Dieser Auszug aus den offiziellen Monopolyregeln hätte uns allen von Anfang an klarmachen müssen, dass an diesem System etwas schief läuft. Douglas Adams beschreibt dieses Szenario detailliert in "Das Restaurant am Ende des Universums":
Auf dem neuen Planeten (der prähistorischen Erde) angekommen wird dann zuerst einmal das "Blatt" als allgemeines Zahlungsmittel eingeführt (der grassierenden Inflation möchte man durch groß angelegte Rodungen Herr werden), unbesiedelten Landstrichen prophylaktisch der Krieg erklärt, und kolossal bei der Erfindung von Feuer bzw. dem Rad versagt.
während Robert Anton Wilson dafür gerne den Begriff des Zauberhuts verwendet.
Wie dem auch sei, die von einigen Mächtigen zur offiziellen Volksreligion erklärte BWL ignoriert diesen offensichtlichen Systemfehler bis heute beharrlich. Mit den immer deutlicher zutage tretenden Folgen, die von den Kultanhängern jedoch auch weiterhin beharrlich ignoriert und geleugnet werden.
Die Musikindustrie kann Forderungen von bis zu 8.000 Euro stellen, wenn die Beklagten schwere Fehler machen: So bewerten Experten die drei Entscheidungen des Bundesgerichtshofs zu Tauschbörsen und Filesharing. Bereits der Tausch von Dateifragmenten reiche für eine Urheberrechtsverletzung aus.
Der Bundesgerichtshof hat in drei Filesharing-Verfahren im Sinne der Musikindustrie entschieden. In allen drei Fällen (Aktenzeichen I ZR 19/14, I ZR 7/14 und I ZR 75/14) wurden die Revisionen zurückgewiesen.
Auch in Belgien verstößt die anlasslose Massenüberwachung nach Ansicht des obersten Gerichts gegen die Verfassung. Glückwunsch an dieser Stelle nach Belgien.
Sorry Mozilla, aber ich kann euch langsam wirklich nicht mehr ernst nehmen. Erst die grassierende Featuritis beim Firefox (ich sach' nur Yeah-Super-Skype-Ersatz-der-schon-beim-ersten-Test-grandios-failt) und jetzt das:
Wisst ihr auf welchem Album dieser großartige Song zu finden ist?
Amy Winehouse HoneyHoney - Little Toy Gun
Der hat sich gestern zufällig auf meine Platte verirrt, als ich mal wieder auf gaaaanz obskuren russischen Websites unterwegs war...
Update: aaaha! Das IST gar nicht von Amy sondern von HoneyHoney und findet sich auf der großartigen Platte "First Rodeo". Vielen Dank, liebe(r?s?) Unschland!
"...For too long, we have been a passively tolerant society, saying to our citizens: as long as you obey the law, we will leave you alone... ...This government will conclusively turn the page on this failed approach..."
(ich weiß nicht, ob ich ninjaturkey jetzt dafür danken soll, dass er mir dieses Zitat zugespielt hat...)
Das Land Berlin hat in Sachen Verfolgung unserer Olympia-Satire das Handtuch geworfen. Alle Fristen sind abgelaufen und uns droht kein weiteres Ungemach.
Der Fall zeigt schön, wie man einen wildgewordenen Abmahner mit einer Mischung aus juristischem Beistand, doppeltem Streisand und breiter Solidarität in die Schranken weisen kann. Und er zeigt eindrücklich, wie sich das Land mit der Abmahnung in der Bewerbungsphase selbst ein Bein gestellt hat, in dem es Diskussionen über den Umgang mit der Geschichte Olympias und den Umgang mit Satire gleichermaßen befeuert hat.
Jetzt haben sie Spendengelder übrig und schenken dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller erstmal ein Titanic-Abo. Well played.
Das hier schlägt mal wieder einer Menge Fässer sämtliche Böden aus. Ein paar freidrehende Cops verdächtigten jemand, Ecstasy im größeren Stil zu vertickern. So weit so scheiße. Aber dann:
Nachdem eine langfristige Observation sowie umfangreiche Überwachungsmaßnahmen diesen Verdacht nicht bestätigt hatten, setzte die Polizei mehrere verdeckte Ermittler aus Deutschland und den Niederlanden ein, die über einen Zeitraum von mehreren Monaten versuchten, die Beschuldigten dazu zu bringen, ihnen große Mengen „Ecstasy“-Tabletten aus den Niederlanden zu besorgen. Die Beschuldigten weigerten sich, dies zu tun. Erst als einer der Verdeckten Ermittler drohend auftrat und ein anderer wahrheitswidrig behauptete, wenn er seinen Hinterleuten das Rauschgift nicht besorge, werde seine Familie mit dem Tod bedroht, halfen die Beschuldigten in zwei Fällen ohne jedes Entgelt bei der Beschaffung und Einfuhr von Ecstasy aus den Niederlanden.
Dafuq?! Eine tolle Exekutive haben wir uns da heran gezüchtet. Wie es weiter ging, erfahrt ihr bei RA Hoenig.
daMax on April, April: “@T;ll: ich hab tatsächlich null Ahnung, wie oft mein Blog aufgerufen wird. Ich will hier kein datenkrakiges Statistikplugin installieren und…”
Siewurdengelesen on April, April: “Die erste Reaktion war schon ein Luftholen. Aber da ich meist erst einmal „eine Runde im Kopf“ drehe, ist mir…”
Schwarzes_Einhorn on April, April: “@T;ll: Ich war auch kurz verunsichert und hätte fast noch ein Mail geschrieben… Dann hab ich nochmal geschaut und…”
/dev/null on April, April: “Erzeugte nur ein leichtes Deja vu. Etwa ein bis zwei Handvoll Jahre her. Möglicherweise aber auch nur eine Erinnerung an…”
T;ll on April, April: “Ja, hast Du. Und ich bin auch sicher Du wirst die Zugriffszahlen haben und wissen was auf deiner Seite abgeht.…”
daMax on April, April: “Hm… scheint ja niemanden zu interessieren. Habe ich überhaupt noch Leser:innen? Man weiß es nicht ”
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