten ab heute auf…”
Schwarzes_Einhorn on Hallo Vodafone? Wat is los mit euch?: “Naja, simmer mal ehrlich: 99,98 % der Werbung ist so strunzeblöd, daß man schreiend aus dem Raum rennen möchte. UND.…”
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Ich will das hier nie wieder sehen.
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