Seit einiger Zeit verhandelt die Contentmafia mit diversen Politikern im Geheimen hinter verschlossenen Türen die Zukunft des Kampfes gegen Raubkopierpiratenterroristen. Das Ganze nennt sich "Anti-Counterfeiting Trade Agreement" (ACTA), und eine Version des Vertrages vom Januar ist jetzt geleakt. Michael Geist analysiert eine kleine Stelle in der es um die Durchsuchung von Reisenden geht. Bitte?! Da wird verhandelt, dass MP3-Player von Reisenden auf "illegale" Musik untersucht werden dürfen? Wer hat denen denn bitte ins Hirn genotdurftet? Ich fass' es nicht. Den Rest des Textes lese ich lieber nicht, sonst reg' ich mich nur auf. Denn selig sind die geistig Armen. Amen.
Aus meiner Karriere als Elitesoldat und Einzelkämpfer wird wohl doch nichts. Nun trainiere ich seit Jahren mit diversen Egoshootern wie ich am effektivsten Zombiehorden und gegnerische Einheiten außer Gefecht setzen kann und dann sowas: Die US Army hat festgestellt, dass die heutigen Rekruten durch Killerspiele total versaut sind und "mit dem Kämpfen deutlich mehr Probleme haben als früher" haben. So ein Ärger. Aber es kommt noch härter:
Die neue, überarbeitete Grundausbildung müsse nun mehr Wert auf teils verloren gegangene Fähigkeiten wie treten, schlagen und festhalten legen
Alles Dinge, die uns schon auf dem Schulhof untersagt wurden Das hat man nun davon, wenn man "Experten" wie Herrn Pfeiffer oder Frau von der Leyen glaubt, die uns seit Jahren vorbeten, dass Killerspiele uns alle früher oder später zu perfekten Tötungsmaschinen machen. Menno.
Dann werdet ihr Synergy+ lieben. Synergy+ ist ein Freeware-Tool (GPL), mit dem man mehrere Rechner mit einer Maus und einer Tastatur steuern kann. Und da es Synergy für Windows, Apple OSX und Linux gibt, kann man auch quer über Systemgrenzen hinweg fernsteuern. Dieses Tool hat mir im Büro endlich wieder Platz auf dem Schreibtisch verschafft.
Mir ist gerade schon wieder ein Äderchen geplatzt. Vor nicht allzu langer Zeit noch habe ich das Indie-Spiel Braid gelobt. Jetzt sitz' ich irgendwo ohne Internet rum und will mal ne Runde zocken, was poppt mir da entgegen?
20$ bezahlen not good enough for you, ey? Ich wiederhole mich vielleicht aber: Contentmafia verrecke! Und da nehme ich auch kein Indiestudio aus.
Die geistigen Väter dieser Konzepte halten das Internet immer noch für eine moderne Variante des Rundfunks und verstehen deshalb auch nicht, dass diese Konzepte erstens nicht effektiv funktionieren können und zweitens die Gefahr beinhalten, dass Inhalte beeinträchtigt werden, die nicht im Ansatz jugendgefährdend sind.
und weiter
Im Gegensatz zu Kurt Beck glaube ich, dass, wer Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichen und mündigen Bürgern erziehen will, nicht daran vorbei kommt, diesen Staatsvertrag insgesamt auf den Prüftstand zu stellen. Beim Jugendmedienschutz ist ein vollständiges Umdenken erforderlich und nicht nur eine Korrektur des aktuellen Änderungsentwurfs.
Es bleibt zu hoffen, dass diese Einsicht in den höheren politischen Ebenen Einzug hält.
Firefox legt seit einiger Zeit ein verändertes Verhalten beim Öffnen von Tabs an den Tag. Wenn man einen Link in einem neuen Tab öffnet, so wird dieser hinter dem gerade aktiven Tab einsortiert. Ich bin ein konservativer Knochen, deshalb nervt mich jede Veränderung.
Das "alte" Verhalten (Tab wird hinter alle offenen Tabs sortiert) lässt sich wieder herstellen, wenn man in der Adresszeile about:config eingibt, nach tabs filtert und den Eintrag
Peter on Gute Nachrichten: keine verpflichtende Chatüberwachung: “Nach dem SMS Debakel mit Pfizer hat ja selbst unsere Flintenuschi den Signal Messenger mit Auto-Verschwindenden-Nachrichten lieb gewonnen, wegen „Speicherplatz“,…”
Es sieht so aus, als hättest du keinen Werbeblocker installiert. Das ist schlecht für dein Gehirn und manchmal auch für deinen Computer.
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Ey, lass mich einfach rein, okay?
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Ich will das hier nie wieder sehen.
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Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
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